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Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1952, I. Wahlperiode, Band II, 33.-60. Sitzung (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1952, I. Wahlperiode, Band II, 33.-60. Sitzung (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Zeitschrift

Titel:
Friedenauer Lokal-Anzeiger : unparteiische Zeitung für Bln.-Friedenau und den Friedenauer Ortsteil von Schöneberg
Weitere Titel:
Friedenauer Zeitung
Erschienen:
Berlin: [Verlag nicht ermittelbar] 1920
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1. Jahrg., Nr. 73 (1. Dezember 1894)-3. Jahrg., Nr. 104 (30. Dezember 1896); 5. Jahrg., Nr. 1 (4. Januar 1898)-Jahrg. 27, Nr. 171 (30. Juli 1920)
Fußnote:
Titelzusatz bis Nr. 81 (7. Oktober 1896): amtliches Publikations-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 82 (10. Oktober 1896)-Nr. 104 (30. Dezember 1896): amtliches Verkündigungs-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 1 (4. Januar 1897)-Nr. 3 (7. Januar 1899): amtliches Verkündigungs-Blatt des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
ZDB-ID:
2884738-6 ZDB
Frühere Titel:
Lokal-Anzeiger für Friedenau
Spätere Titel:
Schöneberg-Friedenauer Lokalanzeiger
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1920
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9953478
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 135, 18.06.1920

Schnellzugriff

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  • Stenographischer Bericht (Public Domain)
  • Ausgabe 1952, I. Wahlperiode, Band II, 33.-60. Sitzung (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 1 (33), 3. Januar 1952
  • Nr. 2 (34), 17. Januar 1952
  • Nr. 3 (35), 31.01.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 4 (36), 7. Februar 1952
  • Nr. 5 (37), 14.02.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 6 (38), 21. Februar 1952
  • Nr. 7 (39), 6. März 1952
  • Nr. 8 (40), 07.03.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 9 (41), 20. März 1952
  • Nr. 10 (42), 01.04.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 11 (43), 3. April 1952
  • Nr. 12 (44), 17. April 1952
  • Nr. 13 (45), 29. April 1952
  • Nr. 14 (46), 15. Mai 1952
  • Nr. 15 (47), 5. Juni 1952
  • Nr. 16 (48), 12.06.1952 (Außerordentliche Sitzung)
  • Nr. 17 (49), 19. Juni 1952
  • Nr. 18 (50), 3. Juli 1952
  • Nr. 19 (51), 17. Juli 1952
  • Nr. 20 (52), 31. Juli 1952
  • Nr. 21 (53), 1. August 1952
  • Nr. 22 (54), 30. September 1952
  • Nr. 23 (55), 9. Oktober 1952
  • Nr. 24 (56), 23. Oktober 1952
  • Nr. 25 (57), 6. November 1952
  • Nr. 26 (58), 25. November 1952
  • Nr. 27 (59), 4. Dezember 1952
  • Nr. 28 (60), 18. Dezember 1952

Volltext

40. Sitzung vom 7. März 1952 
257 
Amrehn 
geben will, den bitte ich um das Handzeichen. — Ich 
bitte um die Gegenprobe. — Dann ist diese Fassung des 
§ 1, wie er vom Ausschuß vorgeschlagen wird, ab 
gelehnt. Wir stimmen nunmehr ab über den alten § 1 so, 
wie er in der Drucksache 876 vorliegt. Wer dem § 1 in 
der alten Fassung seine Zustimmung geben will, den 
bitte ich um das Handzeichen. — Darf ich um die 
Gegenprobe bitten. — Ebenfalls mit Mehrheit ab 
gelehnt. 
(Heiterkeit.) 
Ich rufe auf § 2. Ich eröffne die Beratung zu § 2. 
Wortmeldungen liegen nicht vor. Ich darf darauf auf 
merksam machen, daß der Ausschuß zu dem § 2 eine 
geringfügige Ergänzung vorgeschlagen hat, nämlich 
daß hinter „Beträge“ einzusetzen ist „der überzahlten 
Reichssteuern“. 
(Zuruf von der FDP.) 
— Zur Abstimmung Herr Dr. Ronge! 
Dr. Ronge (FDP): Ich glaube, meine Damen und 
Herren, so geht es nicht. Nachdem § 1 des Gesetzes so 
wohl in der einen wie in der anderen Fassung gefallen 
ist, ist es sinnlos, über die weiteren Paragraphen ab 
zustimmen. Bin Gesetz ist in sich entweder ganz ver 
ständlich oder gar nicht. Es bleibt meines Erachtens 
nur ein Ausweg; zurück an den Ausschuß! 
(Sehr gut! bei der FDP.) 
Stellv. Präsident Amrehn: Es ist der Antrag auf 
Zurücküberweisung an den Ausschuß gestellt worden, 
Ich darf darauf aufmerksam machen, daß wir, wenn 
dieser Antrag nicht angenommen werden sollte, auf 
jeden Fall noch eine Schlußabstimmung in zweiter 
Beratung über das ganze Gesetz machen müssen. Das 
Wort hat — — 
(Zuruf.) 
— Das ist erledigt. — Also ich stelle jetzt den Antrag 
auf Ausschußüberweisung zur Abstimmung. Wer dem 
Antrag auf Ausschußüberweisung zustimmen will, den 
bitte ich um das Handzeichen. — Ich bitte um die 
Gegenprobe. — Das letztere war die Mehrheit. Damit 
ist der Antrag auf Ausschußüberweisung abgelehnt. 
(Zurufe.) 
Ich bin der Meinung des Herrn Abgeordneten Dr. Ronge, 
daß es nicht mehr zweckvoll ist, nunmehr über die 
einzelnen folgenden Paragraphen noch einmal einzeln 
abzustimmen. Ich setze voraus, daß Sie damit einver 
standen sind, wenn wir nun eine Schlußabstimmung 
über das ganze Gesetz vornehmen. 
(Abg. Günzel: Darf ich auf die Folgen 
der Abstimmung aufmerksam machen!) 
— Das Wort zur Geschäftsordnung hat Herr Abgeord 
neter Günzel. — Herr Abgeordneter Günzel verzichtet. 
Ich stelle nunmehr das gesamte Gesetz zur Abstim 
mung und bitte Sie, wenn Sie der Drucksache 876 mit 
den Veränderungen durch die Drucksache 1009 die 
Zustimmung geben wollen, 
(Abg. Dr. Ronge: Das ist ja abgelehnt! — 
Heiterkeit.) 
um das Handzeichen. — Darf ich um die Gegenprobe 
bitten. -- Dann ist diese Vorlage mi# Mehrheit ab 
gelehnt. 
(Zuruf von der SPD; Gut!) 
Darf ich zunächst auf folgendes aufmerksam machen. 
(Unruhe.) 
Die Fraktionen der SPD und CDU haben angeregt, 
nunmehr die ersten Beratungen so, wie sie in der Tages 
ordnung vorgesehen sind, zu übergehen und heute noch 
die Vorlagen zur Beschlußfassung zu verabschieden. — 
Widerspruch hiergegen erfolgt nicht. 
(Zuruf: Doch!) 
— Wo wird Widerspruch erhoben? 
(Zuruf: Hier!) 
— Dann müssen wir- darüber abstimmen. Zur Klar 
stellung darf ich noch einmal folgendes sagen. Die 
Fraktionen der SPD und CDU haben vorgeschlagen, 
die ersten Beratungen heute auszusetzen und gleich 
noch die Vorlagen zur Beschlußfassung zu verabschie 
den. Wer diesem Antrag zur Geschäftsordnung die Zu 
stimmung geben will, den bitte ich um das Hand 
zeichen. — Ich bitte um die Gegenprobe. — Das ist 
mit Mehrheit so beschlossen. 
(Abg. Wille: Da sagt ihr etwas von 
Blockpolitik! — Heiterkeit.) 
Ich rufe also auf die 
Vorlagen zur Beschlußfassung, 
und zwar zunächst lfd. Nr, 33, Drucksache 971: 
Vorlage zur Beschlußfassung über Errichtung einer 
Fachschule für Chemotechnik und Ausbau des 
Schulgebäudes Lütticher Straße 38. 
Hierzu darf ich mitteilen, daß diese Vorlage bereits 
vorher an den zuständigen Ausschuß überwiesen wor 
den ist, well der Senat um diese Vorwegüberweisung 
gebeten hatte. Ich nehme an, daß das Haus damit ein 
verstanden ist. 
Ich rufe dann weiter auf die lfd. Nr. 34, Druck 
sache 972; 
Vorlage zur Beschlußfassung über die Erhöhung 
des Zuschusses zu den laufenden Betriebskosten 
für das Kaiserin-Auguste-Viktoria-Haus in Berlin- 
Charlottenburg, 
Es handelt sich hier um eine Finanzvorlage, die zu 
nächst an den Hauptausschuß gehen müßte. Das Haus 
ist offenbar einverstanden. Dann ist so beschlossen. 
Ich rufe auf lfd. Nr. 35 der Tagesordnung, Druck 
sache 977; 
Vorlage zur Beschlußfassung über den Ausbau des 
Gebäudes 192 ln BerUn-Haselhorst, Verlängerte 
Daumstraße, als Jugendheim, Kindertagesstätte 
und Jugendherberge durch das Bezirksamt Span 
dau. 
Auch diese Vorlage müßte an den Hauptausschuß 
gehen. Widerspruch wird nicht erhoben. Dann ist so 
beschlossen. 
Lfd. Nr. 36, Drucksache 980: 
Vorlage zur Beschlußfassung über Nachtrag zum 
Stellenplan 1951 für die HUA. D 93 00 (Entschä 
digungsamt), B 9100 (Landesfinanzamt), B 7010 
(Wirtschaftsverwaltung), B 70 20 (Hauptkohlen 
stelle). 
Das Wort hat Herr Abgeordneter Lipschitz. 
Lipschitz (SPD): Meine Damen und Herren! Ganz 
kurz, aber trotzdem ein ernstes Anliegen, das ich bei 
dieser Gelegenheit noch einmal wiederholen möchte! 
Es handelt sich hier darum, einen Nachtragsstellen 
plan zu genehmigen für eine Reihe von Behörden, deren 
Apparat aus begreiflichen und auch anzuerkennenden 
Gründen vergrößert werden muß. Ich habe insbeson 
dere hinsichtlich der Bedürfnisse des Landesfinanzamtes 
nach Stellenplanverstärkung und Vermehrung hier die 
Bitte zu wiederholen, daß man hierbei auf die große 
Zahl von älteren erwerbslosen Angestellten aus dem 
Steuerberatungsfach, dem Bilanzbuchhaltungsfach und 
dem Bankfach zurückgreifen möchte, die in diesem 
Falle doch eine fundierte Sachkenntnis und reich 
haltige Berufserfahrung mitbringen. 
(Sehr richtig! bei der SPD.) 
Wenn es eine Stelle gibt, die Leute mit diesen quali 
fizierten Fähigkeiten wirklich gut beschäftigen kann, 
dann ist es das Landesfinanzamt, und ich richte die 
dringende Bitte an den Senat, dieser Anregung zu 
folgen, und ich hoffe, daß das Haus mich in meiner 
Bitte unterstützen wird. 
(Beifall bei der SPD.)
	        

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