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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1928 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1928 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Statistisches Jahrbuch / Herausgeber: Statistisches Landesamt Berlin
Publisher:
Berlin / Statistisches Landesamt
Publication:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1952-1990
ZDB-ID:
2898505-9 ZDB
Previous Title:
Berlin in Zahlen
Succeeding Title:
Statistisches Jahrbuch
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1965
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10571402
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1928 (Public Domain)
  • No. 1 (1-44), 1928/01/06
  • No. 2 (46-67), 1928/01/13
  • No. 3 (68-96), 1928/01/20
  • No. 4 (97-110), 1928/01/27
  • No. 5 (112-139), 1928/02/03
  • No. 6 (140-166), 1928/02/10
  • No. 7 (168-191), 1928/02/17
  • No. 8 (192), 1928/02/21
  • No. 9 (193-224), 2. Määrz 1028
  • No. 10 (225a), 1928/03/06
  • No. 11 (226-241), 1928/03/09
  • No. 12 (142-265), 1928/03/13
  • No. 13 (266 a u b), 1928/03/19
  • No. 14 (267-291), 1928/03/23
  • No. 15 (292-338), 1928/04/13
  • No. 16 (340-354), 1928/04/20
  • No. 17 (355-369), 1928/04/27
  • No. 18 (370-319), 1928/05/04
  • No. 19 (393-419), 1928/05/18
  • No. 20 (420-459), 1928/06/04
  • No. 21 (462-488), 1928/06/08
  • No. 22 (489-507), 1928/06/15
  • No. 23 (508-563), 1928/06/22
  • No. 24 (567-702), 1928/09/07
  • No. 25 (708-725), 1928/09/14
  • No. 26 (726-771), 1928/09/28
  • No. 27 (775-800), 1928/10/05
  • No. 28 (803-825), 1928/10/12
  • No. 29 (826-845), 1928/10/19
  • No. 30 (846-874), 1928/11/02
  • No. 31 (875-902), 1928/11/09
  • No. 32 (904-915), 1928/11/16
  • No. 33 (916-949), 1928/11/23
  • No. 34 (951-971), 1928/11/30
  • No. 35 (972-1002), 1928/12/07
  • No. 36 (1003-1050), 1928/12/14
  • Anlage: (45), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 6. Januar 1928
  • Anlage: (111), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 27. Januar 1928
  • Anlage: (167), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 10. Februar 1928
  • Anlage: (339), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 13. April 1928
  • Anlage: (392), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 4. Mai 1928
  • Anlage: (460-461), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 1. Juni 1928
  • Anlage: (564-566), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 22. Juni 1928
  • Anlage: (703-707), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 7. September 1928
  • Anlage: (772-774), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 28. September 1928
  • Anlage: (801-802), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 5. Oktober 1928
  • Anlage: (903), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 9. November 1928
  • Anlage: (950), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 23. November 1928
  • Anlage: (1051), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist, 14. Dezember 1928

Full text

670 
arbeiten am Leitungsnetz eine durchgreifende Abhilfe durch den Bau eines 
neuen Notauslasfes zur Entlastung des erwähnten Gebietes geschaffen 
werden. 
Die Ausführung dieses Notauslasies zum jetzigen Zeitpunkt ist aus 
dem Grunde erforderlich, weil durch den Bau des Schnellbahntunnels in 
der Frankfurter Allee eine Barre gebildet wird, die eine spätere Ent 
lastung der Kanäle nördlich der Frankfurter Allee nach der südlich liegen 
den Spree zum mindesten sehr kostspielig macht. Es müßte insbeson 
dere bei einer späteren Ausführung der Bau eines großen Dükers unter 
der im Betrieb befindlichen Schnellbahn ausgeführt werden, dessen Her 
stellung im Zusammenhang mit den Bahnbauten wesentlich billiger werden 
würde. Ferner werden auch bei einer sofortigen Herstellung des Not 
auslasses die Baukosten dadurch verringert, daß unter Berücksichtigung 
der durch den Bahnbau und die damit zusammenhängende Umgestaltung 
der Frankfurter Allee und Nebenstraßen erforderlich werdenden Arbeiten 
an einzelnen Posten, wie Herstellung des Pflasters und Einbau der 
Grundwasserhaltung, gespart werden kann. Außerdem ist technische Vor 
bedingung für eine wirtschaftliche Ausbildung für mehrere durch den 
Tunnelbau bedingte Umänderungen am Entwässerungsnetz, daß durch den 
geplanten Notauslaß eine Entlastung der hier in Frage kommenden 
großen Sammelkanäle herbeigeführt wird, da anderenfalls lange und kost 
spielige Umleitungen erforderlich werden würden. 
Der Notauslaß soll die Kanäle nördlich der Bahn entlasten und liegt 
daher auf der Nordseite der Frankfurter Allee. Er beginnt an der 
Mainzer Straße und verläuft parallel der Untergundbahn bis zur Frucht 
straße. Dort vereinigt er sich mit einem Zweignotauslaß aus der Pali 
sadenstraße, der Gebiete des Radialshstems V entlastet und wegen Platz 
mangels nicht unmittelbar neben dem Bahntunnel angeordnet werden 
konnte. Nach der Vereinigung der beiden Notauslaßzweige erfolgt die 
erwähnte Dückerung unter dem Schnellbahntunnel, worauf der 
Notauslaß durch die Fruchtstraße bis zur Spree weiter geführt wird. Die 
Gesamtlänge des Notauslasses beträgt rd. 3,6 Icm; es sind insgesamt 13 
an den neuen Notauslaß angeschlossene Entlastungen von Kanälen vor 
gesehen, die dem Notauslasse unter Berücksichtigung der Verzögerung eine 
Gesamtwassermenge von 8 cbm/sec. zuführen. 
Die Gcsamtkosten für den neuen Notauslaß betragen rd. 6,2 Milli 
onen Reichsmark. 
Wir bitten zu beschließen: 
Die Versammlung genehmigt die Herstellung eines neuen Notaus- 
lasses in der Frankfurter Allee, Palisadenstraße und Fruchtstraße im 
Betrage von 6,2 Millionen Reichsmark und bewilligt als 1. Baurate 
2 Millionen Reichsmark, die aus Kap. XIX 4 a Titel XVI 4 unter Bildung 
einer neuen Unterpost zu zahlen sind. 
Die Deckung erfolgt aus den Einnahmen der Stadtentwässerung. 
Berlin, den 14. September 1928. 
Magistrat 
S ch o l tz. Hahn. 
St. V. 28. — B. III. 2. — Bez. 5. 
755. Vorlage (V.A. 1,2) — zur Beschlußfassung —, betr. die Zusammen 
legung der Berliner Verkehrsunternehmungen. 
Anlagen besonders. 
Die Zusammenlegung der drei städtischen Verkehrsunternehnmngen 
lTtraßenbahn, Hochbahn, Omnibus) durch Schaffung eines einheitlichen 
Tarifes und durch Abschluß eines Interessengemeinschafts-Vertrages in 
der Form, in der sie von den städtischen Körperschaften nach Zustimmung 
der beteiligten Aufsichtsräte im Frühjahr 1927 durchgeführt wurde, hat 
den äußeren Rahmen für ein einheitliches Arbeiten im Berliner Verkehr 
geschaffen. Mann kann heute feststellen, daß diese Zusammenlegung und 
di: Tarifgemeinschaft einen erheblichen Erfolg gebracht haben. Die wirt 
schaftliche Basis, auf der der Berliner Verkehr in den nächsten Jahren 
weiter ausgebaut werden kann, ist dadurch geschaffen. Die Aufnahme der 
Tarifreform mit der restlosen Durchführung der Umsteigeberechtigung 
unter unseren verschiedenen Verkehrsmitteln war in der breitesten 
£ sfentlichkeit durchaus günstig. Der Gedanke des Einheitsfahrscheins hat 
sich durchgesetzt, seine verkehrlichen Vorteile werden anerkannt und von 
der Bevölkerung in steigendem Mäße ausgenutzt. Es bleibt nur die Frage 
offen, ob die innere Organisation der Unternehmungen in verkehrs- 
üchnischer und wirtschaftlicher Beziehung alle Voraussetzungen erfüllt, 
uw ein Maximum verkehrlicher und wirtschaftlicher Leistungen auch für 
do Zukunft zu erzielen.
	        

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