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Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1915 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1915 (Public Domain)

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Periodical

Other:
Kotzebue, August von
Title:
Der Freimüthige oder Ernst und Scherz : ein Unterhaltungsblatt / August von Kotzebue
Publication:
Berlin: Fröhlich 1807
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
2.1804 - 5.1807
ZDB-ID:
2662852-1 ZDB
Previous Title:
Der Freimüthige oder Berlinische Zeitung für gebildete, unbefangene Leser
Succeeding Title:
Der Freimüthige oder Berlinisches Unterhaltungsblatt für gebildete, unbefangene Leser
Berlin:
B 2 Allgemeines: Zeitschriften
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
History,Cultural History
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1805
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 2 Allgemeines: Zeitschriften
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9062381
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 2/2:1805,1 und B 2/2:1805,2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
History,Cultural History

Issue

Title:
Nro. 67, Donnerstag, den 4. April 1805

Contents

Table of contents

  • Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1915 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1915,1 Nr. 1, 3. Januar 1915
  • Ausgabe 1915,2 Nr. 2, 10. Januar 1915
  • Ausgabe 1915,3 Nr. 3, 17. Januar 1915
  • Ausgabe 1915,4 Nr. 4, 24. Januar 1915
  • Ausgabe 1915,5 Nr. 5, 31. Januar 1915
  • Sonder-Ausgabe, 31. Januar 1915
  • Ausgabe 1915,6 Nr. 6, 7. Februar 1915
  • Ausgabe 1915,7 Nr. 7, 14. Februar 1915
  • Ausgabe 1915,8 Nr. 8, 21. Februar 1915
  • Ausgabe 1915,9 Nr. 9, 28. Februar 1915
  • Ausgabe 1915,10 Nr. 10, 7. März 1915
  • Ausgabe 1915,11 Nr. 11, 14. März 1915
  • Ausgabe 1915,12 Nr. 12, 21. März 1915
  • Ausgabe 1915,13 Nr. 13, 28. März 1915
  • Ausgabe 1915,14 Nr. 14, 4. April 1915
  • Ausgabe 1915,15 Nr. 15, 11. April 1915
  • Ausgabe 1915,16 Nr. 16, 18. April 1915
  • Ausgabe 1915,17 Nr. 17, 25. April 1915
  • Ausgabe 1915,18 Nr. 18, 2. Mai 1915
  • Ausgabe 1915,19 Nr. 19, 9. Mai 1915
  • Ausgabe 1915,20 Nr. 20, 16. Mai 1915
  • Ausgabe 1915,21 Nr. 21, 23. Mai 1915
  • Ausgabe 1915,22 Nr. 22, 30. Mai 1915
  • Ausgabe 1915,23 Nr. 23, 6. Juni 1915
  • Ausgabe 1915,24 Nr. 24, 13. Juni 1915
  • Ausgabe 1915,25 Nr. 25, 20. Juni 1915
  • Ausgabe 1915,26 Nr. 26, 27. Juni 1915
  • Ausgabe 1915,27 Nr. 27, 4. Juli 1915
  • Ausgabe 1915,28 Nr. 28, 11. Juli 1915
  • Ausgabe 1915,29 Nr. 29, 18. Juli 1915
  • Ausgabe 1915,30 Nr. 30, 25. Juli 1915
  • Ausgabe 1915,31 Nr. 31, 1. August 1915
  • Ausgabe 1915,32 Nr. 32, 8. August 1915
  • Ausgabe 1915,33 Nr. 33, 15. August 1915
  • Ausgabe 1915,34 Nr. 34, 22. August 1915
  • Ausgabe 1915,35 Nr. 35, 29. August 1915
  • Ausgabe 1915,36 Nr. 36, 5. September 1915
  • Ausgabe 1915,37 Nr. 37, 12. September 1915
  • Ausgabe 1915,38 Nr. 38, 19. September 1915
  • Ausgabe 1915,39 Nr. 39, 26. September 1915
  • Ausgabe 1915,40 Nr. 40, 3. Oktober 1915
  • Ausgabe 1915,41 Nr. 41, 10. Oktober 1915
  • Ausgabe 1915,42 Nr. 42, 17. Oktober 1915
  • Ausgabe 1915,43 Nr. 43, 24. Oktober 1915
  • Ausgabe 1915,44 Nr. 44, 31. Oktober 1915
  • Ausgabe 1915,45 Nr. 45, 7. November 1915
  • Ausgabe 1915,46 Nr. 46, 14. November 1915
  • Ausgabe 1915,47 Nr. 47, 21. November 1915
  • Ausgabe 1915,48 Nr. 48, 28. November 1915
  • Ausgabe 1915,49 Nr. 49, 5. Dezember 1915
  • Ausgabe 1915,50 Nr. 50, 12. Dezember 1915
  • Ausgabe 1915,51 Nr. 51, 19. Dezember 1915
  • Sonder-Ausgabe, 19. Dezember 1915
  • Ausgabe 1915,52 Nr. 52, 26. Dezember 1915

Full text

reichischeit Lande erfochlene gemeinsame Sieg in der herrlichen Person vorgeschrieben. Er hofft, daß die von ihm in Aussicht ge- 
Schwesterstadt Berlin gefeiert wurde, drängt es mich, Euer Exzellenz nommenen Kontrollen einen hinreichenden Schuß der neuen Fürsorge- 
und der Berliner Bevölkerung im Namen meiner Wiener in diesem einrichtung gegen mißbräuchliche Ausnußung bieten werden. Zudem 
Augenblick zu sagen, wie glücklich wir im Bewußtsein dieser treuen sind alle Zuwiderhandlungen gegen die erlassenen Anordnungen durch 
Freundschaft sind, und wie fest die Ueberzeugung in unserem Herzen Verkäufer oder Publikum mit einer Strafe bis zu einem halben Jahr 
verankert ist, daß an dem Treubunde unjerer Völker aller Haß Gefängnis oder 1500 4 bedroht. Nähere Auskünste sind durch das 
unserer Feinde zerschellen und die ganze Welt genesen wird. Gottes städtische Bureau für Kartoffelversorgung, Stralauer Straße 3/51, er- 
Schuß und Schirm sei weiter mit unseren tapferen Wehrmännern, hältlich. 
mit unseren Völkern und unserem ehernen Bunde. 
Bürgermeister Dr. Weiskir<hner.“ Oeffentliche Kundgebung von Vertretern aller Sc<hul- 
. „ 23 LE : . gattungen Deutschlands für die „Gold in die Reichsbank- 
- Hierauf hat Oberbürgermeister Wermuth mit folgender, telegra- Organisation“. Dienstag, den 11. Mai, abends pünktlich 8 Uhr, 
bhischer Begrüßung gedankt: " . findet im Bürgersaale des Berliner Rathauses unter dem Vorsit des 
„Empfangen Sie für die von hoher Begeisterung für unsere Stadtschulrats Dr. Fischer eine öffentliche Versammlung von Vertretern 
gemeinsame Sache getragene Kundgebung den wärmsten Dank. Sie der deutschen Schule statt, zu der die Vorsizenden von etwa 12 größeren 
findet uns von eben demselben Geist erfüllt, findet in jedem Wort Verbänden einladen. Der Zwe der Versammlung ist, die Not- 
und jeder Regung den vollen Widerhall im deutschen Herzen. „Lassen wendigkeit des unentwegten Eintretens der Schule für die Gold- 
wir unsere stolze Freude zusammenklingen, wie herrlich sich in dem jammlung bis zum Friedensschluß öffentlich zu bekunden, eine Uebersicht 
neuen großen Erfolge auf österreichischem Boden das alte uner- über das biäher in der Goldsammlung und ihren Nachbargebieten von 
schütterliche Treueverhältnis unserer Völker geoffenbart hat. Wir der Schule Erreichte zu geben und einen Ausblie auf die weiten wirt- 
nehmen diese Frühlingswassentat als gute Vorbedeutung eines glüc- schaftlichen Zusammenhänge des Weltkriegs zu bieten. Demgemäß 
lichen Ausganges, welche Anforderungen auch immer an die Tapser- lautet der erste Vortrag des Abend8: Die „Gold in die Reich3bank- 
keit und Festigkeit der brüderlich verbündeten Reiche gestellt werden. Organisation“ und die wirtschaftliche Mobilmachung der deutschen 
Zu dieser Hoffnung zuversichtlich begrüßt Berlin das jchwesterliche Schule; Redner: Oberlehrer Dr. Driesen-Charlottenburg. Der zweite 
Wien auf das herzlichste. Vortrag. lautet: Deutschlands Wirtschaft8kampf. Als Berichterstatter 
Oberbürgermeister Wermuth.“ ist gewonnen: Reichstag3abgeordneter Naumann. 
EE ; SEE EN wen In derleßtien Magistratssißungbegrüßte Oberbür ermeister Wermuth 
Die seitens der Stadt Berlin gezahlien Kriegsunterstüßungen gr Eintritt * R en Stadträt Sassenbach als Mitglied 
haben bis gegen Ende April die Höhe von 28,18 Millionen Mark bes Kollegiums 
erreicht. Die Zam der unterstülen Krirgersamilien ist von 52 980 3 : EG 
im August auf rund 115 im April gewachsen. In weit stärkerem : En a 2iee N n . ER SEE 
Maße Dh ist der Betrag der isteton Kriegzunterstühungen gestiegen. Geschäftsstatistik der Arbeitslosenfürsorge der Stadt Berlin für die 
Während die Aufwendungen hiersür sich im- August auf 1,28 Millionen Woche vom 19. bis 25. April 1915. 
Mark beliefen, betragen sie im April 4,67 Millionen Mark. 1. Bei den 23 städtischen Geschäftsstellen sind 335 Gesuche ein- 
» Von der bis gegen Ende April gezahlten Gesamtsumme von gegangen; e3 wurden abgelehnt 89, an die Landesversicherungsanstalt 
28,13 Millionen Mark entfallen auf Mietbeihilfen 2,67 Millionen Mark, Berlin verwiesen 23, bewilligt 255. Ausgeschieden aus der Unter- 
wobei abzr in Betracht zu ziehen ist, daß die Wirkung des im November stüßung (überwiegend wegen Wiedereintritts in Arbeit oder Erwerb) 
gefaßten Gemeindebeschlusses über die Gewährung von Mietbeihilfen sind 248 Personen. 573 männliche und 4 761 weibliche Personen 
andauernd stärker in Erscheinung tritt. Jm April sind an Mietunter- bezogen Unterstüßung im Gesamtbetrage von 22 138 4, davon je 
stüßungen mehr als 600 000 „H& gezahlt worden. Nicht berücksichtigt 4 4 4532 Personen, je 5 4 802 Personen. 
sind hier die Beihilfen, die Mietern in städtiichen Grundstücken | 9 Von der Stadt wurden an 1 195 Mitglieder von 15 Arbeiter- 
bewilligt worden sind. und Angestelltenorganisationen, die selbst sazung8gemäß Unter- 
stüßung gewähren, Uujehläge im Gesamtürkräg: von 5018 X gezahlt. 
7 f f inZ. Hiervon trafen auf die freien Gewerkschaften itglieder mit 
Fartofseiverjorgung Berlins: . M 3611 X nd zwar Metallarbeiter 636.25 4, Holzarbeiter 
Ueber die Zuführung der durch die Reichsstelle für Kartoffel- 734 30 4 20.) 
versorgung vermittelten Kartoffeln an die Konsumenten hat der "3. Die Lande3versicherung3anstalt Berlin hat von 21 215 
Berliner Magistrat nunmehr die zur Ausführung der Bundesrats- bei ihr überhaupt bis 24. April 1915 eingegangenen, teils von den 
verordnung erforderlichen Anordnungen beschlossen. Nachdem diese städtischen Unterstüßungskommissionen ihr überwiesenen, teils von den 
Anordnungen auch bereits die Zustimmung des Oberpräsidenten gefunden Organisierten ihr eingereichten Gesuchen 15 064 genehmigt. Gegenüber 
haven, tret u ümittelbar, in Fast: EN 1 amsral will js. jr der Vorwoche sind 8 Personen hinzugekommen. In der Berichtswoche 
den Vertrieb der Kartoffeln des freien Handels bedienen. Er gibt ji rd: n ; 
an Großhändler as, „weide bereits 107 dem T, Aug 194 jc sind 2498 4 an 377 Personen gezahlt worden 
Kartoffelhandel betrieben haben und sich den vom Ma istrat festgestellten EI . 8 u ; . 
Ra aterweefent Von den Großhändlern Serben Ne Kar - Der Magistrat hat die bei den Elektrizitätswerken vorbehaltlich der 
toffeln an Kleinhändler abgegeben, die sich verpflichten, ausschließlich Zustimmung der Stadtverordneten zu schaffende Stelle eines kauf- 
die vom Magistrat bezogenen Kartoffeln in Höchstmengen von 20 Pfund männischen Direktors ausgeschrieben mit dem Hinzufügen, daß neben 
an Berliner Einwohner zum vorgeschriebenen Preise zu verkaufen. Der festem Gehalt Gewinnbeteiligung gewährt wird. Meldungen werden 
vom Großhändler an den Magistrat zu zahlende Preis beträgt 5,20 46 bis 25. Mai erwartet. 
pro Zentner; für Risiko und Schwund, Arbeitslöhne, Fuhrkosten und - 
Gewinn werden dem Großhändler 65 5 pro Zentner zugesprochen, Der Magistrat der Stadt Berlin übernimmt, wie er in einer 
so daß er also die Kartoffeln für 5,85 4 weiter zu verkaufen hat. Verfügung an die Bäcker bekannt gibt, fortan die Versorgung der 
Der gleiche Satz von 65 „H wird dem Kleinhändler gewährt und stellt Bäcker Berlins mit Kartoffelmehl. Der Zusab frischer Kartoffeln zum 
jich somit der Detailpreis für das Publikum auf 65 H für 10 Pfund. Gebäc hat von jeßt ab zu unterbleiben. Zuwiderhandelnde sehen sich 
Bei einem jebt geltenden Marktpreis von 80--90 und darüber der Gefahr der Sperrung jeglichen Mehlbezugs aus. ert meh 
bedeutet dieser vom Magistrat vorgeschriebene Saß eine sehr wesentliche wird im Einzelfall nicht unter 1 und nicht über 10 Sac abgegeben. 
Erleichterung der Lebensmittelversorgung Berlins. Der „Bezig der Die Lieferung erfolgt durch die „Verteilungsstelle des Vereins der 
Kartoffeln aus den durch Aushänge kenntlich gemachten städtischen Klein- Berliner Mehlhändler G. m. b. H.“, Berlin C., Heiligegeiststraße 5 
handelsstellen ist.nur Berliner Einwohnern gegen Vorlegung von Be- und durch die Bäcker-Zwangsinnung. Die Preise betragen: für Kartoffel- 
rechtigungskarten gestattet, welche von den für die einzelnen Wohnungen stärkemehl 50,30 4, für Kartossel walzen 41,89 4 ab Lager für den 
zuständigen Brotkommisjionen auf Verlangen für je einen HauSshalt Doppelzentner. Nach dem Bestande der Vorräte muß etwa dreimal 
ausgegeben werden. Die bereits für den städtischen Fleischverkauf ent- joviel Sartoffelitärkemehl wie Kartoffelwalzmehl verwendet werden. 
nommenen Berechtigungskarten haben auch für den Kartoffelverkauf . 
Gültigkeit. Verboten ijt es, die in den städtischen Kleinhandelsstellen 
gefauften Kartoffeln in nicht zubereitetem Zustand weiter zu veräußern Vermischtes. 
oder sie nach auswärts zu vecbringen. um | 
Der Magistrat hat von so einschneidenden Vorschriften, wie sie für -. . Die Mutter eines Berliner Fürsorgezögling3 wurde mit 1 Woche 
die Brotversorgung getroffen sind, absehen zu können geglaubt und Gefängnis vom Landgericht I in Berlin bestraft, weil sie ihrer Tochter 
insbesondere kein bestimmtes Verbrauchsguantum für die einzelne ! behilflich war, sich der Fürsorgeerziehung zu entziehen. 
Mit dem heatigen Blatte werden ausgegeben: 
Nr. 17. Wochenberichte de3 Statistischen Amk3 der Stadt Berlin. 
Monatsberichte de3 Statistischen Amts der Stadt Berlin. Nr. 3. März 1915: 
Drü> von W. & S. Loewenthal, Berlin
	        

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