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Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1829/1840 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Other titles:
gesamte
Publication:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Note:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Previous Title:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Succeeding Title:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1899
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Note:
Beilagen fehlen
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15390878
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:1898
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 33, 14. August 1898
Publication:
, 1898-08-14

Contents

Table of contents

  • Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1829/1840 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Erörterung der Bevölkerungs-Verhältnisse Berlins
  • II. Bürgerwesen
  • III. Gewerbesteuer-Angelegenheit
  • IV. Feuer-Versicherungswesen
  • V. Den Stadthaushalt im Allgemeinen
  • VI. Bauwesen
  • VII. Forst- und Oeconomie-Wesen
  • VIII. Servis- und Einquartierungs-Wesen
  • IX. Stadtvoigtei-Verwaltung
  • X. Armenwesen
  • XI. Unterstützung der invaliden Freiwilligen und Landwehrmänner
  • XII. Hospitäler
  • XIII. Schulwesen
  • XIV. Gesinde-Belohnungs- und Unterstützungs-Angelegenheit
  • XV. Hundesteuer
  • XVI. die Trottoir-Angelegenheit
  • XVII. Vorspann-Angelegenheit
  • XVIII. Militair-Erlaß-Wesen
  • XIX. Rathswaage-Angelegenheit
  • XX. Spar-Kasse
    XX. Spar-Kasse
  • XXI. Das Kirchen-Patronat
  • XXII. Die Gewerks-Angelegenheiten
  • Spezial-Berichte der Deputationen und Anlagen
  • A. Nachweisung
  • B. Uebersicht
  • C. Nachweisung
  • D. Nachweisung
  • E. Resultate
  • F. Übersicht vom Schulden-Zustande der Stadt Berlin
  • G.
  • H. Verwaltungs-Bericht der Bau-Deputation der Stadt Berlin
  • J. Verwaltungs-Bericht der Forst- und Oeconomie-Deputation der Stadt Berlin für die Jahre 1829 bis 1840
  • K. Servis - und Einquartierungswesen
  • L. Stadtvoigtei-Verwaltung
  • M. Verwaltungsbericht der Armen-Direction über die Jahre 1829 bis incl. 1840
  • N. Unterstützung invalider Freiwilliger und Landwehrmänner
  • O. Bericht über das Schulwesen der Stadt Berlin in den Jahren 1829 bis 1840
  • P. Belohnungs- und Unterstützungs-Anstalt für das hiesige Gesinde
  • Q. Hundesteuer-Angelegenheit
  • R. Trottoir-Angelegenheit
  • S. Vorspann-Angelegenheit
  • T. Militair-Erlaß-Angelegenheit
  • U. Rathswaagen-Angelegenheit
  • V. Sparkassen-Angelegenheit

Full text

E 
Zuwachs der Pflegekinder, durch die in den Jahren 
1831 und 1837 hier geherrschte Cholera-Epidemie. 
2) Die Kosten der Armen-Krankenpflege haben 
sich durch die veränderte Verfassung der Charit«, an 
welche seit 1837 durchschnittlich 
haben gezahlt werden müssen, anstatt daß bis Ende 
1835 diescrhalb der Commune gar keine Kosten er 
wuchsen; ferner um . . 
23,080 - 
vermehrt, welche für die übrigen Positionen dieses 
Titels im Jahre 1840 mehr, als im Jahre 1829 
haben gezahlt werden müssen. 
3) Sind nach TO. I. a. der Ausgabe den Armen- 
Kommissioncn pro 1840 gezahlt 107,647 Nthlr. 
im Jahre 1829 dagegen nur 70,533 - 
also mehr 37,114 
Diese 3 Positionen allein machen schon eine Summe von ...... . 93,840 Rthlru. 
. Verhältniß zur Königlichen Charite. 
In Betreff der ad 2. gedachten 15,200 Nthlr. bleibt hier zu bemerken, daß bis 
zum Jahre 1835 diejenigen Armen, welche bei Krankheitsfällen in ihrer Wohnung nicht 
behandelt werden konnten, oder sonst der nöthigen Wartung und Pflege entbehrten, 
in die König!. Charite uncntgcldlich aufgenommen und daselbst verpflegt wurden. Die 
städtischen Behörden hielten diese Leistung für eine der Stiftung und der Bestimmung 
dieser Krankenanstalt entsprechende Verpflichtung, deren Erfüllung der vermehrten Bevöl 
kerung der Residenz ungeachtet, nach dem jedesmaligen Bedürfnisse in Anspruch genom 
men werden könne; wogegen die Königl. Behörden die unentgeldlichc Verpflegung der 
Armenkrankcn in der Charit« nur als eine Vergünstigung betrachteten, die durch die 
Räumlichkeit deö Krankenhauses und der demselben zustehenden Mittel beschränkt sei, 
mithin nicht einer, mit der zunehmenden Bevölkerung vorschreitenden Ausdehnung un 
terworfen werden könne. Die von beiden Seiten stattgesundene Ausführung dieser 
divergirendcn Ansichten hatte eine Allerhöchste Entscheidung vom 6. Juni 1835 zur 
Folge, nach welcher die Charit« vom 1. Juli ejusd. ab, zu der hiesigen Armen-Ver- 
waltung in ein genau bestimmtes Verhältniß getreten ist. 
ES sollen nämlich fortan, wie bisher, sowohl ganz unentgcldlich alle unvermögende, 
der hiesigen Commune angehörige Gemüthskranke, als auch gegen die bisher nur theil- 
wcisc und unter dem Betrage der reglcmentsniäßigcn Verpflegungssätze erstattete» Ko 
sten, die venerischen seilen Dirnen, die zur Kur in den Criminalgefängnissen sich nicht 
eignenden Criminalgefangenen und die Invaliden jederzeit unweigerlich aufgenommen 
werden; dagegen soll die Aufnahme der anderweit der Commune angehörige», oder, 
nach den bestehenden gesetzlichen Bestimmungen, ihrer vorläufigen Fürsorge anheimfal 
lenden bedürftigen Kranken auf die Gewährung von jährlich 100,000 freien Verpfle- 
gungötagen beschränkt sein. 
Auf diese 100,000 Verpflegungstage werden nicht nur alle diejenigen Kranken in 
Anrechnung gebracht, welche der Charits von der Armen-Verwaltung überwiesen wer 
den, sondern auch alle diejenigen, welche das Polizei -Präsidium in Wahrnehmung der 
ortSpolizcilichcn Verpflichtungen, der Charitä zuzuweisen genöthigt ist, so wie alle die 
jenigen, die sich zur Aufnahme selbst melden, und deren Zustand eine vorläufige Zu- 
Transport . . . 31,652 Nthlr. 
15,200 Nthlr. 
9,880 -
	        

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