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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

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Periodical

Other:
Kotzebue, August von
Title:
Der Freimüthige oder Berlinische Zeitung für gebildete, unbefangene Leser / August von Kotzebue
Publication:
Berlin: Sander 1803
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
[1.]1803
Note:
Ungezählte Beilage: Außerordentliche Beilage zum Freimüthigen
ZDB-ID:
2748372-1 ZDB
Succeeding Title:
Der Freimüthige oder Ernst und Scherz
Berlin:
B 2 Allgemeines: Zeitschriften
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
History,Cultural History
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1803
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 2 Allgemeines: Zeitschriften
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8557181
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 2/2:1803,1 und B 2/2:1803,2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
History,Cultural History

Issue

Title:
Nr. 81, (Montags, den 23sten Mai.)

Contents

Table of contents

  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1913 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste
  • Contents
  • 8. Januar 1913
  • 22. Januar 1913
  • 5. Februar 1913
  • 19. Februar 1913
  • 28. Februar 1913
  • 6. März 1913
  • 19. März 1913
  • 9. April 1913
  • 23. April 1913
  • 7. Mai 1913
  • 28. Mai 1913
  • 11. Juni 1913
  • 25. Juni 1913
  • 10. September 1913
  • 24. September 1913
  • 8. Oktober 1913
  • 15. Oktober 1913
  • 29. Oktober 1913
  • 12. November 1913
  • 3. Dezember 1913
  • 17. Dezember 1913

Full text

200 Sitzung vom '23. April 1913 Also m eine F reu n d e w erden ohne w eiteres für kehnung der M ag istra tsv o rlag e" , kein A m endem ent, den A n trag des Ausschusses stim m en; denn w ir da ein A m endem ent nicht an eine abgelehnte V orlage können u n s u n te r keinen U m ständen dazu hergeben, geknüpft werden kann. D a ra u s ergibt sich die N o t­ einem ganzen S ta d tte il sozusagen das abzuschneiden, wendigkeit, zunächst über das A m endem ent abstim m en w a s in anderen T eilen der S t a d t fü r no tw endig ge­ zu lassen, dann nach eventueller A nnahm e oder A b­ ha lten w ird . lehnung des A m endem ents über den am endierten oder nicht am endierten M a g is tra tsa n tra g , also die Borsteher Dr. Frenyel^ V om H errn Kollegen M ag istra tsvo rlage , und endlich im F a lle ih re r A b­ C rü g e r ist ein A n trag auf Schiltst der D ebatte ein­ lehnung den A n trag des Ausschusses zu r A bstim ­ gegangen. Ich frage zunächst, ob der A n trag u n te r­ m ung zu bringen, und zw ar ist h ier zunächst der A b­ stützt w ird . - ä n d e ru n g sa n trag des H e rrn K ollegen Wenzke zu r A bstim m ung zu bringen und später, fü r den F a ll, (S ta d tv . I)r. S ta d th a g e n : Ich bean trage die Zurück- daß der A n trag abgelehnt w erden sollte, der A n trag verw eisung!) des Ausschusses in seinem ursprünglichen W o rtlau t. D ie Unterstützung genügt. Ic h stelle den A n trag Stadtv. Dr. Stadthagen (zu r G eschäftsordnung): nunm ehr selber zu r A bstim m ung. Ic h b itte diejenigen M eine H erren! Ich glaube, daist e s m ehr unserer H erren , die fü r den Schlust der D ebatte stim m en Uebung entspricht, erst über den A usschußantrag ab­ ivollen, die H and zu erheben. stim m en zu lassen, der eine A blehnung der V orlage vorsieht. I c h m eine, daß das sehr die S i tu a t io n (Geschieht.) klärt. D a n n können nachher, w enn die M a g is tra ts ­ vorlage nicht abgelehnt werden sollte, die einzelnen D a s ist die M ehrheit. — E s w ar noch zum W orte eventuell fü r d a s A m endem ent W öllm er stim m en gemeldet - ich habe das vergessen zu sagen — H err oder nicht, und sie haben so die M öglichkeit, sich in Kollege S ta d th a g en . anderer Weise zu entscheiden. (S ta d tv . Dr. S ta d th a g e n : Ich habe eben die Zurück­ Bürgermeister Dr. Maier (zu r Geschäfts­ verw eisung b ean trag t!) ordnung) : E s ist zw ar nicht G epflogenheit des M a ­ g istra ts , in G eschäftsordnungsdebatten d a s W o rt zu — D a s habe ich nicht gehört, ich habe es erst gehört, nehm en; aber im vorliegenden F a lle möchte ich doch nachdem die D ebatte geschlossen w ar. d a rau f hinweisen, daß , wie H err S ta d tv . W öllm er schon hervorhob, der A n trag des Ausschusses über­ (S ta d v . Dr. S ta d th a g e n : Ich habe es vo rh in gesagt!) h a u p t kein selbständiger A n trag ist, sondern n u r eine A blehnung der M a g is tra tsv o rlag e darstellt. In fo lg e ­ — Ic h habe S ie wohl sprechen hören, habe aber nicht dessen kann über diesen A n trag nicht selbständig ab­ verstanden, w as S ie gesagt haben. Ic h m uß b itten , gestim m t werden. daß A n träge rechtzeitig bei m ir eingereicht w erden. Berichterstatter Stadtv. Dunck (S c h lu ß w o rt) : Stadtv. Dr. Crüger (zu r G eschäftsordnung): M eine H erren! Ic h möchte n u r noch klarstellen, w as Ic h glaube nicht, daß es b isher U ebung gewesen ist, der P o lize ip räsiden t am 27. S ep tem ber 1912 ge­ daß u n ter allen U m ständen erst über den Ausschuß- schrieben h a t, dam it h ier nicht M ißverständnisse ob­ an trag abgestim m t w ird , sondern es hängt doch ganz ivasten. Nachdem er geschildert hat, daß, w enn der von den vorliegenden A nträgen ab, wie sie zu r A b­ M ark t auf beiden P la y h ä lf ten sta ttfinden w ürde, dies stim m ung zu bringen find. D ie S i tu a t io n ist jetzt eine B elästigung und G efährdung der P assan ten sei, ganz eigenartig u nd sie w ird wahrscheinlich nicht fäh rt er fo rt: häufig vorgekommen sein, indem näm lich h ie r in dem Ich stelle vielm ehr anheim , den W ochenmarkt, ersten Vorschlag nach der A rt seiner Fassung ein fü r den ein B e d ü rfn is kaum noch zu erkennen A n trag zu r V orlage erblickt w erden kann; in W irk­ ist, ganz eingehen zu lassen oder ihn soweit lichkeit ist es aber nichts anderes a ls eine allgem eine einzuschränken, daß er aus e i n e m P la tz teile R eso lu tion , w ie H err Kollege W öllm er schon hervor­ des W ittenbergp layes untergebracht werden gehoben hat. kann. Auch der geplanten U nte rb ringung von Ic h glaube, es kann h ier gar Nicht anders vo r­ V erkaufsständen auf den B ürgersteigen vor den gegangen werden, a ls es der H err Vorsteher v o r s ­ H äusern kann nicht zugestim m t werden. D ie chlagen hat. Ich gestatte m ir, S ie d a rau f aufmerk- A bhaltung des W ochenm arktes aus den B ü rg e r­ am zu mache», daß in erster Reihe doch derjenige steigen vor den H äusern vertrüg t sich weder m it A n trag zu r A bstim m ung gebracht werden m uß , fü r dem C harak ter der S tad tgegend , noch ist sie im den alle stim m en können, und d as ist h ier die B e­ Verkehrsinteresse angängig . dingung. F ü r die B edingung können nämlich auch D a s läß t w ohl keinen Z w eifel darüber, wie der P o l i ­ die stim m en, die die M ag istra tsvo rlage ablehnen zeipräsident über den M ark t denkt. wollen. D a n n erst kann a u f die M ag istra tsvo rlage zurückgegangen werden. W enn die M ag istra tsvo rlage Vorsteher Dr. Frentzel: M eine H erren ! W ir abgelehnt ist, dann kommt eben die R eso lu tion zu r kommen zur A bstim m ung. Auster der M a g is tra ts ­ A bstim m ung. vorlage liegt zunächst vor der A n trag Dunck-W öll- Ic h glaube, es kann gar nicht anders verfahren m er, der in der Drucksache u n te r b angegeben ist. werben, a ls wie es der H e rr V orsteher vorgeschla­ D ieser A n trag ist seiner ganzen N a tu r nach und auch gen hat. nach dem W illen der A ntragsteller n u r a ls A m ende­ m en t auszufassen. Dagegen ist der A n trag des A u s­ Borsteher Dr. Frentzel: Ic h habe m einen vorher­ schusses, der m it den W orten b eg in n t: „U n ter Ab- gehenden W orten nichts hinzuzufügen. Ic h schließemich

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