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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1891 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1891 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin-Treptow-Köpenick / Amt für Weiterbildung und Kultur
Titel:
Newsletter : Musikschule, Volkshochschule, Bibliotheken, Museum, Kultur / Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur
Erschienen:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
1. Ausgabe März 2010 - Mai 2022
Fußnote:
Ausgaben November 2017 und Oktober 2018 bis April 2019 nicht erschienen
ZDB-ID:
2727420-2 ZDB
Kommunalwissenschaften:
Kws 850 EU. Bund. Länder. Städte. Gemeinden. Institutionen: Städte. Gemeinden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Bund. Länder. Städte. Gemeinden. Institutionen
Bezirk Treptow-Köpenick
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
2019
Sprache:
Deutsch
Kommunalwissenschaften:
Kws 850 EU. Bund. Länder. Städte. Gemeinden. Institutionen: Städte. Gemeinden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15366317
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bund. Länder. Städte. Gemeinden. Institutionen

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1891 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XI. Jahrgangs, 1891.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 6A
  • Nr. 7
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  • Nr. 9
  • Nr. 9A
  • Nr. 10
  • Nr. 10A
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  • Nr. 47A
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 50A
  • Nr. 51
  • Nr. 52

Volltext

430 
.G«ntralblafct der Baaivertvaltuag. 
17, 0ct«be£l8M. 
Überrest dasgapze Gebäude^ aus der" Umgegend der Stadt weither 
sichtbar, ein . sowohl für Pendelversuche als auch für astronomische 
Beobachtungen errichteter Thürm, der sich mit seiner Plattform 
26,5 m über Erdboden, erhebt. Durch die Aufführung eines hohen 
Giebelaufbaues im Kücken des Thurmes, also über dem mittleren, 
etwas 4[urücktretenden Theüo des Gebäudes nach der Westseite zu, war 
Gelegenheit gegeben, noch mehrere Räume in zwei weiteren Geschossen 
zu beschaffen, von denen zwei einem Assistenten als Wohnung, die 
übrigen für Zwecke der astronomisch-mathematischen Anstalt dienen. 
Zwei in den - Schmalfronten liegende Eingänge fuhren in das 
Kellergeschoß, in welchem eine Dienerwohnung, Räume für die 
Centralheizung, die dynamo-elektrische Maschine und ein Ottoscher 
Zwillingsmotor von 6 Pferdekräften, ferner Brennstoffgelasse, eine 
Werkstätte sowie Aborte für die Studirenden untergebracht sind. 
Die künstliche Beleuchtung- erfolgt für alle,Räume, däiHörsaal 
ausgenommen,, mittele: Gaglichts, für diesen durch 9 elektrische. Glüh 
lampen. vpn. je- 50 Normalker&em . Die Ceütxalbeizaing. ist zweierlei 
Art: für Hörsaal, Treppenhaus, Kleidergefafs, den kleinen, unter den 
Sitzen, des Hörs&ales befindlichen Sammlungsraudj und die Gänge 
eine Luftheizung mit unmittelbarer Luftentnghme Vom Hofe her, für 
sämtliche übrigen Instituts-Räume eine WarmwaSaer-Niederdruck- 
heizung. Zur Erzeugung des warmen Wassers dienen swei aufrecht 
stehende Schüttkessel für Koksfeuerung. 
Die Fronten des Baues sind in donkelrgthen Backsteinen auf 
geführt und haben steile Fensterschrägen und einzelne Streifen aus 
glasirten Steinen erhalten. 
Die Abdeckungen der Giebel und Thurmbrüstungen sowie ver 
schiedene Ziertheile des Thurmes wurden aus rothem Nebraer Sand- 
Erdgesehofs. 1 P * s ^ 25“ I. Stockwerk. 
Physicalisches Institut in Greifewald. 
Die Stockwerkshöhen für Keller, Erdgeschoß und erstes Stock 
werk betragen bezw. 3,40 m, 5 m und 4,50 tu. In einem der Arbeits 
zimmer des Directors sowie in beiden Räumen des aufserordentlichen 
Professors sind zur erschütterungsfreien Aufstellung von Apparaten 
bis zur Höhe der Fufsböden reichende Isolirpfeiler aufgeführt. Sämt 
liche Arbeitsräume und auch der Experimentirtisch des großen Hör 
saales sind mit elektrischen, an die Dynamomaschine angeßchlossenen 
Leitungen versehen. Zu optischen Versuchen, zur Vorführung von 
Projectionsapparateu usw. haben sowohl der Hörsaal als auch das 
optische Zimmer, das Zimmer für Photographie und die Arbeits 
zimmer des Directors und des außerordentlichen Professors Ver 
dunkelungsvorrichtungen erhalten. Zur Aufstellung der Heliostaten 
sind an mehreren der nach Süden gelegenen Fenster auf den Fenster 
abwässerungen granitene Sockel eingemauert. Endlich sind auch an 
verschiedenen Stellen der Arbeitsräume granitene Wandconsolen für 
die Aufstellung der Galvanometer, Waagen usw. vorgesehen. 
stein hergestellt, während die Eindeckung des hohen Daches mit 
grauschwarzen Falzziegeln bewirkt wurde. 
Die Baukosten haben 180000 Mark betragen (252,3 Mark für 1 qm 
bebaute Grundfläche, 15,8 Mark für 1 cbm umbauten Kaum), und zwar 
eioschliefslich 9800 Mark für künstliche Befestigung des Baugrundes, 
d. h. für die Ausführung von Spundwänden, welche einestheiis gegen 
Ausweichen des unter dem Gebäude liegenden Triebsandes rings um 
die ganze Baugrube geschlagen sind, anderntheils die bis auf den 
tiefer lagernden Thon hinabgeführten Grundmauern des Thurmes 
umschließen. 
Die Entwurfskizzen wurden unter Benutzung von Grundrissen, 
die Landbauinspector Hofmann entworfen hatte, im Ministerium der 
öffentlichen Arbeiten bearbeitet; die Ausführung des Baues war 
unter Oberleitung des derzeitigen akademischen Baumeisters, Land 
bauinspector Brinckmann, dem Regierungs-Baumeister J, Hesse 
übertragen. 
Vermischtes, 
Die eisenbahn-fach wissenschaftlichen Vorlesungen in Preußen 
werden im "Winterhalbjahr 1891/92 in folgender Weise stattfinden: 
In Berlin werden in den Räumen der Universität Vorlesungen 
über preußisches Eisenbahnrecht und über den Betrieb der Eisen 
bahnen gehalten werden. Das Nähere, namentlich auch bezüglich 
der Anmeldung zu den Vorlesungen, ist aus dem Anschläge in der 
Universität ersichtlich. 
In Breslau werden sich die Vorträge auf die vorbezeicbneten 
Gegenstände, ferner auf die Nationalökonomie der Eisenbahnen, ins 
besondere das Tarifwesen, auf die' Verwaltung der preufsischen 
Staatsbahnen, sowie auf Technologie erstrecken. 
In Köln werden Vorlesungen über preufsisches Eisenbahnrecht 
und über Technologie im Verwaltungsgebäude der Königlichen 
Eisenbahndirection (linksrheinischen) gehalten werden. 
Für den Bau eines neuen Rathhause» in Dortmund war vor 
einiger Zeit ein engerer Wettbewerb ausgeschrieben worden. 
Das Preisgericht, welchem die Herren Geh. Ober-Baurath Professor 
Adler und Geb. Ober-Regierungsrath Spieker in Berlin, Geh. 
.Regierungsrath Prof. Hase-Hannover, Ober - Bürgermeister Schmie 
ding. und Stadtbaurath Marx in Dortmund angehörten, hat den 
ersten Preis (1500 Mark) dem Architekten Wiethase in Köln und 
die beiden zweiten Preise (je 1000 Mark) den Architekten Prof. Stier 
in Hannover und Vollmer in Berlin zuerkannt. Die Entwürfe sind 
vom 13. bis einschl. 18. d. M. in Dortmund (Stadtverordnetensitzungs 
saal in der Schwarzebrüderstrafse) öffentlich ausgestellt. 
Im Lichthofe des Berliner Kunstgeworbe-Museums findet vom 
15. bis 30. d. M., wie alljährlich, eine Ausstellung der Schülerarbeiten 
aus der Unterrichtsanstalt des Museums und aus der Königlichen 
Kunstschule statt, zu welcber die Direetionen beider Anstalten ein- 
laden. 
Dichtungsringe mit Kandrille und Einlage. Patent Nr. 49 345. 
Paul Lechler in Stuttgart. — Zur Dichtung von Flanschverbindungen 
benutzte man bisher entweder Schnüre bezw. Scheiben von zusammen- 
druckbaren Stoffen, wie Kautschuk, Hanf, Asbest, Pappe u. dgl„ 
oder bei besonders vorgerichteten 
Flächen wohl auch reine Metall- 
zwischenlagen (Kupfer, Blei usw.). 
Letztere sind oft nicht genügend 
nachgiebig, erster© werden, bei 
P hohem Druck leicht ausgeblasen. 
Vorliegende Dichtung vereinigt 
beide Arten, Sie besteht aus einer nach der Druckseite geschlos 
senen, nach der Lßerseite offenen ringförmigen Rille a aus Kupfer 
blech, welche mit Äsbestschnüren b ausgelegt ist. Wie aus vorge 
legten Zeugnissen hervorgeht, haben diese Dichtungsringe bereits 
vielfache Anerkennung gefunden. 
Träger und Stützen aus nahtlosen Böhren. Patent Nr. 58141, 
Richard Mannesmann in Remscheid - Bliedinghausen, — Nahtlose 
Röhren, wie solche durch das Schrägwalzverfahren gewonnen-werden, 
haben vermöge der schraubenförmigen Faserlage die Eigenschaft, dafs 
n o & 
sie sich in der Längsrichtung leicht fälteln lassen, ohne zu reifsen. 
Von dieser Eigenschaft ist hier Gebrauch gemacht, um die Röhren 
zu geflanschten Stützen und Trägem auszubilden, welche sich mit 
anderen Constructionstheilen einfach verbinden lassen. 
Verlag von Wilhelm Ernst t Sohn. Bi-xlln. Für die Fcdaction des nichtamtlichen Tlieiles verantwortlich: Otto Sarrazin, Berlin. Druck von J.Kerskos, Berlin.
	        

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