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Der Freimüthige oder Berlinische Zeitung für gebildete, unbefangene Leser (Public Domain) Ausgabe 1.1803 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Freimüthige oder Berlinische Zeitung für gebildete, unbefangene Leser (Public Domain) Ausgabe 1.1803 (Public Domain)

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Zeitschrift

Weitere Beteiligte:
Kotzebue, August von
Titel:
Der Freimüthige oder Berlinische Zeitung für gebildete, unbefangene Leser / August von Kotzebue
Unterreihe:
Litterarischer und artistischer Anzeiger
Erschienen:
Berlin: Sander 1803
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1803
Fußnote:
Beilage zu: Der Freimüthige oder Berlinische Zeitung für gebildete, unbefangene Leser
ZDB-ID:
2889910-6 ZDB
Spätere Titel:
Literarischer und artistischer Anzeiger
Berlin:
B 2 Allgemeines: Zeitschriften
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1803
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 2 Allgemeines: Zeitschriften
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8565877
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 2/2:1803,1 und B 2/2:1803,2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Achzehntes Blatt

Schnellzugriff

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  • Der Freimüthige oder Berlinische Zeitung für gebildete, unbefangene Leser (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1803 (Public Domain)
  • Erstes Blatt
  • Zweites Blatt
  • Drittes Batt
  • Viertes Blatt
  • Fünftes Blatt
  • Sechstes Blatt
  • Siebentes Blatt
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  • Neuntes Blatt
  • Zehntes Blatt
  • Eilftes Blatt
  • Zwölftes Batt
  • Dreizehntes Blatt
  • Vierzehntes Blatt
  • Funfzehntes Blatt
  • Sechzehntes Blatt
  • Siebzehntes Blatt
  • Achzehntes Blatt
  • Neunzehntes Blatt
  • Zwanzigstes Blatt
  • Einundzwanzigstes Blatt

Volltext

Litterarischer und artistischer Anzeiger. 
Beilage zu dem Freimüthigen. 
Achtzehntes Blatt. 
Nachdem unterm i;ten diese« Monat« au« dem hoch» 
Preislichen Kurfürstlich Würlembergischen Geheimenrathe, 
ex speciali Dccreto eic„ an die Censoren der Allgemein 
nen Zeitung erlassen worden: 
Daß Se. kurfürstl Durchlaucht Sich an« Gründen 
bewogen gefunden haben, den weitern Druck und Der, 
lag der unter dem Titel „Allgemeine Zeitung" bisher erschie, 
nencii Schrift ganz zu verbieten, und fall« dieser Verlag 
künftighin außer Landes Stau finden sollte, deren Versen 
dung «ämllichen in Kurfürstl. Würlembergischen Landen 
befindlichen Postämtern zu untersagen. 
Nachdem ferner auch unter demselben Datum von 
der ncmliche» Stelle zur Einrückung in die hiesige Hof- 
zeitung die Anzeige von dem gedachien^Verdol erlassen 
worden, mit dein Beifüge» : 
„Nachdem alle Erinnerungen, die den auswärtigen 
Gouvernement» gehörige Achtung genau zu beobachten, 
fruchtlos gewesen," 
So sah ich mich genöthigt, die für den 14. Oktober ab- 
gesetzte Zeitung, da derselben die Censur halle versagt 
werden müssen, ungedruckt zu lassen. 
Da ich al» Verleger alle Verbindlichkeit beobachtete, 
welche mir da« allerhöchste Kaiser!. Privilegium, da» die-- 
ser Zeitung gnädigst ertheilt ward, vorschrieb, ncmlich 
Druck unter landesherrlicher Censur; da ich mir diese 
Censur be» Anlegung diese» Institut« von Sr. Kurfürstl. 
Durchlaucht in Würtemberg deswegen ausdrücklich erbat, 
um dadurch versichert zu seyn, daß nicht« in 
diese Zeitung aufgenommen würde, wa« dem 
höchsten WillenSr. Kurfür st l. Durchlaucht ent, 
gegen seyn könnte; da auch di« obige» hochverchr, 
lichen Erlasse schlechtcrding« da« Einzige sind', was in 
Ansehung de« nun erfolgten Verbot« zu meiner Notiz 
gekommen ist; so habe ich die volle Beruhigung, daß mir 
hierbei Nicht» zu Schulden komme. Diese Schuldlosig 
keit spricht mich aber nicht von »er Verbindlichkeit frei, 
die resp. Herrn Subscribenlen auf diese Zeitung für das, 
jenige zu entschädigen, wa« sie nun am laufenden Vier« 
keljahr nicht mehr erhalle»; nur wünschte ich, um bei 
einem großen Nachchcil, den diese« plötzliche Verbot mir 
zuziehen muß, nicht noch Schwierigkeiten bei der Abrech, 
uung mit den löblichen Postämtern und Buchhandlungen 
zu erfahren, daß e« den resp. Herrn Subscribenten ge 
fällig sey» möchte, die geleistete Pränumeration nicht zu 
rückzufordern, sondern für den Rückstand von 1 Rihlr. 
20 Gr. sächsisch oder ; Fl. 18 Kr. Reichsgeld so viel an 
Werth von meinem Verlag auszuwählen, da» sodann Je 
dem, der sich durch den Pränumerationsschein bei irgend 
einer Buchhandlung Deutschland» legikimirt, gelieferk 
werden soll. Da mein Verlag für Jeden brauchbare Ar, 
tikel enthalt, so hoffe ich keine Fehlbitte zu machen. 
Ob und wie ich besorgt seyn werde, daß die Geschichte 
unsrer Zeit durch ein Institut von gleichem Geist und 
Ausführlichkeit wie die Allgemeine Zeitung forterzählt 
werde, bin ich gegenwärtig noch nicht im Stand anzu, 
zeigen, kann aber für« erste doch die Versicherung geben, 
daß es mir ein wichtige» Anliegen seyn wird, für diese 
Geschichte nicht« verloren gehen zu lassen. Den istcn 
Oktober 180;. 
Cotta, Buchhändler in Tübingen. 
Anzeige einer sneuen interessanten Reisebeschreibung. 
Robert Percival's, Esq., Beschreibung von der Insel 
Ceylon, enthaltend Nachrichten von ihrer Geschichte, Geo, 
graphie, Naturbeschreibung und von den Sitten und 
Gebräuchen ihrer verschiedenen Einwohner. Nebst dem 
Tagebuch einer GesandschaflSrcise an den Hof de» König« 
von Candy. A. d. Engl, mit Anmerkungen und mit einem 
Zusatz über die Perlenfischerei, übersetzt von I. A. Bergk. 
Mit einer Karte, gr. 8. Leipzig, bei Wilhelm Rein 180;. 
a Thlr. i2 Gr. 
Die« ist eine der wichtigsten und interessantesten Rel, 
sen, die seit mehreren Jahren erschienen sind. So lange 
sich die Holländer im Besitz von Ceylon befanden, waren 
die Nachrichten über dasselbe sehr sparsam. Der Verfas 
ser, rin erfahrner Englischer Officicr, hat sich über drei 
Jahr auf dieser Insel ausgehalten und Gelegenheit ge- 
habt, sie in ihrem ganzeii Umfange zu untersuchen; er 
theilt uns daher in seiner Reisebeschreibung ein so voll 
ständige« und anziehende» Gemälde von den Produkten 
Ceylon», von seinen Einwohnern, deren sonderbaren 
Sitten und Gebräuchen mit, daß man dadurch eben so 
sehr belehrt.al« angenehm unterhalten wird. Di- Ein, 
wohner Ceylon« sind sehr maiinigfaltig; man findet da, 
[ 1» 3
	        

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