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Vermehrt die Freizügigkeit die Armenlast? / Berthold, Georg (Public Domain)

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fullscreen: Vermehrt die Freizügigkeit die Armenlast? / Berthold, Georg (Public Domain)

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Monograph

Author:
Berthold, Georg
Title:
Vermehrt die Freizügigkeit die Armenlast? : Eine statistische Untersuchung unter specieller Bezugnahme auf die Armenpflege der Stadt Berlin nach amtl. Quellen / von G. Berthold
Publication:
Berlin: Asschenfeldt, 1884
Language:
German
Digitization:
, 2016
Scope:
32 Seiten
Berlin:
B 945 Gesundheit. Soziales: Sozialwesen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12487405
Collection:
Society,Population,Social Affairs,Health
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 945/142
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Text

Table

Title:
Tabelle: Die zum ersten Mal im Jahre 1881 Unterstüzten nach ihrem Unterstützungswohnsitz und der Dauer des Aufenthalts in Berlin

Contents

Table of contents

  • Vermehrt die Freizügigkeit die Armenlast? / Berthold, Georg (Public Domain)
  • ColorChart
  • Cover
  • Title page
  • Text
  • Tabelle: Die zum ersten Mal im Jahre 1881 Unterstüzten nach ihrem Unterstützungswohnsitz und der Dauer des Aufenthalts in Berlin
  • Tabelle: Die 1881 zum 1.Mal Unterstützten (m. w.) nach der Zuzugszeit im Vergleich mit den bei der Zählung am 1.12.1880 aus den betr. Jahren noch vorhandenen Zugezogenen
  • Tabelle: Die 1881 zum 1.Mal Unterstützten (m. w.) nach Geburtsjahrklassen (Alter) und dem Unterstützungswohnsitz (auch geborene Berliner)
  • Tabelle: Die zum ersten Mal (1881) unterstützten Männer nach dem Beruf und dem Unterstützungs-Wohnsitz
  • Tabellen: Tabelle 1-7
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Full text

8 Mal Unterstützten 7933. oder 71. 81 Prozent ihren Unterstützungs-Wohnsitz in „Berlin" hatten, während 3113 oder 28.,g Prozent „außerhalb" ortsangehörig waren. - Für das Königreich Sachsen ergab die für das Jahr 1880 erhobene, alle Unterstützte umfaffende Armenstatistik (ekr. „Ueber Arinenwescn und Armenstatistik" von Prof. Böhmcrt. Dresden 1883 kol. 52) ein noch günstigeres Resultat, indem von allen in dem betreffenden Jahr Unterstützten 75525 oder 78. t7 Prozent ihren Unterstützungs-Wohnsitz am Wohnort, 8527 oder 9.,o Prozent denselben nicht am Wohnort hatten; ferner hatten 2280 oder 2. 43 Prozent den Unterstützungs-Wohnsitz in Gemeinden anderer deutscher Staaten; mit streitigein Unterstützungs-Wohnsitz wurden 427 d. h. 0.« Prozent bei der Zählung ermittelt, 8.5» Prozent waren säch sische Landarme. Wenden wir uns nun zu den Berliner Verhältniffen zurück und scheiden von den mit Unterstützungs-Wohnsitz „Berlin" Vorhandenen diejenigen aus, die erst in den letzten zwei Jahren (1881 und 1880) Berlin als Unterstützungs-Wohnsitz er worben haben, so erhalten wir hierfür bei den Männern 1.58 Prozent, bei den Weibern 1.«« Prozent, sicherlich kein hoher Prozentsatz, der weitgehende Befürchtungen rechtfertigen könnte. Bei den Unterstützten mit Unterstützungs-Wohnsitz „außerhalb" begegnen wir den entgegengesetzten Verhältniffen, indem bei den Männern 1489 oder 77.s Prozent in den Jahren 1881 bezw. 1880 Zugezogene unterstützt wurden, bei den Weibern 771 oder 66.5, Prozent; da für diese der Armenverband Berlin nur provisorisch eintrat und die entstehenden Kosten von anderen Armenverbänden einzu ziehen berechtigt ist, so fallen die hierher gehörigen Personen für die eigentliche Armcn- last nicht ins Gewicht, umsoweniger wenn, wie später gezeigt werden wird, die Unter stützten den besten, kräftigsten, arbeitsfähigen Altersklaffen angehörten. Die weiteren Hauptergebnisse der Tabellen 1 — 4 (Seite 17 bis 24) bezüglich der Dauer des Aufenthalts bei dem Eintritt der ersten Hülfsbcdürftigkeit in relativen Zahlen bietet die nachstehende Uebersicht: Die zum ersten Mal im Jahre 1881 Unterstützten nach ihrem Unterstühuiigslvohnsih und der Dan er des Aufenthalts in Berlin. Bei Eintritt der Hülfsbedürstigkeit im Jahre 1881 waren in Berlin (Relative Zahlen — Prozent): £ J'j' v£> cs M r3 M vO CS cr> ü vO> n « d. 5 er) S7> er) er> er) er) er) ö? cv C9 Ol CO CO 00 05 0 'S« <M CO »O CO 00 05 O rH r* (m Ol 54 ^ .•J 0 <n CO iß CO QO dr O 2 2 CO 2 iß CO i> 00 2 s ®S. Männer mit Unterstützungswohnsitz „Berlin" 0.73] 0.85] 2.33 ] 2.10.2.42 ] 2.74]2.97 ]3.31 [3.97 ]4.32 [4.02] 3.68] 2.19J2.B4] 1.55] 1.80 [1.85 [2.03 [1.76] 1,29] 1.44] 15.26 33.14 1.71 Weiber mit Unterstützungswohnsitz „Berlin" 0.82] 1.04] 2.36]3.26]3.26]3.97] 3.71 [3.48 4.56]3.57]3.91 [3.35]2.79 2.48] 1.55]2.16]1.94]2.08]1.52]0.96]1.4l]13.42]31.62]0.96 Männer mit Unterstützungswohnsitz „Außerhalb" 48.49]28.6ö] 7.88|2.79|2.69| 1.86] 1.93] 1.4« 0.74]0.67]0.52]0.46 0.21 ]0.10|O.21 0.05]0.10]0.15[0.21 ] — ]0.10| 0.57] — [0.26 Weiber mit Unterstützungswohnsitz „Außerhalb" 33.98]31.53] 12.24]5.67]3.1313.55]3.04] 1.96]0.93[ 1.10[0.34[0.34]0.25] — | — |0.17]0.08]0.44]0.17 l 0.08]0.n| O.BO] — |0.34 Ueberhaupt (M., W.) 12.60] 9.05] 4.37]2.98]2.82]3.07 3.08]2.89]3.27 ]3.08]2.98]2.65] 1.88] 1.82] 1.15] 1.44.1,39] 1.Bö] 1.24,0.83] 1.06] 10.52]23.81] 1.07

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