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Caring for Compost / Deppermann, Lara-Helene (Rights reserved)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Statistisches Taschenbuch der Stadt Berlin
Statistisches Jahrbuch der Reichshauptstadt Berlin
Publication:
Berlin: Simion 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
4.1876(1878) - 34.1915/19(1920); [N.F.] [1.]1924; 2.1926 - 15.1939(1943)
ZDB-ID:
2716255-2 ZDB
Previous Title:
Berliner städtisches Jahrbuch für Volkswirthschaft und Statistik
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1895
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10142549
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 8/2:20.1893
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1886 (Public Domain)
  • No. 1 (1-6), 2. Januar 1886
  • No. 2 (8), 9. Januar 1886
  • No. 3 (9-19), 9. Januar 1886
  • No. 4 (20), 12. Januar 1886
  • No. 5 (21-30), 16. Januar 1886
  • No. 6 (32-41), 23. Januar 1886
  • No. 7 (44), 23. Januar 1886
  • No. 8 (45), 30. Januar 1886
  • No. 9 (46-59), 30. Januar 1886
  • No. 10 (60), 1. Februar 1886
  • No. 11 (61-78), 6. Februar 1886
  • No. 12 (102-117), 13. Februar 1886
  • No. 13 (119-132), 20. Februar 1886
  • No. 14 (134), 20. Februar 1886
  • No. 15 (135), 25. Februar 1886
  • No. 16 (136-152), 27. Februar 1886
  • No. 17 (155), 27. Februar 1886
  • No. 18 (156-175), 6. März 1886
  • No. 19 (178), 6. März 1886
  • No. 20 (179), 8. märz 1886
  • No. 21 (180-188), 13. März 1886
  • No. 22 (212), 13 März 1886
  • No. 23 (213), 15. März 1886
  • No. 24 (214-229), 20. März 1886
  • No. 25 (231), 20. März 1886
  • No. 26 (Zu Nr. 226 und 232), 22. März 1886
  • No. 27 (233-251), 27. März 1886
  • No. 28 (253), 29. März 1886
  • No. 29 (254-273), 3. April 1886
  • No. 30 (275), 5. April 1886
  • No. 31 (276-288), 10. April 1886
  • No. 32 (307), 12. April 1886
  • No. 33 (308-312), 17. April 1886
  • No. 34 (317-331), 24. April 1886
  • No. 35 (336-346), 1. Mai 1886
  • No. 36 (351-370), 8. Mai 1886
  • No. 37 (375-389), 15. Mai 1886
  • No. 38 (391-408), 22. Mai 1886
  • No. 39 (430-434), 22. Mai 1886
  • No. 40 (435), 22. Mai 1886
  • Anlage: Tagesordnung für die außerordentliche Sitzung, 29. Mai 1886
  • No. 41 (436-452), 29. Mai 1886
  • No. 42 (454-462), 5. Juni 1886
  • No. 43 (463-466), 19. Juni 1886
  • No. 44 (484), 19. Juni 1886
  • No. 45 (485-505, 19. Juni 1886
  • No. 46 (520), 26. Juni 1886
  • No. 47 (521-578), 4. September 1886
  • No. 48 (607-614), 11. September 1886
  • No. 49 (618-635), 18. September 1886
  • No. 50 (636-658), 25. September 1886
  • No. 51 (667), 2. Oktober 1886
  • No. 52 (668-682), 2. Oktober 1886
  • No. 53 (685-716), 9. Oktober 1886
  • No. 54 (712-725), 16. Oktober 1886
  • No. 55 (727-741), 23. Oktober 1886
  • No. 56 (745-760), 30. Oktober 1886
  • No. 57 (775-788), 6. November 1886
  • No. 58 (792-808), 13. November 1886
  • No. 59 (810-821), 20 November 1886
  • No. 60 (826), 22. November 1886
  • No. 61 ( 827-841), 27. November 1886
  • No. 62 (856-867), 4. Dezember 1886
  • No. 63 (869-874), 11. Dezember 1886
  • No. 64 (876), 13. Dezember 1886
  • No. 65 (877-897), 18. Dezember 1886
  • No. 66 (902), 18. Dezember 1886
  • No. 67 (903-904), 20. Dezember 1886
  • No. 68 (905), 24. dezember 1886
  • No. 69 (906-912), 24. dezember 1886
  • No. 70 (915), 31. Dezember 1886
  • No. 71 (916-922), 31. Dezember 1886

Full text

Demnächst kam in Frage, ob und inwieweit der Bezirks-Ausschuß Anlaß 
habe, in die Beurtheilung des Tarifentwurfes einzutreten, nach welchem die Ver 
gütung für Benutzung der Stände, und sonstigen Vorrichtungen in den Markthallen 
entrichtet werden soll. Der §. 1 des Gesetzes vom 26. April 1872 bezeichnet als 
„Marktstandsgeld" die Abgabe „für den Gebrauch öffentlicher Plätze und Straßen 
zum Feilbieten von Waaren auf Messen und Märkten". Im vorliegenden Falle 
handelt es sich aber nicht um die Benutzung von „öffentlichen Plätzen und Straßen". 
Die Markthallen befinden sich vielmehr im Sondcreigenthum der Stadt, sind er 
baut auf besonders zu diesem Zwecke erworbenen und bisher im Privatbesitz gewesenen 
Grundstücken und werden dem Publikum, abgesehen von dem Marktvcrkehr, nicht 
zur beliebigen Benutzung freigestellt. Die Begriffsbestimmung also, welche das 
Gesetz ausdrücklich von den „Marktstandsgeldern" giebt, trifft hier nicht zu. Viel 
mehr haben die in den Markthallen zu entrichtenden Vergütungen wesentlich die 
Natur von Miethen, welche auf Grund gegenseitiger Vereinbarung gezahlt werden 
und nicht wie Abgaben der zwangsweisen Einziehung im Verwaltungswege unterliegen. 
Unter diesen Umständen kann auf den vorliegenden Fall auch der ß. 130 des 
Zuständigkeitsgesetzes vom 1. August 1883 nicht Anwendung finden, welcher unter 
ausdrücklicher Verweisung auf das Gesetz vom 26. April 1872 dem Bezirks-Aus- 
schusse die Befugniß zuspricht, über die Einführung rc. der „Marktstandsgelder" 
zu beschließen. 
Der Bezirks-Ausschuß hat deshalb von einer Würdigung der Sätze in dem 
Tarifentwurfe des Magistrats überhaupt Abstand genommen, er hat auch kein 
Bedenken daraus herleiten können, daß dieser Tarifentwurf zur Zeit nur in einer 
völlig unverbindlichen Form und Fassung eingereicht ist. Ohne Zweifel kann die 
Höhe der in den Markthallen zur Erhebung kommenden Vergütungen auf die 
Entwickelung des Marktverkehrs nachtheilig einwirken. Allein, selbst wenn ein 
solcher Fall einträte, würde das Heilmittel in einer Wiedereröffnung der jetzt zu 
beseitigenden offenen Wochenmärkte zu suchen und ein dahin gehender Beschluß der 
zuständigen Behörde einzuholen sein, nicht aber kann die Besorgniß vor solcher 
Benachtheiligung jetzt zu einer Entscheidung über die Tarifsätze durch den Bezirks- 
Ausschuß führen. 
Der Magistrat hat in seinem Antrage vom 20. Juli d. I. die Hoffnung 
ausgesprochen, daß es gelingen werde, die vier Markthallen schon am 1. Dezember 
1885, als an dem seit lange vorbestimmten Tage, fertig zu stellen und zu eröffnen. 
Notorisch ist, daß inzwischen eingetretene Ereignisse den Fortschritt der Bauten 
verzögert haben. Es läßt sich deshalb keineswegs mit Sicherheit der Termin bezeichnen, 
an welchem die Markthallen dem öffentlichen Marktverkehr übergeben werden können. 
Erst von diesem Zeitpunkte ab dürfen aber die betreffenden offenen Wochenmärkte ge 
schloffen werden, wenn nicht die Versorgung die Stadtbewohner eine empfindliche Unter 
brechung erleiden soll. Zur völligen Fertigstellung gehört überdies, daß die voraussicht 
lich erforderliche baupolizeiliche Prüfung, sowie die Erledigung der dabei etwa gemachten 
Erinnerungen stattgefunden hat. Vorausgesetzt wird auch, daß alle vier Markthallen 
in betriebsfähigem Zustande sich befinden; sollte dies nicht bei allen gleichzeitig der 
Fall sein, und etwa die Eröffnung nicht bei allen gleichzeitig erfolgen können, so 
würde die Schließung der acht offenen Wochenmärkte erst mit Beginn desjenigen 
Tages zur Ausführung kommen dürfen, an welchem auch die letzte der vier Markt 
hallen dem Verkehr übergeben wird. 
In Erwägung dieser Umstände war es nothwendig, dem Beschlusse über die 
künftige Schließung der acht Wochenmärkte die gewählte Fassung zu geben, und 
die Festsetzung des Tages der Schließung einem späteren besonderen Beschlüße 
vorzubehalten, welchen der Magistrat zu beantragen haben wird, sobald er im 
Besitze der erforderlichen Nachweise über die planmäßige Vollendung und den 
betriebsfähigen Zustand der Markthallen sein wird. 
Der Bezirksausschuß zu Berlin. 
I. V.: 
gez. Hanewald. 
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