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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1919 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1919 (Public Domain)

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Periodical

Other:
Deutsche Akademie für Städtebau, Reichs- und Landesplanung
Title:
Städtebau : Zeitschrift der Deutschen Akademie für Städtebau, Reichs- und Landesplanung / Reichs- und Landesplanung Deutsche Akademie für Städtebau
Publication:
Berlin: Verlag von Ernst Wasmuth AG 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Dates of Publication:
1.1904-18.1921; 20.1925-26.1931 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Jahrgang 25.1930-26.1931 erschienen als Beilage zu: Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau
Titelzusatz Band 1904-1916: Monatshefte für die künstlerische Ausgestaltung der Städte nach ihren wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Grundsätzen
Titelzusatz Band 1917-1921: Monatshefte für die künstlerische Ausgestaltung der Städte nach ihren wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Grundsätzen mit Einschluss der ländlichen Siedlungsanlagen und des Kleinwohnungsbaues
Titelzusatz Band 1925-1929: Monatshefte für Stadtbaukunst, städtisches Verkehrs-, Park- und Siedlungswesen
ZDB-ID:
2896229-1 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1925
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12598303
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Theatre,Film,Music,Visual Arts

Issue

Title:
H. 11/12

Contents

Table of contents

  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1919 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste
  • Contents
  • 8. Januar 1919
  • 22. Januar 1919
  • 5. Februar 1919
  • 22. Februar 1919
  • 5. März 1919
  • 12. März 1919
  • 19. März 1919
  • 2. April 1919
  • 15. April 1919
  • 14. Mai 1919
  • 28. Mai 1919
  • 18. Juni 1919
  • 25. Juni 1919
  • 26. Juni 1919
  • 3. September 1919
  • 17. September 1919
  • 1. Oktober 1919
  • 15. Oktober 1919
  • 29. Oktober 1919
  • 12. November 1919
  • 3. Dezember 1919
  • 15. Dezember 1919
  • 17. Dezember 1919

Full text

62.? Sitzung am 17. Dezember 1919 o m t i e r m b e n Aerzte behalten. D ie Aerzte, die uns W ohnungsm arkt und in der Unterbringungsmöglich- für das Wohl und Wehe der in den F ü r ­ eeit der 'rann auch zu verstadtlichenden Schw.stern. sorge ft eilen zur Behandlung kommenden Be- Ich würde daher bitten, daß main es bei dem bis­ völkerungsteile in der Hauptsache verantw ort­ herigen Derfahten, auch was die Aerzte betrifft, be­ lich sind, deren A nleitung durch die Ge­ läßt. meinde, wie ich schon sagte, wir in unserm Interesse verlangen müssen, w erten ein ganz anderes B erant- S tad tv . Dr. Löwenstcin: M eine D am en und wort'lichkeilsgefuhl nach außen haben, wenn sie als Herren! (Tmxß, die Lage ist sehr klar, wenn der Kom m unalärzie dort wirken. I n der Gesundheits­ M agistrat sich in seiner Verantwortlichkeit recht im deputation ist die Regelung der Schwestern frage, die H .m erg.u ; Oe hält und im übrigen die W ohlfahrts­ ich hier nur nebenbei erwähnen will, vorläufig ledig­ vereine wivi'chasten läßt, wie sie wirtschaften können, lich der W ohnungsfrage wegen auf ein J e h r vertagt wie sie wirtschachen wollen. Eine derartige Absti­ worden; sonst wäre auch dort beschlossen worden, die nenz ist aber in diesem Augenblick, wo wir mehr Schwestern der Fürforgöstellen ebenfalls von der h e r weniger vor die Frage gestellt sind, einen S ta d t anzustellen. Schwierigkeiten, die zur Ab­ rrrsten Teil k r W ohlfahrtsangiLcgenhüten in lehnung dieser Forderung führten, sind bei den städtische Regie zu übernehmen, durchaus nicht mehr Aerzten keineswegs vorhanden. Infolgedessen ist cs angebracht. Bei der Lage der W oh.fahrtsangelegen- berechtigt, daß M eto Forderung nachgegeben wird. heiten überhaupt, bei dem Mamgel an K apital, bei Ich bitte S ie daher, dem von uns gestellten Antrag .-eia großen und immer wachsenden Zuschüssen, die Ih re Zustimmung zu geben. eie S ta d t dort zu leisten haben wird, ist es durch­ aus angebracht, daß man der schwierigen Kommuna- S ta d tra t Dr. N öthig: Gegenüber dem Antrage .isierung aller dieser Anstalten vorgreift, indem man möchte ich m ir zunächst erlauben, auf die B e h ä l t ­ Stück fü r Stück von dem jetzigen Zustand abbaut. nisse kurz hinzuweisen; wie sie augenblicklich liegen. E s scheint uns daher vollkommen -angebracht, daß Noch der Geschästsanweisung für die S äu g lin g s­ nunmehr eine Kommunalisierung dieser Aerzte, d. H. pflege und M einkinderfürsorge tragen die Vereine der eine S te llung der Aerzte unter städtische Verw al­ Stadtgem elnde gegenüber die Verantw ortung für die tung — zumal die Aerzte es ja auch wünschen — ordnungsm äßige Verwaltung und den gesamten e in tr itt . Wirtschä.fisbetrieb der Fürsorgestellen. Die An W as die Heranziehung des F alles m it den ftellung der Aerzte, die die Leiter der Fürsorge Sck'w. stein bortisst, so wird es, glaube ich, dem stellen sind, ihre Besoldung und Entlastung geschieht Herrn S ta d tra t Nöthig au s der Verhandlung klar durch die Vereine unter Zustimmung des M agistrats Vitt, daß die Wahnungsschwierig kei ten zwar groß, Vereine und Lsterzte sollen Hand in Hand arbeiten rber durchaus nicht so unüberwindlich sind. B ei etwa auftauchenden Meinungsverschiedenheiten die nicht ausgeglichen werden können, ist die Entschen (H ört! hört! bei den bürgerlichen Parte ien .) düng des M agistra ts einzuholen. T ie Aerzte sind Gerade seitens eines V ertreters des M ag istra ts in allen ärztlichen Fragen, die Vereine in allen Ver wurde u n s erklärt, daß er die'es Bedenken durchaus wellrungsfragen selbständig. Durch diese Regelung eicht für so erheblich hielte. Ich glaube auch, daß ist K larheit geschaffen in den Zuständigkeiten dei p a n einen M odus hätte finden können, wenn m an beiden in dem Fürsorgestellen tätigen Instanzen. richt überhaupt der KiommuncCisieiurgsfrage recht D em Beschlusse der Cleiundheitspflegcdeputa- ablehnend gegenüberstände, wenn man nicht über­ tron, der von dem H errn Antragsteller angezogen haupt der M einung wäre, es beim alten zu belassen worden isti, hat der M agistrat geglaubt nicht bei­ rnd dem Zuge der Z eit und ihren Notwendigkeiten treten zu können, und zwar aus prinzipiellen Ver­ nur so weit Rücksicht zu tragen, ails es dringend waltungsgrundsätzen. W ürde man die Anstellung erforderlich ist, im übrigen aber möglichst zu bremsen. der Aerzte direkt durch die S tad t vornehmen und Ich möchte die D am en und Herren bitten, der dadurch zum Ausdruck bringen, wie es die Aerzte Notwendigkeit, die hier vorliegt, nicht dadurch ent­ wünschen, daß sie n u r der Städtgemeinde in ihrer gegenzuarbeiten, daß man sagt: das ganze Werk sei Tätigkeit verantwortlich sind, so würde gegenüber noch nicht möglich, sondern hier frisch an die Kom- der setzt bestehenden Klarheit die Gefahr einer Un­ mtnidtifiernng eines T eiles dieser Fürsorgebetriebe klarheit nahe liegen. D er gleiche Wunsch hat übri­ heranzugehen. gens bereits früher schon die Verw altung beschäftigt, m it dem gleichen negativen Ergebnis. M an könnte Oberbürgermeister Dr. Scholz: M eine D am en dem Wunsche nur- näher treten, wenn man die ge­ md Herren! D er M agistrat hat die F rage völl- samten Fürsorgoetnirichtmngen in die Verwaltung ommen vorurteilsfrei geprüft. E r hat durchaus der S ta d t überführen wollte. E iner solchen Ueber- nickst der Entscheidung darüber vorgegriffen, ob es sührung stehen 'aber nicht p u r wichtige grundsätz­ zweckmäßig oder unzweckmäßig sei, die' gesamte F ü r ­ liche Bedenken, sondern auch solch®, besonders jetzt sorge zu kommunalisieren — ich will mich auch an vorliegende, sachlicher N a tu r gegenüber, auf die ja dieser S te lle durchaus enthalten,, trotzdem es mich vergleichsweise schönerer H err Stadtverordnete Tost ockte. 'darüber einiges zu sagen — , sondern der in der Schwestern frage hingewichen hat. M an kann M agistrat hat sich ganz einfach die selbstverständliche wenn m an nicht eine Unklarheit in den ganzen Frage vorgelegt, ob er es vom Verwaltungsgestckts- Verantwortlich Hitswagen herbeiführen w ll , nickt punkt aus verantworten karrn, daß in e i n e Sache, den einen wichtigen Faktor herausnehmen und kurz gesagt, z w e i hineinsprechen!. D a s ist etwas, städtischrrfeits einstellen. Gegen die Uebernahme was jeder, der überhaupt m it V erw altung zu tun der gesamten Fürsorgeeinrichtung auf die S ta d t hat. von vornherein ablehnen m uß. Jeder, der ge­ sprechen aber die ja dem H errn Antragsteller Tost wohnt ist, verw altungsm äßig tä tig zu sein, weiß, selbst) bekannten großen Schwierigkeiten au f dem daß die V erantw ortung die G rundlage jeder ver-

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