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Goethe und Berlin / Brahm, Otto (Public Domain)

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Goethe und Berlin / Brahm, Otto (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber:
Groß-Lichterfelde
Titel:
Verwaltungsbericht der Gemeinde Berlin-Lichterfelde : für das Jahr .. / Groß-Lichterfelde
Erschienen:
Berlin-Lichterfelde 1919
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1910-1914; 1918
ZDB-ID:
2879524-6 ZDB
Schlagworte:
Berlin-Steglitz
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Kommunalwissenschaften:
Kws 770 Verwaltung. Verwaltungswissenschaften: Verwaltungspolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1919
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Kommunalwissenschaften:
Kws 770 Verwaltung. Verwaltungswissenschaften: Verwaltungspolitik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8447426
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Verw 675:1918
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

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zestellt hatte, konnte bereits um die Aufführung des für 
Berlin geschriebenen Festspiels „Des CEpimenides Er- 
wachen“, am 30. März 1815, sich viele Verdienste exr- 
werben; auf seine Anregung dichtete Goethe weiterhin 
den „"rolog zur Eröffnung des Berliner Theaters im 
Mai 1821“ und 1828 eine Einleitung zu dem Ge- 
dicht „Hans Sachsens poetische Sendung“, welches als 
Prolog dem Drama von Deinhardtstein, „Hans Sachs“, 
vorangeschit werden sollte. Den „Epimenides hatten die 
Berliner nur zum Teil verstanden und der Lokalwitz 
hatte daher, wie Zelter an Goethe berichtete, das Stück 
umgetauft, er nannte es: „IJ wie menen Sie des2“" Ein 
würdiges Seitenstü>k zu dem bekannten Scherzwort bei 
Gelegenheit der ersten modernisierenden Aufführung der 
„Antigone“: Antik? O ne! 
Durch des Grafen Brühl Teilnahme und Ver- 
ehrung wurde dann ferner die private Aufführung des 
Faust ermöglicht, welche, früher als an jedem andern 
Ort» im Mai 1820 nach vielen Vorbereitungen in 
Berlin stattfand. Das arößte Verdienst um die Auf- 
führung hatte Fürst Radziwill sich erworben, der erste 
Komponist des Faust; durch ihn wurde der Hof dafür 
interessiert, und alles auf das Glänzendste zu Ende geführt. 
„Denkst Du Dir nun“, schreibt Zelter an Goethe, „den 
Kreis, in dem dies alles vorgeht: einen Prinzen (Karl 
von Mecklenburg) als Mephisto, unsern ersten Schauspieler 
(Wolff) als Faust, unsere erste Schauspielerin (Madame 
Stich) als Gretchen, einen Fürsten als Komponisten, einen 
wirklich guten König als ersten Zuhörer mit seinen 
jüngsten Kindern und ganzem Hofe, eine Kapelle der
	        

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