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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1878 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1878 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Friedenauer Lokal-Anzeiger : unparteiische Zeitung für Bln.-Friedenau und den Friedenauer Ortsteil von Schöneberg
Weitere Titel:
Friedenauer Zeitung
Erschienen:
Berlin: [Verlag nicht ermittelbar] 1920
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1. Jahrg., Nr. 73 (1. Dezember 1894)-3. Jahrg., Nr. 104 (30. Dezember 1896); 5. Jahrg., Nr. 1 (4. Januar 1898)-Jahrg. 27, Nr. 171 (30. Juli 1920)
Fußnote:
Titelzusatz bis Nr. 81 (7. Oktober 1896): amtliches Publikations-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 82 (10. Oktober 1896)-Nr. 104 (30. Dezember 1896): amtliches Verkündigungs-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 1 (4. Januar 1897)-Nr. 3 (7. Januar 1899): amtliches Verkündigungs-Blatt des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
ZDB-ID:
2884738-6 ZDB
Frühere Titel:
Lokal-Anzeiger für Friedenau
Spätere Titel:
Schöneberg-Friedenauer Lokalanzeiger
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1910
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Fußnote:
Beilage zu Nr.7 nach Heft Nr. 4 eingebunden
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10071398
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 15, 18.01.1910

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  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1878 (Public Domain)
  • No. 1, 29. Dezember 1877
  • No. 2, 31. Dezember 1877
  • No. 3, 5. Januar 1878
  • No. 4, 12. Januar 1878
  • No. 5, 14. Januar 1878
  • No. 6, 14. Januar 1878
  • No. 7, 26. Januar 1878
  • No. 8, 28. Januar 1878
  • No. 9, 28. Januar 1878
  • No. 10, 2. Februar 1878
  • No. 11, 2. Februar 1878
  • No. 12, 4. Februar 1878
  • No. 13, 9. Februar 1878
  • No. 14, 11. Februar 1878
  • No. 15, 16. Februar 1878
  • No. 16, 16. Februar 1878
  • No. 17, 16. Februar 1878
  • No. 18, 19. Februar 1878
  • No. 19, 23. Februar 1878
  • No. 20, 25. Februar 1878
  • No. 21, 2. März 1878
  • No. 22, 2. März 1878
  • No. 23, 4. März 1878
  • No. 24, 9. März 1878
  • No. 25, 11. März 1878
  • No. 26, 12. März 1878
  • No. 27, 16. März 1878
  • No. 28, 18. März 1878
  • No. 29, 23. März 1878
  • No. 30, 23. März 1878
  • No. 31, 25. März 1878
  • No. 32, 30. März 1878
  • No. 33, 6. April 1878
  • No. 34, 5. April 1878
  • No. 35, 9. April 1878
  • No. 36, 12. April 1878
  • No. 37, 13. April 1878
  • No. 38, 13. April 1878
  • No. 39, 20. April 1878
  • No. 40, 20. April 1878
  • No. 41 (216), 24. April 1878
  • No. 42 (217-228), 27. April 1878
  • No. 43 (230), 4. Mai 1878
  • No. 44 (231-238), 4. Mai 1878
  • No. 45 (248-262), 11. Mai 1878
  • No. 46 (264), 14. Mai 1878
  • No. 47 (265-270), 18. Mai 1878
  • No. 48 (271-273), 20. Mai 1878
  • No. 49 (274-286), 25. Mai 1878
  • No. 50 (289-291), 27. Mai 1878
  • No. 51 (292-299), 1. Juni 1878
  • No. 52 (301), 5. Juni 1878
  • No. 53 (302-313), 8. Juni 1878
  • No. 54 (318-326), 15. Juni 1878
  • No. 55 (328-334), 17. Juni 1878
  • No. 56 (335-342), 18. Juni 1878
  • No. 57 (343-361), 22. Juni 1878
  • No. 58 (370-378), 24. Juni 1878
  • No. 59 (381 382), 25. Juni 1878
  • No. 60 (384), 31. August 1878
  • No. 61 (385-418), 31. August 1878
  • No. 62 (426-433), 7. September 1878
  • No. 63 (434-436), 9. September 1878
  • No. 64 (437-443), 14. September 1878
  • No. 65 (448-458), 21. September 1878
  • No. 66 (467 468), 23. September 1878
  • No. 67 (469-478), 28. September 1878
  • No. 68 (486-496), 5. October 1878
  • No. 69 (498-502), 12. October 1878
  • No. 70 (504-510), 19. October 1878
  • No. 71 (515), 19. Oktober 1878
  • No. 72 (516), 26. October 1878
  • No. 73 (517), 26. October 1878
  • No. 74 (518-523), 26. October 1878
  • No. 75 (528), 31. October 1878
  • No. 76 (529-534), 2. November 1878
  • No. 77 (535), 5. November 1878
  • No. 78 (536-549), 9. November 1878
  • No. 79 (zu 549-555), 11. November 1878
  • No. 80 (zu 549), 12. November 1878
  • No. 81 (556), 16. November 1878
  • No. 82 (557-572), 16. November 1878
  • No. 83 (574-583), 23. November 1878
  • No. 84 (584), 25. November 1878
  • No. 85 (585-593), 30. November 1878
  • No. 86 (594-605), 6. December 1878
  • No. 87 (607), 9. December 1878
  • No. 88 (608-616), 14. December 1878
  • No. 89 (618), 16. December 1878
  • No. 90 (619), 16. December 1878
  • No. 91 (620-633), 21. December 1878
  • No. 92 (638-640), 27. December 1878

Volltext

M 44. 
(231—238.) 
Vorlagen 
für die 
Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin. 
231. Vorlage (J.-Nr. 374. K.-B. 78.) — zur Kenntniß 
nähme —, betreffend die Einrichtung einer Vor 
schule am Berlinischen Gymnasium. 
Bei der vorjährigen ElalSbcralhung ist dir Einrichtung einer Vor 
schule am Berlinischen Gymnasium von den Coi»munalbehörden in Auf 
sicht genommen worden. Behufs LuSsühiung diese« Vorhaben« haben 
wir nach verschiedenen Richtungen Schrille geihan, dieselben sind aber 
erfolglos gewesen. Eine nähere Prüfung hat ergeben, daß die Räumlich 
keiten des Berlinischen Gymnasiums, welches jetzt 15 Klassen und gegen 
600 Schüler zählt, die Einrichtungen für den Turn- und Zeichen.Unter 
richt, die Räumlichkeiten für die Bibliothek, die Abtritte u. s. w. nicht 
von der Art sind, um da« ohnehin schon so mancherlei Mißstände dar 
bietende Grundstück durch die Ausnahme von 3 Borschulklasien mit circa 
ISO Schülern noch weiter zu belasten. Ein in dieser Hinsicht aufgestelltes 
Project zur Einrichtung der Vorschulklassen in einer der Wohnungen des 
Lehrer-Wohngebäudes hat sich daher als unausführbar erwiesen, da durch 
dasselbe eben werter nichts als die erforderlichen Klaffenräume beschafft 
werden könnten, abgesehen davon, daß die so herzustellenden Klassen wegen 
ihrer Lage nach der Straße unzweckmäßig und in ihren Raumverhältnissen 
den von den städtischen Behörden neuerdings überall als Nornr ange 
nommenen Maßen nicht entsprechend sein würden, wie dies in dem ab 
schriftlich beigefügten Bericht des DireciorS Hofmann vom 27. v. MtS. 
näher ausgeführt ist. 
Bei dieser Sachlage haben wir von der Einrichtung einer Vorschule 
auf dem Grund und Boden dcS Gymnasiums überhaupt Abstand nehmen 
müssen. 
Unsere Versuche, außerhalb des Gymnasial-GrundstückS. in der Nähe 
desselben durch käuslicbe Erwerbung oder Mieihung eines Grundstücks dre 
erforderlichen Räumlichkeiten zu gewinnen, hatten sich schon vorher als 
vergeblich erwiesen. Von dem namentlich rn Aussicht genommenen Ankauf 
des dem Königlichen Cadetlcn-CorpS gehörigen Grundstücks, Neue Friedrich- 
straße 86/87, haben wir absehen müssen, da dieses Grundstück, ganz mit 
Gebäuden besetzt, fast ohne Hosraum, für den vorliegenden Zweck wenig 
geeignet erscheint, und außerdem der dafür geforderte Preis unvrrhältniß- 
mäßig hoch war. 
Endlich ist die von uns zur Einrichtung der Vorschule bei dem Herrn 
Minister der geistlichen rc. Angelegenheiren beantragte miethSweise Uebcr- 
laffung von Räumlichkeiten de« Lagerhauses für jetzt und später entschieden 
abgelehnt worden. 
Unter diesen Umständen haben wir beschlossen, daS Project der Ein- 
richtung einer Vorschule am Berlinischen Gymnasium für jetzt auf sich 
beruhen zu lassen. 
Berlin, den 24. April 1878. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt, 
gez. Dunckcr. 
Zu Nr. 231. 
Ein hochedler Magistrat hat durch geehrte Randverfügung vom 
II. März cr. 374 K.-A. 78, die ich mit den Anlagen hierbei gehorsamst 
zurücksende, mich aufgefordert, über einen Vorschlag, eine für das Berli 
nische Gymnasium in Aussicht genommene Vorschule auf dem Schulgrund- 
stück in der Wohnung des Oberlehrers Müller zu errichten, mich gutacht, 
ltch zu äußern. Danach habe ich keine Veranlassung, die sehr wichtige 
Frage zu erörtern, ob die Vorschulen überhaupt eine zweckmäßige Einrich 
tung sind, und ob. wenn sie es sind, sie sich auch für Gymnasien eignen, 
welche, wie daS graue Kloster, viele Beneficien zu vergeben haben. Meine 
Aufgabe beschränkt sich vielmehr darauf, zunächst nachzuweisen, inwieweit 
dre Räumlichkeiten des grauen Klosters den Anforderungen genügen, die 
daS Gymnasium jetzt zu erfüllen hat. und dann zu untersuchen, ob die 
Wohnung des rc. Müller so beschaffen ist, daß in derselben 150 Kinder 
zweckmäßig unterrichtet werden können. 
Was zuerst die Beschaffenheit der jetzigen Schulräume betrifft, so ist 
einem hochedlen Magistrat nicht unbekannt, das; seit der Zeit, in welcher 
die Anforderungen, welche man jetzt vom pädagogischen und medicinischen 
Standpunkte aus an Schulhäuser stellt, bei den hiesigen städtischen Be 
hörden zur Geltung gekommen sind, unter allen hiesigen höheren Lehr 
anstalten das graue Kloster allein teirerlci bauliche Verbesserungen er- 
fahren hat und daß deshalb dieses älteste Gymnasium unserer Stadt rück- 
sichtlich der Beleuchtung. Heizung, Ventilation, Uebersichilichkeit der Lrchul- 
räumc und Zweckmäßigkeit der Schulgeräthe hinier allen hiesigen höheren 
Schulen lehr weit zurücksteht. Außer diesen Mängeln giebt es aber noch 
einige andere, die leicht ganz übersehen werden und deren Tragweite selbst 
von sachverständigen Beobachtern selten nach Gebühr geschätzt wird. ES 
sind das folgende: 
1. Der für die Bibliothek bestimmte Raum ist schon seit Jahren nicht 
mehr ausreichend und er hat jetzt trotzdem noch mehr beschränkt meiden 
müssen, da das graue Kloster lernen Zeichensaal hatte und eine solche 
Brr, achlässigung eines so wichtigen Unterrichtszweiges nicht länger^ ge 
duldet werden konnte. So ist eS gekommen, daß etwa der vierte Theil 
der Bücher auf dem Boden liegt und daß dessenungeachtet die übrigen 
Bücher so eng zusammenstehen, daß die Benutzung der Bibliothek dadurch 
außerordentlich erschwert wird. Ein hochedler Magistrat wirs es gewiß 
mir mir sehr bedauerlich sinden, daß die Erhaltung und Verwerthung 
einer so kostbaren Bibliothek so sehr vernachlässigt wird, zumal da die 
Büiber zum bei Weitem größten Theil durch Vermächtnisse und durch sehr 
bedeutende Aufwendungen der Streil'schen Stiftung zusammengebracht wor 
den sind. 
2. In allen höheren Lehranstalten hat der Director in dem Schul, 
gebäude selbst ein Amtszimmer und einen geeigneten Raum zur Ausnahme 
des Schularchivs; in dem grauen K oster findet sich nichts dergleichen. 
Zur Besorgung der AmtSgeschäfte und zur Aufbewahrung der noch cur 
renten Acten brauche ich 3 Zimmer meiner Dienstwohnung und als Archiv 
dient ein großer Schrank, der auf einem zugigen Flur steht am Ausgang 
zweier Klassen. Ich darf auch wohl dieses als einen drückenden Uebelstand 
bezeichnen, ohne damit irgendwo auf Widerstand zu stoßen, denn, wenn 
man auch darüber leicht hinwegkommen wird, daß ich aus diese Weise ge 
zwungen bin, für Heizung, Erleuchtung und Reinigung des AmtSlocalS 
ungefähr 200 <M. jährlich auszugeben, so wird doch zugestanden werden 
müssen, daß es nicht recht ist. das Archiv einer alten berühmten Schule 
so aufzubewahren, daß dasselbe der Gefahr zu verderben ausgesetzt ist und 
der Benutzung einzogen wird; und auch das wird man nicht rn Abrede 
stellen können, daß es für die Handhabung der Ordnung in einer Schule 
sehr förderlich ist, wenn der Director seine AmtSgeschäfte in dem Schul- 
hause selbst besorgt und so während der ganzen Schulzeit dort anwesend 
sein kann. 
3. Der Abtritt für die Schüler ist in der Säulenhalle des Mittel 
gebäudes angelegt und der Unrath wird nach der Neuen Friedrichstraße 
abgeleitet. Es geschieht die« durch ein Rohr, welches den Watercloseis im 
Vorderhause an der Klosterstraße und denen im Hinterhaus- an der Neuen 
Friedrichstraße denselben Dienst leistet und große Strecken weit, wenn 
nicht gar überall, vollkommen wagerecht liegt. Dazu ist die Spülung deS 
Schülei'AdirmS so hergestellt, daß, wenn sie in Thätigkeit ist, daS Hinter 
haus in der Neuen Friedrichstraße kein Wasser mehr hat, so daß die 
Spülung nur zeitweise vorgenommen werden kann. Die Folge von dieser 
Einrichtung ist, daß das Abzugsrohr des Vorderhauses, so lange ich Di 
rector bin, viermal verstopft gewesen ist, und so der Stadt erhebliche 
Kosten und mir recht widerwärtige Unannehmlichkeiten verursacht hat, daß 
ähnliche Ueberschwemmungen des Kellers mit Unralh auch in dem Hause 
in der Neuen Friedrichstraße von Zeit zu Zeit vorgekommen sind und daß 
in der Säulenhalle des Mittclgebäudes, durch welch- alle Schüler gehen, 
und wo sie sich auch bei schlechiem Wetter in den Pausen aufhalten oder 
doch aushalten könnten, fast ununterbrochen ein ekelhafter und gesundheits- 
gefährlicher Geruch verbreitet ist und die Wände bis hoch hinauf naß und 
verstockt sind. Und nicht bloß fehlerhaft angelegt ist dieser Abtritt; er ist 
auch durchaus unzureichend. Das graue Kloster Hai 15 Klassen und gegen 
600 Schüler und vermöge seiner eigenthümlichen Einrichtung hält es die 
Schüler weit länger in dem Schulgebäude, als das anderswo der Fall ist. 
Dennoch stehen den Schülern nur 3 Abtrittssttze zur Verfügung und es
	        

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