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Städtebau (Public Domain) Ausgabe 9.1912 (Public Domain)

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fullscreen: Städtebau (Public Domain) Ausgabe 9.1912 (Public Domain)

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Periodical

Other:
Deutsche Akademie für Städtebau, Reichs- und Landesplanung
Title:
Städtebau : Zeitschrift der Deutschen Akademie für Städtebau, Reichs- und Landesplanung / Reichs- und Landesplanung Deutsche Akademie für Städtebau
Publication:
Berlin: Verlag von Ernst Wasmuth AG 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Dates of Publication:
1.1904-18.1921; 20.1925-26.1931 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Jahrgang 25.1930-26.1931 erschienen als Beilage zu: Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau
Titelzusatz Band 1904-1916: Monatshefte für die künstlerische Ausgestaltung der Städte nach ihren wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Grundsätzen
Titelzusatz Band 1917-1921: Monatshefte für die künstlerische Ausgestaltung der Städte nach ihren wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Grundsätzen mit Einschluss der ländlichen Siedlungsanlagen und des Kleinwohnungsbaues
Titelzusatz Band 1925-1929: Monatshefte für Stadtbaukunst, städtisches Verkehrs-, Park- und Siedlungswesen
ZDB-ID:
2896229-1 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1912
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12577676
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Theatre,Film,Music,Visual Arts

Issue

Title:
H. 10

Contents

Table of contents

  • Städtebau (Public Domain)
  • Ausgabe 9.1912 (Public Domain)
  • Title page
  • H. 1
  • H. 2
  • H. 3
  • H. 4
  • H. 5
  • H. 6
  • H. 7
  • H. 8
  • H. 9
  • H. 10
  • H. 11
  • H. 12

Full text

9. Jahrgang 
1912 
10. Heft 
109 
«aft=s5 
3S5^ 
i 
_ Bl MonaT^cnRiFT 
□ER STÄDTE BAU] 
* FÜR DiE- KÜNSTLCRJyJIE• AUJQET5TAL 
TUNS ■ DER-5TODTE • riAÜI- IliREN-WlRT 
S01AFTÜCMEN- QESUNDhClTÜOIEN- UND 
S°ZlALEN-GRUNDSÄTZEN: GEQRÜNDETUOh 
.THEODORfinrrKF-CAMiLLqSiTr 
VERLAQ^ERNST WflSNUTH.BERÜN.l 
** NEBST EINER SONDERBEILAGE; LITERATURBERICHT, HERAUSGEGEBEN VON RUDOLF EBERSTADT ** 
INHALTSVERZEICHNIS: Bebauungsplan für Leipzig-Möckern. Von Stadtbauinspektor Hans Strobel, Vorstand des Leipziger Stadterweiterungsamtes. 
Normalgrundrisse für Mietshäuser. Von Al. Bohrer, Stadtbaurat in Aachen. (Fortsetzung.) — Das Stadtbild von Bath. Von Hans Bernoulli, früher 
Berlin, jetzt Basel. — Psychologie der Grundstückspreise. Von Dr. phil. et rer. pol. Strehlow, Oberhausen. (Schluß.) — Mitteilungen. — Chronik. 
Nachdruck der Aufsätze ohne ausdrückliche Zustimmung der Schriftleitung verboten. 
BEBAUUNGSPLAN FÜR LEIPZIG-MÖCKERN. 
Von Stadtbauinspektor HANS STROBEL, Vorstand des Leipziger Stadterweiterungsamtes. 
Der im folgenden erläuterten Bebauungsplan betrifft ein 
Gebiet, für das der Verfasser bei Antritt der neugegründeten 
Stelle eines Stadtbauinspektors für Bebauungspläne am 
1. April 1910 eine bereits genehmigte Planung vorfand. 
Das Plangebiet liegt im Nordwesten der Stadt, im Mittel 
4 km vom Marktplatz entfernt, und hat in der Preußischen 
Eisenbahn, der Heerstraße nach Halle, den Infanteriekasernen 
und der Stadtgrenze eine bebauungsplantechnisch zweck 
mäßige Abgrenzung erhalten. Weniger zweckmäßig war 
der von der Gemeinde Möckern vor der Einverleibung auf 
gestellte und samt Bauvorschriften und einem Bauabgaben 
ortsgesetz am 4. Juli 1907 genehmigte Bebauungsplan. Siehe 
Bebauungsplan Tafel 57 rechts oben. Trotzdem in diesem 
verhältnismäßig kleinen Piangebiete von 61,3 ha Höhen 
unterschiede von bis zu 17 m Vorkommen, war man auf 
das früher übliche Schachbrettsystem verfallen. Ihm zu 
liebe wurde sogar die Völkerschlachtstraße (jetzt Trachen- 
bergstraße) hinwegliniiert, die von alters her als Marienweg 
aus dem Rosentale kommend, das Plangebiet schräg durch 
quert und nordöstlich nach Wiederitzsch hinausführt. 
Wenn man nun diese rücksichtslosen „Fluchtlinien“ 
dem welligen Gelände in Wirklichkeit als Straßen auf 
gezwungen hätte, dann wären, abgesehen von den städtebau 
künstlerischen Nachteilen, an vielen Stellen ganz unzu 
lässige Steigungsverhältnisse entstanden. Vom wohnungs 
technischen und wirtschaftlichen Standpunkte aus wäre es, 
neben den vielen gleich breiten Straßen, verfehlt, daß außer 
der bereits viergeschossig bebauten Hallischen Straße durch 
weg die dreigeschossige offene Bauweise mit Zulassung 
gewerblicher Betriebe vorgesehen war in einem Gelände, 
das ausschließlich für kleine und mittlere Wohnungen in 
betracht kommen kann, und wo die teilweise tief ein 
geschnittene und teilweise über dem Gelände liegende Bahn 
linie Gleisanschlüsse nur mit großen Kosten ermöglichen 
würde. 
Zur Aufhebung und Neubearbeitung des Planes war 
gesetzmäßig das Einverständnis sämtlicher Grundbesitzer 
notwendig. Nachdem einige Eigentümer von vornherein 
für die Änderung eintraten, gelang es unter Vorlage eines 
neuen Entwurfes nach langen Verhandlungen diese Bedingung 
zu erfüllen. 
Die Verkehrsverhältnisse waren im neuen Entwürfe 
durch die'an der Randbebauung und bei den Bahnkreuzungen 
gegebenen Verkehrsquellen leicht zu 'lösen. Unnötig ge 
schlängelte Straßen wurden absichtlich vermieden. Auf die 
Erzielung konkaver Längsprofile gerader Straßen im An 
schluß an das Gelände und Straßenabschlüsse bei konvexen 
Brechpunkten ist besonderer Wert gelegt worden, wie über 
haupt für die Einzelbearbeitung des Entwurfes das für Leip 
ziger Verhältnisse stark bewegte Gelände von ausschlag 
gebender Bedeutung war. Durch Anlage von Treppen und 
Rampen werden einerseits kostspielige Erdmassenhewegungen
	        

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