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Über die mit der Universität Berlin verbunden gewesene Königliche Forstakademie (1821 bis 1830) und den Lehrstuhl für Forstwissenschaft an der Universität Berlin (1830 bis 1848) / Dickel, Karl (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Friedenauer Lokal-Anzeiger : unparteiische Zeitung für Bln.-Friedenau und den Friedenauer Ortsteil von Schöneberg
Other titles:
Friedenauer Zeitung
Publication:
Berlin: [Verlag nicht ermittelbar] 1920
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1. Jahrg., Nr. 73 (1. Dezember 1894)-3. Jahrg., Nr. 104 (30. Dezember 1896); 5. Jahrg., Nr. 1 (4. Januar 1898)-Jahrg. 27, Nr. 171 (30. Juli 1920)
Note:
Titelzusatz bis Nr. 81 (7. Oktober 1896): amtliches Publikations-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 82 (10. Oktober 1896)-Nr. 104 (30. Dezember 1896): amtliches Verkündigungs-Organ des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
Titelzusatz Nr. 1 (4. Januar 1897)-Nr. 3 (7. Januar 1899): amtliches Verkündigungs-Blatt des Amts- und Gemeinde-Vorstandes von Friedenau
ZDB-ID:
2884738-6 ZDB
Previous Title:
Lokal-Anzeiger für Friedenau
Succeeding Title:
Schöneberg-Friedenauer Lokalanzeiger
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1910
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Beilage zu Nr.7 nach Heft Nr. 4 eingebunden
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10071398
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
Nr. 303, 27.12.1910

Contents

Table of contents

  • Über die mit der Universität Berlin verbunden gewesene Königliche Forstakademie (1821 bis 1830) und den Lehrstuhl für Forstwissenschaft an der Universität Berlin (1830 bis 1848) / Dickel, Karl (Public Domain)
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • Einleitung. Ueber den forstwissenschaftlichen Unterricht vor 1821
  • Erster Abschnitt. Das hartigsche Forstlehr-Privatinstitu. - Die Verhandlungen über Errichtung staatlicher Forstlehranstalten in Preußen. - Die Errichtung der Forstakademie Berlin
  • Zweiter Abschnitt. Die Forstakademie Berlin (1821-1830)
  • Dritter Abschnitt. Die Verlegung der Forstakademie nach Eberswalde
  • Vierter Abschnitt. Die Vorlesungen der beiden Professoren Hartig an der Universität Berlin
  • Fünfter Abschnitt. Verhandlungen der Ministerien über den Lehrstuhl für Forstwissenschaften nach dem Abgange von Theodor Hartig
  • Sechster Abschnitt. Einige Worte über Mathematik und Rechtswissenschaft für Forstleute
  • Anhang I. Über die Bedeutung und Wichtigkeit der wissenschaftlichen Ausbildung des Forstmannes für die Erhöhung des Nationalwohlstandes und Volksglückes
  • Anhang II
  • 1. Schriften von Pfeil
  • 2. Schriften von Georg Ludwig Hartig
  • 3. Schriften von Theodor Hartig
  • Angeführte Schriften
  • ColorChart

Full text

25 
fahrung hierbei der wesentliche Mangel fühlbar geworden, daß der hiesige 
theoretische Unterricht jeder Gelegenheit entbehrt, durch praktische Demonstrationen 
im Walde selbst rationell erläutert zu werden.“ 
Der Bericht erklärt sodann die Umformung der Forstakademie 
in ein praktisches Forstlehrinstitut, 
„welches an einen anderen schicklichen Ort verlegt werden müßte, wo gut 
bestandene Forste das Mittel an die Hand geben, den wissenschaftlichen 
Unterricht zugleich practisch zu machen, auch die gründlich gebildeten Hülfslehrer 
in den Naturwissenschaften und in der Mathematik aufzufinden.“ 
„Es ist mir .. .mit Hülfe des Wirkl. Geh. Raths und Kammer— 
herrn von Humboldt, dessen Rath in dieser ganzen das zweckmäßige 
Studium der Naturwissenschaften betreffenden Angelegenheit ich 
mir erbeten hatte,) gelungen, die nöthigen und zwar ausgezeichneten Hülfs— 
lehrer in der Person des Dr. Ratzeburge) für die Naturwissenschaften 
und des Dozenten Schneiders)) für die Mathematik aufzufinden ...“ 
) Hierdurch wird die Angabe Ratzeburgs im Schriftstellerlexikon S. 204, 
daß Alexander von Humboldt auf die Verlegung der Akademie Einfluß hatte, 
bestätigt. Gleichwohl erscheint seine Schilderung als nicht zutreffend. Er erzählt: 
„Mit Wilhelm sprach ich selber und fand ihn bereit, zu Motz zu fahren und 
Alexander, den ich damals noch wenig kannte, wußte auf Wilhelms Vorstellung 
den Präsidenten Keßler im Finanzministerium zu gewinnen, der als Gelehrter 
noch mehr als der Minister selbst für die Annexion gewesen war und den 
Brund, den man so häufig bei Nichtforstmännern findet, in den Hülfswissen-— 
schaften der Universität erblickt hatte. So bewirkten beide Humboldts mit einem 
Schlage die Trennung der Akademie.“ Bernhardt S. 360 knüpft daran Be⸗ 
merkungen über den Einfluß eines Privatdozenten mit Hilfe berühmter Männer. 
Meiner Ansicht nach hielt man sich an maßgebender Stelle an das Gutachten 
oon Pfeil. Dieser war, wie die Entwicklung zeigt, der maßgebende Sach— 
oerständige der Unterrichtsfrage geworden. Selbst Hartig, der geistige Ur— 
heber der Akademie, war, wie oben S. 48 bemerkt, Jahre lang gar nicht mehr 
gefragt worden. Für den Minister kam außerdem nicht Wilhelm, sondern 
Alexander von Humboldt, der große Mann der Naturwissenschaften in Be— 
tracht. Daß dieser aber nach seinem Lebensgange mehr für den Wald als für 
Berlin war, läßt sich von vornherein vermuten. Er hielt bekanntlich selbst eine 
Universität Berlin (ebenso wie Stein) für bedenklich. Er sprach bei der 
Frage einer Universität Berlin von dem Zweifel, „ob der Ort der Universität 
Seichtigkeit oder die Universität dem Orte Stärke und Fülle geben werde.“ 
2) Julius Theodor Christian Ratzeburg, geb. 16. Febr. 1801, studierte 
1821-1825 in Berlin Medizin, auch Naturwissenschaft und besonders Botanik. 
Nach bestandener Prüfung widmete er sich nicht dem ärztlichen Berufe, sondern 
der naturwissenschaftlichen Forschung und Lehre. 1828 Privatdozent der medi⸗ 
zinischen Fakultät. Von 1830—-1869 Lehrer der Naturwissenschaften in Ebers— 
walde. Er starb am 24. Oktober 1871. Voal. Heß S. 281. Danckelmann, 
Festschr. S. 44, nennt Ratzeburg und Pfeil das „Doppelgestirn, welches 
durch den Glanz seines Wissens und Schaffens den Ruf der Eberwalder Schule 
hbegründet hat.“ 3) Val. oben S. 37 Anm. 4.
	        

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