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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 19.1892 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 19.1892 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner politisches Wochenblatt
Weitere Titel:
Berliner politisches Wochenblatt / Außerordentliche Beilage
Erschienen:
Berlin: Dümmler 1841
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1833 - 1841
Fußnote:
Ungezählte Beilage: Außerordentliche Beilage
ZDB-ID:
2793280-1 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1839
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8594499
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
XIV 16565:1838/39
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
No 39, 28. September 1839

Beilage

Titel:
Außerordentliche Beilage zum Berliner politischen Wochenblatt

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 19.1892 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichniß
  • No. 1, 7. Januer 1892
  • No. 2, 14. Januar 1892
  • No. 3, 21. Januar 1892
  • No. 4, 28. Januar 1892
  • No. 5, 4. Februar 1892
  • No. 6, 11. Februar 1892
  • No. 7, 18. Februar 1892
  • No. 8, 25.Februar 1892
  • No. 9, 3. März 1892
  • No. 10, 10. März 1892
  • No. 11, 17. März 1892
  • No. 12, 24. März 1892
  • No. 13, 31. März 1892
  • No. 14, 7. April 1892
  • No. 15, 21.April 1892
  • No. 16, 28. April 1892
  • No. 17, 5. Mai 1892
  • No. 18, 12. Mai 1892
  • No. 19, 19. Mai 1892
  • No. 20, 2. Juni 1892
  • No. 21, 9. Juni 1892
  • No. 22, 16. Juni 1892
  • No. 23, 23. Juni 1892
  • No. 24, 30. Juni 1892
  • No. 25, 8. September 1892
  • No. 26, 15. September 1892
  • No. 27, 22. September 1892
  • No. 28, 29. September 1892
  • No. 29, 6. October 1892
  • No. 30, 20. Oktober 1892
  • No. 31, 27. Oktober 1892
  • No. 32, 3. November 1892
  • No. 33, 10. November 1892
  • No. 34, 17. November 1892
  • No. 35, 24. November 1892
  • No. 36, 1. Dezember 1892
  • No. 37, 8. Dezember 1892
  • No. 38, 15. Dezember 1892
  • No. 39, 29. Dezember 1892

Volltext

168 
es hat sich seitdem Manches geändert und Manches gezeigt, was gut 
ist an der Sache. Aber das Bedürfniß, die Frage nochmals gründlich 
zu erörtern, ist jedenfalls vorhanden. 
Außerdem stimme ich Herrn Kollegen Weiß auch in dem anderen 
Punkte bei: ich kenne das Grundstück sehr genau, ich bin selbst draußen 
gewesen und glaube, daß es auch aus baulichen Gründen nothwendig 
ist, daß wir die Sache nochmals in einem Ausschusse vorberathen. 
(Die erste Berathung wird geschlossen. Die Versammlung beschließt 
nach dem Antrage des Stadtv. Weiß die Einsetzung eines Aus 
schusses.) 
Vorst.-Stellv. Dr. Langerhans: Vierzehnter Gegenstand der 
Tagesordnung: 
Borlage — zur Beschlußfassung —, betreffend die Erweiterung 
des städtischen Obdachs. — Vorl. 314. 
Hierzu liegt ein Antrag des Herrn Kollegen Haesecke vor: 
Ich beantrage, die Nummer 14 der Tagesordnung an 
einen durch die Abtheilungen zu wählenden Ausschuß von 
15 Mitgliedern zu überweisen. 
Stadtv. Häsecke: M. H.! Wie Sie aus der Vorlage ersehen, 
besteht die projektirte Erweiterung des Obdachs aus zwei Theilen. 
Einmal sollen die dort vorhandenen Erweiterungsräume für nächtliche 
Obdachlose dienen, und zweitens soll eine Erweiterung des Vorderhauses 
für obdachlose Familien stattfinden. Ich halte nun die Erweiterung 
für die nächtlichen Odachlosen für absolut nothwendig, wohingegen ich 
die Erweiterung des vorderen Gebäudes für obdachlose Familien nicht 
für nothwendig erachte, um so weniger, als gegenwärtig die Räume, 
die bisher belegt waren von über 150 kranken Frauen, frei geworden 
sind und zur Disposition stehen. Außerdem geht auch aus der Vorlage 
nicht klar hervor, wenn ein so bedeutender Erweiterungsbau des Vorder 
hauses stattgefunden hat, was mit den neuen Räumen, durch welche 
die Zahl der jetzt vorhandenen Räume verdoppelt wird, geschehen 
soll. Da nach der Vorlage für jene Erweiterungsbauten über 
eine Million erforlich sind, so erscheint es mir doch nicht unbedenklich, 
heute ohne Weiteres die Vorlage anzunehmen, und zuzustimmen, daß 
diese Erweiterungsbauten schon jetzt zur Ausführung gelangen. Ich 
habe mir deshalb erlaubt, einen Ausschuß von 10 Mitgliedern zu be 
antragen. 
(Zuruf: 15!) 
Wenn ich 15 geschrieben habe, so lasse ich die 15 stehen. Ich war 
im Augenblick nicht ganz klar darüber, ob ich einen Ausschuß von 10 
oder 15 Mitgliedern beantragt hatte. 
Stadtrath Mamroth: M. h.i Ich kann ja dem nicht wider 
sprechen, wenn die Versammlung einen Ausschuß beantragt und beschließen 
will; aber in dem Ausschuß werde ich auch keine anderen Auskünfte 
geben können, als in der Vorlage geschehen ist, und wir beabsichtigen 
mit dem Erweiterungsbau des Vorderhauses weiter nichts, als eine 
Reserve zu schaffen für verschiedene Zwecke, die an uns herantreten 
im Laufe der Jahre, und deren eine so große Verwaltung wie die 
mistige nicht entbehren kann. Im Laufe der letzten Jahre hatten wir 
zur Entlastung der Krankenhäuser fast in jedem Winter dort eine 
Krankenstation, in dem letzten Jahre eine Station für die syphilitischen 
Frauenzimmer, einrichten müssen und haben dadurch die Stadtgemeinde 
aus großer Verlegenheit geholfen. Wie Sie sehen, sollen große Säle 
eingerichtet werden, und Sie werden im Ausschuß auch nichts weiter 
erfahren können. 
Nun liegt es nicht in meiner Absicht, einer Ausschußberathung zu 
widersprechen; aber ich möchte den Herrn Antragsteller bitten, seinen 
Antrag dahin zu modifiziren, daß der Ausschuß durch den Vorstand 
gewählt wird. Wir kommen dadurch ein ganzes Stück weiter, und uns 
liegt daran, die Baracken für die nächtlichen Obdachlosen noch in diesem 
Jahre unter Dach und Fach zu bringen, damit wir nicht in diesem 
Winter Noth leiden und zu Auskuufismitteln schreiten müssen, die 
erstens viel Geld kosten und ferner sich doch nicht bewähren. 
Stadtv. Meyer I: Ich möchte beantragen, statt 15 Mitglieder 
nur 10 Mitglieder, und zwar vom Vorstande wählen zu lassen. 
Stadtv. Haesecke: Die Bauausführungen werden doch wahrlich 
dadurch nicht aufgehalten, wenn wir den Ausschuß durch die Ab 
theilungen wählen lassen. Wir haben nichts dagegen, wenn derjenige 
Theil, der für die nächtlichen Obdachlosen bestimmt ist, in Ausführung 
genommen wird; das Bedürfniß erkennen wir alle an. Aber es liegen 
doch Zweifel vor, ob die Bauausführung des Vorderhauses schon 
nothwendig ist. Außerdem wünsche ich, daß für jene Räume, die 
dort geschaffen werden, wir unsere Zustimmung in Bezug auf die Ver 
wendung derselben ertheilen müssen. Ich beantrage, den Ausschuß 
durch die Abtheilungen zu wählen und bitte um Ihre Zustimmung. 
Stadtv. Meyer I.: Ich verstehe das nicht: ein Theil soll in 
Angriff genommen werden, ein anderer soll noch einmal berathen 
werden. So können wir doch die Vorlage nicht zerpflücken. Wenn 
heute der Vorstand den Ausschuß wählt, werden 14 Tage gespart, 
weil heut in acht Tagen voraussichtlich keine Sitzung ist. Und es 
liegt auch kein Grund vor, warum wir bei einer so rein praktischen 
Sache den Ausschuß nicht eben so gut durch den Vorstand wählen lassen 
können. Ich weiß auch nicht, warum wir für diese Vorlage 15 Mit 
glieder wählen sollen, während wir für andere Vorlagen, die wir 
auch einem Ausschüsse überwiesen haben, nur 10 Mitglieder genommen 
haben. Ich glaube, die Sache eignet sich durchaus für eine Ausschuß- 
berathung, aber in möglichst kurzer Frist, und deshalb bitte ich, 
meinen Antrag anzunehmen, einen Ausschuß von 10 Personen durch 
den Vorstand wählen zu lassen. 
Stadtv. Kalisch: Ohwohl ich nicht bezweifle, daß der Ausschuß 
zu dem Resultat kommen wird, die Vorlage, wie sie liegt, anzunehmen, 
möchte ich davor warnen, daß wir die Bauausführungen derjenigen 
Hallen, die für Obdachlose erbaut werden sollen, weiter in die Länge 
ziehen. Angenommen ist der Antrag schon, beim wir haben im Etat 
eine Summe für die Erweiterung des nächtlichen Obdachs bereits 
bewilligt. Ich möchte Sie also bitten, über den Antrag in zwei 
verschiedenen Theilen abzustimmen, einmal den Bau der Hallen zu 
bewilligen und dann das Andere dem Ausschusse zu überweisen. 
Stadtbaurath Blankenstein: In Bezug auf den letzten Vor 
schlag möchte ich bemerken, daß er gut gemeint ist aber doch kaum 
ausführbar. Ich nehme aus der Debatte an, daß Sie gegen die Er 
weiterung des Obdachs an und für sich nichts einzuwenden haben, und 
auch nichts gegen die Art und Weise, wie das geschehen soll. Wenn 
ich das annehme, so kann ich mit einiger Sicherheit wenigstens Pro 
jektilen lassen. Bauen kann ich ja nicht eher, als bis das Projekt 
festgestellt ist, und Sie das Geld zur Verfügung gestellt haben, und 
das thun Sie im Allgemeinen doch nicht anders als auf einen all 
gemeinen Kostenanschlag hin; dann brauchen wir noch den Baukonsens. 
Also faktisch bauen können wir nicht eher, als bis Sie mit Ihren 
Berathungen über den anderen Theil fertig geworden sind. Es würde 
sich aber doch empfehlen, wenn Sie heute einen Ausschuß wählen, ihn 
durch den Vorstand ernennen zu lassen, weil sich sonst die Sache wegen 
des Grünen Donnerstags doch mehrere Wochen in die Länge ziehen 
würde. 
Stadtv. Singer: M. H.! Die ganze Differenz, um die es sich 
handelt, scheint mir darin zu liegen, daß ein Theil der Versammlung 
wünscht, der Ausschuß solle vom Vorstand gewählt werden, während 
der andere Theil die Wahl durch die Abtheilungen vorzieht. Wenn 
dem Magistrat so sehr daran liegt, daß die Angelegenheit bald erledigt 
wird, so wäre es doch viel gerathener gewesen, die Vorlage früher ein 
zubringen. Ich wundere mich, daß die Vorlage, deren Nothwendigkeit 
seit Jahren anerkannt ist, eine so lauge Zeit gebraucht hat, um an die 
Versammlung zu gelangen; bei dem einfachen Bau, der vorgenommen 
werden soll, ist dies wirklich nicht zu verstehen. Ich finde es sehr 
eigenthümlich, daß die Einsetzung von Ausschüssen seitens der Herren 
vom Magistrat stets mit dem Einwände bekämpft wird, daß Zeit ver 
loren geht. 
M. H.! Solche Gründe darf sich nach meiner Auffassung der 
Magistrat gar nicht zu eigen machen. Seine Sache ist es, dafür zu 
sorgen, daß die Vorlagen so zeitig an die Versammlung kommen, daß 
die Versammlung volle Zeit zur Prüfung der Vorlagen hat; daß man 
eine solche Vorlage, die mit recht großen Kosten verknüpft ist, gern 
durch einen Ausschuß vorberathen läßt, darüber kann doch der Magistrat 
nach der Gepflogenheit der Versammlung nicht mehr im Zweifel fein. 
Außerdem bin ich, bei aller Anerkennung der Nothwendigkeit der 
Erweiterung des städtischen Asyls, der Meinung, daß diese acht Tage 
dabei keine Rolle spielen, und ich halte es für richtiger, daß die Aus 
schüsse nur dann vom Vorstand ernannt werden, wenn wirklich eine 
dringende Nothwendigkeit hierzu vorliegt. Sachlich ist es zweckmäßiger, 
daß die Ausschüsse von den Abtheilungen gewählt werden, und ich 
sehe keinen Grund, warum der Ausschuß in vorliegendem Falle vom 
Vorstande gewählt werden soll. Darin bin ich mit dem Herrn Vor 
redner einverstanden, daß es sehr schwer sein wird die Vorlage zu 
theilen. Ich bin also der Meinung, daß der Ausschuß von den Ab 
theilungen gewählt werden soll. 
Dann will ich noch meine Befriedigung darüber aussprechen, daß 
der Magistrat in seiner Vorlage eine Stellung eingenommen hat, die 
den Verhältnissen vollkommen entspricht. Der Magistrat macht uns 
in der Vorlage damit bekannt, daß in mehreren besonders kalten Nächten 
im verflossenen Winter 2 000 Personen Aufnahme in dem Asyl ge 
funden haben. Ich erinnere mich lebhaft der Zeit, wo hier in diesem 
Saale viel geringere Zahlen von Seiten der Verfammlung und auch 
aus dem Magistrat bestritten worden sind. Ich freue mich, daß die 
Vorlage gekommen ist, und daß das Asyl für Obdachlose entsprechend 
erweitert wird. Ich muß aber sagen, daß die Thatsache, daß in einem 
Haus, welches nach Auskunft der Herren Vertreter vom Magistrat für 
940 Personen berechnet ist, 2 000 Personen untergebracht werden, mit 
den Grundsätzen der Hygiene nicht in Einklang gebracht werden kann.
	        

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