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Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 29.1904 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Statistisches Taschenbuch der Stadt Berlin
Statistisches Jahrbuch der Reichshauptstadt Berlin
Publication:
Berlin: Simion 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
4.1876(1878) - 34.1915/19(1920); [N.F.] [1.]1924; 2.1926 - 15.1939(1943)
ZDB-ID:
2716255-2 ZDB
Previous Title:
Berliner städtisches Jahrbuch für Volkswirthschaft und Statistik
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1905
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10250228
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 8/2:29.1904
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Section

Title:
Text

Contents

Table of contents

  • Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 29.1904 (Public Domain)
  • Title page
  • Stempel: Ministerium des Innern
  • Preface
  • Contents
  • Text
  • Index

Full text

i. Stand und Bewegung der Bevölkerung. 
a. Stand der Bevölkerung, Fortschrelbung des Standes. 
Den wirklichen Stand der Bevölkerung wird die am 1. Dezember 
d. J. bevorstehende Volkszählung ergeben. Bis dahin ist das Statistische 
Amt auf Berechnungen angewiesen. Diese Berechnungen beruhen auf 
dem letztmals ermittelten Stande (am 1. Dezember 1900), welchem die 
gemeldeten Geburten und Zuzüge hinzugereehnet, und von welchem 
die gemeldeten Sterbefälle und Abzüge in Abrechnung gebracht werden. 
Nun ist zwar die Meldung der Geburten und Sterbefälle sowie die der 
Zuzüge ausreichend vollständig, die der Abzüge dagegen bekannter 
maßen unvollständig; eine große Zahl von Personen verläßt unab- 
gemeldet die Stadt. Gleichwohl können auch diese inkorrekten Zahlen 
für die Rechnung benutzt werden, wenn man das Maaß ihrer Unvoll 
ständigkeit kennt. Dieser Maaßstab wird dadurch gewonnen, daß man 
die Resultate der beiden letzten Volkszählungen einander gegenüber 
stellt und von der so gewonnenen Differenz den Geburtenüberschuß 
absetzt. Der verbleibende Rest ergiebt den Zuzugsüberschuß. Da die 
Zuzüge bekannt sind, kann man danach leicht die Abzüge berechnen 
und sie mit den wirklich gemeldeten Abzügen vergleichen. Dieses Ver 
fahren ergab, daß zwischen den Zählungen von 1895 und 1900 die 
Abzüge des männlichen Geschlechts um 20.732, die des weiblichen um 
10.921 Prozent unvollständig gemeldet waren. 
Um diese Sätze also waren die Meldungen der Abgezogenen für 
die Zwecke der Fortschreibung zu erhöhen. Leider aber ist das Maaß 
der ünvollständigkeit häufigen Schwankungen unterworfen, eine Folge 
wahrscheinlich des Zunehmens der Bewegung der Bevölkerung nach und 
von den Vororten, auch wohl von der bei der Verwaltung jeweilig ge 
übten strengeren oder weniger strengen Aufsicht, mit welcher auf die 
Vollständigkeit der Meldungen gesehen wird. Das Statistische Amt ver 
glich darum die mit dem eben angegebenen Zuschlag zu den Abzügen 
berechnete Bevölkerungszahl mit dem Ergebnis der alljährlich im 
Oktober stattfindenden Personenstandsaufnahme. Diese ermittelt aller 
dings nur die Wohnbevölkerung, d. h. läßt die vorübergehend An 
wesenden fort und rechnet die nur vorübergehend Abwesenden zu, 
während die Fortschreibung sich auf die ortsanwesende Bevölkerung 
bezieht. Indessen giebt diese Aufnahme als einzige wirkliche Zählung 
immerhin einigen Anhalt, und zog man sie in Betracht, so mußte der 
X
	        

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