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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1914 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Friedenauer Lokal-Anzeiger : unparteiische Zeitung für Bln.-Friedenau und den Friedenauer Ortsteil von Schöneberg
Other titles:
Friedenauer Zeitung
Publication:
Berlin: [Verlag nicht ermittelbar] 1920
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1. Jahrg., Nr. 73 (1. Dezember 1894)-3. Jahrg., Nr. 104 (30. Dezember 1896); 5. Jahrg., Nr. 1 (4. Januar 1898)-Jahrg. 27, Nr. 171 (30. Juli 1920)
Note:
Titelzusatz bis Nr. 81 (7. Oktober 1896): amtliches Publikations-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 82 (10. Oktober 1896)-Nr. 104 (30. Dezember 1896): amtliches Verkündigungs-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 1 (4. Januar 1897)-Nr. 3 (7. Januar 1899): amtliches Verkündigungs-Blatt des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
ZDB-ID:
2884738-6 ZDB
Previous Title:
Lokal-Anzeiger für Friedenau
Succeeding Title:
Schöneberg-Friedenauer Lokalanzeiger
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1917
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10084946
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
Nr. 53, 04.03.1917

Contents

Table of contents

  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1914 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste
  • Contents
  • 7. Januar 1914
  • 21. Januar 1914
  • 4. Februar 1914
  • 26. Februar 1914
  • 11. März 1914
  • 25. März 1914
  • 8. April 1914
  • 22. April 1914
  • 6. Mai 1914
  • 20. Mai 1914
  • 10. Juni 1914
  • 24. Juni 1914
  • 5. August 1914
  • 12. August 1914
  • 19. August 1914
  • 26. August 1914
  • 9. September 1914
  • 23. September 1914
  • 14. Oktober 1914
    14. Oktober 1914
  • 4. November 1914
  • 25. November 1914
  • 16. Dezember 1914

Full text

Sitzung vom 8. April 14*14 147 Markt einzurichten, verlaufen sind und welchen Aus- des Magistrats erfahren hat, nicht gedacht worden gang sie genommen haben. Welchen Ausgang sie ge­ ist. Es ist möglich, daß es so ist; es ist aber auch nommen haben, können wir allerdings daraus schließen, möglich, daß es anders liegt. Ich bitte die Herren daß hier in der Vorlage gesagt ist, es habe sich kein vom Magistrat, uns darüber Aufschluß zu geben; anderer Platz finden lassen. Dasselbe ist uns aber denn nachdem diese Anregung vor einem Jahre er­ auch schon im vorigen Jahre gesagt worden, als uns folgt war und da sie sehr beifällig aufgenommen und damals die Vorlage gemacht wurde. da uns gesagt wurde, daß man dieser Frage näher Ich weiß, daß das Gasometergrundstück an der treten wollte, hatten wir erwartet, daß wir einen ein­ Grenze von Charlottenburg liegt, dicht daran stößt gehenden Bericht darüber bekommen würden, wie die Schöneberg. Man könnte annehmen, daß das ein Verhandlungen verlaufen sind und ob sich der Markt großer Nachteil wäre, daß man an der Peripherie dort herrichten läßt oder nicht. Ich bin noch heute dieses Stadtteils den Markt nicht errichten könnte. dort umhergegangen und habe mich über den jetzigen Das ist in diesem Falle ein vollkommener Irrtum. Zustand auf dem Platze zu orientieren bemüht. Die Man muß die örtlichen Verhältnisse genauer in Be­ Verhältniße liegen nicht mehr so gut, wie sie noch vor tracht ziehen und sich vergegenwärtigen, um das zu einem Jahre lagen. Soviel ich indessen sehen konnte, beurteilen. Für den gesamten Stadtteil, für den der liegt auf der Südseite des Gasometergrundstücks, be­ Markt auf dem Wittenbergplatz eine große Rolle spielt sonders auf dem Südostende, noch ein Gebiet frei, das und als unentbehrlich bezeichnet worden ist, ist dieser viel größer ist als die Nordhälfte des Wittenberg- Ort annehmbar, und der Umstand, daß gewisse Stadt­ Platzes, auf der jetzt der Markt stattfindet. Wäre es teile von Schöneberg sehr nahe angrenzen, dürfte wohl möglich, die Grundstücke von der Stadt Berlin, der nur noch ein Vorteil sein, da desto mehr Leute dorthin sie zum größten Teile gehören, abzupachten, so würde kommen werden und auch desto höhere Mieten von sich damit ein Ausweg finden, um dem dortigen den Standinhabern gefordert werden können. Ja, Stadtteil den Markt zu erhalten, den Wittenbergplatz Schöneberg wäre vielleicht sogar dazu bereit, einen aber von dem Markt zu befreien, was unbedingt Beitrag zu dem Markt zu zahlen, weil doch für einen wünschenswert erscheint. Hier handelt es sich nur großen Teil seines Gebiets durch die Charlottenburger darum, festzustellen, welche Forderung mächtiger ist. Einrichtung ein Markt geschaffen würde. Auf diese Weise könnten Sie eventuell beide Forde­ Ich möchte, da wir in einer öffentlichen Sitzung rungen erfüllen. — Im übrigen bin ich auch für die sind und die Worte, die wir hier sprechen, in der Presse Einsetzung eines Ausschusses von 15 Personen. wiedergegeben werden und dadurch ins Publikum dringen, aber natürlich nicht in extenso mitgeteilt werden können, ausdrücklich erklären, daß wir selbst­ Stadtv. Ruß: Meine Herren! Da die Vor­lage in einen Ausschuß kommt, brauchten wir eigent­ verständlich von vollstem Vertrauen hinsichtlich der lich hier nicht des längeren darüber zu beraten; aber Loyalität des Magistrats bei der Behandlung dieser der Herr Vorredner hat doch einige Behauptungen Frage getragen sind. Dies schicke ich voraus, weil ich aufgestellt, die nicht unwidersprochen bleiben dürfen. jetzt einen andern Punkt berühren muß, bei dem es so scheinen könnte, als wenn das nicht der Fall wäre. Gerade so, wie er seit einer langen Reihe von Es ist mir aufgefallen, als ich mich noch einmal Jahren die Verhältnisse auf dem Wittenbergplatz ver­ genauer über die Vorgänge vom 23. April v. I . in­ folgt, habe ich das auch seit 19 Jahren getan und formieren wollte und zu diesem Zwecke die steno­ habe also auch ein Recht, darüber ein Urteil abzu­ graphischen Berichte nachschlug, das; von der zustim­ geben. Das, lvas Herr Kollege Gengmer gesagt har, menden Aeußerung eines Herrn vom Magistratstisch klingt beinahe so wie „es war einmal". Ja, es war in bezug auf die Anregung, den Markt auf dem Gaso­ einmal so da. Ich räume ein, daß der Markt auf dem metergrundstück herzurichten, in dem stenographischen Platze notwendig war; aber wenn wir jetzt diesen Platz, Bericht über die Sitzung vom 23. April v. I . kein Liesen Knotenpunkt des Verkehrs, den Untergrund- Wort vorhanden ist. Meine Herren, wie das kommt, bahnhof, aus dem Tausende von Menschen am Tage weiß ich nicht ganz genau; geschehen ist es so, wie ich hinausströmen, betrachten, dann muß man doch, es sage. Ich kann mir denken, daß es dem Steno­ meine ich, eine etwas weitsichtigere Politik treiben graphen in der Eile technisch unmöglich ist, alles zu und sich fragen: wie schaffen wir jetzt hier auf dem erfassen; ich kann mir denken, daß möglicherweise der Platze, der durch das Untergrundbahngebäude tat­ betreffende Herr, der das in die Diskussion hineinge­ sächlich nicht vorteilhafter gestaltet worden ist, hin­ worfen hat, sich nicht zum Worte gemeldet hat und sichtlich der Schönheit des Platzes Remedur? Da der Stenograph es infolgedessen gar nicht stenographiert finde ich, daß die Vorlage des Magistrats als zweck­ hat. Ich weiß nicht, ob das richtig ist; ich kann mir entsprechend zu bezeichnen ist und Abhilfe schafft, wie denken, daß es möglich ist, ich kann mir denken, — r-~ solche als notwendig sich herausgestellt hat. Vorsteher Dr. Frentzel (unterbrechend): Meine Meine Herren, w ir dürfen uns hier auch nicht Herren! Ich bitte um etwas größere Ruhe; der von finanziellen Rücksichten leiten lassen und daran Herr Stenograph kann den Herrn Redner nur sehr denken, daß wir einige 20 000 dl für die Hergabe schwer verstehen. des Platzes erhalten. Wenn Herr Kollege Bergmann o einfach ausspricht, daß die Herren auch sogar Ttadtv. Dr. (tienzmer (fortfahrend): Meine 40 000 M zahlen würden, so möchte ich das doch erst Herren! Ein dritter Grund, weshalb das im Steno­ einmal schwarz auf weiß sehen. Es würde mich aber gramm ausfallen könnte, ist der, daß der Stenograph auch dies nicht dazu verleiten, meine Ansicht zu kor­ nicht versteht, was da gesprochen wird. — Jedenfalls rigieren. Ich meine, es handelt sich hier nicht um ist in dem Stenogramm keine Silbe von diesen Vor­ eine Finanzfrage, sondern um die moderne Aus­ gängen vorhanden, und ich lege Wert darauf, zu be­ gestaltung des Platzes, der durch das Untergrund- tonen, daß ich es für möglich halte, daß deshalb, weil öahngebäude — das wollen wir uns nicht verhehlen das im Stenogramm ausgefallen ist, daran bei der — arg gelitten hat. Lassen wir den Markt dort be­ Behandlung, die die Frage in diesem Jahre innerhalb stehen, so bin ich der festen Ueberzeugung, daß uns über

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