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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 47.1930 (Rights reserved)

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Bibliographic data

Full text: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 47.1930 (Rights reserved)

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Periodical

Title:
Friedenauer Lokal-Anzeiger : unparteiische Zeitung für Bln.-Friedenau und den Friedenauer Ortsteil von Schöneberg
Other titles:
Friedenauer Zeitung
Publication:
Berlin: [Verlag nicht ermittelbar] 1920
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1. Jahrg., Nr. 73 (1. Dezember 1894)-3. Jahrg., Nr. 104 (30. Dezember 1896); 5. Jahrg., Nr. 1 (4. Januar 1898)-Jahrg. 27, Nr. 171 (30. Juli 1920)
Note:
Titelzusatz bis Nr. 81 (7. Oktober 1896): amtliches Publikations-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 82 (10. Oktober 1896)-Nr. 104 (30. Dezember 1896): amtliches Verkündigungs-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 1 (4. Januar 1897)-Nr. 3 (7. Januar 1899): amtliches Verkündigungs-Blatt des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
ZDB-ID:
2884738-6 ZDB
Previous Title:
Lokal-Anzeiger für Friedenau
Succeeding Title:
Schöneberg-Friedenauer Lokalanzeiger
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1911
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Nr. 1 nicht digitalisiert
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10043678
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
Nr. 290, 10.12.1911

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 47.1930 (Rights reserved)
  • Title page
  • Inhalt
  • Ausgabe 1930,1 Heft 1
  • Die Menagerie auf der "Königlichen Pfaueninsel" / Ahé, Caesar von der (Rights reserved)
  • Adolph von Menzel / Wessels, Franz (Rights reserved)
  • Gottfried Schadow und Adolph Menzel / Hasselberg, Felix (Public Domain)
  • Illustration: Bildnis Schadows von Neu 1844
  • Otto Bellmann. Eine Berliner Redensart / Kügler, Hermann (Public Domain)
  • Die Einwanderung der böhmischen Brüder in Berlin / Rochlitz, Walter (Rights reserved)
  • Kleine Mitteilungen (Rights reserved)
  • Bücherschau (Rights reserved)
  • Berichte (Public Domain)
  • Mitteilungen des Vorstandes (Public Domain)
  • Veranstaltungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Public Domain)
  • Ausgabe 1930,2 Heft 2
  • Ausgabe 1930,3 Heft 3
  • Ausgabe 1930,4 Heft 4

Full text

21 
eine dritte TageSzeitung in Berlin, die freilich von nachdenkend. Der Vater, im Herausgehen, als Besuchen- 
der Forschung selten herangezogen wird, nämlich der, spricht die letzten Warnungen. Emblem: Der junge 
die „Allgemeine Preußische Staats8- Baum ist vom Baum-Pfahle losgerissen, womit sih Alles 
zeitung“! Und hier findet sich denn wirklich in Usspricht.- oo 
Nr. 14 vom 14. Januar der folgende Auffatß, dessen . Zs pinie Bratt bat auf der einen Seite die 
Verfasser nach der Unterschrift G. S--w. nur Gott- Unterschrift: LIEBE. Dieses mußte romantisch gegeben 
is -.; 2 werden und ist solches gar artig gelungen. Ahnung einer 
fried Schadow sein kann: gothis<en Kirche, im Rahmen die Mater dolorosa3; vor 
„Kunst-Nachrichten. dem Altare knieend das süddeutsche Mädchen mit Rosen- 
Im Verlage des Hrn. L. Sachse & Comp. erscheint franz, hinter ihr der „Süngling im altdeutschen Kostüm, 
so eben unter dem Titel Künstlers Erdenwallen Wfmerkend mehr wie je. Emblem: das mit einem Pfeile 
ein Heft von sieben Blättern mit Feder-Zeichnungen von dur<stochene Herz, und zum Pendant mit der Unterschrift 
A. Menzel, einem jungen Manne von 17 Jahren. 
Im Künstler-Vereine vorgelegt, haben dieselben all- 
gemeine Bewunderung und Vergnügen erregt. Selten 
wohl wird in diesem frühen Alter eine so geistvolle Art, 
die Erscheinung der Phantasie mit einer solchen Sicherheit 
hinzustellen, angetroffen. Dem Carricatur - Genre sich 
nähernd, sieht man jet mehrere junge Künstler gelungene 
Entwürfe machen, aber hier ist ein, der wirklihen Natur 
abgesehener Künstler-Bli>, edel und gemein im Wechsel, 
wie sie erscheint. 
Der Titel ist eine Arabesken-Einfassung und von 
einer buchstäblihen Erklärung begleitet. 
Das erste Blatt, das eben so wie die vier fol- 
genden aus zwei Parallel-Bildern besteht, stellt das Ve- 
ginnen des Erdenwallens dar. Das eine Bild trägt die 
Unterschrift: KEIM. Ein kleiner Knabe hat den Fuß- 
boden mit Strichen bemalt (freie Hand-Zeichnung); der 
Vater im Scurzfelle hat ihn gepa>t und deutet mit der 
Ruthe darauf, der Knabe erwartet in Angst die Züchtigung. 
Unten ein aus der Puppe gekrochener Schmetterling zwi- 
i<hen den beiden Fangklappen. Der Pendant mit der 
Unterschrift: TRIEB zeigt eine Scuster-Werkstatt mit 
allem Handwerkzeuge, naß der Kenntniß des Faches 
genau angegeben. Die Glaskugel in der Mitte beleuchtet 
eine Büste im General-Kostüme, und der Zeichner sitzt vor 
ihr, im Schuster-Kostüme; die Wand-8Uhr zeigt Glo> Eins, 
wahrscheinlich zur Nacht. Emblem darunter: eine Flasche 
in Explosion -- der Pfropfen en !'air. 
Das zweite Blatt zeigt mit der Unterschrift: 
ZWANG, dieselbe Werkstatt, mit einer Durchsiht nah der : ; 
Küche, wo eine Köchin mit der Kelle, und ein Alter mit RÜGE ZG RO DORE NIE 
aufgerollten Papieren solhe für den Heerd abzuliefern 
sheint; um die Arbeitsbank sien drei Burschen vom LUFTSCHLOESSER, das Liebes-Paar in vertraulicher 
Metier, der Eine in vollem Pfriemen, unser Held, in stillem Gruppirung beim Spinnrade neben der alten Mutter; in 
Hinbrüten, und ein Kamerad hinter ihm de bonne humeur. den Kostümen keine Poesie, es geht zurü> in die Prosaz 
Emblem unten: der Knieriemen zwischen zerrissenen Zeih- unten aber ist als Emblem der Cupido, Seifenblasen in die 
nungen. Der Pendant dazu mit der Unterschrift: FREI- Luft sendend, worin kleine Liebes-Götter sich spiegeln; dies 
HEIT ist die Ausfsicht auf ein Theilhen Dach, an welhes ist vielleicht die am wenigsten gelungene Vorstellung. 
eine Leiter von unten auf lehnt; es krieht ein Jüngling Auf dem fünften Blatte scheint das erste Bild 
aus der Dachluke; ein kurzer Stab mit einem Bündel, von dem Goetheschen Künstlers Erdenwallen inspirirt zu 
enthaltend das omnia secum portans, sind die Mittel seyn; denn man sieht die häßliche Frau, welche portraitirt 
seines Fortkkommens. Emblem unten sind ein Pilger-Hut, wird, den Mops im Soße; den großnasigten Elegant 
cin Stab, mit zerbrochenen Ketten und Halseisen, dem mit dem geshorenen Hunde, und im Neben-Zimmer die 
Beobachter zur beliebigen Erklärung überlassen. Frau und die Kinder. Das Emblem ist: Eine Hexe, die 
Das dritte Blatt hat erstlih die Unterschrift: dem Schwan die Flügel beschneidetz; das Motto: WIRK- 
SCHULE3 dies ist die Gipsklasse -- also ist shon manhe LICHKEIT. Die zweite Scene auf demselben Blatte 
lebung voraus8sgegangen. Der Kopf des Laokoon wird macht einen Zeitsprung von 7 Jahren, wie man an den 
nachgezeichnet; der Professor zeigt mit dem Stifte des Kindern sieht, die um so viel gewachsen sind, auch sind 
Nasenlohes bedeutende Schwingung; ein Elegant dahinter deren drei: Knicend jammert die Mutter; das Töchterchen 
[heint von unsers Jünglings Zeichnung frappirtz das verbirgt seinen Schmerz; den älteren Sohn berührt die 
Emblem darunter ist eine Perrü>e auf dem Sto>&e und segnende Hand des Vaters, dessen leichenähnlicher Körper 
eine Schnee. Es ist schwer zu erklären, denn in jener hiermit die letzten Spuren seines beseelenden Geistes leise 
Perrüen-Zeit ging es im Zeichnen gar flink. Der Pen- zu erkennen giebt. Die Umgebung und Bekleidung be- 
dant hat die Unterschrift: SELBSTKAMPF. Der Jüng- zeichnet niht Mangel und Brodnoth. Emblem: die drei 
ling im Blousen-Kostüm vor seiner Staffelei, verdrüßlih Warzen, und Motto: ENDE.
	        

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