Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Monograph

Author:
Lenz, Max
Title:
Martin Luther : Festschrift der Stadt Berlin für ihre Schulen zum 10. November 1883 / von Dr. Max Lenz
Publication:
Berlin: R. Gaertners Verlagsbuchhandlung, 1883
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Scope:
224 Seiten
Note:
Schrift: In Fraktur
Keywords:
Luther, Martin ; Online-Ressource
Berlin:
B 608 Schulwesen: Schulbuch. Schulfunk. Schulfernsehen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12366437
Collection:
Education,School,Science,Research
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 608/78
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Drittes Kapitel. Bruch mit Rom und den Romantisten (bis 1521)

Chapter

Title:
Gegen den Ablaß

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1913 (Public Domain)
  • No. 1 (1-40), 1913/01/04
  • No. 2 (57-76), 1913/01/11
  • No. 3 (81-90), 1913/01/18
  • No. 4 (91-101), 1913/01/25
  • No. 5 (105-119), 1913/02/01
  • No. 6 (125-145), 1913/02/08
  • No. 7 (215-236), 1913/02/15
  • No. 8 (240), 1913/02/22
  • No. 9 (241-250), 1913/02/22
  • No. 10(252 a), 1913/03/01
  • No. 11 (253-272), 1913/03/01
  • No. 12 (279), 1913/03/03
  • No. 13 (280-289), 1913/03/08
  • No. 14 (293), 1913/03/15
  • No. 15 (294-301), 1913/03/15
  • No. 16 (349), 1913/03/22
  • No. 17 (350-358), 1913/03/22
  • No. 18 (362-407), 1913/04/05
  • No. 19 (420), 1913/04/07
  • No. 20 (421-431), 1913/04/12
  • No. 21 (438- 448), 1913/04/19
  • No. 22 (456), 1913/04/23
  • No. 23 (457-474), 1913/05/03
  • No. 24 (521-538), 1913/05/17
  • No. 25 (550), 1913/05/20
  • No. 26 (551 563), 1913/05/24
  • No. 27 (570-581), 1913/05/31
  • No. 28 (588-595), 1913/06/07
  • No. 29 (596), 1913/06/14
  • No. 30 (597-605), 1913/06/14
  • No. 31 (651-670), 1913/06/21
  • No. 32 (682-724), 1913/08/30
  • No. 33 (747), 1913/09/04
  • No. 34 (748-751), 1913/09/06
  • No. 35 (756), 1913/09/10
  • No. 36 (757-767), 1913/09/13
  • No. 37 (869-874), 1913/09/20
  • No. 38 (881-896), 1913/09/27
  • No. 39 (900), 1913/10/01
  • No. 40 (901-921), 1913/10/11
  • No. 41(928-931), 1913/10/18
  • No. 42 (937-949), 1913/10/25
  • No. 43 (953-964), 1913/11/01
  • No. 44 (971-979), 1913/11/08
  • No. 45 (1020-1033), 1913/11/22
  • No. 46 (1040-1047), 1913/11/29
  • No. 47 (1055-1066), 1913/12/06
  • No. 48 (1072-1086), 1913/12/13
  • No. 49 (1112), 1913/12/24
  • No. 50 (1113-1130), 1913/12/24

Full text

629 
weiter verfolgt lvordcii, nachdem die Staatsregierung sich mit einem 
Vorschlage einverstanden erklärt hat, dem wir eine sehr erhebliche Be 
deutung beiincssen. Wie bekannt sein dürste, genügen die Räume der 
Universität schon seit langer Zeit nicht mehr den Anforderungen, die 
durch die Steigerung der Zahl der Studierenden gestellt werden. Um 
diesem Mangel abzuhelfen, beabsichtigte dieUnterrichtsvcrwaltung, auf dem 
westlichen Teil des Universitätsgrundstücks hinter dem Universitätsgebände 
ein gewaltiges neues Haus für Universitätszwecke z» errichten. Dies 
wäre in hohem Maße zu bedauern gewesen; denn das Kastanienwäldchen 
hätte dadurch seinen Charakter verloren und der in seiner Schlichtheit 
so vornehme Ban der Universität wäre in sehr unerwünschter Weise 
durch diesen selbständigen Neubau beeinträchtigt worden. Es ist ge 
lungen, die Staatsregierung zu bewegen, von diesem Plane abzusehen; 
statt dessen sollen die erforderlichen neuen Räume durch Errichtung 
zweier schmaler, nach der Dvrothecnstraßc gerichteter Seitenflügel be 
schafft werden, die sich an das vorhandene Gebäude anschließen, ohne 
dessen Architektur zu stören, die ferner das Kastanienwäldchen in reiz 
voller Weise mngestalten und die endlich geeignet sind, eine weitere 
Bebauung des Kastanienwäldchens für alle Zeiten auszuschließen. 
Diese Flügelbauten bringen das Universitätsgrundstück in räum 
liche Beziehung zu dem umzugestaltenden Hegclplatz und sind auch ans 
diesem Grunde zu begrüßen. 
Bei dieser Gelegenheit haben wir es uns angelegen sein lassen, 
eine weitere, seit langer Zeit schtvebende Angelegenheit einem er 
wünschten Ende zuzuführen. Es betrifft dies die Rücknahme des von 
der Universität gegen die Stadtgemeinde angestrengten Prozesses, der 
die Entschädigung'aus Anlaß der Gleisanlage auf dem Universitäts 
grundstück zum Gegenstände hat. Zusammen mit dieser Klagerück 
nahme steht der Kauf desjenigen Teis des Universitätsgrundstücks, den 
wir bei der Untertunnelung des Kaiser-Franz-Josef-Platzes gebrauchen. 
Die Verhandlungen mit dem Ministerium hierüber werden allem An 
schein nach zu einem günstigen Ergebnis führen. Wir unsererseits 
betrachten jedenfalls eine den Interessen der Stadt gerecht werdende 
Lösung dieser Frage als einen Bestandteil unseres gesamten Vorgehens. 
Nachdem inzwischen auf seiten der Staatsregierung auch die 
technischen Bedenken gegen das Untertunnelungsprojekt behoben ivorden 
sind und damit die für die Stadt so notwendige Verbindung der städtischen 
Straßenbahnen südlich und nördlich der Straße Unter den Linden ge 
sichert erscheint, wird uns das hier erörterte Projekt also auch die 
endliche Erfüllung dieses lange gehegten Wunsches eintragen. Mit 
den Ausführungsarbciten soll unsererseits sobald als irgend möglich 
begonnen werden. 
Abgesehen von diesen beiden freilich nicht erheblichen Punkten 
steht für uns im Vordergrund, daß der Straßendurchbruch gleicher 
maßen dem öffentlichen Verkehr wie der Verschönerung der Stadt 
dient. Für die Einleitung des Unternehmens ist deshalb das Jahr 
des Regierungsjubiläums des Kaisers besonders geeignet, das der 
Kaiser unter Ausschluß von Darbietungen nur durch die Mitfreude 
an gemeinnützigen Veranstaltungen zu feiern wünscht. Wir beabsich 
tigen, unter Hervorhebung der Tatsache, daß unser Projekt die bisher 
fehlende und aus allgemeinen wie ästhetischen Gesichtspunkten erwünschte 
Zuführungsstraße zu den neuen Museumsbauten darzustellen geeignet 
ist, dem Kaiser von dem Plane der Gemeindebehörden Anzeige zu 
machen. 
Wir bitten die Stadtverordnetenversammlung, unsern Vorschlägen 
zuzustimmen. 
1. Der Brückenbau und die Festsetzung von Fluchtlinien. 
Die Brücke, deren Lage aus den beifolgenden Plänen ersichtlich 
ist, soll als Fahrbrücke in einer Breite von 15 m den Spreekanal 
überspannen. Ein Spezialprojekt wird'noch vorgelegt iverden. 
Die Kosten sind ans 180 000 M veranschlagt. Hierzu treten die 
Kosten für Rampen und für die Aufhöhung der Ufermauer mit 
120 OM M, so daß die Kosten im ganzen 300 MO M betragen. 
Die Linienführung der neuen Straße zeigt der beifolgende Flucht 
linienplan. Die Breite ist auf 16 m angenommen, da dieses Maß 
für den zu erwartenden Verkehr ausreicht und eine größere Breite die 
Bebauung einiger Restgrnndstücke ungünstig beeinflußt haben würde. 
Die Straße mündet in den umzugestaltenden Hcgelplatz, der eine halb 
runde Form erhält; die Geschlossenheit des neuen Platzes wird dadurch 
gewahrt, daß die Einmündung der neuen Straße in den oberen Ge 
schossen überbaut wird. In nordwestlicher Richtung führt eine Ab 
zweigung der Straße ans die bisherige Straßenerweiterung am Ende 
der Bauhofstraße; auch hier ist eine Straßenüberbauung beabsichtig;. 
Die Abmessungen des Platzes sind so gewählt, daß der ihn um 
schließende Rundbau im Einklang mit den neuen Seitenflügeln der 
Universität steht. 
Die Kosten für die Straße und den Platz werden nach Abzug des 
Wertes der zu veräußeruden Restparzellen und der für den Rundbau 
erforderlichen Fläche rund 2 5M OM M betragen. Sie setzen sich wie 
folgt zusammen: 
1. von den. dem Kronsiskus gehörigen Grundstücken Dorotheen- 
2*
	        

Downloads

Downloads

The entire work or the displayed page can be downloaded here in various formats.

Full record

METS METS (entire work)
TOC

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.