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Zwanzig Jahre soziale Hilfsarbeit / Salomon, Alice (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zwanzig Jahre soziale Hilfsarbeit / Salomon, Alice (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Anzeiger für Architektur, Kunsthandwerk und Bau-Industrie : Beiblatt der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Erschienen:
Berlin: Verl. d. Blätter für Architektur u. Kunstwerk 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
Jahrgang 13, Nr. 1 (Januar 1910)-Jahrgang 17, Nr. 12 (Dezember 1914) ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Beilage zu: Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
ZDB-ID:
2896255-2 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1910
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9276608
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 350/39:1910
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst

Ausgabe

Titel:
Nr. 1, Januar 1910

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  • Zwanzig Jahre soziale Hilfsarbeit / Salomon, Alice (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Handschriftliche Notiz
  • Widmung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vor zwanzig Jahren
  • Die Entstehung der Gruppen
  • Kampfjahre
  • Entwicklungsjahre
  • Die Organisation
  • Die soziale Leistung
  • Soziale Bildungsbestrebungen
  • Soziale Berufsarbeit
  • Schwestervereine
  • Beziehungen zur Frauenbewegung
  • Rückblick und Ausblick
  • Farbkarte

Volltext

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und allmählich hat sich der Gedanke Bahn gebrochen, daß 
die Leitung solcher Jugendvereine am besten in die Hände 
der jungen Mädchen selbst gelegt wird, oder zum mindesten, 
daß man sie daran in sehr starkem Umfange beteiligen muß. 
Die Erfahrungen, die mit den von jungen Mädchen ge- 
leiteten Gruppen gemacht wurden, sind sehr erfreulich, wo- 
mit natürlich nicht gesagt ist, daß nicht auch einmal eine 
solche Organisation im Sande verläuft. Aber der einzelne 
Mißerfolg spricht nicht gegen eine vielfach erfolgreiche 
Sache. Die jungen Mädchen entwickeln als Leiterinnen ein 
außerordentlich starkes Verantwortlichkeitsgefühl, um so 
stärker, als gerade viele von ihnen, ehe sie ihre soziale Tä- 
tigkeit begannen, an einem Mangel an Verantwortung 
litten. Sie setzen sich für eine Sache, die sie im tiefsten 
Sinn als ihre eigene empfinden können, ganz anders ein, 
als an einer Stelle, in der sie sich anderen unterstellt wissen 
und daher naturgemäß von jenen die Anregungen empfangen 
wollen. Sie werden dadurch auch an der Werbearbeit weit 
mehr interessiert, als wenn sie sich nur als Mitglieder füh- 
len. Sie sind stolz auf ihre Gruppe, wollen deshalb sehen, 
daß sie sich entwickelt und daß sie wächst, und versuchen, 
ihr neue Kräfte zuzuführen. Dieses persönliche Werben ist 
aber — diese Erfahrung mußte überall gemacht werden — 
das einzige, das wirklich Erfolg hat. Häufig wird die Lei- 
tung derart organisiert, daß die jungen Mädchen, auch wenn 
die Jugendgruppe von einem Frauenverein gegründet ist 
oder mit ihm im Zusammenhang steht, zwar im allgemeinen 
selbständig sind, daß aber ein Mitglied des Vorstandes des 
Frauenvereins dessen Interessen in der Jugendgruppe ver- 
tritt und als Beraterin der Gruppe mitwirkt, während an- 
dererseits ein Mitglied der Jugendgruppe in den Vorstand 
des Hauptvereins delegiert wird. 
Die in dieser Weise organisierte Bewegung erstarkte 
mehr und mehr. Bis 1908 waren Gruppen in Köln, Freiburg, 
Heidelberg, Karlsruhe, München, Nürnberg, Osnabrück und 
Darmstadt gegründet worden. Ein reger Verkehr zwischen 
den Leitern der verschiedenen Vereinigungen und der Ber- 
liner Gruppen erhielt die Verbindung zwischen den Schwe- 
stervereinen aufrecht. Vielfach hatte die Vorsitzende der 
Berliner Gruppen Gelegenheit, an Versammlungen der aus- 
wärtigen Vereine teilzunehmen und dadurch auch einen 
persönlichen Eindruck von der Entwicklung der Bestrebun- 
gen in anderen Städten zu gewinnen. Andererseits nahmen 
auch häufig auswärtige Gruppenmitglieder für längere Zeit
	        

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