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Der Dörferblick (Rights reserved) Ausgabe 17.2010,162 = /Juni (Rights reserved)

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Periodical

Title:
Der Dörferblick : unabhängige Monatszeitung für Adlershof, Altglienicke, Bohnsdorf, Grünau und Schönefeld
Publication:
Berlin-Bohnsdorf: Dörferblick-Werbe- u.-Verl.-KG 2020
Dates of Publication:
Nachgewiesen 15.2008,1=Nr. 133(146)-27. Jahrgang, Nr. 279 (291) (März 2020)
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2664479-4 ZDB
Succeeding Title:
Der Dörferblick - Der Kiezblick
Keywords:
Berlin-Adlershof ; Berlin-Altglienicke ; Berlin-Grünau ; Zeitungen ; Zeitschrift ; Online-Publikation
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
Collection:
General Regional Studies
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
2010
Language:
German
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-134970
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals

Contents

Table of contents

  • Wie ist die Schaffung von Gross-Berlin durchführbar? / Köhn, Theodor (Public Domain)
  • Title page
  • [Text]
  • ColorChart

Full text

20 — 
Gestalten, vor den Türen stehen, welche bis zum Ueberlaufen 
roll von allem möglichen Unrat sind, ein Zeichen, daß die Ab- 
fuhr kommt. “»]gt noch vielfach ohne Schutzmittel 
gegen Staubbi’‘ "r sieht man, wenn Luftbewegung 
aerrscht, wie de aufgerissen und in der Luft 
amhergewirk — den benachbarten offenen 
Fleischbänk” 'assen. Die geringe 
Empfindlic} “eisenzubereitung 
30 anspr — * Zustände 
st erst 
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EL 
7esamı.. 
Speisereste 
‘ungsmitteln) 1... 
sich. Ich halte die ı 
die Charlottenburger Haustr.. 
keiten an die Dreiteilung gewöh.. 
ist noch, daß die gesamten Vt 
haltungskosten dieser Gemeinde-V. 
auch die Ausgaben für die Verzinsui, 
des aufzuwendenden Kapitals durch die Gı. 
deckt werden sollen, so daß aus dem allgen 
Steuersäckel nichts zuzuzahlen ist. Wir wissen au 
wie zurzeit noch die Abfuhr in Berlin und seiner Umgegend 
recht im Argen liegt, namentlich, wie es bisher an geeigneten 
Ablageplätzen gefehlt hat. So kommt es denn, daß man bei 
Spaziergängen in der Nähe der Bebauungsgrenze auf den un- 
regulierten Straßenzügen per nefas abgeladenes Hausmüll und 
Unrat findet, was ekelerregend wirkt. Diesem Unfug kann 
natürlich nur. wirksam gesteuert werden, wenn möglichst für 
alle zu Groß-Berlin gehörigen. Vororte im großen und ganzen 
ein einheitliches System durchgeführt wird und wenn überall 
für geeignete Abladeplätze gesorgt wird; denn nur dann ist es 
möglich durch hohe Polizeistrafen das Abladen von Unrat auf 
unregulierten Straßen aus der Welt zu schaffen. Wenn sich, 
wie wohl zu erwarten ist, das Charlottenburger System be- 
währen sollte, so würde damit bereits für einen Zweckverband 
betreffend die Müllabfuhr gleichfalls ein Vorbild geschaffen sein, 
und die Feststellung der Leistungen der einzelnen Gemeinden 
keine besonderen Schwierigkeiten mehr machen. Ich levre Ge- 
wicht darauf hervorzuheben, daß auch in einem solchen 
Zweckverbande die Initiative der Einzelgemeinden nicht unter- 
drückt werden dürfte, sondern daß es einer leistungsfähigen 
Gemeinde z. B. auch freistehen müßte, eine häufigere Abfuhr 
des Mülls, als die durchschnittliche zu verlangen, wenn sie die 
Mehrkosten zu decken bereit wäre. An diesem Beispiele ist 
aber auch wiederum zu zeigen, wie außer den Gemeinden auch 
die Hausbesitzer, welche doch schließlich die Kosten aufzu- 
bringen haben, Mitglieder des Zweckverbandes werden müßten 
und wie ihnen eine Anteilnahme an der Selbstverwaltung dieser 
kommunalen Aufgabe ermöglicht werden müßte. Aus jeder 
Gemeinde hätte meines Erachtens eine gewisse Anzahl Vertreter 
von Hausbesitzern Sitz und Stimme in der Verwaltung des 
weckverbandes zu erhalten, sei es in dem Verwaltungsaus- 
7” sei es in der Generalversammlung. Der Zweckverband 
* in diesem Falle eine selbständige kommunale Kor- 
” - mit eigener Finanzgebarung, Ueberschüsse 
“-ht in die Gemeindekassen zurückfließen, 
der Betriebseinrichtungen, zu Reserven 
den Hausbesitzern zu zahlenden 
noration würde einen Selbst- 
> bilden, der zur Dezen- 
“emeinden beitragen 
iner gesunden 
Jer- 
. un- 
’assen. 
neues 
/tun. Es 
rganisa- 
ihnen von 
‚Möglichkeit 
intnis getra- 
U 
Gesetz € 
müßte aber, 
tionen werden 86. 
seiten der Bevölkeru: 
schneller und einheitlic.... 
gyener richterlicher Entscheidt 
Zum Schluß lassen Sie ı. 
Hauptvorzüge des von mir 6_ 
programms für die Bildung von Gral 
zusammenfassen: 
1. Es würde möglich sein, auf diese Weise den 
Begriff Groß-Berlin sehr viel weiter zu fassen, als 
as bei Bildung einer Einheitsgemeinde möglich wäre. 
}
	        

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