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50 Jahre Elektrotechnischer Verein / Görges, Hans (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: 50 Jahre Elektrotechnischer Verein / Görges, Hans (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Jüdische Gemeinde
Title:
Bericht über die Verwaltung der Jüdischen Gemeinde von Berlin : in den Jahren ... abgestattet durch den Vorstand / Jüdische Gemeinde zu Berlin
Publication:
Berlin: Gemeinde 1854
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
1849/1853
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2864457-8 ZDB
Succeeding Title:
Verwaltungsbericht des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Berlin:
B 665 Kirche. Religion: Jüdische Religion
Urban Studies:
Kws 700 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Allgemeines
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
Public administration,politics
Religion
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1854
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 665 Kirche. Religion: Jüdische Religion
Urban Studies:
Kws 700 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Allgemeines
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8394422
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Verw 1484:1849/53 SEBI
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Public administration,politics
Religion

Preface

Title:
Einleitung

Contents

Table of contents

  • 50 Jahre Elektrotechnischer Verein / Görges, Hans (Public Domain)
  • Cover
  • Illustration
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • Erster Teil. Werden und Wirken des Elektrotechnischen Vereins
  • I. Einleitung
  • II. Geschichte des Elektrotechnischen Vereins
  • III. Wissenschaftliche und ähnliche Arbeiten
  • IV. Fürsorge für die Fachgenossen
  • V. Förderung des technischen Schulwesens
  • VI. Beziehungen zu staatlichen und wissenschaftlichen Anstalten
  • VII. Beziehungen zum Verband Deutscher Elektrotechniker
  • VIII. Zeitschriften des Elektrotechnischen Vereins und des Verbandes Deutscher Elektrotechniker
  • IX. Gesellige Veranstaltungen
  • Zweiter Teil. Die Entwicklung der Elektrotechnik im Spiegel der Vereinssitzungen
  • Illustration: Drehstrommaschine ; Turbodynamo
  • Illustration: Sender des Rowlandschen Telegraphen
  • Illustration: Sender des Siemensschen Typendrucktelegraphen von 1904
  • Anlagen
  • Anlage I. Verzeichnis der in den Fachausschüssen abgehaltenen Vorträge
  • Anlage II. Verzeichnis der Vorträge und technischen Mitteilungen in den ordentlichen Sitzungen des Elektrotechnischen Vereins in den Jahren 1880-1929
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

berichtet darüber ETZ 1902, S. 702 „Über Flammenbogenlicht“. Er unter- 
sucht die Wirkung der Größe und Art der Salzzusätze und stellt fest, daß 25% 
des Lichtes vom Flammenbogen ausgehen gegenüber 5% bei Reinkohle. Der 
spezifische Verbrauch wird zu 0,24 W/HK gegenüber etwa ı W/HK. bei Rein- 
kohlen gefunden. Durch die Untersuchung der Verbrennungsprodukte wird fest- 
gestellt, daß sich keine gefährlichen Gase entwickeln. Störend ist die Unruhe des 
Lichtbogens. Einen weiteren Beitrag zu dieser Beleuchtungsart gibt Zeidler, 
ETZ 1903, S. 167, „Flammenbogenlampen und Intensivflammenbogenlampen 
der Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft‘“. Bei letzteren Lampen stehen die 
Kohlenstifte schräg nebeneinander, so daß sie einen spitzen Winkel bilden und 
das Licht besonders nach unten geworfen wird. Er beschreibt die Bauart der 
Lampen, unter anderem auch eine Lampe mit zwei Kohlenstiftpaaren zur Ver- 
längerung der Brenndauer und teilt Zahlenangaben auf Grund photometrischer 
Messungen mit. 
Eine neue Phase der Entwickelung der Lichttechnik leitete Lummer mit 
seinem klassischen Vortrag „Die Ziele der Leuchttechnik“, ETZ 1902, S. 787, 
ein. Zum ersten Male wird hier das Wesen der Lichtquellen analysiert. Die 
Lumineszenzstrahler werden von den Temperaturstrahlern scharf unterschie- 
den; mit Hilfe der Strahlungsgesetze werden die physikalischen Grundlagen der 
Leuchttechnik entwickelt. Durch die Einführung des Auges als physiologischen 
Lichtempfängers erfährt die rein physikalische Betrachtung der Lichtstrahlung 
aber sofort auch eine Einschränkung. Lummer stellt unter Berücksichtigung der 
Augenempfindlichkeitskurve die höchst erreichbare Wirtschaftlichkeit des Tem- 
peraturstrahlers bei 6000° absoluter Temperatur fest. Die Bestimmung dieser 
Temperatur war für das Jahr 1902 eine außerordentliche Leistung, denn zum 
ersten Male war damit für eine technische Disziplin die Grenze ihrer Leistungs- 
fähigkeit festgelegt worden. Hieran wird auch dadurch nichts geändert, daß 
sich durch die neuerlichen Bestimmungen der Konstanten des Strahlungsgesetzes 
die Temperaturgrenze auf rund 5240° absolute Temperatur erniedrigt hat. So 
nebenbei fielen bei diesem Vortrage auch noch die optischen Methoden der 
Temperaturmessung ab, die jetzt in der Technik eine gewaltige Rolle spielen. 
Um die Wende des Jahrhunderts begannen auch die großen praktischen Fort- 
schritte in der Lampentechnik, die zugleich die theoretischen Betrachtungen 
Lummers auf das Beste bestätigten. Seit 1897 hatte Nern st an der Ausbildung 
einer neuartigen elektrischen Lampe gearbeitet, deren Fabrikation von der Allge- 
meinen Elektricitäts-Gesellschaft in die Hand genommen wurde. Bussmann 
berichtet darüber, ETZ 1903, S. 281 „Die Nernstlampe“‘. Bei dieser Lampe wird 
ein Stäbchen aus den Oxyden seltener Erdmetalle durch den Strom zur Weiß- 
glut gebracht. Da das Stäbchen in kaltem Zustande ein ausgezeichneter Isolator 
ist, wird es beim Einschalten der Lampe durch einen Heizkörper auf eine Tem- 
peratur von 650 bis 800° gebracht. Lebensfähig wurde die Lampe erst durch 
einen eigentümlichen Vorschaltwiderstand, bestehend aus feinem Eisendraht in 
Da 
«3
	        

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