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Geschichte der ersten städtischen höheren Töchterschule, der Luisenschule in Berlin / Muret, Eduard (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte der ersten städtischen höheren Töchterschule, der Luisenschule in Berlin / Muret, Eduard (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1916
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Fußnote:
In den Geschäftsanzeigen im Segment "Wegweiser für die Reise" fehlt in der Digitalisierungsvorlage die Seite 34
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3030885
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Kapitel

Titel:
K

Kapitel

Titel:
Kl

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  • Geschichte der ersten städtischen höheren Töchterschule, der Luisenschule in Berlin / Muret, Eduard (Public Domain)
  • Abbildung: Prof. Dr. Mätzner
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Kurze Uebersicht über die Entwickelung des Berliner Mädchenschulwesens bis zum Jahre 1838
  • 2. Die Gründung der "Ersten städtischen höheren Töchterschule" im Spandauer Viertel
  • 3. Die Entwickelung der ersten städtischen höheren Töchterschule in den ersten 25 Jahren ihres Bestehens
  • 4. Die Gründung einer zweiten städtischen höheren Töchterschule und die Verhandlungen über die Organisation des Berliner höheren Mädchen-Schulwesens
  • 5. Die weitere Entwickelung der Luisenschule und die Verlegung derselben in ein neues Schulgebäude
  • 6. Das Lehrkollegium
  • 7. Die Schulfeierlichkeiten
  • 8. Stiftungen
  • 9. Der Lehrapparat und die Sammlungen
  • 10. Die öffentlichen Prüfungen und die Schul-Programme
  • Farbkarte

Volltext

Vorwort. 
Mit Abschluß dieses Semesters ist ein halbes Jahrhundert 
dahin geflossen, seitdem am 1. Oktober 1838 die jetzige Luisen— 
schule als „Erste städtische höhere Töchterschule“ in bescheidenen 
Mietsräumen eröffnet wurde. 
Fünfzig Jahre, ein mächtiger Zeitraum in dem Leben des 
einzelnen Menschen, haben freilich meist eine geringere Bedeutung 
in der Entwicklungsgeschichte eines Institutes, wenn es nich 
wie hier die ersten 80 Jahre desselben sind, und wenn nicht 
gerade dieser Zeitraum von so hervorragender Wichtigkeit für 
alle Verhältnisse in Staat und Stadt gewesen wäre. Welche 
Umwandlungen auf sämtlichen Gebieten seit dem Jahre 1838! 
Welcher Aufschwung auch in der Entwicklung des Berliner 
Schulwesens, das seit jener Zeit durch die unermüdliche Thätig— 
keit der städtischen Behörden eine Ausdehnung und eine Aus— 
stattung' erfahren Hhat, welche auch die kühnsten Hoffnungen vor 
fünfzig Jahren nicht für möglich gehalten hätten. Viele der 
thätigen Arbeiter auf diesem ausgedehnten Gebiete sind in— 
zwischen durch den Tod aus ihrem Wirkungskreise abberufen 
worden, doch ihre Stelle wurde von Anderen eingenommen, die 
in gleichem Sinne und mit gleicher Treue ihre Arbeit weiter 
gefördert haben. 
Die Luisenschule hat das gewiß recht seltene Glück, ein 
halbes Jahrhundert lang unter der Leitung desselben Mannes 
gestanden zu haben, den das Vertrauen der städtischen Behörden 
vor 50 Jahren an diese Stelle berufen hatte. Auch einer der 
ersten Lehrer, Herr Oberlehrer Ru dolph, war bis zum 1. April 
dieses Jahres in amtlicher Thätigkeit. Ein dritter noch lebender 
Lehrer, der bei der Gründung der Schule in das Kollegium 
eintrat, der Musikdirektor Professor v. Hertzberg, ist“ am 
1. Oktober 1888 aus dem Kollegium ausgeschieden. Auch der 
Schuldiener Gerhardt, der vor 50 Jahren als Gehülfe zum 
Schuldienst mit verpflichtet wurde, befindet sich noch im Amte.
	        

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