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Generalbericht über das Medizinal- und Sanitätswesen der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1.1879/1880 (Public Domain)

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Periodical

Other:
Berlin
Title:
Generalbericht über das Medizinal- und Sanitätswesen der Stadt Berlin : in den Jahren ... und ... / Berlin
Publication:
Berlin: Hayn 1882
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1.1879/1880
ZDB-ID:
2884340-X ZDB
Succeeding Title:
Das Öffentliche Gesundheitswesen und seine Überwachung in der Stadt Berlin
Keywords:
Berlin ; Öffentliches Gesundheitswesen ; Gesundheitsverwaltung
Berlin:
B 938 Gesundheit. Soziales: Gesundheitswesen
DDC Group:
610 Medizin
Collection:
Society,Population,Social Affairs,Health
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1882
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 938 Gesundheit. Soziales: Gesundheitswesen
DDC Group:
610 Medizin
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8457743
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek
Shelfmark:
B 938/131:1879-80
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Society,Population,Social Affairs,Health

Chapter

Title:
Dritter Abschnitt. Medizinal-Polizei

Chapter

Title:
V. Leichenwesen

Contents

Table of contents

  • Generalbericht über das Medizinal- und Sanitätswesen der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1879/1880 (Public Domain)
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Geburts-, Gesundheits- und Sterblichkeits-Verhältnisse Berlins in den Jahren 1879 und 1880
  • Zweiter Abschnitt. Sanitäts-Polizei
  • Dritter Abschnitt. Medizinal-Polizei
  • I. Medizinal-Personen
  • II. Apotheken. Drogenhandlungen
  • III. Krankenhäuser
  • IV. Kranken-Transportwesen
  • V. Leichenwesen
  • VI. Rettungskasten. Sanitäts-Wachen. Vereine für ärztliche Hülfeleistung in der Nacht
  • Anlagen zum Generalbericht über das Medizinal- und Sanitätswesen in Berlin

Full text

Medizinal. Polizei 
287 
Y. Leichenwesen. 
1. Allgemeines. 
Schon seit dem Jahre 1835 besitzt Berlin die Einrichtung der Leichenschau 
und es darf keine Leiche beerdigt werden, ohne daß zuvor von einem Arzte 
der vorgeschriebene Todtenschein ausgestellt wäre. 
Die Ausstellung der Todtenscheine erfolgt durch die behandelnden Aerzte, 
starb Jemand ohne ärztliche Behandlung, durch einen von den Angehörigen 
zur Ausführung der Leichenschau herbeigeholten Arzt, bei Unbemittelten durch 
die Arinenärzte, in besonderen Nothfällen durch die Bezirks-Physiker. Die 
Leichen unehelicher Kinder müssen der Präsidial-Vcrfügung vom 21. September 
1853 (siehe Anlage Nr. 38) gemäß, wenn letztere todtgeboren wurden oder 
innerhalb 24 Stunden nach der Geburt starben, stets durch die Bezirks- 
Physiker besichtigt werden. 
In allen Fällen, wo der Verdacht entsteht, daß Schuld eines Anderen 
den Eintritt des Todes verursacht habe, wird Seitens des Reviers oder des 
Leichen-Kommissariats der Königlichen Staatsanwaltschaft sofort Bericht erstattet, 
welche entweder die Beerdigung gestattet oder gerichtliche Leichenschau oder 
Obduktion verfügt. 
Das Formular der Todtenscheine ist im Laufe der Zeit (meistens im 
Interesse der medizinischen Statistik) mehrfach geändert, zur Zeit steht das in 
der Anlage Nr. 39 beigefügte in Gebrauch. 
Im Ucbrigen ist das Beerdignngswesen geregelt durch die Polizei-Ver 
ordnung vom 16. August 1872 mit der durch das Gesetz über die Beurkundung 
des Personenstandes nothwendig gewordene» Abänderung vom 20. Mai 1875. 
(Siche Anlage Nr. 40.) 
3. Kirchhöfe. 
Betreffs der Kirchhöfe hat in den letzten zehn Jahren eine sauitätspolizci- 
liche Thätigkeit nur insofern stattgefunden, als dem Polizei-Präsidium Anträge 
zur Genehmigung von neuen Kirchhof-Anlagen innerhalb der Stadt zugingen, 
die stets dadurch motivirt wurden, daß die alten Kirchhöfe überfüllt waren oder 
dem Zeitpunkte nahe rückten, wo der vorhandene Raum derselben völlig belegt 
sein müßte. 
Bei der rapiden Ausdehnung der Stadt sind die Verhältnisse fast nie der 
Art gewesen, daß solchen Anträgen entsprochen werden konnte, vielmehr 
mußte aus sanitären Rücksichten das Bestreben der Behörde dahin gerichtet
	        

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