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Soziale Briefe aus Berlin / Leixner von Grünberg, Otto (Public Domain)

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fullscreen: Soziale Briefe aus Berlin / Leixner von Grünberg, Otto (Public Domain)

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Monograph

Author:
Leixner von Grünberg, Otto
Title:
Soziale Briefe aus Berlin : 1888 bis 1891 : mit besonderer Berücksichtigung der sozialdemokratischen Strömungen / von Otto von Leixner
Publication:
Berlin: Verlag von Friedrich Pfeilstücker, 1891
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Scope:
XVI, 392 Seiten
Berlin:
B 687 Gesellschaft: Sozialgeschichte
DDC Group:
360 Soziale Probleme, Sozialarbeit
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15443999
Collection:
Society,Population,Social Affairs,Health
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 687/3 a
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Brief 1-9. Berliner Leben in Haus und Öffentlichkeit

Chapter

Title:
Vierter Brief. Die Kreise der "modernen" Million

Contents

Table of contents

  • Soziale Briefe aus Berlin / Leixner von Grünberg, Otto (Public Domain)
  • Title page
  • Dedication
  • Einleitung
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Brief 1-9. Berliner Leben in Haus und Öffentlichkeit
  • Erster Brief. Der "Typus" des Berliners
  • Zweiter Brief. Was heißt "Gesellschaft"? - Die "Exklusiven" - Beamtenstand, Offiziere - Der Mythus von der Butterschnitte - Zwanglosigkeit
  • Dritter Brief. Eine alte Berliner Familie. Ihr Enstehen und ihr Leben
  • Vierter Brief. Die Kreise der "modernen" Million
  • Fünfter Brief. Der kleine Mittelstand - Seine Eigenart - Wie er sich unterhält - Ausflügler - Hasenheide - Spottlust und Gutmütigkeit
  • Sechster Brief. Trinkstätten - Bierpaläste - Kneipenleben - Dessen Einflüsse auf Gesundheit und Familienleben - Die Wiener Cafés
  • Siebenter Brief. Kneipen mit weiblicher Bedienung - Gattungen und Wirte derselben - Die Kellnerin als Sklavin - Was daraus folgt - Die Besucher - Einflüsse auf Sittlichkeit - Die Kellnerin in der Literatur - Vorschläge
  • Achter Brief. Idyllen der Weltstadt. I. Eine Vorstadtstraße im neuen Moabit - Anlage - Bauart - Einrichtung der Wohnungen und Preise - Bewohner - Läden und Kneipen - Straßenleben - Die Kinder als Herren der Lage - Ihre Spiele - Selbständigkeit der Kinder - Frühe Stille - Leben im Hofe - Musikalische Genüsse - Rufe der Händler
  • Neunter Brief. Idyllen der Weltstadt. II. Aus versteckten Winkeln
  • Zweiter Abschnitt. Brief 10-14. Die Berlinerin
  • Zehnter Brief. Die Berlinerin und andere Weltstädterinnen - Erziehung der Mädchen des Volkes, der Mittelstände, des Adels. Vorzüge und Nachteile
  • Elfter Brief. Eine klare Vorstellung des Lebens der kleinen Leute ist nicht leicht zu gewinnen - Die Frau des Handwerkers - Ausstattung - Wohnung - Die Thätigkeit der "Meisterin" - Gute Seiten der Berlinerin dieser Stände - Geistige Bedürfnisse - Radikale Frauen unter den Kleinbürgern
  • Zwölfter Brief. Die Frau in den sozialdemokratischen Kreisen als eine besondere Gattung - Kinder in der Fabrik - Zur Erziehung der künftigen Hausfrau geschieht nichts - Einwirkung der Genossinnen - Selbstaufopferung - Wilde Ehen - Sittliche Anschauungen und die Wohnungsverhältnisse - Schlafburschentum - Ehen - Gute und schlechte Ehen - Ehescheidungen unter Arbeitern - Gesunder Sinn vieler Frauen dieser Kreise - Geistige und religiöse Bedürfnisse
  • Dreizehnter Brief. Die Frau im gebildeten Mittelstande - Ihre Arbeitsamkeit - Einfachheit des Lebens - "Verschämte Arbeit" und deren Ertrag - "Taschengeld" - Das ältere und das jüngere Geschlecht - Größerer Luxus im mittlern Kaufmannsstande - Sittliche Lebensführung - Religiöse Stimmungen - Wohlthätigkeit und Heldinnen der "Charitas"
  • Vierzehnter Brief. Die Freilassung des Weibes - Die Emanzipation des Fleisches hat wenig Vertreterinnen - Die Freimachung des weiblichen Geistes und deren große Irrtümer - Folgen der Verbildung - Die Berlinerin in der Politik - Frauen der gebildeten und vornehmen Stände in der Sozialdemokratie - Beispiele und Erfahrungen
  • Dritter Abschnitt. Brief 15-19. Einiges aus dem häuslichen Wirtschaftsleben Berlins
  • Fünfzehnter Brief. Wirschaftliches I. Schwierigkeit des Urteils - Einfluß der Zeitströmungen auf die Lebenshaltung - Steigender Luxus - Wie er oft ermöglicht wird - Sparen bei Arbeitern - Der gebildete Mittelstand
  • Sechzehnter Brief. Wirtschaftliches II. - Ein reiches Haus - Allgemeine Lebenshaltung desselben - Übersicht der Ausgaben - Verhältnis einzelner Ausgaben zur Gesamteinnahme - Bermerkungen
  • Siebzehnter Brief. Wirschaftliches III. - Eine Beamtenfamilie - Steigerung der Gehälter und Zeitansprüche - Wie man im Hause lebt - Die Tochter als Erwerberin - Vergnügungen - "Frühlingsahnung" - Übersicht der Ausgaben - Prozentsätze zur Einnahme - Vergleiche - Ein eisernes Gesetz - Bemerkungen
  • Achtzehnter Brief. Wirschaftliches IV. - Arbeiterhaushaltungen Allgemeines - Seltsame Rechnungsführung - Stufen des Arbeiter-Einkommens - Haushalt eines Höherentlohnten - Mann und Frau - Ihre Wohnung - Wochengeld - Was sie essen - Übersicht der Ausgaben - Wie ein Handwerker Sozialdemokrat wird
  • Neunzehnter Brief. Wirtschaftliches V. - Eine andere Arbeiterfamilie - Einfluss von Krankheiten auf die Lage - Rückblicke und Vergleiche - Der Haushalt eines unverheirateten Arbeiters - Vergleiche mit andern Schichten - Schlußbemerkungen
  • Vierter Abschnitt. Brief 20-27. Aus dem geistigen Leben
  • Zwanzigster Brief. Die Anziehungskraft der Weltstadt - Was man von der letztern hofft - Überangebot an Kräften - Geistiges Proletariat und die Bildungsbestrebungen der Zeit - "Geistesarbeiter ohne Arbeit" in Berlin - Berliner "Bohème"-Beispiele - Die halben Proletarier - Geistiges Proletariat im weiblichen Geschlecht - Wie es lebt - Das weibliche Geistesproletariat und die Bestrebungen auf Gleichstellung der männlichen und weiblichen Bildung
  • Einundzwanzigster Brief. Fremde Einflüsse - Andere Weltstädte mehr gefestigt in ihrer Eigenrt als Berlin - Französisches: Theater - Eigenart der gegeben Stücke - Berliner Nachahmer - Absatz französischer Romane - Pariser Witzblätter - Pariser Mode - Französische Sprache nicht mehr so herrschend - Englisches: Frauenerziehung - Verkehr zwischen Berlin und England - Kinderwechsel - Schrifttum und Malerei - Lebensgewohnheiten und Sport
  • Zweiundzwanzigster Brief. Schauspieler, Musiker und Gesellschaft - Die Künstlerwelt - Die Zeit Wilhelms I. und die Kunst der Zukunft
  • Dreiundzwanzigster Brief. Schriftsteller - Bilden Sie einen Stand? - Vorurteile - Schriftsteller und Gesellschaft
  • Vierundzwanzigster Brief. Der allgemeine litterarische Geist Berlins - Bemerkungen zu seiner Entwicklung - Vorzüge und Nachteile - Schrifttum und Lesergeschmack - Berlin als Paris - Berlin darf nicht das Paris Deutschlands werden
  • Fünfundzwanzigster Brief. Ein Bild der Stimmungen unserer Zeit - Gewirr der Meinungen und Widersprüche - Vorgeschlagene Heilmittel - Was all dem zugrunde liegt - Die Jugend und der Zeitgeist - Beispiele - Schwärmer der höhern Stände und die Sozialdemokratie - Ihre Arbeit eine vergebliche
  • Sechsundzwanzigster Brief. Zwi Menschen der Zeit - I. Ein neuzeitlicher Menschlichkeitsprediger
  • Siebenundzwanzigster Brief. Menschen der Zeit II. Eine Dame als Sozialdemokratin und Anarchistin - Die Entwicklung ihrer Ansichten - Jugend - Wirken in Berlin - In der Fremde - Anarchismus als geistige Krankheit
  • Fünfter Abschnitt. Brief 28-35. Die sozialdemokratischen Kreise und ihre Geistesverfassungen
  • Achtundzwanzigster Brief. Beiträge zur Psychologie der sozialdemokratischen Arbeiterkreise I.
  • Neunundzwanzigster Brief. Beiträge zur Psychologie der sozialdemokratischen Arbeiterkreise II.
  • Dreißigster Brief. Beiträge zur Psychologie der sozialdemokratischen Arbeiterkreise III.
  • Einunddreißigster Brief. Fortentwicklung der sozialdemokratischen Strömungen - Welche Schichten zunächst von ihnen ergriffen werden - Die studierende Jugend und die Sozialdemokratie - Spielart des Nihilismus - Sozialdemokratische Quartaner - Die Entwicklung als rein psychologische Erscheinung - Ethische Verrohung - Wendung zum Anarchismus - Das weibliche Geschlecht
  • Zweiunddreißigster Brief. Die religiösen und religionsfeindlichen Strömungen I. - Die sozialdemokratischen Arbeiter und die religiöse Frage
  • Dreiunddreißigster Brief. Die religiösen und religionsfeindlichen Strömungen II. - Einfluß der volkswirtschaftlichen Lehren auf die religiösen Anschauungen der untern Schichten - Wie die sogenannte "volkstümliche Wissenschaft" gewirkt hat
  • Vierunddreißigster Brief. Die religiösen und religionsfeindlichen Strömungen III. - Was haben die Kirchen verfehlt? - Wie das Beispiel eines Teils der Gebildeten und Besitzenden in religiösen Dingen gewirkt hat
  • Fünfunddreißigster Brief. Geistige Waffen - Sind sie anwendbar? - Was ist noch zu thun? - Die stärkste Waffe
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