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Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin / Harnack, Adolf von (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin / Harnack, Adolf von (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Statistisches Jahrbuch / Herausgeber: Statistisches Landesamt Berlin
Herausgeber:
Berlin / Statistisches Landesamt
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1952-1990
ZDB-ID:
2898505-9 ZDB
Frühere Titel:
Berlin in Zahlen
Spätere Titel:
Statistisches Jahrbuch
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1968
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10586215
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

Kapitel

Titel:
Text

Schnellzugriff

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  • Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin / Harnack, Adolf von (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung. Leibnitz und der Gedanke der Akademieen. Die Vorgeschichte der Brandenburgischen Societät der Wissenschaften (1697-1700)
  • Erstes Buch. Geschichte der Brandenburgischen (k. preußischen) Societät der Wissenschaften unter Friedrich I. und Friedrich Wilhelm I. (1700-1740)
  • Erstes Capitel. Die Gründung der Societät im Jahre 1700
  • Zweites Capitel. Geschichte der Societät von ihrer Gründung bis zu ihrer wirklichen Einrichtung im Januar 1711
  • Drittes Capitel. Geschichte der Societät von ihrer Einrichtung im Januar 1711 bis zum Tode Leibnizens (14. November 1716). Der Anfang der Regierung Friedrich Wilhelm's I.
  • Viertes Capitel. Fortsetzung: Geschichte der Societät der Wissenschaften unter Friedrich Wilhelm I.
  • Zweites Buch. Geschichte der Académie Royale des Sciences et Belles Lettres Friedrich's des Großen (1740-1786)
  • Erstes Capitel. Die Reorganisation der Societät und ihre Vereinigung mit der "Nouvelle Société Littéraire" (1740-1746): Die Académie Royale des Sciences et Belles Lettres
  • Zweites Capitel. Der König und seine Akademie. Die äußere Geschichte der Akademie 1746-1786
  • Drittes Capitel. Die Arbeiten und die wissenschaftliche Bedeutung der Akademie
  • Drittes Buch. Geschichte der Umwandlung der Académie des Sciences et Belles-Lettres in eine deutsche Akademie unter Friedrich Wilhelm II. und Friedrich Wilhelm III. (1786-1812)
  • Erstes Capitel. Die erste Reorganisation der Akademie durch den Minister Hertzberg; ihre Geschichte bis zum Tode Friedrich Wilhelm's II. (1797)
  • Zweites Capitel. Die Geschichte der Akademie in den ersten Jahren Friedrich Wilhelm's III. Ihre definitive Reorganisation durch die Brüder Humboldt und Niebuhr (1797-1812)
  • Drittes Capitel. Die Arbeiten und die wissenschaftliche Bedeutung der Akademie
  • Viertes Buch. Geschichte der königlich preußischen Akademie der Wissenschaften nach ihrer Reorganisation unter Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. (1812-1859)
  • Einleitung
  • Erstes Capitel. Die Geschichte der Akademie von ihrer Reorganisation bis zum Tode Friedrich Wilhelm's III. (1812-1840)
  • Zweites Capitel. Die Akademiker (1812-1840)
  • Drittes Capitel. Die Akademie Friedrich Wilhelm's IV. (1840-1859)
  • Fünftes Buch. Zur Geschichte der königlich preußischen Akademie der Wissenschaften unter den Königen Wilhelm I., Friedrich III. und Wilhelm II.
  • Einleitung
  • Erstes Capitel. Die Akademiker (1860-1899)
  • Zweites Capitel. Aus der inneren Geschichte der Akademie
  • Drittes Capitel. Die Unternehmungen und Arbeiten der Akademie
  • Impressum
  • Farbkarte

Volltext

Uhden, Ancillon und Niebuhr entwerfen das neue Statut (1810,11). 448 
glieder differirten. Ancillon und Niebuhr wünschten z. B. das 
Observatorium und das chemische Laboratorium unter der aus— 
schließlichen Aufsicht und Leitung der Akademie zu belassen, Uhden 
war dagegen. Er hielt den von der Akademie vorgelegten Ent— 
wurf für wesentlich unbrauchbar, ja, als die Akademie im Sommer 
auf Beschleunigung der Arbeit antrug, wollte er ihr schreiben, an 
ihr liege es, wenn die Sache nicht schneller gehe; denn ihr Ent— 
wurf sei größtentheils ohne Berücksichtigung des den Mitgliedern 
eines gelehrten Vereines gebührenden Zutrauens und ohne Achtung 
für die einer wissenschaftlichen Gesellschaft nothwendige Freiheit 
abgefaßt, auch sei das Verhältniß zur Universität nicht beachtet, 
der Etat ohne Rücksicht auf die Finanzen des Staates aufgeftellt 
worden. Ancillon protestirte gegen die Absendung dieses Schreibens, 
und es unterblieb. 
Die Akademie hatte allen Grund zu dem Wunsche, endlich ihr 
neues Statut zu erhalten, denn durch Verfügung des Königs vom 
10. Januar 1811 wurde ihr, wie ihr bereits im Jahre 1809 an— 
gekündigt worden war, das Kalenderprivileg entzogen. Damit war 
ihr Etat, der fast ausschließlich auf dem Kalenderdebit beruhte, 
— 
Verhältnissen unserer Akademie der Wissenschaften nicht mehr an— 
gemessen befunden, ihr ferner die Herausgabe der Kalender zu 
übertragen. Da Wir indessen nöthig finden, auch künftig mittelst 
Besorgung durch eine öffentliche Behörde das Publicum zu sichern, 
daß es zur rechten Zeit hinreichend mit zweckmäßigen Kalendern 
versorgt werde ..., so verordnen Wir hiermit: die Herausgabe der 
unter öffentlicher Autorität in Unseren Staaten erscheinenden Kalender 
ist fortan einer besonderen Deputation anvertraut u. s. w.“ 
Die Herausgabe der Kalender durch die Akademie war in der 
That nicht mehr zeitgemäß; sie mußte fallen und mit ihr das 
Monopol, auf welchem bisher ihre materielle Existenz, aber auch 
ihre corporative Selbständigkeit wesentlich beruht hatte. Es war 
aber doch ein wichtiger Einschnitt in ihrem Leben; die alte Akademie 
war nun erst wirklich erloschen. Diesen Ausgang hat der Mann 
nicht mehr erlebt, der in dem Hochgefühle, an der Spitze der Bil—⸗ 
dung zu schreiten, in Wahrheit zum Hemmniß geworden war. 
Alle Stadien des großen Umschwungs hatte er kopfschüttelnd und 
unwillig erleben müssen; aber es ist ihm erspart geblieben, einen 
Preußischen Kalender, der nicht von der Akademie approbirt war, 
in die Hand nehmen zu müssen. Am 6. Januar 1811 starb Nicolai,
	        

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