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Verwaltungsbericht der Gemeinde Berlin-Friedenau (Public Domain) Ausgabe 1914/1916 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Verwaltungsbericht der Gemeinde Berlin-Friedenau (Public Domain) Ausgabe 1914/1916 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber:
Berlin-Wilmersdorf
Titel:
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Berlin-Wilmersdorf : erstattet vom Magistrat (gemäß § 61 der Städteverordnung) bei Einbringung der Haushaltsvorschläge für ... / Berlin-Wilmersdorf
Erschienen:
Berlin-Wilmersdorf: Topp 1919
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1915-1919 = 1916-1920
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2864468-2 ZDB
Frühere Titel:
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Deutsch-Wilmersdorf
Schlagworte:
Wilmersdorf
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1920
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8391858
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Kapitel

Titel:
X. Bauwesen

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  • Verwaltungsbericht der Gemeinde Berlin-Friedenau (Public Domain)
  • Ausgabe 1914/1916 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Gemeindegebiet und Bevölkerung
  • II. Verwaltung
  • III. Gemeindevoranschlag
  • IV. Unterrichtswesen
  • V. Religionsverbände
  • VI. Bauwesen
  • VII. Armen- und Waisenpflege
  • VIII. Oeffentliche Gesundheits- und Wohlfahrtspflege
  • IX. Militärangelegenheiten
  • X. Polizeiverwaltung
  • XI. Rechtspflege
  • XII. Handel, Gewerbe und Verkehr
  • XIII. Feuerlöschwesen und Straßenreinigung
  • XIV. Arbeiter-Versicherungswesen
  • XV. Elektrizitätswerk
  • XVI. Kriegsfürsorge
  • Anhang zu II. Verwaltung

Volltext

33 
1913 
Mk. 
1914 
Mk. 
1915 
Mk. 
1916 
Mk. 
Einlagenbestand zu Beginn des Jahres . 
Einzahlungen während des Jahres . 
Zusammen 
62 191 
31 085 
66 799 
32 888 
69 183 
25 9-12 
59 567 
37 804 
zusammen . 
Auszahlungen . 
93 276 
28 158 
99 687 
32 366 
95 125 
37 671 
97 371 
43 888 
verbleiben . 
Zinsen 
65 118 
1 681 
67 321 
1861 
67 451 
2 113 
53 483 
I 669 
Bestand am Ende des Jahres .... 
15. 
66 799 
Volksbüch 
69 182 
crei. 
69 507 
55 >52 
1913 
1914 
1915 
1916 
Leser (Gesamtzahl) 
Neueinschreibungen von Lesern . . 
Bücherbestand 
Neuerwerbungen 
Entleihungen (Bandzahl) .... 
Die Beihilfe des Krieges betrug 1913 : 500; 
1802 
372 
3500 
351 
26514 
1914: 400; 
762 
958 
3900 
400 
27074 
1915: 400; 
1323 
561 
4325 
425 
34528 
1916: 200 
1896 
570 
4560 
235 
42141 
Mk. und wurde 
1915 für Neuanschaffungen, 1914 für den Druck des Katalogs iinb 1016 für Beschaffung von Ersatzexcmplaren ver 
ausgabt. 
Der Leiter der Volksbücherei, Vorschullehrcr Finke, ivurdc a»i 15. August 1914 zum Heeresdienst einbe 
rufen. Mit seiner Vertretung wurde Frau Wichmann betraut. 
Als gemeinnützige Bibliothek kommen außer der Volksbücherei noch in Betracht die Büchereien dcS evan 
gelischen Junglingsvereins und der Fortbildungsschule. 
16. Jugendpflege. 
Der am 4. April 1913 gewählte „Jugendpflege-Ausschuß" sowie die ihm angeschlossenen 
Unterausschüsse: „Arbeitsausschuß" und „Ausschuß für Berufsberatung und Lehrstcllcnvermittclung" haben 
ein weites Arbeitsfeld. Durchschnittlich 250 Kinder werden jährlich aus den Friedcnauer Volksschulen ent 
lassen. Da die Lehrzeit meist 3 Jahr« dauert, so hat die Jugendpflege sich nach Ablauf dieser Zeit auf 750 
Lehrlinge und Lehrmädchen zu erstrecken. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhange, daß laut einer 
Statistik von 1913 in eben diesem Jahre 2 5 6 a lle i n sie h e n d c Personen unter 20 Jahren 
(202 Mädchen, 54 Jünglinge) in Friedenau zugezogen und 222 (180 Mädchen, 42 Jünglinge) fortgezogen 
sind. Die Zahl der ortsanwescnden 14- bis 20jährigen Jugendlichen war am 31. März 1914: 640. Da 
von waren in Vereinen organisiert, die dem „Jugendpflegeausschuß" angeschlossen sind, etwa 320. Die 
Zahl der solcherweise im Jugendpflegcausschuß organisierten 14- bis 20jährigen Jugendlichen bezifferte 
sich am 31. Dezember 1914 auf 333 männliche, 170 weibliche, insgesamt 503; am 31. Dezember 1915 auf 
160 männliche, 177 weibliche, insgesamt 337. Bei Kriegsausbruch (August 1914) gehörten dem Jugend 
pflegeausschuß (Ortsausschuß für Jugendpflege) folgende Vereine an: Die Jugendbünde der 1., 2. und 
3. Gemcindcschule, der Evangelische Verein junger Männer, der Evangelische Jungfraucnverein, die Jüng 
lingsabteilung des Männcr-Turnvereins. 1915 trat hinzu die Weibliche Jugendabtcilung des Männer« 
Turnvereins. Als „Jugendheim" diente das im kirchlichen Gemeindehaus«: eingerichtete Heim des „Evan 
gelischen Jünglingsvcreins". 1913 wurde dem „Jugendpflcgcausschusse" ein besonderer 
„Arbeitsausschuß" 
angeschlossen, dem die „Bearbeitung der technischen Angelegenheiten und das Vorschlagsrccht in Geldfragen" 
zusteht. Durch Beschluß vom 6. Oktober 1914 wurde dem Arbeitsausschüsse die Ortsgruppe Friedenau des 
„Deutsch-nationalen Handlungsgchilfenverbondes" angeschlossen, dessen Vertreter seitdem im Ausschüsse Sitz 
und Stimme hat. Am 20. April 1914 trat als zweiter Unterausschuß des „Jugendpflege-Ausschusses" der 
Ausschuß für Berufsberatung und Lehrftcllcnvermittelung 
ins Leben, in dem auch die Firmen C. P. Gocrz, Ruhland, und der „Deutsch-nationale Handlungsgehilfen 
verband" vertreten sind. Aufgabe dieses Ausschusses ist: Eltern und Kinder noch vor Schulentlassung der 
letzteren für die Berufswahl zu beraten. Der praktische Weg der Organisation ist folgender: Ende Januar 
und Ende Juli teilen die Schulleiter dem Ausschuß die Zahl der Konfirmanden namentlich nüt. Anfang 
Februar und Mitte August erhalten sie die Anmeldeformulare für die Lehrlinge zugestellt. Sie händigen 
diese den Kindern unter zweckentsprechender Belehrung und Hinweis auf die Berufsbcratungs- und Stetten- 
vernnttelungsstelle aus, überwachen die Ausfüllung und übergeben sie danach dem Schularzt, der seine Be 
merkungen unter dem Gesichtspunkte der Berufsberatung einträgt. Darauf gehen die Anmeldebogen an den 
Ausschuß zurück. Gleichzeitig erhält der Ausschuß von den Handwerksmeistern, Innungen, Kaufleuten 
usw. Mitteilungen über deren Bedarf an Lehrlingen. Im Januar und Juli veranstaltet der Ausschuß je 
einen Elternabend, zu dem hauptsächlich die Eltern der Konfirmanden und die Lehrherren eingeladen 
werden. Im Mittelpunkt des Abends steht ein Vortrag über die Bedeutung der Berufswahl. Anfang 
Februar und August werden die Eltern von der Berufsberatung und Lehrstcllenvernnttclung zur münd 
licken Besprechung eingeladen. Es werden ihnen Lehrstellen namhaft gemacht. Erzielen die- Eltern oder
	        

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