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Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1898/1899 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1898/1899 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Schöneberg
Titel:
Verwaltungsbericht des Magistrats der Stadt Berlin-Schöneberg : über das Jahr ...
Weitere Titel:
Verwaltungsbericht des Magistrats der Stadt Schöneberg
Erschienen:
Schöneberg 1919
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1.1899-3.1903/1908; 1917-1919
Fußnote:
Fraktur
ZDB-ID:
2863511-5 ZDB
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Kommunalwissenschaften:
Kws 770 Verwaltung. Verwaltungswissenschaften: Verwaltungspolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1904
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Kommunalwissenschaften:
Kws 770 Verwaltung. Verwaltungswissenschaften: Verwaltungspolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8425750
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 770 Schö 2:1899-1903
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Kapitel

Titel:
XXIII. Militärangelegenheiten

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  • Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1898/1899 (Public Domain)
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  • Inhaltsverzeichnis
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  • Index

Volltext

6 
b. Beim Ableben des Alt-Reichskanzlers, Fürsten 
Bismarck, Herzogs von Lauenburg, hat die städtische 
Verwaltung folgend.' Theilnahmekundgebungen er 
lassen: Am 1. August 1898 ist ein Beileidtelegramm 
nach Friedrichsruh gerichtet worden des nachstehenden 
Wortlauts: 
„An Seine Durchlaucht den Misten 
Herbert Bismarck 
HtiedrichSnch. 
Euer Durchlaucht bekunden ivir Namen» der Bürgerschaft 
der Residenzstadt Ebartotleriblirg innigste Dbcilnnhnie an der 
Trauer, die Sic, Ihre Mmilic und ganz Deutschland durch 
den Lad des grössten Staatsmannes unserer Zeit betroffen hat. 
Der Magistrat und die Stadwcrordneten-Bersammlnng. 
Schulze. Dr. Jaffa." 4 
Gleichzeitig ist ein Kranz abgesandt niit der 
Widmung: „Dem Fürsten Bismarck die Residenz 
stadt Charlottenburg." 
An der auf Befehl Sr. Majestät des Kaisers 
und Königs am 4. August 1898 in der Kaiser 
Wilhelm Gedächtniß - .Kirche abgehaltenen Trauer 
andacht haben sich 21 Mitglieder des Magistrats 
uitd der Stadtverordneten-Bersammlung betheiligt. 
<■. Den Hinterbliebenen des zweiten Reichs 
kanzlers, Generals Grafen von Caprivi, hat der 
Magistrat am 9. Februar 1899 ein Beileidsschreiben 
und eine Kranzspende mit der Widmung „Ihrem 
großen Sohne die Stadt Cbarlotteuburg" übersandt. 
Außerdem haben die städtischen Behörden beschlossen, 
das Haus Orangen Straße dir. 3, Ecke der Jäger- 
Straße Hierselbst, in welchem der Gras von Caprivi 
geboren ist, mit einer Gedenktafel zu schmücken. Die 
Tafel ist in echter Bronce künstlerisch ausgeführt 
und über der Eingangsthür des Hauses angebracht. 
4. Wahle« rum provinriaUaudtay. 
Zum Provinziallandtags Abgeordneten an Stelle 
des verstorbenen Oberbürgermeisters Fritsche ist für 
den Rest der Wahlperiode (31. Dezember 1899) der 
Bürgermeister Mailing gewählt worden. 
3. Mreauwclc« und Seamte. 
a) Allgemeines und Verwallungskosteu. 
Die Einrichtung der Bcrwaltungsbüreaus ist i 
unverändert geblieben, dagegen hat die dauernde Be 
völkerungsvermehrung und die dadurch herbeigeführte 
Zunahme der Geschäfte wiederum die Neuschaffung 
einer größeren Anzahl von Beamten stellen im 
Gefolge gehabt. Während mit dem Beginn des 
Etatsjahres 1898/99 5 Sekretär-, 16 Assistenten- 
— darunter 3 vom 1. Oktober ab —und 4 Büreau 
gehilfenstellen neu geschaffen wurden, mußten im 
Laufe des Berichtsjahres noch weiter eine Sekretär- 
und eine Assistcntenstelle für das Armen-Büreau, 
eine Assistentenstelle für den Arbeitsnachweis und 
eine Büreaugehilsenstelle für die Sparkasse nach- 
bewilligt worden. Der Bestand am Schluffe des 
Berichtsjahres betrug 17 Stellen der Gehallsklassen 
l und II, 48 Sekretär-, 101 Assistenten- und 34 
Büreaugehilfenstellen. Auf die Assistentenstelleu sind 
die aus den Supernumeraren hervorgegangenen 
Büreaudiätare angerechnet, sodaß in 14 Stellen 
Büreaudiätare verwendet werden. 
Zur Besoldung der Magistratsmitglieder, 
der sämmtlichen Gemeiudcbeamten und der außer 
halb des Etats stehenden Gemeindebeamten standen 
zur Verfügung 676 590,00 .// 
würden verausgabt 654 729,98 „ 
mithin sind erspart 21 860,02 c4L 
Gegen den Etatsauschlag betrugen: 
der Zugang 4 639,79 JL 
der Abgang 26 499,81 „ 
Mehrabgang wie oben 21 860,02 JL 
DerZugang ist durch die für dasBüreau derArmen- 
verwaltung, für den städtischen Arbeitsnachweis und 
die Sparkasse neu geschaffenen Stellen sowie durch 
die neu genehmigte Stelle eines Straßenreinigungs 
aufsehers entstanden. 
Der Abgang ist in erster Linie durch ersparte 
Gehälter, bei der Oberbürgermeister-Stelle 4825 Jl., 
der Stadtschulrathsstelle und zwei Jngenieurstellen 
14300 sowie dadurch entstanden, daß mehrere 
neu geschaffene Stellen erst einige Zeit ugch Beginn 
des Etatsjahres besetzt werden konnten, ohne daß das 
ersparte Gehalt für Hilfskräfte in Anspruch ge 
nommen werden brauchte. 
Unter den: Beamtenpersonal sind folgende Ver 
änderungen vorgekommen: 
Reu eingestellt sind: Der Brandmeister- 
Michel am 8. Juni 1898 und der Brandmeister von 
Leupoldt am 7. September 1898 als Brandmeister 
(Angesteüte der Gehaltsklasse IIb), der Ingenieur 
Papenzin und der Architekt Hoffmann am 18. Mai 
1898 als Bau-Assistenten (Gehaltsklasse 11a), die 
Büreau-Diätarc Kemnitz ani 8. Juni und Schaffrath 
am 29. Juni 1898 als Sekretäre (Gehalls 
klasse lila), der Revier-hilfsarbeiter Sasse am 7. Sep 
tember 1898 als Revier-Inspektor bei den 
städtischen Gas an ft st 11 c n (A »gestellter der 
städtischen Werke der Gehaltsklasse 111b), der Architekt 
Schütz und die Techniker Balte, Kenning, Gierow 
und Wurche am 18. Mai 1898 als Techniker 
(Gehaltsklasse mb), der Sergeant und Zahlmeister 
aspirant Schulze am 8. Juni 1898, derOberlazareth- 
gehilse Lienard ani 7. September 1898, der Vice- 
Feldwebel und Brigadeschreiber Reymanu, die Zeug- 
feldwebel Kupsch und Granitschek, der Feldwebel 
und Zahlmeisteraspirant Weinhold, der Wachtmeister 
und Oberlazarethgehilfe Wartenberg, der Feldwebel 
und Zahlmeisteraspirant Wolff am 12. Oktober 1898, 
der Vice - Wachtmeister und Regimentsschreiber 
Breudel am 18. Januar 1899, die Bezirksfeldwebel 
Meter, Sachtleben und Goede, der Vicefeldwebel 
Krüger, der Bezirksfeldwebel Menzel und der In 
spektor Beeck am 8. März 1899 als Büreau- 
Assi stenten (Gehaltsklasse IV), die Zeichner Blank, 
Schmidt, Wiuckler und Kisker am 18. Mai 1898 
als Zeichner (Gehaltsklasse IV), der Maschinen 
meister Henschel ani 29. Juni 1898 als Maschinen 
meister bei der Hauptpumpstation (Angestellter 
der städtischen Werke der Gehaltsklasse IV <1), der 
Steindrucker Grätz am 18. Mai 1893 als Drucker 
(technischer Gemeindebeamter der Gehaltsklasse V b), 
der Vice-Wachtmeister Dette und der Civilanwürter 
Barthelmes am 8. Juni 1898, der Vice-Feldwebel 
Walter am 7. September 1898, die Hilfsarbeiter 
Polenskp und Buchholz am 26. Oktober 1898, der 
Hilfsarbeiter Paetz am 22. März 1899 als 
Büreaugehilfen (Gehaltsklasse Vb), die Aufseher 
Balke und Schulze am 8. Juni 1898 als Lager 
platzaufseher (technische Gemeindebeamten der Ge- 
haltsklasse Vb), der Vice-Feldivebel Roack ani 
7. Dezember 1898 als Straßeureinigungsaus- 
seher (Gehaltsklasse Ob), der Vice-Feldwebel Hoff 
mann am 29. Juni 1898, der Vice-Feldwebel 
Dülfer, der Schutzmann Schmock, der Vice-Feldwebel 
Kolms und der Schutzmann Wenzel am 28. Sep 
tember 1898, der Vice-Feldwebel Lange anl 12. Oktober
	        

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