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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 59.1942 (Rights reserved)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Friedenauer Lokal-Anzeiger : unparteiische Zeitung für Bln.-Friedenau und den Friedenauer Ortsteil von Schöneberg
Other titles:
Friedenauer Zeitung
Publication:
Berlin: [Verlag nicht ermittelbar] 1920
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1. Jahrg., Nr. 73 (1. Dezember 1894)-3. Jahrg., Nr. 104 (30. Dezember 1896); 5. Jahrg., Nr. 1 (4. Januar 1898)-Jahrg. 27, Nr. 171 (30. Juli 1920)
Note:
Titelzusatz bis Nr. 81 (7. Oktober 1896): amtliches Publikations-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 82 (10. Oktober 1896)-Nr. 104 (30. Dezember 1896): amtliches Verkündigungs-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 1 (4. Januar 1897)-Nr. 3 (7. Januar 1899): amtliches Verkündigungs-Blatt des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
ZDB-ID:
2884738-6 ZDB
Previous Title:
Lokal-Anzeiger für Friedenau
Succeeding Title:
Schöneberg-Friedenauer Lokalanzeiger
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1910
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Beilage zu Nr.7 nach Heft Nr. 4 eingebunden
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10071398
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
Nr. 35, 10.02.1910

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 59.1942 (Rights reserved)
  • Ausgabe 1942,1 Heft 1
  • Ausgabe 1942,2 Heft 2
  • Ausgabe 1942,3 Heft 3
  • Schinkel Erbe in Berlin / Peschke, Walter (Rights reserved)
  • Die Granitschale im Lustgarten / Rave, Paul Ortwin (Rights reserved)
  • Matthias Dögen / Saring, Hans (Rights reserved)
  • Kleine Mitteilungen (Rights reserved)
  • Urteile über Berlin und die Berliner / Hasselberg, Felix (Public Domain)
  • Berliner Witz und Humor / Hasselberg, Felix (Public Domain)
  • Bücherschau (Rights reserved)

Full text

1298 
rp 
Bücherschau. 
Max Neumann: Menschen um Scinkel. de Gruyter, des damaligen Europas in Verührung kam, dürfte weit- 
Berlin. 1942. 192 Seiten, 15 Abb. 4.80 RM. pin Deren sein. Wichtiger Wr für den Anßenehenden 
, : ; ie enntnis seiner engeren itarbeiter, orgeseßzten, 
Die Darstellung des Wesens menschlicher Beziehungen TFTreunde, Eee und Mee Künstler, mit Se 25 im 
und ihrer wechselseitigen Einflüsse, wie sie das vor- fleinen zusammenwirkte. Wir vermissen vor allem den 
liegende Buch zur Aufgabe „hat, erfordert ein hohes BGartenfünstler Peter Lenne, den Hofmarschall von Massow, 
Maß an psychologishem Feingefühl, allgemeiner Über- den Hofrat Bußler, Illaire, Alois Hirt, den Zimmermeister 
|ict der Zeitverhältnisse und Beurteilungsvermögen des Steinmeyer, den Kaufmann Humbert, den Medailleur Kunßt- 
Wichtigen und Unwichtigen ihrer Erscheinungsformen. Vor mann, Dr. v. Graefe und sein Haus im Tiergarten, den 
allen Dingen aber muß der Verfasser einer derartigen treuen Gefährten und ständigen Arbeitskameraden Ludwig 
Gesamtschau hervorragend schreiben können; sein Buh Poersius (der nur mit ein paar abshäßigen Worten erwähnt 
muß ein Kunstwerk in der Sprache wie im geistreihen ist), die Hofbauräte Albert Shadow und Hesse, Friedrich 
Wechsel von Persönlichkeit8- und LUmweltschilderungen sein; Karl Busse, den Hofgärtner Fintelmann, Knoblauch, Vrose, 
denn ohne dies läßt sich das Leben (und darum handelt es Keibel, die Maler Kolbe, Schoppe, Dähling, Stielke und 
sich doch. in diesem Fall) gar nicht darstellen, es sei denn in Bondemann sowie die Prinzen Karl, Wilhelm und August 
der Form lexikalischer Tro>enheit, die keinen Anspru< auf yon Preußen -- ich nenne nur willkürlich ein paar Namen, 
schriftstellerische Wertung erhebt. Daher haben im Laufe alles Persönlichkeiten, mit denen Scinkel ständig zu tun 
der Kunstgeschichte nur selten hervorragende Sachkenner die hatte und denen er im Briefwechsel und durch über- 
große Aufgabe gewagt, ganze Zeitläufte oder Kulturkreise lieferte mündliche Aussprachen wesentliche Anregungen gab. 
schriftstellerisc< zu umreißen. Wenn sie es aber taten, so In diesem Sinne hätte auch die enge, wechselseitig gebende 
waren sie (wie etwa Jakob Bur>hardt, Carl Justi, Alfred und nehmende Zusammenarbeit mit Friedrich Wilhelm 1V. 
Lichtwar> und Hans Madowsky) begnadete Schriftsteller, an dieser Stelle sehr viel eingehender herausgearbeitet wer- 
die das von ihnen geschilderte Gebiet durc< einzigartige den müssen, als es geschah. -- Stilblüten: „Infolge Gehirn- 
Kennerschaft beherrschten, so daß ihre Bücher sich bei aller leidens beauftragte Friedrih Wilhelm 23. 10. 57 seinen 
wissenschaftlichen Genauigkeit spannend wie Romane lesen. Bruder Prinz Wilhelm von Preußen mit der Stellvertre- 
Die Vorliebe für einen bestimmten Abschnitt menschliher ung, 7. 10. 58 mit der Regentschaft“. (Aus den sehr lücen- 
Kulturgeschichte allein berechtigt noch nicht zu dem Unter- haften und uneinheitlichen „Kurzbiographien“ am Sc<luß 
fangen, hierüber auch zu schreiben, mag sie durch no< so des Buches:) „In der au8wärtigen Politik stärkte Harden- 
zahlreiche Kenntnisse und fleißig erworbenes Einzelwissen berg durc< Hinhalten Staat und Heer.“ „Luise, Königin 
unterbaut sein. Hier muß ein Autor über künstleris<2? Be«- von Preußen, . . . heiratete 24 12. 93 den Kronprinzen 
rufung verfügen. : . . (König Friedrich Wilhelm I11l.), unterstüßte ihn treu in 
Wir haben den Eindruck, daß Max Neumann sich mit einem Unglü> seit 06 und belebte den Widerstand 
sehr viel Liebe und Eifer der Darstellung der Schinkelzeit gegen Napoleon.“ „Dieser fast 20 Jahre als Karl 
gewidmet hat, daß ihm darüber hinaus jedoch alle Voraus- Friedrich ältere Vetter Vallentin Rose wird auch sein 
sezungen für die befriedigende Fassung einer Arbeit von der Vormund“ (Seite 4). „Iffland, geborener Hannoveraner, 
Tragweite des vorliegenden Buches fehlen. Unter Auswer- wird dann Generaldirektor der Kgl. Schauspiele in Berlin“ 
fung alles ihm (wahrscheinlich an abgelegener Stelle) er- (Seite 72). „Nach Goethes Tode nimmt dessen zweiter Teil 
Feichbaren Ss fügte er IEEE vn SIBSSHEN Rauchs ganze Seele gefangen“ (Seite 90). 
aus Biographien, Erinnerungen, Na agebüchern, Brief- . IT IDEIE TETE 
veröffentlichungen u. a. m. über die maßgebenden Persön- Als Zelters Geburtsort wird irrtümlich noh Petzow- 
lichkeiten jener Zeit zusammen, gab ihnen die Folge von Werder-Havel angegeben; Schottländer hat in den Schriften 
Schinkels Lebenslauf, verband sie mit eigenen Urteilen und der Goethegesellschaft, Band 44, S. 396, im Jahre 1931 
verlieh dem Ganzen unter Verzicht auf Gliederung in Berlin erwiesen. 
Kapitel und Einzelabschnitte Gegenwartsform. ES ist leider müßig, auf die Schwächen, Fehler und Aus- 
Das Ergebnis ist dementsprechend. Der Leser kann nix dru>smängel des Buches näher einzugehen. Sie folgen 
mühsam dur< das gänzlich s<wunglose, in seiner Präsens-< mehr oder weniger alle aus dem Mißverständnis seiner 
form die Zeiten verwischende und oft ungepflegte Deutsc< von Gesamtanlage. Für den Beurteiler bedeutet es eine schmerz- 
Seite zu Seite vordringen, verliert immer wieder den Faden liche Aufgabe, bei klarer Erkenntnis des guten Willens und 
und wird, abgelenkt vom eigentlichen Thema, mit Neben- der Eindringlichkeit, mit denen der Verfasser zu Werke ging, 
sächlichkeiten belastet. Über drei Viertel des Buches könnten die vorliegende Form seiner Arbeit ablehnen zu müssen. 
in Anmerkungen untergebracht oder gestrichen werden, sofern Warum hat sich denn niemand dieser in der Planung so 
es erst gelungen wäre, den Rest anschaulich zu gliedern und vielversprechenden und dankenswerten Schrift im einzelnen 
nach wesentlichen Gesichtspunkten zu vertiefen. Es ers<eint angenommen, ehe es zu spät war? Jetzt ist es für lange 
uns unbegreiflich, wieso der Verleger nicht zu einem ähn«- BDeit unmöglich, Änderungen oder Umfassungen vorzunehmen, 
lichen Urteil kam und den Verfasser anregte, seine sehr und Neumanns ganzes Wissen liegt in der zu leicht heraus- 
danfenswerte Hingabe an den Vorwurf in dieser Rihtung gebrachten Erstlingsarbeit fest. Ob er mit seinem Urteil 
zu betätigen. Es wäre gar nicht so schwer gewesen, diese (S. 155) über die Feilnerschen Terrakotten und Mauerziegel 
Arbeit vieler Stunden noh zu einem sehr lesen38werten und die richtige Einstellung auch zur Kunst der Schinkelzeit hat, 
anregenden Buch umzuarbeiten. könnte bezweifelt werden: „Schinkel selbst hat sich an diesem 
Allerdings hätte Neumann sich dann wohl. doh noH DQualitätsmaterial berauscht und seine Zeitgenossen haben 
etwas eingehender mit den Menschen des alltäglihen Um- Feilners Leistung sehr bewundert. Uns erscheinen die 
gangs von Schinkel befassen müssen. Daß der: große Arhi- WMauersflächen heute zu „gele>t' und in der Farbe zu gleich- 
teft mit fast allen namhaften Künstlern und Kunstfreunden mäßig“. Dr. Georg PoensSgen. 
Die Berfasser sind für den Inhalt ihrer Beiträge verantwortlich. Es wird gebeten, entbehrliche Fremdwörter zu vermeiden. 
Unverlangte Arbeiten werden nur zurükgesandt, wenn die nötigen Briefmarken beiliegen. Herausgeber: der Borsißende, 
Studienrat Dr. Kügler, Berlin NW 21, Dortmunder Str. 6. Fernsprecher 39 28 04. Berlag von E. S, Mittler & Sohn, 
Berlin SW 68, Kochstr. 68--71. Postsche>konto des Vereins: Berlin NW 7, Nr. 31365. Bibliothekstunde: Sonnabends 
von 17 bis 19 Uhr im Deutshen Dom am Gendarmenmarkt. 
Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Buchdruerei, Berlin SW 68, Kochstraße 68--71. 
Ausgegeben am 10.10. 42.
	        

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