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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1892 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1892 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin / Berlin
Weitere Titel:
Statistisches Taschenbuch der Stadt Berlin
Statistisches Jahrbuch der Reichshauptstadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Simion 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
4.1876(1878) - 34.1915/19(1920); [N.F.] [1.]1924; 2.1926 - 15.1939(1943)
ZDB-ID:
2716255-2 ZDB
Frühere Titel:
Berliner städtisches Jahrbuch für Volkswirthschaft und Statistik
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1928
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10327116
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 8/2:N.F.4.1928
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1892 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XII. Jahrgangs, 1892.
  • Nr. 1
  • Nr. 1A
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 5A
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 7A
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  • Nr. 48A
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  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 51A
  • Nr. 52
  • Nr. 53

Volltext

136 Centrälblatt der Bauverwsütung. 26. März, 180ä« 
weichen läfst. Demzufolge geht auch der Bremskolben mit dem 
Bremsklotz a unter dem Einfluß* von Federn oder Gewichten in die 
(in I gez.) Buhestellung. 
Bis hierher ist der Vorgang des Ladens ein den verschiedenen 
Einkammer-Bremsen gemeinsamer. Der Vorgang ist auch bereits er 
schöpfend dargestellt für das älteste Schnellbremsventil, nämlich das 
jenige von Westinghönse nach der Construction v. J. 1881. 
(Ventil 1 der Zeichnung.) Die späteren Ventile zeigen aber verschie 
dene Weiterungen des Ladevorgangs, welche nunmehr kurz erläutert 
werden Bollen. 
Das Boydensche Schnellbremsventil v. J. 1883 (Ventil 2 der 
Zeichnung) hat aufser dem Kolben d noch einen zweiten, mit dem 
ersten starr verbundenen Kolben A, welcher also gleichzeitig mit dom 
Kolben d in seine äufserste Lage kommt und die Prefsluft durch 
eine Nuth i in eine Kammer einfüllt, die ein kleines Ventil k be 
sitzt. Der Doppelkolben dh wird somit im Ruhezustände in der 
Richtung der Achse von entgegengesetzten Seiten mit gleicher Kraft 
gedrückt. 
Das Westinghousesche Schnellbremsventil v. J. 1887 (Ventil 3 
der Zeichnung) hat eine Kammer, welche auf der einen Seite durch 
einen Schieber l und auf der anderen Seite durch ein Rückschlag 
ventil m abgeschlossen ist, beim Laden aber mit dei äufseren Luft 
in Verbindung gesetzt wird. 
Das Westinghousesche Schnellbremsventil v, J. 1889 (Ventil 4 
der Zeichnung) besitzt einen vom Kolben d unabhängigen Kolben 
h v welcher ein Ventil steuert, das mit einem Rückschlagventil m 
durch eine Druckfeder verbunden ist. Auf diese Weise werden zwei 
Kammern gebildet, und beim Lösen der Bremse wird die Kammer 
zwischen und l x ebenso wie der Raum über dem Kolben h x mit 
der äufseren Luft in Verbindung gesetzt, während die Kammer 
zwischen l x und m mit Prefsluft sich füllt. 
Das Ventil der New-York Air Brake Co. v. J, 1890 (Ventil 5 
der Zeichnung) besitzt wieder einen vom Kolben d unabhängigen 
Kolben Ap ein von letzterem gesteuertes Ventil lp ein Rückschlag 
ventil m, aufserdem aber noch einen zweiten unabhängigen 
Kolben h. 2 und ein von diesem gesteuertes Ventil l. 2i sodafs drei 
Kammern entstehen. Von diesen wird die Kamm® zwischen A, 
und l t beim Lösen der Bremse mit der freien Lüft in Verbindung 
gesetzt, während die Kammern zwischen l x und m und zwischen h 2 l 9 
und h 1 sieh mit Prefsluft füllen. Die Prefsluft in diesen Kammern 
hat Mer wie in allen Fällen, in denen die Ventile unter Feder 
belastung stehen, eine dieser Belastung entsprechende verminderte 
Spannung gegenüber der Prefsluft in der Rohrleitung b selbst. 
Das Schleiferscbe Schnellbremsventil v. J. 1892 hat ebenfalls 
einen vom Kolben d unabhängigen Kolben Ap ein von h x gesteuertes 
Ventil l x und ein von l y unabhängiges Rückschlagventil m. 
Letzteres bildet mit der inneren Deckfläche des Schiebers f eine 
Kammer. Diese sowohl, wie die zwischen m t x und liegende 
Kammer werden beim Lösen der Bxemse mit Prefsluft gefüllt. 
Arbeitsstellung III: Beim plötzlichen Bremsen in Gefahr; 
fällen (oder beim Reifsen des Zuges) wird die Luft der Rohrleitung b 
in der Nähe der Oeffnungsstelle rasch verdünnt? infolge dessen 
schlägt der Kolben d der benachbarten Schnellbremsvqntile unter 
dem Einflufs des im Schieberkasten bezw. Hülfsluftbehälter herrschen 
den Drucks in die äufserste, der Stellung I entgegengesetzte Stel 
lung III und der Schieber f bezw. die Kolbenstange d stellt bei allen 
Ventilen eine Verbindung n zwischen Luftbehälter und Bremscylinder 
her, sodafs die Bremsklötze sich mit voller Kraft an die Räder an- 
legen. Während beim Ventil 1 aber nur die Luft des Hülfß- 
luftbehälters und Schieberkastens zum Bremsen Verwendung 
findet, wird bei den Ventilen 2 bis 6 die Luft der Rohrleitung 
selbst, welche beim Ventil 1 ins Freie entweicht, zum Bremsen 
mitbenutzt. Dieser Vorgang erklärt sich dadurch, dafs bei einer 
plötzlich hergestellten Oeffnung in einer langen Rohrleitung eine 
gröfsere Menge Luft sich in Bewegung setzt, als diejenige, welche 
einem gleichförmigen Entweichen entsprechen würde. Dadurch ent 
stehen Stauungen, Luftstöfse und Pendelbewegungen der Luftmasse 
in der Hauptleitung A, welche bei einem Zug, der mit Ventilen nach 
Art von 1 eingerichtet ist, das Entweichen der Luftmenge verzögern. 
Bei einem Zug mit Ventilen nach Art von 2 aber, bei welchen durch 
den Niedergang des Schiebers f aufser der Verbindung zwischen 
Hülfsluftbehälter und Bremscylinder noch eine unmittelbare Ver- 
bindung zwischen Hauptluftrohr und Bremscylinder her 
gestellt ist, wird eine Stauung in der Hauptleitung die Prefsluft in 
den Bremscylinder drängen, während im nächsten Augenblicke, wenn 
der Druck in der Leitung b geringer geworden ist als im Hülfsluffc- 
behälter, das Rückschlagventil e x sofort sich schliefst. Auf diese 
Weise wird einerseits die Hauptleitung rascher entleert, m, a. W. die 
Druckverminderung, welche zum Spiel der Ventile nöthig ist, rascher 
über den ganzen Zug fortgepflanzt, anderseits wird die, Prefsluft 
nützlich verwendet und also an Prefsluftverbrauch gespart. Die 
Vortheile dieses Arbeitsvorgangs sind so einleuchtend, dafs alle 
späteren Einkammer-Schnellbrems ventile auf dem Boy den 
selben Grundgedanken aufgebaut sind. 
Bei Ventil 3 stöfst der Kolben d den Schieber l äuf, sodafs die 
Rohrleitungsluft auf dem Wege beim in den Bremscylinder tritt. 
Bei Ventil 4 wird der unabhängige Kolben h x durch die auf dem 
Wege p q zuströmende Luft des Hülfeluftbehälters niedergedrückt; 
dadurch öffnet sich das Ventil l x und die Rohrleitungsluft kann jetzt 
auf dem Wege bcml x o in den Bremscylinder treten, während die 
Luft des Hülfeluftbehälters durch n nachströmt. Bei Ventil 5 treibt 
die durch e q einströmende Luft des Hülfsluftbehälters den Kolben A„ 
nach unten, öffnet das Ventil Z g , sodafs die Rohrleitungsluft nun 
mehr den Kolben h t niederdrücken, Ventil l öffnen und dann selbst 
durch cml l o zum Bremscylinder gelangen kann. Bei Ventil 6 hebt 
die durch q einströmende Luft des Hülfsluftbehälters den Kolben h x 
und damit auch das Ventil 2p sodafs die Rohrleitungsluft auf dem 
Wege bcl x täof in den Bremscylinder tritt, während die Luft des 
Hülfsluftbehälters durch pn nachströmt. 
Arbeitsstellung II (und IV). Bei gewöhnlichen Betriebs 
bremsungen läfst der Locomotivftihrer ein wenig Luft langsam aus 
der Hauptleitung b entweichen. Der geringe Urückunterechied 
zwischen der Luft des Hülfsluftbehälters und Öer &$h*ieitungsluft 
auf beiden Seiten -des Kolbens d wird letzteren nur eineklfime Strecke 
weit verschieben und so der Luft des HülfaluftbehäBers einen Wegp n 
zum Bremseyliader bahnen. Die unmittelbare Verbindung zwischen 
Hauptrohrleitung und Bremscylinder bleibt hierbei an allen Ventilen 
mit Ausnahme von 2 abgesperrt, sei es, dafs wie bei 3 der Puffer 
von d den Schieber l nicht aüfaustoften Vermag, oder dafs wie bei 4 
und 5 gar keine oder nicht genügende Druckluft über den Kolben h x 
geleitet wird, öder dafs wie bei 6 die auf dem Wege l x mo wirklich 
eingetretenc Prefsluft vor den Schieber f stöfst, der ihre Weiter 
bewegung hindert; 
Ventil 2 hat die merkwürdige Eigenschaft, dafs während die 
Bremsen angelegt sind, die durch Undichtigkeiten langsam ent 
weichende Luft von der Locomotive aus fortwährend ersetzt und die 
Hulfsbehälter geladen werden können, so lange wenigstens, bis der 
Dtuck im Hülfsluftbehälter nahezu gleich dem über dem Kolben h 
geworden ist. ; , 
Um ein Dauerbremsen (Bremsen auf langen Gefällen) zu er 
zielen, erhöht der Locömotivführer den Druck in d$r Rohrleitung 
nach erfolgter Verminderung gemäfs Stellung II wieder eiri wenig, 
sodafs die Kolben ä etwas rückläufig sich bewegen. Dadurch wer 
den die Wege p n geschlossen; während die Schieber f (mit Ausnahme 
von Ventil 2) ln Ruhe bleiben, d. h. die Verbindungen des Brems- 
cylinders sowohl mit dem Hülfsluftbehälter wie mit der Rohrleitung A 
als auch mit der freien Luft werden abgesperrt, der Zug läuft sonach 
mit der ihm gegebenen Bremsung weiter. 
Aus dem vorstehenden dürfte der Arbeitsgawg der einzelnen 
Schnellbremsventile klar zu ersehen sein. Inwieweit dieser Ärheits- 
gang in dem einen oder anderen Falle Vortheile oder Nac'hthöile 
bildet und inwieweit er durch die wirklichen Ausführungen der Ventile 
beeinflufst wird, dürfte sich aber nur an der Hand von Constructions- 
zeichnungeit erörtern lassen, zu deren Wiedergabe hier der Raum 
fehlt. J. Hofmann, 
Ueber die Anordnung grdfserer Verschubbahnhöfe. 
Das Bedürfntfs zu einer umfangreichen Erweiterung der Güter- 
und Verschubanlagen tritt am häufigsten auf denjenigen Bahnhöfen 
auf, welche den Vereinigungspnnkt für mehrere Bahnen bilden und 
auf denen die Güterzüge • der einzelnen Richtungen gröfstentheils 
vollständig auseinander genommen und wieder neu zusammengestellt 
werden müssen. In der Regel bedingt eine solche Erweiterung einen 
vollständigen Umbau der vorhandenen Anlagen, namentlich der 
V ers ohubanlagen. . 
In den nachfolgenden Zeilen soll nun untersucht werden, welche 
grundsätzliche Anordnung der Gleise für derartige Verschubbahnhöfe 
die meisten Vortheile bieten wird unter Beachtung der als mafsgebend 
anzusehenden bekannten Haupt-Gesichtspunkte: 
. 1* das Verschubgeachäft darf durch die Ein- und Ausfahrt der 
Züge keine oder nur geringe Unterbrechung .erleiden; - 
2. die Wagen sollen beim Aussetzen so wenig als möglich , ver 
lorene Wege zurücklegenV; ; . ,
	        

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