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Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1878 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1878 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner politisches Wochenblatt
Weitere Titel:
Berliner politisches Wochenblatt / Außerordentliche Beilage
Erschienen:
Berlin: Dümmler 1841
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1833 - 1841
Fußnote:
Ungezählte Beilage: Außerordentliche Beilage
ZDB-ID:
2793280-1 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1839
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8594499
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
XIV 16565:1838/39
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
No 47, 23. November 1839

Beilage

Titel:
Außerordentliche Beilage zum Berliner politischen Wochenblatt

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1878 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1878,1 No. 1, 6. Januar 1878
  • Ausgabe 1878,2 No. 2, 13. Januar 1878
  • Ausgabe 1878,3 No. 3, 20. Januar 1878
  • Ausgabe 1878,4 No. 4, 27. Januar 1878
  • Ausgabe 1878,5 No. 5, 3. Februar 1878
  • Ausgabe 1878,6 No. 6, 10. Februar 1878
  • Ausgabe 1878,7 No. 7, 17. Februar 1878
  • Ausgabe 1878,8 No. 8, 24. Januar 1878
  • Ausgabe 1878,9 No. 9, 3. März 1878
  • Ausgabe 1878,10 No. 10, 10. März 1878
  • Ausgabe 1878,11 No. 11, 17. März 1878
  • Ausgabe 1878,12 No. 12, 24. März 1878
  • Ausgabe 1878,13 No. 13, 31. März 1878
  • Ausgabe 1878,14 No. 14, 7. April 1878
  • Ausgabe 1878,15 No. 15, 14. April 1878
  • Ausgabe 1878,16 No. 16, 21. April 1878
  • Ausgabe 1878,17 No. 17, 28. April 1878
  • Ausgabe 1878,18 No. 18, 5. Mai 1878
  • Ausgabe 1878,19 No. 19, 12. Mai 1878
  • Ausgabe 1878,20 No. 20, 19. Mai 1878
  • Ausgabe 1878,21 No. 21, 26. Mai 1878
  • Ausgabe 1878,22 No. 22, 2. Juni 1878
  • Ausgabe 1878,23 No. 23, 9. Juni 1878
  • Ausgabe 1878,24 No. 24, 16. Juni 1878
  • Ausgabe 1878,25 No. 25, 23. Juni 1878
  • Ausgabe 1878,26 No. 26, 30. Juni 1878
  • Ausgabe 1878,27 No. 27, 7. Juli 1878
  • Ausgabe 1878,28 No. 28, 14. Juli 1878
  • Ausgabe 1878,29 No. 29, 21. Juli 1878
  • Ausgabe 1878,30 No. 30, 28. Juli 1878
  • Ausgabe 1878,31 No. 31, 4. August 1878
  • Ausgabe 1878,32 No. 32, 11. August 1878
  • Ausgabe 1878,33 No. 33, 18. August 1878
  • Ausgabe 1878,34 No. 34, 25. August 1878
  • Ausgabe 1878,35 No. 35, 1. September 1878
  • Ausgabe 1878,36 No. 36, 8. September 1878
  • Ausgabe 1878,37 No. 37, 15. September 1878
  • Ausgabe 1878,38 No. 38, 22. September 1878
  • Ausgabe 1878,39 No. 39, 29. September 1878
  • Ausgabe 1878,40 No. 40, 6. Oktober 1878
  • Ausgabe 1878,41 No. 41, 13. Oktober 1878
  • Ausgabe 1878,42 No. 42, 20. Oktober 1878
  • Ausgabe 1878,43 No. 43, 27. Oktober 1878
  • Ausgabe 1878,44 No. 44, 3. November 1878
  • Ausgabe 1878,45 No. 45, 10. November 1878
  • Ausgabe 1878,46 No. 46, 17. November 1878
  • Ausgabe 1878,47 No. 47, 24. November 1878
  • Ausgabe 1878,48 No. 48, 1. Dezember 1878
  • Ausgabe 1878,49 No. 49, 8. Dezember 1878
  • Ausgabe 1878,50 No. 50, 15. Dezember 1878
  • Ausgabe 1878,51 No. 51, 22. Dezember 1878
  • Ausgabe 1878,52 No. 52, 29. Dezember 1878
  • Beilagen

Volltext

180 
Zisserblatt die Zeit an 361 Tagen des Jahres innerhalb 2 Secunden (Die Uhr am Hae'schen Markt ist hierbei in Folge ter oben erör- 
richtig angegeben. An 2 Tagen hat der Fehler 4 Secunden Früh "ud terten Verhältnisse nicht mit aufgeführt.) 
an 2 anderen Tagen 8--10 Secunden, as weniger genau eingetheilte , . 
und auch nur für gröbere Angaben bestimmte (vordere) Minnten- Ziffer- 2. Für die Minuten-Interessenten: 
blatt ist stets eiwa auf 2/5 Minute richtig gewesen. bei der Uhr am Morikplaß unter . . , . 11000, 
Unterbrechungen durch Stillstände sind bei der Uhr im Jahre 1877 - Spittelmarkt unter . . . Lop, 
gar nicht vorgekommen. | Hae"schen Markt. , , . ep 
2, Die Normaluhr am Spittelmarkt hat mit ihrem Secunden- PBotsdamer Thor unter , , 1/9009, 
Zifferblatt eine Fehlergrenze von 2 Secunden an 365 Tagen, also das Oranienburger Thor unter , 2/59, 
ganze Jahr hindurch, eingehalten; das Minuten-Zifferblatt hat stets auf Kammergericht unter . 1/1000- 
nahezu 2/2 Minute richtig gezeigt. ; : Es muß allerdings zugegeben werden, daß die bei jeder Uhr durch- 
| Stillstände sind auch an dieser Uhr im Jahre 1877 nicht vorge schnittlich ein bis u. Mal jährlich Eibe ME kun 
ommen, brechungen durch die nicht gänzlich vermeidbaren Stillstände sehr ärgerli 
.- 3 Die Normal-Uhr am Potsdamer Thore hat am Secunden- ei En a ansehnlichen Schaden ARii en zue: 
Zifferblatt an 356 Tagen eine Fehlergrenze von einer halben Secunde wenigstens dem Einzelnen, der davon betroffen wird, viel erheblicher zu 
eingehalten, an zwei Tagen einen Fehler von 2 Secunden, an 4 Tagen erscheinen pflegt, als der ganze Vortheil, den er an vielen hunderten von 
einen Fehler von 4--6 Secunden erreicht und an einem Tage, wo die Tagen durch die genauen Angaben der Uhren gehabt hat. 
elektrische Leitung durch unbekannte Störungen unterbrochen gewesen ist, Hierzu ist zunächst zu bemerfen, daß, wer auch auf das Secunden- 
auch an ihrem Secunden-Zifferblatt einen Fehler von nahezu einer halben Zifferblatt achtet, welches zur größeren Ruhe der Vergleichenden an der 
Minute gemacht. Die Uhr ift zweimal während des Jahres durch Bruch hinteren Seite der Uhren angebracht ist, vor den gröberen Irrungen, die 
der Aufhängungsfeder oder anderer Störungsursachen zum Stehen ges in der ersten Viertelstunde nach dem Stillstande einer der Uhren in der 
ommen, ; " ie. 3 ; 2 
Die Angaben des Minuten - Zifferblatts sind, abgesehen von diesen That Lnstesen Re Hefe FR ent Mm Sermnpenjeiger ffert.er 
beiden mehrstündigen Störungen, stets auf nahezu eine halbe Minute riche Im Allgemeinen wird aber auch darauf zu rechnen sein, daß die ver- 
tig gewesen, es besserte Controle der Taschenuhren, welche durch die Normaluhren ermög- 
4. Die Normaluhr am Hac>eschen Markt hat mit ihrem licht wird, geeignet ist, die Kenntniß des Zuverlässigkeit8grades der An- 
Secunden-Zifferblatt an 308 Tagen im Jahre eine Fehlergrenze von einer gaben jeder einzelnen Privatuhr in solhem Maße zu stärken, daß dadurch 
halben Secunde eingehalten, an 57 Tagen hat sie in Folge der oben er- eine größere Sicherung auch gegen die gröberen Irrungen gewährt wird, 
wähnten Kabel - Zerreißung ohne elektrische Regulirung von Seiten der welche unter sehr vereinzelten ungünstigen Umständen durch eine der Nor» 
Sternwarte arbeiten müssen, Innerhalb dieser Zeit ist nnr die Genauig- maluhren selbst veranlaßt werden können. 
keit von einer Minute eingehalten worden, was übrigens seiner Zeit bes Einige Worte dürften noch in Betreff desienigen Theiles des Publi- 
kannt gemacht worden ist, . kums zu sagen sein, welcher oben unter dem Ausdru> „Secunden-Inter»- 
Die Uhr ist im Jahre 1877 einmal zum Stehen gekommen. essenten“ verstanden ist, 
5. Die Normaluhr am Oranienburger Thore hat mit ihrem Derselbe besteht nicht blos aus den sorgfältigeren Uhrmachern, sondern 
Secunden-Zifferblatt an 360 Tagen im Jahre eine Fehlergrenze von einer ist überhaupt zahlreicher, als man glauben sollte, denn schon Viele sind 
halben Secunde eingehalten, an einem Tage hat sich der Fehler auf 8 Se- zu der richtigen Auffossung gekommen, daß, wer an seiner Uhr an jeder 
eunden, an einem anderen Lage auf 14 Secunden belausen. Außerdem Stelle des Zifferblattes und für längere Zeitdaner der Minute sicher sein 
sind an 3 Tagen mehrstündige Unterbrechungen des Ganges der Uhr in will, die Angaben seiner Uhr bis auf wenige Sekunden ablesen und über- 
Folge von gröberen Störungen im Werk vorgekommen, Fie wachen muß, 
„ Das Minuten-Zifferblatt ist, abgesehen von diesen drei mehrstündigen Unter den Secunden-Interessenten ist aber die Zahl derjenigen viels 
Störungen, stets auf etwa eine halbe Minute richtig gewesen, leicht im Wachsen begriffen, für welche sogar Fehler der Normaluhren von 
6, Die Uhr vor dem Kammergerichtsgebäude hat an 362 2 Secunden und etwas -mehr, wenigstens schnell veränderliche Fehler von 
Tagen im Jahre eine Fehlergrenze von nahezu 2 Secunden eingehalten, dieser Größe, schon merklich störend sein können, 
worunter 313 Tage sind, an welchen nahezu die halbe Secunde eingehalten Bei Regulirungen von feineren Uhren und bei wissenschastlichen Be- 
worden ist. An 1 bis 2 Tagen hat sich der Fehler auf 6 Secunden, an obachtungen würde es mitunter derartigen Interessenten von Werthe sein, 
einem anderen Tage während einiger Stunden auf 20 Secunden belaufen, wenigstens zu gewissen Zeitpunkten den Fehler einer Normaluhr etwa bis 
An einem dritten Tage endlich ist eine mehrstündige gänzliche Unterbrechung auf einen Bruchtheil der Secunde zu kennen, Da nun die Sternwarte 
eingetreten : . . nie über alle Normaluhr-Angaben fortlaufende, im Allgemeinen bis auf das 
„ Das Minuten- Zifferblatt ist, abgesehen von dieser mehrstündigen Zehntel der Dh In Kontrole führt, wozu gen elektrischen Signale 
Störung, stets auf etwa eine halbe Minute richtig gewe dienen, welche die Uhren allstündlich automatisch nac< der Sternwarte 
. „Sieht man aus Odigem ein Gesammtergebniß und berüdsichtigt man senden können, so würde es nur einer schriftlichen Anfrage solcher Inter- 
hierbei, daß überhaupt keine technische Einrichtung absolut fehlerfrei ars essenten bedürfen, um eine Abschrift des von der Sternwarte gesührten 
beiten kann, und daß daher bei der Beurtheilung der Leistungen jeder genauen Fehlerverzeichnisses für bestimmte Zeitintervalle zu erhalten, 
sol<en Einrichtung nur die Kleinheit des Verhältnisses der Summe der Falls sich Bedürfnisse dieser Art in größerem Umfange geltend 
Vebelstände und Verfehlungen zu dem Werthe der normalmäßigen Lei- machen sollten, könnten später auch allmonatlich Angaben dieser Art ver- 
stungen maßgebend sein kann, so dürfte man einigen Anlaß haben, mit öffentlicht werden, 
den Berliner Normaluhren nicht unzufrieden zu sein, Um die Fehler von wenigen Secunden künftig noch mehr einzus 
Betrachtet man nämlich die Einhaltung einer Fehlergrenze von 2 Se- schränken, als es bisher möglich gewesen ist, soll übrigens demnächst die 
ceunden am Secundenblatt und einer Fehlergrenze von „einer halben bis Einrichtung getroffen werden, daß diese kleinen Abweichungen, welche durch 
dreiviertel Minuten am Minutenblatt als die normalmäßige, von diesen vorübergehende Schwächungen des electrishen Stromes u, f, w, mitunter 
Uhren zu verlangende Leistung (wozu noch bemerkt werden möge, daß noch verursacht werden, unmittelbar von der Sternwarte aus auf electrischem 
Taschenuhren, welche keinen Secundenzeiger haben, schon in Folge von Wege corrigirt werden können, sobald fie durch eines der von den Uhren 
Eintheilungs-Excentricitätsfehlern „des Zisferblattes und dergleichen über- selbstgegebenen stündlichen Signale zu unserer Kenntniß gekommen sind, 
haupt nur Vergleichungen mit einer Fehlergrenze von - einer halben bis Berlin, den 6. April 1878, 
dreiviertel Minuten ermöglichen), so kann man auf Grund der oben aus- ; Der Direktor der Königlichen Sternwarte. 
züglich mitgetheilten Zahlenergebnisse die Werthbestimmung der Leistungen gez. Foerster 
der Uhren folgendermaßen ausdrüden. * * 
Das Berhältniß der Summe der Zeiträume, in welchen die Uhren 
keine normalmäßigen Angaben dargeboten haben, zu der Summe derjenigen C= NEE GEERELE 
Zeiträume, in welchen die Leistungen normalmäßig gewesen sind, hat im 
Jahre 1877 betragen: 23 ermischtes 
14. Für die Secunden-Interessenten: Am 1. April cr, befanden sich im Arbeitshause hierselbst 31 Fa- 
bei der Uhr am Morißplaß unter . . , , 1100 milien mit 100 Personen, 
z - - - Spittelmarkt unter , , , 1/1600. Am 1, Mai cr. war der Bestand 27 Familien mit 89 Personen. 
. PBotsdamer Thor unter , . 1/4, Das Asyl für nächtliche Obdachlose benuten im Laufe des Monats 
Oranienburger Thor unter . 2/5 April 12 070, und zwar 11 501 Männer, 569 Frauen, von denen 15 zur 
Kaminergericht unter , 1/1600. Charite befördert, 277 der Polizei vorgeführt wurden, 
Mit dem heutigen Blatte werden ausgegeben: 
XIX. BVeröffentlihung des Statistischen Bureaus der Stadt Berlin, 
Nachweisung über die von den Armen- 2c. Aerzten behandelten kranken Stadtarmen und die darauf verwendeten Arzneikosten pro 
3. Quartal 1877 und 
Eine Extra-Beilage, 
feen KE Ema... Shih. 2 0EEEERERREEN EEE enb 00.200008..0.1 2IEEEIEI TEE un "Zimm... ===2005708 WE . en er BEWIREE NEE 
Gedruckt bei Iulius Sittenfeld in Berlin,
	        

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