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Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 3.1870 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 3.1870 (Public Domain)

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Zeitschrift

Weitere Beteiligte:
Kotzebue, August von
Titel:
Der Freimüthige oder Ernst und Scherz : ein Unterhaltungsblatt / August von Kotzebue
Erschienen:
Berlin: Fröhlich 1807
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
2.1804 - 5.1807
ZDB-ID:
2662852-1 ZDB
Frühere Titel:
Der Freimüthige oder Berlinische Zeitung für gebildete, unbefangene Leser
Spätere Titel:
Der Freimüthige oder Berlinisches Unterhaltungsblatt für gebildete, unbefangene Leser
Berlin:
B 2 Allgemeines: Zeitschriften
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Geschichte, Kulturgeschichte
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1805
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 2 Allgemeines: Zeitschriften
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9062381
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 2/2:1805,1 und B 2/2:1805,2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Geschichte, Kulturgeschichte

Ausgabe

Titel:
Nro. 87, Donnerstag, den 2. May 1805

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  • Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain)
  • Ausgabe 3.1870 (Public Domain)
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    Nr. 50, 09.12.1870
  • Nr. 51, 16.12.1870
  • Nr. 52, 23.12.1870
  • Nr. 53, 30.12.1870
  • Beilage der Berliner Wespen Nr. 53

Volltext

Beilage der Berliner Wespen No. 53. 
SKIrsnmahnst R. K. in ? Hugo K. hier. B. D. in Gera. Besten Dank. — L. M. in D. Au! — Caesar I. 
<VI.spl.npvp. in C. Gar zu harmlos. — Dp. I. in Hamburg. Der Himmel vergelte es Ihnen tausendfach, dann 
könnten Sie sich ohne Gefahr ein Jährchen cerniren lassen. — Eugen, hier. Wir haben unS noch zu entschuldigen, daß 
der Scherz durch ein Bersebcn liegen blieb. ^ Jetzt hat ihn ein anderes Witzblatt bereits gebracht. — Aug. B. in H. 
Jeder Paff ein Gruß. — M. N. in K. Würde man diesen Ernst nicht für Ironie halten können? — Käthe in Wien. 
Worthalten! — Ungenannt hier. Dieser Scher, ist wohl in Pompeji ausgegraben worden. Er steht wenigstens so uralt 
aus. — Stabsarzt Sch. zuletzt in La Miraude. „Dies Bildniß ist bezaubernd schön!" Hoffentlich stnd die Wespen 
nicht den Franctireurs in die Hände gefallen. Besten Gruß! — E. D. in D. Nächstens. — Unseren Ph's in Hamburg. 
Ekaal! — A. Lttr. in Nordhausen. Sehr dankbar. Fortsetzung erwünscht. — „Beethoven", der von Friedrich 
Horns eck gedichtete, in Frankfurt a. M. im Rühl'schen Gesangverein vorgetragene Festprolog, ist ein echt poetisches 
Weihelied, wie keines des unsterblichen Meisters würdiger gesungen worden ist. — C. O. in Memel. Hat nur für jenen 
Privatkreis Jntereffe. — N. N. hier. Immer Verse! Das Publikum wird damit überfüttert. — Ottocar? in E. In 
der nächsten Nummer. — Artillerist M. ic. vor Paris. Ihr Gedicht, mit den Versen beginnend: „Daß die Kanonen 
schweigen, sollt' Keiner ihnen wehren, sie wollen alle zeigen, daß ste den Moltke ehren!" hat sich mittlerweile überlebt. 
Unser Parlaments-Feuilleton bleibt in dieser Nummer fort, da das vorige bereits den Stoff der letzten Sitzung 
vor den Ferien im Wesentlichen erledigt hat. 
RebuSlösung der vorigen Nummer: Wo Gambetta seine Fahne aufpflanzen wird, wenn Bordeaux fiel, weiß er noch selbst nicht. 
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Verantw. Redacteur: Julius Etettenheim. — Verlag von B. Brigl in Berlin. Krausenstraße 41. — Druck von R. Gensch & Elsner in Berlin. 
erscheint täglich Morgens und Abends, auch Montags, also 13mal in der 
Woche in einer Auflage von 14,000 Exemplaren und kostet mit Ein 
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liche Börsen - Wochen > Rundschau. Während der Dauer des 
Krieges wird „die Post" auch ferner die neuesten und zuver 
lässigsten Nachrichten vom Kriegsschauplatz in Original-Cor- 
respondevzcn bringen, ebenso den zu erwartenden Friedens- 
Verhandlungen ihre besondere Aufmerksamkeit widmen.
	        

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