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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1911 (Public Domain)

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Metadata: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1911 (Public Domain)

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Periodical

Other:
Kotzebue, August von
Title:
Der Freimüthige oder Ernst und Scherz : ein Unterhaltungsblatt / August von Kotzebue
Publication:
Berlin: Fröhlich 1807
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
2.1804 - 5.1807
ZDB-ID:
2662852-1 ZDB
Previous Title:
Der Freimüthige oder Berlinische Zeitung für gebildete, unbefangene Leser
Succeeding Title:
Der Freimüthige oder Berlinisches Unterhaltungsblatt für gebildete, unbefangene Leser
Berlin:
B 2 Allgemeines: Zeitschriften
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
History,Cultural History
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1805
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 2 Allgemeines: Zeitschriften
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9062381
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 2/2:1805,1 und B 2/2:1805,2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
History,Cultural History

Issue

Title:
Nro. 217, Donnerstag den 31. Oktober

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1911 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XXXI. Jahrgangs, 1911.
  • Nr. 1/2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103
  • Nr. 104

Full text

116 
Zentralblatt der Banverwaltung. 
L März 1911 
der Wärmeausnutzung darstellen und welche Vorschläge für eine 
gesteigerte Wärmeausnutzuüg zu machen sind. Drei Preise von 
1000, 500 und 300 Mark sind ausgesetzt. Der Ankauf anderer Arbeiten 
bleibt Vorbehalten. Die Arbeiten sind bis zum 31. Dezember 1911 
bei der Gesebäftstelle des Vereins Deutscher Eisengießereien, Düssel 
dorf 8, Graf-Adolf-Straßc 47, einzureichen. Preisrichter sind die 
Herren: Geheimer Baurat 2)r.*^ng. Rietschel in Berlin, Geheimer 
Oberbaurat Uber in Berlin, Kommerzienrat Uge in Kaiserslautern, 
Direktor Kohlschütter in Norden, Dr. Brandt in Düsseldorf. 
Näheres durch Kommerzienrat Uge in Düsseldorf. 
Die Wasserstands- und Eisverliältuisse in den norddentschcn 
Stromgebieten im Januar 1011. (Nach den amtlichen Nach 
richten der Landesanstalt für Gewässerkunde.) Nach Hell 
manns Untersuchung über milde Winter*) treten diese in Nord- 
deutschland gewöhnlich gruppenweise auf. Daß der jetzige Winter 
wieder ein milder werden würde, war also schon von vornherein 
wahrscheinlich, da auf den strengen Winter 1908/09 erst ein milder 
Winter gefolgt war. Im Verhalten der Niederschläge weicht der 
jetzige Winter von dem vorhergegangenen aber ab. Im Winter 
1909/10 überschritten die Niederschläge von November bis Februar 
allmonatlich weit das gewöhnliche Maß. Diesmal war der November 
ebenfalls reich an Niederschlägen; im Dezember erreichten diese 
dagegen ungefähr nur noch den normalen Betrag, im Januar aber 
auch diesen bei weitem nicht mehr. 
Die Schneevorräte erfuhren in der ersten Hälfte des Monats 
feine Verstärkung. Um die Monatsmitte lag auch im Flachland fast 
überall Schnee, vielfach in der Höhe von 10 bis 20 cm, besonders im 
Osten. Dann taute der Schnee im Flachland aber fast ganz fort, und 
auch die östlichen Gebirge wurden bis in mittlere Höhen hinauf schnee 
frei, während die Schneemengen in den Gebirgslandschaften des Weser- 
ünd Rheingebiets ziemlich unverändert blieben. Gegen Schluß des Mo 
nats breitete sich über den Osten aufs neue eine Schneedecke aus, ohne 
aber die Höhe der anfangs vorhandenen Schneemengen zu erreichen. 
Großenteils unter Nachwirkung früher gefallener Niederschläge 
haben sich die Wasserstände im allgemeinen auf der für die Winter 
mitte normalen Höhe gehalten, mehrfach diese sogar übertroffen. 
Die Wasserstandsschwankungen waren dabei nicht besonders groß. 
Die obere Oder zeigte gegen den Schluß des Monats durch mehrfache 
Anschwellungen, daß sie trotz ihrer vielen Hochwasser im Sommer 
gelegentlich auch zu der Jahreszeit, in der sich die Ilochwasser- 
ersCheiüungen' gewöhnlich auf die westlichen Stromgebiete be 
schränken/etwas unruhig werden kann. Die erste Anschwellung 
war hauptsächlich durch Schmelzwasser gespeist, während bei den 
folgenden Regenfälle in stärkerem Maße mitwirkten. Jedoch kam es 
nur zu unbedeutenden AusuferuDgeD. Auch in der Weichsel und 
Elbe entstandet» um dieselbe Zeit kleine Flutwellen. 
Eis war in der Memel den ganzen Monat hindurch. Zunächst 
war es Grundeistreiben; dann trat Eisstand ein, in den Mündungs 
armen noch im ersten Drittel des Monats, bei Tilsit am 11., an der 
russischen Grenze in der Nacht vom 13./14. Januar. Auch im unteren 
Pregel kätix das Eis ziemlich bald, im oberen erst später zum Stehen, 
setzte sich aber im Unterlauf gegen Schluß des Monats wieder in 
Bewegung. Die Weichsel hätte vom 2. ab fast dauernd Grundeis 
treiben. In einigen Mündungsarmen der Nogat setzte sich das Eis 
am 9. fest, worauf sich der Eisstand allmählich ziemlich über die 
ganze Nogat ausdehnte. Die Warthe hatte in ihrer oberen Strecke 
äh den meisten Tagen, in. ihrem Unterlauf nur kürzere Zeit Eis 
treiben. Auch Oder, Elbe, Weser und Rhein hatten nur kurze Zeit 
und meist nur streckenweise Eistreiben.' In den märkischen Ge 
wässern und in den Weserquelltlüssen bildete 1 sieh 2. T. Eisstand; in 
letzteren trieb das Eis aber bald wieder ab oder schmolz. 
, Berlin. . 3 Dr.-Karl Fischer. 
I '• . >’ *gi . 
Bücherschaii. 
Eiserne Drücken. Ein Lehr- und Nachschiagöbiicfi für Studie 
rende und/KonstrukteuTfe. Von G. Schaper, Regier lihgübaumeister. 
; ' *) Monatsschrift „Das Wetter“ 1898,- S. 25. 
Zweite vollständig neu bearbeitete Auflage. Berlin 1911. Wilhelm 
Ernst u. Sohn. XI u. 520 S. in gr. 8° mit 1455 Abbildungen. 20 
in Leinen gebunden 21,50 M. 
Schon nach kaum drei Jahren tritt Regierungsbaumeister Sch aper 
mit der zweiten Auflage seines Musterbuches über die bauliche Aus 
bildung eiserner Brücken an die Öffentlichkeit. Das neue Werk hat 
gegenüber der ersten Auflage (s. Zentralblatt der Bauverwaltung 1908, 
S. 375) eine vollständige Umarbeitung erfahren und ist sowohl 
bezüglich der Ausstattung der Abbildungen wie des verbindenden 
Textes bedeutend erweitert und ergänzt. Namentlich die bauliche 
Ausbildung großer und schwieriger Knotenpunkte ist wesentlich um 
fassender behandelt. Neu eingeschaltet wurde ein kurzer Abschnitt 
über Hängebrücken, der in der ersten Auflage noch fehlte. Das 
Buch ist wieder in fünfzehn Hauptabschnitte eingeteilt. In den 
sieben ersten, welche die grundlegenden Einzelheiten jedes aus 
Walzeisen zusammengesetzten Bauwerks enthalten, ist neu die Art 
der Nietbezeichnung (nun einheitlich durchzuführen), die Andeutung 
über die Verwendung hochwertigerer Baustoffe als Flußeisen bei 
besonderen Fällen, das Schneiden des Eisens mit dem Sauerstoff 
gebläse usw. Auf die Vorteile edlerer Stahlarten, wie man sie z. B. 
durch Zusatz von Nickel oder Vanadium erhält, kann nicht genug 
hingewiesen werden. Schon sind in Amerika bedeutende Bauwerke 
mit solchem Nickelstahl ausgeführt worden, und auch bei uns wendet 
man versuchsweise bei großen Spannweiten ähnliche Stahlarten an, 
um das Eigengewicht und damit die Baukosten zu ermäßigen. 
Die folgenden fünf Abschnitte bilden den wichtigsten Teil des 
Werkes. Bei den Ausführungen über die Ausbildung der Hauptträger- 
stäbe ist zweckmäßigerweise eine Betrachtung über die Grenze der 
Gültigkeit der Eulerschen Knickformel eingeschaltet und namentlich 
der Tetmajersehen Versuche gedacht. Man kann Schaper nur bei 
stimmen, wenn er nach wie vor betont, daß der Knicksicherheit ge 
drückter Stäbe nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt werden kann. 
Mustergültig sind in diesem Abschnitt die Darstellungen von Knoten 
punkten neu ausgeführter großer Brücken, wie der großen Bogen 
brücken in Köln (Südbriicke und Hohenzollernbrücke), der Eisenbahn 
brücke über den Rhein unterhalb Rubrorts (mit dem in Deutschland 
größten, frei auf liegenden Träger von 186 in Stützweite) usw. Alle Ab 
bildungen sind dabei neu aufgezeichnet worden und lassen jede 
Einzelheit aufs schärfste erkennen. Es ist mir kein Buch bekannt, 
das ähnlich sorgfältig ausgeführte Zeichnungen enthält. Von Hänge 
brücken bringt Schaper nur das Notwendigste. Neben einer kurzen 
geschichtlichen Entwicklung behandelt er die wesentlichen Einzel 
heiten, die bei Hängebrücken Vorkommen, wie die Seih und.Ketten- 
aüsbildung, die Aufhängungen der Senkrechten, die Pfeilerauflagerung 
und die Ankerung. Ferner gibt er die Haupteigenscbaften des 
Kabel- und Kettenbaustoffs bekannt, die Herstellungsart der Seile, 
endlich die zweckmäßig emzuhaitenden Hauptmaße bei einer gut zu 
versteifenden Hängebrücke (wie Pfeilböhe der Kette, Höhe des Ver 
steifungsträgers usw). 
Bei der Beschreibung der Fahrbahneinzelheiten ist die ein 
gehendere Behandlung der beweglichen Anschlüsse über den Pfeilern 
und Widerlagern hervorzuheben. An Beispielen von guten Ge 
ländern enthält das Schapersche Buch zunächst nur eine geringe 
Zahl; vielleicht darf man bei einer weiteren Auflage eine Zusam 
menstellung einfacher hübscher Stabeisengeländer erwarten, wie sie 
in neuerer Zeit bei vielen Brücken Verwendung gefunden haben. 
Den Schluß des baulichen Teiles bildet die Beschreibung der Auflager 
und Gelenke, bei welcher namentlich die Wiedergabe ewiger besonders 
bemerkenswerten Gelenklager schwerer Auslegerbrücken hervorzu- 
hfeben ist. An Pendellagern bringt Schaper sowohl die Hängependel 
wie die Stützenpendel. Er gibt letzteren wegem ihrer meist besseren 
Zugänglichkeit den Vorzug. — Das neu bearbeitete Buch wird wie 
die erste Auflage sicher bei' allen'Fachleuten ■ wärmsten Anklang 
finden und sich wie kaum ein zweites Werk' allmählich zu einem 
Hauptwerk der ßauingenieurkunst entwickeln!’ Ich möchte ihm 
die wohlverdiente Verbreitung und Anerkennung, aufs dringendste 
wünschen. 
Sterkrade. 
Wa&s'er^fandsverhältnisse im Januar 1911. 
•Dr. Bohny. 
j, ; • V- 
Warthe 
Netze 
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Januar 1911 , j 
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Jan. 
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Januar 1911 
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Pegelstelle 
Januar 1911 
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Vordamm 
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32 
54 
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Aller • 
Westen 
75 
101 
142 
152 
• Mosel 
Trier 
90 
132 
185 
161 
Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin. — Für den nichtamtlichen Teil verantwortlich: O. Sarrazin, Berlin. — Druck der Buchdruckerei Gebrüder Ernst, Berlin. 
Nr. 18.
	            		
Zentralblatt der Bauverwaltung. “ Herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. Nr. 19. Berlin, 4. März 1911. XXXI. Jahrgang. Ertohftint Mittwoch u. Sonnabend. ^ Sohrlftleitung: W. 'Wilhelmstr. 79a. ~ Qaaohäftltelle und Annahme der Anzeigen; W. Wilhfthn&tr. 90. — Bazugepreit: Vierteljährlich 3 Mark. Einschließlich Abträgen, Font- oder Streifbandzusendung 3,76 Mark; desgL für das Ausland 4,30 Mark. INHALT: Amtilone*: Dienst-Nachrichten. - NIonumtlloDM Neubau der Pauluskirche nebst Pfarrhäusern und Gemeindehaus in Breslau. — Verbindung zweier Bogen gleise gleichen Krümmungssinnes durch eine Weiche. — Vermischtes; Ergebnis des Wettbewerbs zum Schinkelfest 1911 des Architektenvereins in Berlin, —. Wettbewerb für den Neubau einer Oberrealschule in Jena. — Wettbewerb für das König-Albert-Denkmal in Bautzen. — Wettbewerb für Heizkörper (Radiatoren) in künstlerischer Ausführung. — Dritter internationaler Kongreß für Wohnungshygicne Dresden 1911. — Wirtschaftswissenschaftlicher Hoeh- achulkuraus in Danzig. —Wasserkraftwerk Tuiliere und die Kraftfernleitungon im südöstlichen Frankreich. — Patente. — Bücherschau. Amtliche Mitteilungen. Preußen. Seine Majestät der König haben Allerguädigst geruht, dem Marine-Oberbaurat und Maschinenbau-Betriebsdirektor a. D. Julius Bickenrodt in Kiel den Roten Adler-Orden HI. Klasse mit der Schleife, dem Postbaurat a. D. Geheimen Baurat Richard Klauwell in Erfurt, dem Landesbauinspektor Baurat Erich Bruncke und dem Kreisbauinspektor a. D. Baurat Eduard Kapitzke in Tilsit den Königlichen Kronen - Orden III. Klasse zu verleihen, die für die Zeit vom 1. Januar d. J. bis dahin 1914 erfolgten Wahlen des Ministerial- und Oberbaudirektors Wirklichen Geheimen Rats Hinckel- deyn zum Präsidenten der Akademie des Bauwesens und zum Dirigenten der Abteilung für den Hochbau sowie des Ministerial- un d Oberbaudirektors a. D, Wirklichen Geheimen Rats Scbröeder zum Dirigenten der Abteilung für das Ingenieur- und Maschinenwesen dieser Akademie zu bestätigen sowie die Vortragen den Räte im Ministerium der öffentlichen Arbeiten Geheimen Bau räte Brandt und Holverscheit zu Gebeimen Oberbauräten und die Geheimen Regierungsräte Dr. Tüll und Keichart zu Geheimen Oberregierungsräten zu. ernennen. Versetzt sind: der Regierungs- und Baurat Zeuner von Allenstein an die Regierung in Minden i. Westf., die Bauräte Freytag von Merse burg an die Regierung in Aiienstein und Wilhelm Schmidt von Naum burg a. d. S, an die Regierung in Schleswig und der Regiurungsbau- melster Prager von Minden i, Westf. an die Regierung in Merseburg. Versetzt sind: der Regierungsbaumeister des fiisenbabnbaufaches Eifflaender, bisher in Barth, zur Eisenbabndirektion nach Essen a. d. R. und die Regierungsbaumeister des Maschinenbaufaches Wilhelm Günther, bisher in Duisburg, nach Sebneidemübl unter Verleihung der Stelle des Vorstandes des Eisenbahn-Maschinenamts 1 daselbst und Streuber, bisher in Speldorf, zum Eisenbahn-Zentralamt mit dem Wohnsitz in Duisburg. Deutsches Reich. Der Regierungs- und Baurat Geb. Baurat Karl Kuntzen, Mitglied der General direktion der Eisenbahnen in Elsaß-Lothringen,ist gestorben. Bayern. Seine Königliche Hoheit Prinz Luitpold, des Königreichs Bayern Verweser, haben sich Allergnädigst bewogen gefunden, dem ordent lichen Professor an der K. Technischen Hochschule in München Dr. Theodor Fischer die Bewilligung zur Annahme und zum Tragen des von Seiner Königlichen Hoheit dem Großberzog von Hessen ihm verliehenen Ehrenkreuzes des Großherzoglich hessischen Verdienst- Ordens Philipps des Großmütigen zu erteilen. Württemberg. Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht, nach stehende Auszeichnungen zu verleiben: das Kommenturkreuz des Ordens der Württembergischeu Krone: dem Hofbaudirektor v. Berner; das Kommenturkreuz 11. Klasse des Friedrichs-Ordens: dem Bau direkter v. Leibbrand, Vorstand der Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau; das Ehrenkreuz des Ordens der Württembergischen Krone; dem Professor für Geodäsie und Plauzeichnen an der Technischen Hoch schule Dr. Hammer sowie den Oberbauräten bei der Domänen direktion Gsell und Beger; das Ritterkreuz des Ordens der Württembergischen Krone: dem Geheimen Baurat Glocker im Kriegsministerium und dem Baurat Veigele, Vorstand der Eisenbahnbauinspektion Stuttgart; das Ritterkreuz I. Klasse des Friedrichs-Ordens: den Bauräten Wörnle, Vorstand der Eisenbabnhochbausektion Stuttgart I, Faiß, Vorstand der Eisenbahnbauinspektion Ehingen, Steudel, Vorstand der Oberbaumaterialverwaltung in Heiibronn, Euting bei der Mini- sterialabteilung für den Straßen- und Wasserbau, Max Burger bei der Ministerialabteilung für das Hochbauwesen und Schmid, Pro fessor an der Baugewerkschule; das Ritterkreuz IT. Klasse des Friedrichs-Ordens: dem Oberamts baumeister Sattler in Münsingen; die Karl-Olga-Medaille in Silber: dem städtischen. Bauinspektor Mößner in Ludwigsburg; den Rang auf der fünften Stufe der Rangordnung; dem Professor Bantlin an der Technischen Hochschule; den Titel und Rang eines Oberbaurats; den Bauräten Vischer bei der Generaldirektion der Staatseisenbahnen, Erhardt, Vorstand der Straßenbauinspektion Reilbronn, Angele, Vorstand der Straßen bauinspektion Ulm, und Berner, Gewerbeinspektor in Stuttgart; den Titel und Raog eines Baurats: den Eisenbahnbauinspektoren Weigelin, Vorstand der Eisenbahnbauinspektion Böblingen, Beitter bei der Generaldirektion der Staateeisenbahnen und Bosch, Vorstand der Eisenbahnhochbausektion Kannstatt, dem Direktor der wiirttem- bergischen Eisenbahngesellschaft Seiffert in Stuttgart, den Bau inspektoren Riekert, Vorstand der KuJturinspektion in Reutlingen, und Maier, Vorstand der Kulturinspektion in Ulm, dem Patent anwalt Drautz in Stuttgart und dem Bauinspektor Stäbler bei der Forstdirektion; den Titel und Raog eines Eisenbahnbaumspektors: den Abtel- lungaiugenieuren Lambert, Vorstand der Eisenbahubausektion Ravensburg, Eempis, Vorstand der Eisenbahnbausektion Schorndorf, Zeller und Bläßte bei der Generaldirektion der Staatseisenbahnen; den Titel und Rang eines Bauinspektors: dem etatmäßigen Re gierungsbaumeister Heyd bei der Kreisregierung in Reutlingen; den Titel eines außerordentlichen Professors: dem Landesgeologen Dr. Martin Schmidt, Privatdozent an der Technischen Hochschule Stuttgart. Baden. Seine Königliche Hoheit der Großberzog haben Gnädigst geruht, dem Oberbaurat Heinrich Cassinone in Karlsruhe die untertänigst nachgesuchte Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm verliehenen Ritterkreuzes I. Abteilung des Großherzoglich sächsischen Haus-Ordens der Wachsamkeit oder vom Weißen. Falken zu erteilen, sowie den Vorstand der Kulturinspektion Freiburg Baurat Wilhelm Lubberger auf sein untertänigstes Ansuchen wegen vorgerückten Alters und Leidender Gesundheit unter Anerkennung seiner lang jährigen treu geleisteten Dienste und unter Verleihung des Titels Oberbaurat zum 1. April 1911 in den Ruhestand zu versetzen. Dem Ingenieur Hermann Genzel bei der Generaldirektion der . Staatseisenbahnen ist unter Verleihung der Amtsbezeichnung Eisern babniogenieur die etatmäßige Stelle eines technischen Beamten über tragen und die Versetzung des Eisenbabningenieurs Georg Morlock in Karlsruhe zur Maschineninspektion Mannheim zurückgenommen worden. [Alto Rechte Vorbehalten.] TM-f Nichtamtlicher Teil. Schriftleiter: Otto Sarrazin und Friedrich Schnitze. Neubau der Pauluskirche nebst Pfarrhäusern und Gemeindehaus in Breslau. Architekt: Regierungs- und Baurat JKlckten in Posen. . Der Gemeindekirchenrat von St. Barbara in Breslau hatte zur Erlangung von Entwürfen für eine neue Kirche ‘nebst Pfarrhäusern und Gemeindehaus im Jahre 1907 einen öffentlichen Wettbewerb aus geschrieben (vgl. Jahrgang 1907 d. Bl., Seite 398 und 637), dem ein recht bemerkenswertes Programm zugrunde gelegt war. Handelte es eich doch nicht nur um eine größere Predigtkirche, sondern auch

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