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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1887 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Friedenauer Lokal-Anzeiger : unparteiische Zeitung für Bln.-Friedenau und den Friedenauer Ortsteil von Schöneberg
Other titles:
Friedenauer Zeitung
Publication:
Berlin: [Verlag nicht ermittelbar] 1920
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1. Jahrg., Nr. 73 (1. Dezember 1894)-3. Jahrg., Nr. 104 (30. Dezember 1896); 5. Jahrg., Nr. 1 (4. Januar 1898)-Jahrg. 27, Nr. 171 (30. Juli 1920)
Note:
Titelzusatz bis Nr. 81 (7. Oktober 1896): amtliches Publikations-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 82 (10. Oktober 1896)-Nr. 104 (30. Dezember 1896): amtliches Verkündigungs-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 1 (4. Januar 1897)-Nr. 3 (7. Januar 1899): amtliches Verkündigungs-Blatt des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
ZDB-ID:
2884738-6 ZDB
Previous Title:
Lokal-Anzeiger für Friedenau
Succeeding Title:
Schöneberg-Friedenauer Lokalanzeiger
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1917
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10084946
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
Nr. 303, 28.12.1917

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1887 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des VII. Jahrgangs, 1887.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 5A
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 7A
  • Nr. 8
    Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 9A
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 11A
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 13A
  • Nr. 14
  • Nr. 14A
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 17A
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 20A
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 22A
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 26A
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 30A
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 35A
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 38A
  • Nr. 39
  • Nr. 39A
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 47A
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 52A

Full text

65 
Nr. 7. 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
den botanischen Garten und Unterricht erforderlichen Räume und 
die Wohnung- des Garteninepectors sind im Erdgeschofs untergebracht; 
das pflanzenphysiologische Institut nimmt das ganze zweite Stock 
werk ein; die Sammlungen des botanischen Museums und Gartens 
werden im ersten Stockwerk aufgestellt, welches aufserdem einen für 
beide Anstalten gemeinsamen Hörsaal nebst Vorbereitungsraum ent 
hält. Das Kellergeschofs soll zwei Unterbeamten-Wohnungen und 
die Räume für die Sammelhcizung aufnehmen. Im übrigen erhält 
das Gebäude an der Südseite einen Erker für Pflanzen, an denen 
Versuche angestellt werden, und auf dem Dache ein Gewächshaus, 
welches mit den Arbeitsräumen des pflanzenphysiologischen Instituts 
durch eine Treppe unmittelbar in Verbindung steht. 
Norden 
Kellergeschofs, der nördliche Flügel des Erdgeschosses und das 
Treppenhaus ohne Anwendung von eisernen Trägem gewölbt, die 
übrigen Räume mit Kappen zwischen eisernen Trägern überspannt; 
das flache Dach soll mit Holzcement eingedeckt werden. Die Treppen 
werden feuersicher — die Haupttreppe aus Granit, die Nebentreppen 
aus Schmiedeeisen —* hergestellt. Für die Säulen des Treppenhauses 
ist schlesischer Sandstein, für die übrigen Säulen Gufseisen gewählt. 
Zur Erwärmung der Sammlungs- und Anstaltsräume ist eine Luft* 
heizungsanlage vorgesehen; die Wohnungen sind durch Oefen, das 
Gewächshaus durch eine Warmwasserheizung zu erwärmen. 
Die Gründung der nordöstlichen Ecke des Gebäudes mufste, da 
sich der gute Baugrund erst in einer Tiefe von 6 —7 m unter der 
Norden 
Grwndrifs vom Erdgeschofs. 
D ezeiefc nung eu: 
l’äume für den botan. Garten und Unterricht: HR Hcrharien- 
Eäuinu und Mikroskopir-Häunie. Bit Büchersammlung. Dir Director. 
Dien Inserendeo* und Arbeitszimmer für den Ilerbariendioner. — 
Wohnung des Garteninspectors: Ar* Arbeitszimmer. Z Wohn- und 
Schlafzimmer. Kft Kammer. Kii Küche. 
Gnindrifs vom I. Stockwerk. 
HS Hörsaal mit 100Plätzen; daneben Vorbereitungs- 
räume in a für Wachsthums-Versuche, in b für che 
mische Versuche. 8a Q Systematische Sammlungen des 
botanischen Gartens. Sal Sammlungsräume des bo 
tanischen Museums. 
Für das Aeufaere ist eine einfache Backsteinarchitektur mit 
Flachbögen unter sparsamer Verwendung von Formsteineti gewählt, 
und zwar werden die Flächen mit ganzen gelben Steinen verblendet 
und mit rothen Streifen beziehungsweise Mustern versehen. Auclx 
die Gesimse und Wasserschläge werden von rothen Ziegeln beTgestellt, 
das Hauptgesims erhält durch das weit ausladende flache Dach mit 
einfach verzierten Sparrenköpfen und Streben einen wirksamen Ab 
schluß. 
Die Stockwerkshöhen betragen, von Oberkante zu Oberkante 
Fufsboden gerechnet: im Keller 3 m, im Erdgeschofs 4,10 m, im ersten 
Stockwerk 4,70 m, im zweiten Stock 4,10 m. Um für den grofsen 
Herbarienaaal im Erdgeschofs eine gröfsere Höhe zu gewinnen, ist 
der Fufsboden daselbst um 0,90 m tiefer gelegt. Der Hörsaal, welcher 
mit stark ansteigenden Sitzreihen eingerichtet wird, geht durch zwei 
Geschosse. Unter den hochgelegenen Sitzreihen ist ein Zwischen- 
geschofs zur Aufnahme von Aborten eingebaut. Sämtliche Räume 
des Gebäudes erhalten feuerfeste Decken, und zwar werden das 
Oberfläche vorfand, mittels Brunnen geschehen. Mit der Bauaus 
führung ist im Juli vorigen Jahres begonnen worden, die ganze Bau 
zeit ist auf zwei Jahre berechnet. Der Kostenanschlag schliefst mit 
100800 Mark ab, wovon 700 Mark auf Abbruchs arbeiten, 179000 Mark 
auf das Hauptgebäude und 17 100 Mark auf die Nebenanlagen ent 
fallen. 
Die Gesamtfläche des Hauptgebäudes beträgt 728 qm, sodafs 
sich der ansehlagsmäfsige Einheitspreis auf 245,90 Mark für das 
Quadratmeter bebauter Grundfläche stellt. Bei einem Inhalt des Ge 
bäudes von 13 024 cbm betragen die Kosten für das Cubikmcter Raum 
inhalt 13,75 Mark. 
Der Entwurf zu dem Neubau ist nach längeren Verhandlungen 
auf Grund einer im Ministerium der öffentlichen Arbeiten aufgestellten 
Skizze von dem Kreis-Bauinspector Baurath Khott in Breslau aus 
gearbeitet worden. Demselben ist auch die Bauausführung über 
tragen; mit der besonderen Leitung ist der Regierungs-Baumeister 
Groeger betraut. 
Plötzliche Wellenerhehungen an der Nordseeküste. 
Im allgemeinen sind plötzliche Wellenerhehungen, wie 
solche nicht selten als ungewöhnliche Naturereignisse an Seeküsten 
auftreten und dann grofBC Zerstörungen anrichten, an den Küsten 
der Nordsee von untergeordneter Bedeutung und deshalb auch in 
ihrem Umfange nur wenig bekannt. Nachdem jedoch in dem Seehafen 
Ymuiden an der nordholländischen Küste in letzterer Zeit mehrere 
nicht unbeträchtliche plötzliche Erhebungen und Senkungen des 
Seestandes innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes vor den See- 
schleuseu daselbst beobachtet worden sind, dürfte es auch von 
Wichtigkeit sein, diese Erscheinungen und die sie begleitenden Um 
stände kurz mitzutheilen. 
Wenn schon bei starken Dünungen infolge steifer aus See 
kommender Winde in dem Außenhafen des genannten Nordseehafens 
der Sicherheit wegen sämtliche Fluth- und Ebbcthore geschlossen 
bleiben müssen, indem vor den steilen Schleusenmauern die senkrechte 
Wasserbewegung naturgeraafs viel bedeutender ist als in dem ge 
räumigen Aufsenhafen, so gönnen unter Umständen derartige uner 
wartet eintreffende Veränderungen des Seestandes, wenn infolge ihres 
plötzlichen Auftretens nicht zur Zeit die nothwendigen Vorsickts- 
mafsregeln getroffen werden, die Sicherheit der Seeschleusen sehr 
gefährden. 
Zum besseren Verständnifs der folgenden Höhenzahlen sei vor 
ausgeschickt, dals bei Ymuiden gewöhnliches Niedrigwasser (N.W.) 
auf 0,82 m — AP (Amsterdamer Pegel) und gewöhnliches Hochwasser 
(H.W.) auf 0,83 m 4” AP angenommen wird, die gewöhnliche Fluth- 
gröfse demnach 1,65 m beträgt. Während der Sturmfluth vom 21. Oc- 
tober 1874 gab der Wasserstandszeiger bei den Seeschleusen folgende 
Seestände an: 
Nachmittag 
2U. — 
3 U. — 
3 U. 15 M. 
3 U. 30 M. 
3 U. 40 M. 
3 U. 50 M. 
4 U. — 
Wasserstand 
0,11 m + AP 
0,35 m 4~ AP 
-2,15 m -f AP 
0,15 m — AP 
1,00 m + AP 
0,50 m 4- AP 
0,15 m 4-AP
	        

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