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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 33.1916 (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Ick lach ma'n Ast / Lederer, Franz (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Anzeiger für Architektur, Kunsthandwerk und Bau-Industrie : Beiblatt der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Erschienen:
Berlin: Verl. d. Blätter für Architektur u. Kunstwerk 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
Jahrgang 13, Nr. 1 (Januar 1910)-Jahrgang 17, Nr. 12 (Dezember 1914) ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Beilage zu: Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
ZDB-ID:
2896255-2 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1910
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9276608
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 350/39:1910
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst

Ausgabe

Titel:
Nr. 2, Februar 1910

Schnellzugriff

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  • Ick lach ma'n Ast / Lederer, Franz (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Impressum
  • Gedicht
  • Vorwort
  • Achtung, Achtung! Hier ist Berlin
  • Det janze Dorf berlinert schon
  • Die Amüsiertablette
  • Die Klammerbraut
  • Der Stresemannhelm
  • Briehkartoffeln
  • Der Treppenterrier
  • Klamotten-Emil
  • Ringelpiez
  • Stoß' dir nich an de Hochbahn!
  • Lehmann, übernimm dir nich!
  • Scheen doof biste
  • Da stehste?
  • Sie sind der erste
  • Doof is besser wie pucklich
  • Werde man nich pampig!
  • Nächste Nummer Socken
  • Er will's besorgen
  • I wie meenen Se des?
  • Stottern Sie immer?
  • Et zieht wie Hechtsuppe
  • Was ist ein Festredner?
  • Quatsch keene Opern!
  • Ick lach ma 'n Ast
  • Wenn der Berliner hochdeutsch schreibt
  • Die Rangierdame
  • Ick bin Eskimo
  • Von der Verlobungsgondel zum Brautomobil
  • Das anständigste Frauenzimmer
  • Drippelt's schon?
  • Die Polkakirche
  • Ein Radio für eine Mark
  • Der Bandwurm im Film
  • Sei milde - Klotilde
  • Immer mit de Ruhe
  • Je kesser, je besser
  • Heilserum - Seil herum
  • Mir wackelt der Bauch
  • Literaturnachweis
  • Inhaltsverzeichnis
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

Ueber die Folgen der Museumssenkel sind 
Se sich noch jar nich klar, da wolln Se uff'n Autobus, 
hinten tritt Ihnen eener uff den Senkel, Sie fallen uff 
de Schnauze, werden wütend, hauen ihm eens ins 
Jesicht, Schlägerei, Verkehrsstörung eine Viertelstunde, 
eene halbe Stunde, vielleicht wird Ihre Frau Witwe 
— und allens wejen son Senkel — Himmel, wenn man 
Euch erzählt, wie man Säjespäne uff ne Leine zieht, 
sperrt Ihrs Maul uff. Aber hier, wo et heißt, een 
Senkel koofen für zwee Iroschen, nee — meine Damen 
und Herren, wer den Senkelen ich kooft, versteht nischt 
vom Ernst des Lebens.“ 
Philosophie des Schnürsenkels. 
Der Ansprache eines Berliner Straßenhändlers hat 
O. A. Palitzsch folgende Ausführungen in der 
„Voss. Z3.“ nachgeschrieben: 
Also — wer das noch nicht jesehn hat — keine 
Uebereilung, mein Herr, wer kooft denn die Katze im 
Sack oder den Schnürsenkel in der Faust! — dieser 
Patent prima ff. Schnürsenkel und wer ihn nich jesehn 
hat, der kennt ihn nich. Der jlotzt daher ohne Sinn und 
Verstand. Das deutsche Volk nämlich, Damen und 
Herr'n — das is kein Vorwurf, das is eine Wahrheit — 
is viel zu konservatif. Wo's liejt, da liejt's, wie der 
Hund am Kaminfeuer. Tia, schreit einer daher: 
Dernier Schiet de Paris oder wie der Mistkram immer 
heißen mach, da reißen wir's Maul und sämtliche 
Ohren auf. Aber im eij'nen Land — wat jrinsen Sie, 
junger Mann! — da is 'n Schnürband 'n Schnürband 
und die pfeine Nüanze, vastehnse, die verkommt glatt 
im Dreck. 
Hier, Damen und Herr'n, Donnerwetter, daß wir 
so blöd sind, ha'm wir einen Schnürsenkel, den wo ein 
einarmiger Säugling bedienen kann. So und so und 
196
	        

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