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Steuer- und Zollblatt für Berlin (Public Domain) Ausgabe 9.1959,2 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Steuer- und Zollblatt für Berlin (Public Domain) Ausgabe 9.1959,2 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Statistisches Taschenbuch der Stadt Berlin
Statistisches Jahrbuch der Reichshauptstadt Berlin
Publication:
Berlin: Simion 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
4.1876(1878) - 34.1915/19(1920); [N.F.] [1.]1924; 2.1926 - 15.1939(1943)
ZDB-ID:
2716255-2 ZDB
Previous Title:
Berliner städtisches Jahrbuch für Volkswirthschaft und Statistik
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1916
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10314731
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 8/2:33.1912-14
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Chapter

Title:
Ergänzungen

Contents

Table of contents

  • Steuer- und Zollblatt für Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 9.1959,2 (Public Domain)
  • Title page
  • Ausgabe 1959,52 Nummer 52, 7. August 1959
  • Ausgabe 1959,53 Nummer 53, 12. August 1959
  • Ausgabe 1959,54 Nummer 54, 14. August 1959
  • Ausgabe 1959,55 Nummer 55, 20. August 1959
  • Ausgabe 1959,56 Nummer 56, 21. August 1959
  • Ausgabe 1959,57 Nummer 57, 25. August 1959
  • Ausgabe 1959,58 Nummer 58, 27. August 1959
  • Ausgabe 1959,59 Nummer 59, 28. August 1959
  • Ausgabe 1959,60 Nummer 60, 4. September 1959
  • Ausgabe 1959,61 Nummer 61, 8. September 1959
  • Ausgabe 1959,62 Nummer 62, 9. September 1959
  • Ausgabe 1959,63 Nummer 63, 10. September 1959
  • Ausgabe 1959,64 Nummer 64, 11. September 1959
  • Ausgabe 1959,65 Nummer 65, 15. September 1959
  • Ausgabe 1959,66 Nummer 66, 16. September 1959
  • Ausgabe 1959,67 Nummer 67, 17. September 1959
  • Ausgabe 1959,68 Nummer 68, 18. September 1959
  • Ausgabe 1959,69 Nummer 69, 19. September 1959
  • Ausgabe 1959,70 Nummer 70, 25. September 1959
  • Ausgabe 1959,71 Nummer 71, 2. Oktober 1959
  • Ausgabe 1959,72 Nummer 72, 7. Oktober 1959
  • Ausgabe 1959,73 Nummer 73, 8. Oktober 1959
  • Ausgabe 1959,74 Nummer 74, 9. Oktober 1959
  • Ausgabe 1959,75 Nummer 75, 16. Oktober 1959
  • Ausgabe 1959,76 Nummer 76, 22. Oktober 1959
  • Ausgabe 1959,77 Nummer 77, 23. Oktober 1959
  • Ausgabe 1959,78 Nummer 78, 27. Oktober 1959
  • Ausgabe 1959,79 Nummer 79, 30. Oktober 1959
  • Ausgabe 1959,80 Nummer 80, 6. November 1959
  • Ausgabe 1959,81 Nummer 81, 10. November 1959
  • Ausgabe 1959,82 Nummer 82, 13. November 1959
  • Ausgabe 1959,83 Nummer 83, 14. November 1959
  • Ausgabe 1959,84 Nummer 84, 20. November 1959
  • Ausgabe 1959,85 Nummer 85, 27. November 1959
  • Ausgabe 1959,86 Nummer 86, 4. Dezember 1959
  • Ausgabe 1959,87 Nummer 87, 11. Dezember 1959
  • Ausgabe 1959,88 Nummer 88, 18. Dezember 1959
  • Ausgabe 1959,89 Nummer 89, 23. Dezember 1959
  • Ausgabe 1959,90 Nummer 90, 29. Dezember 1959
  • Ausgabe 1959,91 Nummer 91, 30. Dezember 1959
  • Personalnachrichten
  • Personalnachrichten
  • Personalnachrichten
  • Personalnachrichten

Full text

(40 Steuer- und Zollblatt für Berlin 9. Jahrgang Nr.57 25. August 1959 
züglich (540 DM — 480 DM =) 60 DM = 840 DM erhalten. Da seine Aufwendungen diesen 
Betrag nicht übersteigen, ist ihm ein Freibetrag von 720 DM zu gewähren. 
Führen mehrere von einem Steuerpflichtigen unterhaltene Personen einen gemeinsamen 
Haushalt, so sind alle Einkünfte und Bezüge dieser Personen zusammenzurechnen. Auf die 
Summe dieser Einkünfte und Bezüge sind für jede unterhaltene Person 480 DM anzurechnen. 
] Der übersteigende Betrag ist von der Summe der Höchstbeträge von 900 DM je unterhaltene 
Person abzuziehen. Haushaltshilfe, die der Unterhaltsempfänger dem. Steuerpflichtigen 
leistet, ist nicht anzurechnen. Ersetzt jedoch die unterhaltene Person eine Hausgehilfin, so 
darf, vorbehaltlich der Bestimmungen in Abschnitt 192, ein Freibetrag nicht gewährt werden. 
(4) Tragen mehrere Steuerpflichtige zu dem Unterhalt und (oder) einer etwaigen Berufs- 
ausbildung derselben Person bei, so ermäßigt sich nach 8 33a Abs. 1 letzter Satz EStG. für 
[jeden Steuerpflichtigen der Höchstbetrag von 900 DM auf den Betrag, der seinem Anteil am 
Gesamtbetrag der Leistungen entspricht. 
Beispiel: 
Die Steuerpflichtigen A und B. haben während des ganzen VZ zu dem Unterhalt ihres 
Vaters insgesamt 800 DM beigetragen. A hat 300 DM und B 500 DM aufgewendet. Der 
Vater hat anzurechnende eigene Einkünfte von insgesamt 660 DM. — Der Höchstbetrag 
beträgt für die Steuerpflichtigen A und B gemeinsam 900 DM abzüglich (660 DM — 
480 DM =) 180 DM = 720 DM. Davon entfallen auf den Steuerpflichtigen A 3/, von 
720 DM = 270 DM und auf den Steuerpflichtigen B °/; von 720 DM = 450 DM. : 
(5) Nach 8 33a Abs. 2 Satz 1 EStG erhöht sich auf Antrag der Freibetrag von 900 DM um 
900 DM im Kalenderjahr, wenn dem Steuerpflichtigen für die auswärtige Unterbringung 
einer in der Berufsausbildung befindlichen unterhaltenen Person, für die er keinen Kinder- 
freibetrag erhält, Aufwendungen erwachsen. Wegen des Begriffs der Berufsausbildung wird 
auf Abschnitt 179 Abs. 2 hingewiesen. Auswärtige Unterbringung ist jede Unterbringung 
außerhalb des Haushalts der Eltern. Ein Freibetrag dafür kann jedoch nur dann gewährt 
werden, wenn die auswärtige Unterbringung notwendig ist. Es genügt regelmäßig, daß für sie 
vernünftige Gründe vorliegen (Hinweis auf das BFH-Urteil vom 25. 10. 1957 — BStBI III 
S. 444°]). Kann das Kind ohne Gefährdung des Ausbildungszwecks und ohne unzumutbare 
Anforderungen täglich in den Haushalt der Eltern zurückkehren, so können in der Regel die 
Aufwendungen für die auswärtige Unterbringung nicht nach 8 33a Abs. 2 EStG berücksichtigt 
werden. In diesem Fall können die Aufwendungen ebenso wie etwaige Fahrtkosten zur Be- 
rufsausbildungsstätte (Schule usw.) auch nicht als außergewöhnliche Belastung nach 8 33 
EStG anerkannt werden (BFH-Urteil vom 9. 7. 1958 —BStBI III S. 407”]). Der Erhöhungs- 
betrag von 900 DM ist nicht um die eigenen Einkünfte und Bezüge des Unterhaltsempfängers 
zu kürzen. Absatz 4 ist entsprechend anzuwenden (8 33a Abs. 2 Satz 2 EStG). 
® Ehegatten, bei denen die Voraussetzungen des.$ 26 Abs. 1 EStG vorliegen, können den 
Freibetrag nach 8 33a Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 EStG für ein Kind auch dann nicht in An- 
spruch nehmen, wenn für dieses Kind nur einem der Ehegatten der Kinderfreibetrag nach 
832 Abs. 2 EStG zusteht oder gewährt wird (8 33a Abs. 1 Satz 1, 8 33a Abs. 2 letzter Satz in 
Verbindung mit 8 32 Abs, 2 Ziff, 4 vorletzter Satz und 826a Abs. 3 EStG). 
(7) Haben die Voraussetzungen nach den Absätzen 1 und 2 nicht während des ganzen 
Kalenderjahrs vorgelegen, so ist 8 33a Abs. 4 EStG zu beachten. 
191. Aufwendungen für den Unterhalt und (oder) eine etwaige Berufsausbildung von Personen, 
für die der Steuerpflichtige einen Kinderfreibetrag erhält 
(1) Durch den Kinderfreibetrag werden die Aufwendungen des Steuerpflichtigen für seine 
Kinder — auch die Kosten des Unterhalts und der Berufsausbildung — in der Regel aus- 
reichend berücksichtigt (BFH-Urteil vom 9. 7:.1958 — BStBl IIL S, 407). Kommen zu den 
üblichen Aufwendungen für das Kind außergewöhnliche hinzu, z. B. infolge von Krankheit 
oder Unterbringung des Kindes in einer Blinden-, Taubstummen- oder Heil- und Pflege- 
anstalt, so sind diese Mehraufwendungen neben dem Kinderfreibeirag als außergewöhnliche 
Belastung nach 8 33 EStG zu berücksichtigen. 
(2) Erwachsen einem Steuerpflichtigen Aufwendungen für die auswärtige Unter- 
bringung eines in der Berufsausbildung befindlichen Kindes, so wird ihm auf Antrag ein 
“Betrag von 900 DM im Kalenderjahr vom Einkommen abgezogen (8 33a Abs. 2 Satz 3 EStG). 
Der Betrag von 900 DM ist weder um die zumutbare Eigenbelastung (8 64 EStDV) noch um 
die.eigenen Einkünfte und Bezüge des Kindes zu kürzen. Wegen des Begriffs der Berufsaus- 
„bildung wird auf Abschnitt 179 Abs. 2 und wegen des Begriffs der auswärtigen Unterbringung 
auf Abschnitt 190 Abs. ‘5 hingewiesen. 
(3) Ehegatten, bei denen die Voraussetzungen des $ 26 Abs. 1 EStG vorliegen, erhalten den 
Freibetrag nach Absatz 2 für dasselbe Kind nur einmal, auch wenn die Voraussetzungen für 
len Abzug des Kinderfreibetrags nach 8 32 Abs. 2 EStG bei beiden Ehegatten vorliegen 
’8 33a Abs. 2 letzter Satz EStG). 
(4) Haben die Voraussetzungen für die Gewährung des Freibetrags nicht während des 
ganzen Kalenderjahrs vorgelegen, so ist 8 33a Abs. 4 EStG zu beachten. 
a] StZBl. Bln. 1958 S. 478. — °] StZBl. Bln. 1959 S. 406 (Leitsatz). 
m
	        

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