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Das Sling-Buch / Sling (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Das Sling-Buch / Sling (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Sling
Titel:
Das Sling-Buch
Erschienen:
Berlin: Verlag Ullstein, 1924
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
236 Seiten
Berlin:
B 327 Literatur: Feuilletons, Reportagen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15462638
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 327 Sling 2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Das kleine Einmaleins

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Das Sling-Buch / Sling (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Zitat
  • Wer ich bin
  • Die Kamelie
  • Die Dame ohne Kamelie. Vier Briefe an den Verfasser der "Kamelie"
  • Auf dem Balkon
  • Das Fräulein am Klavier
  • Der Bankier und die Liebe
  • Keine Rose ohne Stacheln
  • Frühling
  • Der ewige Gruß
  • Vom Schicksal der Tiere
  • Die große Frage
  • Die Sommerwohnungen
  • Die Augen der jungen Frau
  • Der gute Richter
  • Der Herr, der nicht tanzt
  • Der Laden und die Brautkutsche
  • Rätsel der Seele
  • Söhne
  • Ein Spazierstock hängt im Regen...
  • Der Mann mit der Lebensfreude
  • Weihnachtsmann und Osterhase
  • Gemeinheiten
  • Die Beigabe
  • Silvestergrippe
  • Abenteuer in Frankfurt
  • Das guldene Herz
  • Der lächelnde Portier
  • Der Kompaß
  • Die entschlemmerte Diele
  • Cyrano
  • Der Brief
  • Die Wanderwade
  • Hugo unterm Weihnachtsbaum
  • Der dicke Dollar
  • Der Mann, der Käse und der Tod
  • Sonntagmorgen in Palmnicken
  • Witta vasichat?
  • Die Rolle
  • Begegnung
  • Generalstreik
  • Der Dichter und das Ei
  • Musik. Phantasien eines Verschnupften
  • Selmkar
  • Das Café
  • Frühlingsfahrt
  • Auf das Grab eines Liebenden
  • Mawauke
  • Was man so hört
  • Wenn Frauen boxen
  • Der Herr am Strande
  • Wie man so lebt
  • Sehnsucht... aus fünf Briefen, die Suse am 1. Mai schrieb
  • Rundschreiben
  • Mensch und Tier
  • Nachtstück
  • Die Freuden des Gebirges
  • Die Freunden des Strandlebens
  • Das Badegespräch
  • Der partiell Verblichene
  • Was die Liebe vermag
  • Das Vergnügen für gebildete Leute
  • Omnibus-Burleske
  • Isolde in der Straßenbahn
  • Der Abend
  • Götterdämmerung
  • Das kleine Einmaleins
  • Der angestrichene Mensch
  • Unser Einbrecher
  • Mysterien
  • Mein Feind
  • Die Verwechslung
  • Aphorismen über die Liebe
  • Über die Freundschaft. Notizen zu einer ungehaltenen Silvesterrede
  • In eigener Sache
  • Inhaltsverzeichnis
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Das Slting-Buch 
Das kleine Einmaleins 
En Vater sitzt bei seiner Zeitung, und es ist ihm nicht sehr 
angenehm, daß die Frau mit dem Töchterchen Kopfrechnen 
übt. Erstens geht das nicht ohne gewisse lärmende Kompli— 
kationen ab, und zweitens ist er selbst nie ein guter Rechner 
gewesen, peinliche Erinnerungen an die eigene Schulzeit mel⸗ 
den sich. 
Die Mutter erhebt energisch die Stimme: 
„Also paß doch auf, Lisa! Sieh, was hier geschrieben steht: 
Die kleine Bertha soll zum Kaufmann gehen und drei Eier 
kaufen. Zwanzig Pfennig gibt ihr die Mutter mit. Beim Kauf⸗ 
mann bekommt sie drei Eier und außerdem zwei Pfennig zu⸗ 
rück. Wieviel kostet ein Ei?“ 
Der Vater hört's — zuerst ärgerlich, aber plötzlich wird 
seine Stirn milde und klar, und er lauscht der nächsten Auf⸗ 
gabe: 
„Der kleine Anton soll bei der Milchfrau Milch kaufen. 
Er bekommt 36 Pfennig mit, wieviel Milch gibt ihm die Frau, 
wenn der Liter 24 Pfennig kostet?“ 
Das Antlitz des Vaters verklärt sich, obgleich die kleine 
Lisa immer ziemlich lange Zeit zur Lösung der Aufgabe braucht, 
ist es dem Vater, als lausche er himtmlischer Musik. 
200
	        

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