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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1910 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Inhaltsverzeichnis: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1910 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin-Wilmersdorf
Titel:
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Berlin-Wilmersdorf : erstattet vom Magistrat (gemäß § 61 der Städteverordnung) bei Einbringung der Haushaltsvorschläge für ... / Berlin-Wilmersdorf
Erschienen:
Berlin-Wilmersdorf: Topp 1919
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1915-1919 = 1916-1920
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2864468-2 ZDB
Frühere Titel:
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Deutsch-Wilmersdorf
Schlagworte:
Wilmersdorf
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1920
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8391858
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Kapitel

Titel:
XIV. Kriegsfürsorge

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1910 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXX. Jahrgangs, 1910.
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  • Nr. 3
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  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103
  • Nr. 104

Volltext

205 
Nr* 30. Zentralblatt der Bauverwaltung. 
INHALT: Über die MaüverhiUtnisse der ägyptischen Pyramiden. — Die Brüsseler "Weltausstellung 1910. — Vermischtes: Eiaenbahnfachwiasenechaftliohe Verlesungen 
in Preußen. — Wettbewerb für ein Bismarckdenkmal der Stadt Pirmasens. — Rauohfänger für Lokomotivschuppen. — Verfahren und Vorrichtung ztim 
Reinigen von Brunnen auf mechanischem Wege. — Büohersohau. 
[Alle Rechte Vorbehalten.] 
Über die MaßrerMltnisse der ägyptischen Pyramiden* 
Vom Regierangsbaumeister Kölscher in Berlin. 
Über die Abmessungen der ägyptischen Pyramiden und die darin 
enthaltenen geheimnisvollen Zahlen verhältnisse ist viel gefabelt worden, 
und an den mannigfaltigsten Stellen begegnet man in Schriften 
diesen mit dem Anschein von Wissenschaftlichkeit in die Welt ge 
setzten Angaben, so daß es am Platze erscheint, daß ein mal auf Grund 
von Kenntnis dieser Baudenkmäler der Techniker nüchtern und 
mathematisch diesen Fragen zu Leibe geht. Um eine Pyramide bauen 
zu könneD, mußte die Grundseite und der Böschungswinkel gegeben 
sein. Die Grundseite wurde in dem altägyptischen Längenmaß, der 
ägyptischen Elle, ausgedrückt, die 52,5... cm lang ist und eingeteilt 
wurde in sieben Handbreiten zu je vier Fingern. Es liegt nun auf 
der Hand, daß man bei Monumentalbauten, wie es die alten Pyra 
miden waren, bei deDen man durch keinerlei Nützlichkeitserwägungen 
beeinflußt wurde, die Grundseite in einer einfachen Anzahl von Ellen 
ausdrückte, und zwar möglichst in einer runden Zahl. 
Die Messungen, die man in neuerer Zeit an den Pyramiden vor 
genommen hat, sind sämtlich mehr oder weniger ungenau. Das kommt 
daher, daß erstens gegenwärtig die meisten Pyramiden so zerstört 
oder verwittert sind, daß man nur schwer genaue Anhaltspunkte für 
die Messungen finden kann, zweitens daß die Messungen zum Teil 
von ungenügend geschulter Seite oder zu wenig gewissenhaft vor- 
genommen wurden, und drittens, daß bei der Ausführung der Bau 
selbst nicht auf allen vier Seiten genau gleich wurde oder nicht 
ganz genau dem vom Architekten vorgesebriebenen Maße entsprach. 
Aus diesen Gründen geben sämtliche Messungen nur annähernd 
richtig das ursprünglich beabsichtigte und von dem Architekten vor- 
gesebriebene ideale Maß wieder. Wenn wir dieses ideale Maß finden 
wolleD, so müssen wir auf den alten Maßstab zurückgreife.n. So ist 
z. B. die Grundseite der Cbefrenpyramide nach Aufmaß 215,7 m 
laug. Offenbar soll die ideale Länge 410 Ellen gleich rd. 215,25 m 
sein. Die Knickpyramide bei Daschur ist nach Aufmaß 188,56 m lang; 
sie soll zweifellos dem idealen Maß von 360 Ellen gleich rd. 189 m 
entsprechen. Eine ganze Reihe von Pyramiden sollten je 200 Ellen 
gleich rd. 105 m laug sein, nämlich die des Menkaure (gemessen mit 
108,04 oder H 5 m), die des Neferirkere (gemessen mit 106,8 m) und 
die nördliche Ziegelpyramide von Daschar (gemessen mit 104,9 m). 
Diese berichtigten idealen Maßzahlen haben, wenn sie mit Vorsicht 
benutzt werden, einen größeren Weit oder einen höheren Grad 
innerer Wahrscheinlichkeit als die mit Zufallsfeh lern behafteten 
Messungen. 
Die zweite Angabe, die wir .brauchen, ist der Neigungswinkel. 
Er wurde von den alten Ägyptern, genau so wie es auch bei uns 
auf den Werkplätzen geschieht, mittels der senkrechten und wage 
rechten Kathete bestimmt. Und zwar nahm der Ägypter die senk 
rechte Kathete gleich der Längeneinheit, nämlich gleich 1 Elle an; 
und nun drückte er den Neigungswinkel dadurch aus, daß et sagte: 
„Auf 1 Elle (gleich 7 Handbreiten) Höbe nimm x Handbreiten Rück 
sprung!“ In der Praxis nahm er für & wieder eine möglichst ein 
fache, ganze Zahl; oder wenn er feinere Unterschiede brauchte, so 
sagte er: „x Handbreiten 4* V Finger“. 
Man sieht, daß der Ägypter im allgemeinen nur eine beschränkte 
Anzahl von Winkeln gebrauchte. Wenn wir den ägyptischen Maßen 
nachgeben wolleD, so müssen wir also uns diese ägyptische Winkel- 
bestimmung zu eigen machen. Einige Beispiele werden das erläutern: 
Der Neigungswinkel der Cheopspyramide wurde gemessen als 50° 51'. 
Zweifellos soll das ideale Neigungsverhältnis 50 3 51,6' = 5Va Hand 
breiten Rückspruüg auf 7 Handbreiten Höhe seia. In der neben 
stehenden Tabelle, in welcher die Pyramiden ihrer Entstehungszeit 
nach geordnet sind, sind weitere derartige Neigungswinkel zusammen- 
gestellt und ideal berichtigt, 
Die Snofrupyramide bei Daschur, das älteste uns bekannte Königs 
grab in reiner Pyramideoform, hat nach Messungen eine Grundseite 
von 213 m und eine Höbe von 99 m. Das würde also dem Verhältnis 
von 7Va : ^ entsprechen. Sie ist also die älteste und zugleich die am 
Name 
Nach örtlicher 
Ideal 
Ideales NeigungB- 
verhäRnig von 
Messung 
berichtigt 
halber Grundlinie 
zur Höhe 
Knick- ( unten 
54° 4P 
54° 27' 44" 
5:7 
Pyramide \ oben 
42° 59' 
43° P 
7%: 7 
Cheopspyramide . 
51° 50' 
51° 50,6' 
5V 3 :7 
ChefreDpyramide . 
etwa 52 ö 20' 
53° 4' 
oder 52° 42' 
Wf.l 
oder 5Vs: 7 (?) 
Menkaurepyramide 
» 51° 
51° 50,6' 
5V a :7 
Neferirkere . . . 
* 53,5° 
54° 27'44" (?) 
5:7 (?) 
Neuserre .... 
„ 58° 
51° 50,6' 
57 ä :7 
flachsten geböschte Pyramide. Man wird nebenbei in der Tabelle 
beachten, daß die jüngeren Pyramiden im allgemeinen steiler sind, 
als die älteren. Die Höhen der Pyramiden sind keine von vornherein 
festgesetzten Grandmaße, sondern ergeben sich wie alle anderen 
Mäße aus der Grundseite und dem Böschungswinkel. 
Nachdem wir erkannt haben, von welchem Standpunkte aus die 
Pyraraidenmaöe beurteilt werden wollen, Dt es klar, daß da von 
geheimnisvollen Beziehungen keine Rede sein kann. Man hört nun 
freilich sagen, den Ägyptern wäre die Quadratur des Kreises bekannt 
gewesen, denn bei der Cheopspyramide wäre die doppelte Grund 
seite geteilt durch die Höhe genau gleich der Zahl n. Oben haben 
wir gesehen, daß das Neigungsverhältnis gleich 6 1 /*:? ist; daraus 
ergibt sich, daß die doppelte Grundseite, geteilt durch die Höhe, gleich 
22:7 ist oder = 3,1429 .... Die Zahl n dagegen ist bekanntlich 
3,1416..,. Beide Zahlen sind sich zufälligerweise ähnlich, aber in 
ihrer Bedeutung und Entstehung sind sie grundverschieden. Daß die 
Neigung der Cheopspyramide nichts mit dunklen Geheimnissen zu 
tun hat, ergibt sich auch schon daraus, daß bei anderen Pyramiden 
ganz audere Neigungswinkel nach anderen einfachen Zahienverhält- 
nissen Vorkommen. 
Weiter bat man behauptet, der schräge Gang, der ins Innere 
der Cheopspyramide fühlte, hätte zur Zeit der Erbauung der Pyra 
mide genau auf den Himmelsnordpol hingewiesen, und man hat 
daraus die wunderlichsten Schlüsse gezogen. Und wie liegt die Sache 
wirklich? Die ganze Pyramtdenanlage ist orientiert, und daher geht 
auch der Gang im Grundriß in nördlicher Richtung, und zwar so 
gaDau wie der Architekt den Nordpol bestimmen konnte. Die Neigung 
des schrägen Ganges wird gemessen auf 26® 4P, Ich weiß nicht, wie 
hoch jetzt der Himmelsnordpol für Giseh über dem Horizonte steht, 
und noch viel weniger, wie hoch er zur Zeit der Erbauung der 
Pyramide gestanden bat. Daß die Neigung von 26 ö 4P aber damit 
gar nichts zu tun hat, das ist sicher. Eg ist vielmehr der “Winkel 
von 26° 4P (ideal berichtigt auf 26’ 3P) gleich dem Verhältnis von 
1:2. Erfahrungsgemäß wußte man, daß die Böschung von 1:2 die 
steilste ist, die der Mensch mit bloßen Füßen noch gehen kann. Der 
Europäer mit seinen Schuhen rutscht darauf schon. Diese Neigung 
von 1:2 findet sich daher meistens in ähnlichen Fällen, z. H. in der 
Cbefrenpyramide (gemessen als 25° 55') und in der Menkaurepyramide 
(gemessen als 26 ö 2'). 
In ähnlicher Weise, wie wir den Neigungswinkel und den iuneren 
Gang in der Cheopspyramide erklärt haben, könnten wir die anderen 
phantastischen Angaben, die man über die Maßverhältnisse der Pyra 
miden in Umlauf gesetzt hat, widerlegen; es lohnt sich aber nicht der 
Mühe. Wir sehen also, daß die Ägypter nicht aus dunklen Motiven und 
geheimnisvollen Kenntnissen heraus die Pyramiden gebaut haben, 
sondern als praktische, nüchterne Bauleute. Und mit dieser Erkenntnis 
nehmen wir ihnen nichts von ihrem wahren Ruhme, der darin besteht, 
daß sie mit ihren verhältnismäßig geringen Kenntnissen und einfach 
sten technischen Hilfsmitteln solche Wunderwerke wie die Pyramiden 
haben schaden können. 
Die Brüsseler Weltausstellung 1910* 
Wie das scheinbar unermüdliche Ausstellungsland Frankreich 
und seine ehrgeizige Hauptstadt Paris, bisher gewissermaßen der 
Vorort für die Völkerzusammeukünlte, mit ihrer Ausstellung voq 1900 
dem scheidenden Jahrhundert, dessen Kulturarbeit sie damit zu be 
krönen gedachte, einen letzten Gruß zugerufen, so tritt an der 
Schwelle des neuen, die großen Errungenschaften des vergangenen, 
rasch ergreifenden und kühn in die Lütte tragenden zwanzigsten 
Jahrhunderts Frankreichs kleiner belgischer Nachbar als erster auf 
der Westküste des europäischen Kontinents auf den Plan, die Völker 
der Erde zu friedlichem Wettstreit zusammenzurufen und für 1910 
in seine Hauptstadt einzuladen. Unzweifelhaft sind die Erfolge 
Frankreichs für das seit einigen Jahrzehnten immer mehr in den 
Vordergrund tretende Belgien der Ansporn gewesen, diesen Spuren 
zu folgen. Seine Brüsseler Ausstellungen von 1880 und 1897 sowie
	        

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