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Berlin oder der preußische Hausfreund (Public Domain) Ausgabe 3.1810 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin-Wilmersdorf
Title:
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Berlin-Wilmersdorf : erstattet vom Magistrat (gemäß § 61 der Städteverordnung) bei Einbringung der Haushaltsvorschläge für ... / Berlin-Wilmersdorf
Publication:
Berlin-Wilmersdorf: Topp 1919
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
1915-1919 = 1916-1920
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2864468-2 ZDB
Previous Title:
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Deutsch-Wilmersdorf
Keywords:
Wilmersdorf
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Urban Studies:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1920
Language:
German
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Urban Studies:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8391858
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law

Chapter

Title:
XIV. Kriegsfürsorge

Contents

Table of contents

  • Berlin oder der preußische Hausfreund (Public Domain)
  • Ausgabe 3.1810 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Nr. 1., 2. Januar 1810
  • Nr. 2., 6. Januar 1810
  • Nr. 3., 9. Januar 1810
  • Nr. 4., 13. Januar 1810
  • Nr. 5., 16. Januar 1810
  • Nr. 6., 20. Januar 1810
  • Nr. 7., 23. Januar 1810
  • Nr. 8., 27. Januar 1810
  • Nr. 9., 30. Januar 1810
    Nr. 9., 30. Januar 1810
  • Nr. 10., 3. Februar 1810
  • Nr. 11., 6. Februar 1810
  • Nr. 12., 10. Februar 1810
  • Nr. 13., 13. Februar 1810
  • Nr. 14., 17. Februar 1810
  • Nr. 15., 20. Februar 1810
  • Nr. 16., 24. Februar 1810
  • Nr. 17., 27. Februar 1810
  • Nr. 18., 3. März 1810
  • Nr. 19., 6. März 1810
  • Nr. 20., 10. März 1810
  • Nr. 21., 13. März 1810
  • Nr. 22., 17. März 1810
  • Nr. 23., 20. März 1810
  • Nr. 24., 24. März 1810
  • Nr. 25., 27. März 1810
  • Nr. 26., 31. März 1810
  • Nr. 27., 3. April 1810
  • Nr. 28., 7. April 1810
  • Nr. 29., 10. April 1810
  • Nr. 30., 14. April 1810
  • Nr. 31., 17. April 1810
  • Nr. 32., 21. April 1810
  • Nr. 33., 24. April 1810
  • Nr. 34., 28. April 1810
  • Nr. 35., 1. Mai 1810
  • Nr. 36., 5. Mai 1810
  • Nr. 37., 8. Mai 1810
  • Nr. 38., 12. Mai 1810
  • Nr. 39., 15. Mai 1810
  • Nr. 40., 19. Mai 1810
  • Nr. 41., 22. Mai 1810
  • Nr. 42., 26. Mai 1810
  • Nr. 43., 29. Mai 1810
  • Nr. 44., 2. Juni 1810
  • Nr. 45., 5. Juni 1810
  • Nr. 46., 9. Juni 1810
  • Nr. 47., 13. Juni 1810
  • Nr. 48., 16. Juni 1810
  • Nr. 49., 19. Juni 1810
  • Nr. 50., 23. Juni 1810
  • Nr. 51., 26. Juni 1810
  • Nr. 52., 30. Juni 1810
  • Nr. 53., 3. Juli 1810
  • Nr. 54., 7. Juli 1810
  • Nr. 55., 10. Juli 1810
  • No. 56., 14. Juli 1810
  • No. 57., 17. Juli 1810
  • No. 58., 21. Juli 1810
  • No. 59., 24. Juli 1810
  • No. 60., 28. Juli 1810
  • No. 61., 31. Juli 1810
  • No. 62., 4. August 1810
  • No. 63., 7. August 1810
  • No. 64., 11. August 1810
  • No. 65., 14. August 1810
  • No. 66., 18. August 1810
  • No. 67., 21. August 1810
  • No. 68., 25. August 1810
  • No. 69., 28sten August 1810
  • No. 70., 1sten September 1810
  • No. 71., 4ten September 1810
  • No. 72., 8ten September 1810
  • No. 73., 12ten September 1810
  • No. 74., 15ten September 1810
  • No. 75., 18ten September 1810
  • No. 76., 22sten September 1810
  • No. 77., 25sten September 1810
  • No. 78., 29sten September 1810
  • No. 79., 2ten October 1810
  • No. 80., 6ten October 1810
  • No. 81., 9ten October 1810
  • No. 82., 13ten October 1810
  • No. 83., 16ten October 1810
  • No. 84., 20sten October 1810
  • No. 85., 23sten October 1810
  • No. 86., 27sten October 1810
  • No. 87., 30sten October 1810
  • No. 88., 3ten November 1810
  • No. 89., 6ten November 1810
  • No. 90., 10ten November 1810
  • No. 91., 13ten November 1810
  • No. 92., 17ten November 1810
  • No. 93., 20sten November 1810
  • No. 94., 24sten November 1810
  • No. 95., 27sten November 1810
  • No. 96., 1sten December 1810
  • No. 97., 4ten December 1810
  • No. 98., 8ten December 1810
  • No. 99., 11ten December 1810
  • No. 100., 15ten December 1810
  • No. 101., 18ten December 1810
  • No. 102., 22sten December 1810
  • No. 103., 25sten December 1810
  • No. 104., 29sten December 1810
  • Tabelle: Schmiedeberger Rettungs-Casse. Vom 19ten Juni bis 1sten August 1910 sind an milden Beiträgen bei uns eingegangen

Full text

202 
meisten Vorschläge, etwa den von Ausschließung vom 
Theater ausgenommen; besonders zu empfehlen wäre 
aber die Verlegung der öffentlichen Wollusthauser in 
abgelegene Gegenden, vorzüglich wenn sie in solchen 
Stadnheilen sich befinden, wo ihre Wirkung doppelt 
schrecklich werdenkami So mußtez.B. ein großerTheil 
der Gymnasiasten des Berltnifchen Gymnasiums, um 
diese Anstalt zu besuchen, und den nächsten Weg ein« 
zuschlagen, durch eine enge Gaffe gehn, in der die 
Wollust mehrere Spelunken gebaut hatte, und ihre 
Schamlosigkeit a» jedem Tage und in jeder Stunde in 
denFensten. und vor den Thüren öffentlich und empörend 
zur Schau trug. Ob diese Tempel des Lasters, auf 
deren Versetzung der seelige würdige B ä sch i n g, wie 
in einer vor zwei Zähren erschienenen Schrift be< 
hauptet ward, vergeblich angetragen haben soll, noch 
dort bestehen'-, ist mir unbekannt; allein so viel weiß 
ich, daß ihnen sicher kein unschicklicherer Platz ange- 
wiesen werden könnte, den hiesigen Kirchhof kaum 
ausgenommen, der, nach jener eben erwähnten Schrift, | 
ehemals auch eine liederliche Wirthschaft beherbergt 
haben soll. 
Uebrigen» geb' ich gern zu, daß Berlin, so ver 
schrieen es auch wegen seiner Wvllusthauser ist, in 
diesem Punkte noch unverderbter sey, als andre große 
Städte. Schwerlich hat es, bei einer Bevölkerung 
von etwa 160,000 Seelen, so viel privilegirte 
— denn von diesen allein ist hier die Rede — lieder 
liche Dirnen aufzuweisen, als Copenhagen; bei etwa 
aooooo Einwohnern zählte dieses igog, nach dem eig 
nen Zeugniß der Polizei z<xx> Staatsmädchen: 
so werden dort die feilen Schwestern, in Beziehung 
auf ihr vom Staate erhaltenes Privilegium sehr 
schicklich genannt, wie man sie, in Rücksicht auk ihr 
Gewerbe wohl am treffendsten Zedermannsmäd, 
chen nennen könnte; ein Name, der nicht so zwei 
deutig, hingegen charakteristischer ist, als die sonst 
übliche oder vorgeschlagene Benennungen: Allerwelts, 
Freuden- Lust - und Jammermädchen. — Die gewöhn» 
liche Benennung hat ihre Bedeutsamkeit verloren, 
seit ihr Stammwort, heuren, d. h. für Lohn die 
nen, außerGebrauch gekommen ist. Nur noch in eini 
gen Gegenden der alten Westphalen lebt die Erinne 
rung daran in dem Ausdrucke: Heuerleute, wel 
cher Tagelöhner, besonder« zur Erniearbeit, bezeich 
net. —17. 
•) Sie sind geräumt. ». gt. 
Zusatz. Dem Vernehmest nach soll es jetzt wirklich 
im Werke seyn, einen bcdeuienoen Theil von Ber 
lin ganz von dergleichen öffentlichen Häusern zu 
reinigen, und die Inhaber derselben nebst ihrem 
Wesen nach einer entferntern Gegend der Stadt 
zu verweise». 
Warum? 
^^onderbar! rief Freund E., mit dem Zeitungsblatte 
in der Hand: der heilige Nepomuk ward von der 
Brücke in den Fluß gestürzt, und doch verehrt man 
ihn als Brückenpatron! — Sonderbar? nein, gerade 
höchst paffend. Wer weiß beffer, wie dem zu Muthe 
ist, der von der Brücke in den Strom hinabfahrt, 
als Er, der selbst diese Reise gemacht hat. —17. 
Die sinkende Sonne. 
(/UeidjmS.) 
Und der Vater erwiederte: „etwas ähnliches er 
weckte das Bild der Sonne in mir: den» oerSchöp- 
fer legte in die Natur eine Sprache, die das Herz 
richtig versteht, und einen Sinn, den das kindliche 
Gemüth unter allen Völkern zu faffen vermag. Aber 
was mich bewegte, das sollet ihr hören. 
Einst hatte ich einen Freund, der oft auf diesem 
Hügel mit mir saß. Er war eine reine Seele in einem 
schönen Körper, gleich dem Thautropfen, den die Ro 
senknospe aufnimmt. 
Und der Freund fühlte so gern mit mir das Große 
in der Natur und das Erhabene und Heilige in den 
Werken des Schöpfer». Und wir veredelten uns ge 
genseitig durch das Aufsuche» und Festhalten de« Schö 
nen. Denn darum gesellte der Allweise da» Schone 
zu dem Nützlichen, daß sich unser Sinn erheben sollte 
von dem irdischen Gewinne zur Bewunderung de« 
Erhabenen, und zum heiligen Vorgefühl einer himm 
lischen Ernte; daß unser Geist nicht bloß den ver 
gänglichen Nutzen ergreife, sondern sich auch de« 
Staube» entledige durch den Gem.ß de« nutzlosen, 
ewigen Schonen; daß sich die Seele reinige 
bei dem Eintritte in da» Heiligthum der Natur, in 
deffen Znnerste» der geschiedene Geist dereinst ein 
dringen wtrd. 
Und auf diesem Hügel saßen wir oft, und verlo 
ren uns in Entzücken über die Schöpfung und ihre 
Wunder; und wir näherten uns auf dem Meere der 
Empfindungen dem Quelle de« Heiligen, das sich, wie 
die zarten Theile der Wärme, mit o<m Tropfe» im 
Meere, mit dem Nebel der Wolke und mit dem Thaue 
am Weinlaube vermischt. 
Aber e» störte unsere Freude ein schreckbarer Ruf 
für friedsame Menschen — der Ruf de» Krieger. Zm 
Dienste der Waffe» etfüllte mein Freund seine Bür 
gerpflicht. Sein Landesherr befahl; er mußte als An 
führer eine» Häufleins verkaufter Krieger auf engli 
scher
	        

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