Digitale Landesbibliothek Berlin Logo

Computational analysis of the scramjet mode of the RBCC inlet using micro vortex generators / Raj, Ritul (Rights reserved)

Access restriction

Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen: Das Dokument ist in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek mit dem "Virtuellen Lesesaal der Landesbibliothek" auf allen Internet-Arbeitsplätzen zugreifbar, darf jedoch nicht kopiert, versendet oder in einem Umfang von mehr als 10% ausgedruckt werden. Weitere Informationen.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Bibliographic data

Metadata: Computational analysis of the scramjet mode of the RBCC inlet using micro vortex generators / Raj, Ritul (Rights reserved)

Access restriction

Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen: Das Dokument ist in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek mit dem "Virtuellen Lesesaal der Landesbibliothek" auf allen Internet-Arbeitsplätzen zugreifbar, darf jedoch nicht kopiert, versendet oder in einem Umfang von mehr als 10% ausgedruckt werden. Weitere Informationen.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Files

Restricted access: The document can be accessed only at the computer workstations of the Zentral- and Landesbibliothek Berlin. Here you can find our current opening hours.

File
Description
Size
Format
File
AA_53_Integration_03.pdf
Description
-
Size
6.64 MB
Format
PDF
Display

Unlock

You can request access to this file here. You will receive an e-mail confirming that we have successfully received your request.

The access to this file is restricted.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.

Monograph

Title:
Führer durch die Königlichen Museen / herausgegeben von der Generalverwaltung
Other:
Königliche Museen zu Berlin
Edition:
4. Auflage
Publication:
Berlin: Weidmannsche Buchhandlung, 1883
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Scope:
IV, 213 Seiten
Keywords:
Berlin ; Führer ; Online-Ressource
Berlin:
B 573 Museen. Archive: Museen. Museumspädagogischer Dienst
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12452052
Collection:
Education,School,Science,Research
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 573/129 i
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1927 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1927,1 Nr. 1, 2. Januar 1927
  • Ausgabe 1927,2 Nr. 2, 9. Januar 1927
  • Ausgabe 1927,3 Nr. 3, 16. Januar 1927
  • Ausgabe 1927,4 Nr. 4, 23. Januar 1927
  • Ausgabe 1927,5 Nr. 5, 30. Januar 1927
  • Ausgabe 1927,6 Nr. 6, 6. Februar 1927
  • Ausgabe 1927,7 Nr. 7, 13. Februar 1927
  • Ausgabe 1927,8 Nr. 8, 20. Februar 1927
  • Ausgabe 1927,9 Nr. 9, 27. Februar 1927
  • Ausgabe 1927,10 Nr. 10, 6. März 1927
  • Ausgabe 1927,11 Nr. 11, 13. März 1927
  • Ausgabe 1927,12 Nr. 12, 20. März 1927
  • Ausgabe 1927,13 Nr. 13, 27. März 1927
  • Sonderausgabe, 30. März 1927
  • Sonderausgabe, 31. März 1927
  • Ausgabe 1927,14 Nr. 14, 3. April 1927
  • Sonderausgabe, 6. April 1927
  • Ausgabe 1927,15 Nr. 15, 10. April 1927
  • Ausgabe 1927,16 Nr. 16, 17. April 1927
  • Ausgabe 1927,17 Nr. 17, 24. April 1927
  • Städtische Kunst- und Bildungsabende
  • Ausgabe 1927,18 Nr. 18, 1. Mai 1927
  • Sonderausgabe, 30. April 1927
  • Ausgabe 1927,19 Nr. 19, 8. Mai 1927
  • Ausgabe 1927,20 Nr. 20, 15. Mai 1927
  • Ausgabe 1927,21 Nr. 21, 22. Mai 1927
  • Ausgabe 1927,22 Nr. 22, 29. Mai 1927
  • Sonderausgabe, 31. Mai 1927
  • Ausgabe 1927,23 Nr. 23, 5. Juni 1927
  • Ausgabe 1927,24 Nr. 24, 12. Juni 1927
  • Ausgabe 1927,25 Nr. 25, 19. Juni 1927
  • Ausgabe 1927,26 Nr. 26, 26. Juni 1927
  • Ausgabe 1927,27 Nr. 27, 3. Juli 1927
  • Ausgabe 1927,28 Nr. 28, 10. Juli 1927
  • Ausgabe 1927,29 Nr. 29, 17. Juli 1927
  • Ausgabe 1927,30 Nr. 30, 24. Juli 1927
  • Ausgabe 1927,31 Nr. 31, 31. Juli 1927
  • Ausgabe 1927,32 Nr. 32, 7. August 1927
  • Sonderausgabe, 9. August 1927
  • Ausgabe 1927,33 Nr. 33, 14. August 1927
  • Ausgabe 1927,34 Nr. 34, 21. August 1927
  • Ausgabe 1927,35 Nr. 35, 28. August 1927
  • Ausgabe 1927,36 Nr. 36, 4. September 1927
  • Ausgabe 1927,37 Nr. 37, 11. September 1927
  • Ausgabe 1927,38 Nr. 38, 18. September 1927
  • Ausgabe 1927,39 Nr. 39, 25. September 1927
  • Ausgabe 1927,40 Nr. 40, 2. Oktober 1927
  • Ausgabe 1927,41 Nr. 41, 9. Oktober 1927
  • Ausgabe 1927,42 Nr. 42, 16. Oktober 1927
  • Ausgabe 1927,43 Nr. 43, 23. Oktober 1927
  • Ausgabe 1927,44 Nr. 44, 30. Oktober 1927
  • Ausgabe 1927,45 Nr. 45, 6. November 1927
  • Ausgabe 1927,46 Nr. 46, 13. November 1927
  • Ausgabe 1927,47 Nr. 47, 20. November 1927
  • Ausgabe 1927,48 Nr. 48, 27. November 1927
  • Sonderausgabe, 22. November 1927
  • Ausgabe 1927,49 Nr. 49, 4. Dezember 1927
  • Ausgabe 1927,50 Nr. 50, 11. Dezember 1927
  • Ausgabe 1927,51 Nr. 51, 18. Dezember 1927
  • Ausgabe 1927,52 Nr. 52, 25. Dezember 1927
  • Sonderausgabe, 30. Dezember 1927

Full text

R -E 2 de WE. 57 4 Gl 5 .* h 5..4 4 *. <>. . LTC. 
Gonderbeilage zum Gemeindeblatt vom 24. April 1927. 
ex Se iE 
.. ; ; > 
Städtische Kunst- und Bildungsabende 
= Haushaltsjahr 1925 -- 
für die Erziehung ihrer Kinder und Nachkommen zu künstlerischem Em 
Zwe und Ziele der städtischen Kunst- und Bildung3abende. pfinden bedeuisam ist, und daß schon aus diesem Grunde Volksfunst, Bolts- 
> . St 5t Berl D. boi „Bild: H: das Rrobl bildung und Volksunterhaltung von dex Verwaltung einer Riesenstadt, 
z. Sie neue Städt Berlin fand bei ihrer" Bildung auch das Problem vie Berlin es ist, gepflegt werden müssen, wenn nicht eine vollständige 
vox, in welcher Weise künftig im Bereiche des neuen Gebietes die Stadt geistige Verödung, Verflachung und Verelendung eintreten soll 
für Kunst und Volfsbildung zu wirken habe. Sie FENPOLEE GERETTET DEI Katen TMDS IT A acht ert 
für DIE “ : 366 SE . .-. I. ; Die früheren Einzelgemeinden haben Felbstverständlich nicht erst auf 
* -- Die Not der Zeit hat breiten Schichten den Besuch von Theatern, >ie Bildung der neuen Stadt Berlin gewartet, um in dieser Richtung ans 
Konzerten und von Vorträgen selbst mit bescheidenem Eintrittsgeld I1N- Work zu gehen, und überall ist mit Bedacht und Erfolg an dieser Aufgabe 
möglich gemacht. Hierzu kamen immex fühlbarer die weiten Berliner Eis gearbeitet worden. Nachdem die Organisation des neuen Gemeinwesens 
fernungen und die immer sc<wierigexen Berkehrsverhälinisse. Dem durchgeführt war, kam die Zeit, auch an die wichtige Aufgabe zu gehen, 
Bewohner der weit hinausgerücten Peripherie ist es troß Schnellbahn 5:6 fünftlerische und geistige Erbauung dex Bewohner aller Bezirke zu- 
und Autobus kaum mehr möglich, die Theater im Innern der Stadt oder die sammenzufassen und planmäßig zu fördern. Es ist zunächst selbstverständlich, 
neuen Theater und Unterhaltungsstätten im Westen aufzusuchen. Zunächst daß die vxilichen Bedürfnisse in den verschiedenen Bezirken auch verschieden 
fpieli das Fahrgeld dabei die Rolle einer ziemlichen Belajtung. Anderex- 1;6gen und daher örtlich beurteilt und behandelt werden müssen. Eywas 
feitS“aber ist auch der Crwerbsfampf heute jo start, daß er dem Einzelnen 41ders lag die Frage, ob nicht durch eine Zusammenarbeit der Kunst- 
wenig Zeit und Nerven für die geistige und Eimstlerime Erbauung übrig und Bildungsausschüsse eine Hebung der Programme, des Repertoires und 
käßt. - Hierzu kommt noch, daß die Zeitspanne zwischen Arbeitsshluß und cine bessere Ausnußung stehender Einstudierungen von dramatischen und 
Beginn der Theater, Konzerte und sonstigen Veranstaltungen zu kurz ist, znusikalischen Werken sowie vielleicht auch eine planmäßige Auswahl und 
als daß die werktätige Bevölkerung noch genügende Zeit hätte, sich für den Beschäftigung der künstlerischen Kräfte möglich sei. 
Theaterbesuch zu rüsten. Ebenso halten die späten und langen Heimwege Aus diesem Grunde wurde bereits am 24. Mai 1923 eine erste Zu- 
zach dent Theater viele ab, diese Stätien aufzusuchen, weil jie am andern jammenkunft der Bezirksdezernenten für die Kunst- und Volksbildungs- 
Morgen früh s<on wieder zur Arbeit müssen. - En jragen von Stadtrat Sh neider- Neukölln einberufen, welche den Zwe 
- Die neue Stadt Berlin und ihre Bezirksämter haben Diesen Notstand hatte, die Zunenbezirke bei dem Werden dieser ihrer für sie neuen Arbeit 
sofort erkannt und es unternommen, ihm abzuhelfen. eie Veranstaltung zu fördern und darüber hinaus eine möglichst gleichartige Arbeit in allen 
von Aufführungen, Konzerten und Vorträgen allex Art war eine Aus- Bezirken zu leisten. Die Erreichung einer gleichen künstlerischen Höhe, 
gabe, die verhältnismäßig leicht von den einzelnen Berwaltungsbezixrken möglichst gleicher Eintrittspreise, eines gemeinsamen Honorartarifs für 
Drtlich zu lösen war. Auf der anderen Seite war es aber ebenso klar, daß in die Künstler ist das Ziel dieser Zusammenarbeit. 
irgend einer Weise auch der erleichterte Theaterbesuch zu organisieren sei, Das Haushalisjahr 1925 --- vom 1. April 1925 bis zun 31: März-1926 
zum den Bezirksbewohnern die starke Anregung und geistige Erfrishung 3t nun zum Gegonstand von-Erhebungen über die Kunst- und Volts- 
Mei au Zonen: welche mit dem Besuch von Oper und Schauspiel zu pishung3arbeit in den äwangig Lerwoitnngsbezitten des neuen Berlin 
erreichen t ; . . ee u emach: worden. Diese Erhebung hat sich gerichtet sowohl auf die Besichs- 
Vielleicht hat es der Krieg verhindert, daß nicht längst schon in den gs wie auf die 7m Mitteiakenhen und schließlich auf die 
Früheren großen Einzelgemeinden überall Bühnenhäuser erstanden, wie zur Aufführung gelangten Werte. -Wer das -zahlenmäßige Ergebuis des 
jich die frühere Stadt Charlotienburg in ihrem Opernhausneubau einen Tpcaterbesuchs und die reiche Gliederung des Vortragswesens sowie die 
julchen Mi | . : m Zusammenseßung der Konzertprogramme und nicht zulezt die Liste der 
. AMEN nämlich die Lichtspielunternehmungen überall in der Stadt mitwirkenden Künstler unbefangen prüft, wird zugeben müssen, daß hier 
und auch im neuen Stadigebiet zum Teil architektonisch hochwertige :aisächlich mit den verhältnismäßig bescheidenen Mitteln, welche im Jahre 
Theaterbauten errichteten, sind neue Theater für Schauspielunterx- 1995 daß ja auch noc< ein Notjahr wax, zur Verfügung standen, B2- 
uehmungen seit 1914 wenigstens in den Außenbezirken nicht mehr ent- deutendes geleistet wurde. Wohl wird man sagen dürfen, daß es mur 
standen, wenn man von der „Somödie „und einigen Umbauten, cin Anfang sei. Immerhin aber ist es ein Anfang, welcher beweist, 
wie „Sc<loßpartk-Theater“ in Steglik, „R ena jjance- wie stark das Bedürfnis war, dem hier entsprochen werden mußte. ie 
Theatex“ in Charlottenburg und „Tribüne“ und „Theatex in Das Berichtsjahr gehört ja einer Zeit au, in der gerade zahllose 
dex Klosterstraße“ absicht. Außerdem war es ja klar, daß eine weitz (bywerbslose, Sozial- und Kleinreuntner immer noch auf jede geistige und 
veichende Heranziehung der großen stehenden Theater, welche ihrer ganzen fünstlorische Erbauung hätten verzichten müssen, wenn nicht die Gemeinde 
Art nach auf volkstümliche Preise nicht eingestellt sein können, für den iproxseits Vorkehr getroffen hätte. Ebenso stark war die Bedeutung der 
iZwec> der Organisation eines billigen Theaterbesuches nicht möglich jei. Veranstaltungen für die Jugendlichen und insbosondere für die Jugend- 
- Die Erkenntnis, daß es möglich sei, den breiten Schichten selbst zu yrganisationen, die denn doch hier andere Eindrüce empfingen, als sie in 
mäßigen Preisen wertvolle künstlerische und geistige Erbauung zu bieten, dex Großstadt auf die jungen Menschen an allen E>en und Enden 
wav ja im übrigen nicht neu. Das wissenschaftliche Theater der „Urania“ - einstürmen. 
der Verein für Volksunterhaltung, die Gesellichaft für Volksbildung, die - 
Treptow-Stexnwarte, haben in der Richtung der Besucher-Organisation : 7. 
gutvorgearbeitet. | NN -.- N Erfolge. 
-"- Die Erfolge der Neuen freien Volksbühne, welc<he in dem Bau des In den zwanzig Bezirksämtern fanden' insgesamt 562 Ver- 
Theaters am Bülowplaß gipfelten, hatten schon klar bewiesen, daß in 'anstaltungen statt. ; ; 
Berlin neben den Schichien, welche vont Theaiex mehr bunte und heitere Die Ziffer der zahlenden Besucher betrug 141 984 Personen, die Zahl 
Abwechslung verlangen, sehr breite Schichien vorhanden sind, die gerade 5,- Besucher mit Freikarten 53 549 Versonen. 
nach ernster und feiertäglicher Erbauung rufen. Es ist selbstverständlich, Die Veranstaltungen wurden danach von zusammen 195 533 Por» 
daß sich in einer Weltstadt mit ihrem lebhaften Fremdenverkehr auch mE fonen besucht. Mithin wär es also möglich, über 25% der Besucher mit 
im ziemlichem Maße Stätten leichter Unterhaliung befinden werden und S0 6ikarten zu versehen. Diese Freikarten wurden gegeben an Erwerbslose, 
daß sogar die ernsten Kunststätten diesem Bedürfnis bis zu einem gewissen Gl6in- und Sozialrentner, Minderbemittelte, an Arbeitsämter, Jugend- 
Grade immer werden Rechnung tragen müssen. Wo aber sind die Hunderi- Wmntexr, Jugendorganisationen, an Kriegsbeschädigte, Kriegshinterblicbene, 
zausende, ja vielleicht Millionen von Menschen, unterzubringen, welche BBbrufsschulen, an das Vestalvzzi-Fröbelhaus, an die Familienfürjorge, die 
na<h sc<werer zermürbender Tagesarbeit abends Entspannung und geistige Blindenanstalt, das Lehrerinnenheim, Rotherstift. Das Eintritisgeld für 
Aufsrishung Wi MWLIEEE u die zahlenden Besucher betrug zwischen 20 4 und 1,50 4. 
 HSierzu kommt, daß gewisse Reste einer mindestens doch stark über- Theaterxvorstellungen 
Yobton Unterhaltungstechnik =- wie die immer noch vorhandenen Rummel- 2 - HELV or rele m I 
pläße und ähnliche Unterhaltungsstätten vein äußerer Art, welche nur zu Die Theatervo vstellun gen in der. Städtischen Oper, .im 
jchr oft auch Jugendlichen zugänglich sind =- sich: allzuleicht eines Zulauss Schillertheater und die sonstigen Theatexvorstellungen waren besucht im 
von Besuchern bemächtigen fönnen, die nur deswegen fommen, weil sir ganzen von 43 893 Personen. Hiervon eutfielen auf die Vorstellungen 
eine bessere Unterhaltung schließlich nicht haben. Es ist aber ganz tlar, der Städtischen Oper '7 443, auf „die des staatlichen Schillextheaters 12 596 
daß gerade die geistige und künstlerische Erbauung der älieren Generation und auf sonstige Vorstellungen 23.854.
	        

Downloads

Downloads

Full record

ALTO TEI Full text PDF (compressed) PDF (Original size)
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Large Image Master ALTO TEI Full text Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Formats

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.