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Martin Luther / Lenz, Max (Public Domain)

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fullscreen: Martin Luther / Lenz, Max (Public Domain)

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Monograph

Author:
Lenz, Max
Title:
Martin Luther : Festschrift der Stadt Berlin für ihre Schulen zum 10. November 1883 / von Dr. Max Lenz
Publication:
Berlin: R. Gaertners Verlagsbuchhandlung, 1883
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Scope:
224 Seiten
Note:
Schrift: In Fraktur
Keywords:
Luther, Martin ; Online-Ressource
Berlin:
B 608 Schulwesen: Schulbuch. Schulfunk. Schulfernsehen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12366437
Collection:
Education,School,Science,Research
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 608/78
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Viertes Kapitel. Reformation und Revolution (bis 1525)

Chapter

Title:
Ausbreitung der Lehre

Contents

Table of contents

  • Martin Luther / Lenz, Max (Public Domain)
  • ColorChart
  • Cover
  • Illustration: [Zeichnung von Martin Luther]
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Deutsche Zustände und Anschauungen in Luthers Jugendzeit
  • Zweites Kapitel. Luthers Entwickelung bis 1517
  • Kindheit, Schul- und Universitätsjahre
  • Im Kloster zu Erfurt
  • Lehr- und Lernjahre in Wittenberg
  • Drittes Kapitel. Bruch mit Rom und den Romantisten (bis 1521)
  • Gegen den Ablaß
  • Cajetan, Miltitz, Eck
  • Abfall von Rom. Bannbulle
  • Die Acht des Reiches
  • Viertes Kapitel. Reformation und Revolution (bis 1525)
  • Auf der Wartburg
  • Ausbreitung der Lehre
  • Reaktion und Revolution
  • Fünftes Kapitel. Gründung des Hauses und Landeskirche
  • Heirat. Häusliches Leben
  • Die Landeskirche
  • Sechstes Kapitel. Die Spaltung des Reiches (bis 1552)
  • Siebentes Kapitel. Mit der evangelischen Partei wider Kaiser und Papst (bis 1546)
  • Cover back

Full text

154 
Reformation und Revolution (bis 1525). 
nur Geduld mit einander tragen lind das Evangelium wirken 
lassen; das werde sie Miß hüben und drüben eins machen. 
Schon sah er seine Lehre zu den fremden Nationen dringen. 
Dem dänischen König Friedrich konnte er 1524 einen Wittenberger 
Prädikanten senden. In Schweden stützte Gustav Wasa seine Krone 
auf das Evangelium. Aus Frankreich kam ein Franziskaner, Lambert 
von Avignon, begierig, das Wort Gottes zu hören und auszubreiten. 
Da dem Reformator geiilcldet ward, daß Herzog Karl von Savoyen 
Lllft zur Gottseligkeit trage, richtete er alsbald ein Sendschreiben 
an den Fürsten. Es klingt wie eine Prophezeiung auf Calvin, 
wenn er darin wünscht, das heilige Feuer Christi möge von jenen 
Bergen her durch ganz Frankreich wie über Stoppeln hin brennen. 
Urnktion und ttcvoliitio». 
„Siehe nun, treibe und hilf treiben das heilige Evangelium. 
Lehre, rede, schreib und predige, ivie Menschengesetz' nichts sein. Wehre 
und rath, daß niemand Pfaff, Munch, Nonne werde, und wer 
drinnen ist, herausgehe. Gieb uit mehr Geld zu Bullen, Kerzen, 
Glocken, Tafeln, Kirchen; sondern sage, daß ein christlich Leben stehe 
im Glauben und Liebe. Und laß uns das noch zwei Jahr treiben, 
so sott du wohl sehen, wo Papst, Bischof, Kardinal, Pfaff, Munch, 
'Nonne, Glocken, Thurn, Meß, Vigilien, Kutten, Kappen, Platten, 
Regel, (Statuten und das ganze Geschwür»! und Gewürm päpstlichs 
Regiments bleibe: wie der Rauch soll es verschwinden." So hatte 
Luther schon von der Wartburg in die Welt hinausgerufen, und 
kein Wort von ihm hatte mächtigeren Widerhall gefunden. In 
Stadt und Land sah mau ausgetretene Mönche und 'Nonnen. Ver 
gebens warteten die Zurückbleibenden auf die Gelder zu Vigilien 
und Seelmessen. Wenn die Bettelmönche in die Dörfer kamen, um 
Brot, Eier und Käse zu sammeln, wies ihnen der Bauer scheltend 
die Thüre. Das Wallen verging, die Brüderschaften lösten sich 
auf, Ablaß, Beichte und Fastengebote wurden verachtet. Auch das 
Baueil an den Kirchen geriet ins Stocken; lind wer hätte noch die 
als „Ölgötzen" verhöhnten Bilder und Schnitzwerke arbeiten oder 
stiften mögen! Hunderte von Pfarrern sahen sich des Zehnten be 
raubt, hundert andere aber stürmten mit ihren Bauern gegen die 
bischöflichen Officialen und schlossen mit ihren Köchinnen und ent 
flohenen Nonnen den Ehebund.
	        

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