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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 32.1905 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 32.1905 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Schöneberg
Titel:
Verwaltungsbericht des Magistrats der Stadt Berlin-Schöneberg : über das Jahr ...
Weitere Titel:
Verwaltungsbericht des Magistrats der Stadt Schöneberg
Erschienen:
Schöneberg 1919
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1.1899-3.1903/1908; 1917-1919
Fußnote:
Fraktur
ZDB-ID:
2863511-5 ZDB
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Kommunalwissenschaften:
Kws 770 Verwaltung. Verwaltungswissenschaften: Verwaltungspolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1904
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Kommunalwissenschaften:
Kws 770 Verwaltung. Verwaltungswissenschaften: Verwaltungspolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8425750
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 770 Schö 2:1899-1903
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Kapitel

Titel:
XVII. Städtische Volksbücherei und Lesehalle

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 32.1905 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordneten-Versammlung für das Jahr 1905
  • No. 1, 5. Januar 1905
  • No. 2, 12. Januar 1905
  • No. 3, 19. Januar 1905
  • No. 4, 26. Januar 1905
  • No. 5, 9. Februar 1905
  • No. 6, 16. Februar 1905
  • No. 7, 23. Februar 1905
  • No. 8, 28. Februar 1905
  • No. 9, 2. März 1905
  • No. 10, 9. März 1905
  • No. 11, 16. März 1905
  • No. 12, 23. März 1905
  • No. 13, 28. März 1905
  • No. 14, 30. März 1905
  • No. 15, 6. April 1905
  • No. 16, 13. April 1905
  • No. 17, 27. April 1905
  • No. 18, 11. Mai 1905
  • No. 19, 18. Mai 1905
  • No. 20, 25. Mai 1905
  • No. 21, 8. Juni 1905
  • No. 22, 22. Juni 1905
  • No. 23, 29. Juni 1905
  • No. 24, 7. September 1905
  • No. 25, 14. September 1905
  • No. 26, 21. September 1905
  • No. 27, 28. September 1905
  • No. 28, 12. Oktober 1905
  • No. 29, 19. Oktober 1905
  • No. 30, 26. Oktober 1905
  • No. 31, 2. November 1905
  • No. 32, 16. November 1905
  • No. 33, 23. November 1905
  • No. 34, 30. November 1905
    No. 34, 30. November 1905
  • No. 35, 7. Dezember 1905
  • No. 36, 14. Dezember 1905
  • No. 37, 21. Dezember 1905
  • No. 38, 28. Dezember 1905

Volltext

Wallung, und alle die Herren, die iu derselben tätig sind, geben sich ihrer 
Arbeit mit Liebe, mit Fleiß, mit Treue hin. Unterstützen Sie die 
Herren in ihrem Bemühen, meine Herren, indem Sie diese Grundsätze 
billigen, nach denen sie handeln. Wenn ich gesagt habe, daß alle 
diese Herren ihren Fleiß und ihre Treue daran setzen, das Beste für 
die Kinder zu schaffen, so schließe ich die Herren nicht aus, sondern 
ich schließe sie mit ein, die auch heute noch auf dem gegenteiligen 
Standpunkt, ans dem Standpunkt der Fürsprache für die Anstalts 
erziehung sind. Meine Herren, an das Elternhaus knüpft sich für 
die Kinder die süßeste, liebste Erinnerung. Nehmen Sie ihnen diese 
nicht, sondern geben Sie ihnen wieder statt des verlorenen ein neues 
Vaterhaus! 
Meine Herren, es ist auch darauf hingewiesen worden, daß. nach 
der Vorlage zu urteilen, das Waisenhaus in Zukunft eingehen soll. 
Es ist aber auch dem schon entgegengetreten worden seitens der 
Direktion und immer wiederholt worden, davon kann gar keine Rede 
sein. Das Rnmmelsburger Waisenhaus wird nach wie vor fort 
bestehen und gute, vielleicht auch noch bessere Erfolge erzielen Aber, 
meine Herren, das Waisenhaus ist in Zukunft namentlich für solche 
Kinder in Aussicht genommen, die der Waisenverwaltung nicht lange 
unterstehen werden, die vielleicht im 12., 13., 14. Lebensjahre der 
Waisenverwaltnng erst überwiesen werden. Diese können der Familien« 
pflege natürlich nicht überwiesen werden, weil die Zeit zu kurz für 
sie sein würde. Das Waisenhaus muß bleiben für solche Kinder, 
deren Eltern durch Krankheit oder durch Gefängnisstrafen verhindert 
sind, ihre Kinder für längere oder kürzere Zeit in ihrer Behausung 
zu behalten. 
Meine Herren, gegen die Einrichtung eines Säuglingsheimes, 
eines Tuberkulosenheimes, eines Siechenhauses für Kinder sind weder 
hier in der ersten Lesung noch im Ausschuß irgend Bedenken erhoben 
worden, sondern man hat die Bestrebungen der Waisenverwaltnng 
nach dieser Richtung hin mit Dank akzeptiert. 
Ich möchte, um zum Schluß zu kommen, nicht erst noch näher 
auf den Friedrichsverein eingehen. Daß er besteht, daß die Herren 
sich mit Freuden an die Zeit erinnern, die sie im Waisenhause zu 
gebracht haben, ist dankbar anzuerkennen', aber was sie in ihrer 
Petition ausführen, spricht keinesfalls gegen die Familienpflege. Sollte 
in der Diskussion darauf zurückgekommen werden, und sollte vielleicht 
noch einmal auf die Waisenhauserziehung in der französischen Kolonie 
hier eingegangen werden, so werde ich es von der Debatte abhängig 
machen, ob ich Veranlassung finde, darauf noch näher einzugehen. 
Zunächst beschränke ich mich auf diese Ausführungen und möchte Sie 
bitten, dem Antrage des Ausschusses Ihre Zustimmung zu erteilen. 
Der Verlauf der Debatte im Ausschuß war folgender. Es wurde 
zu Punkt 1 beantragt, für Haus 5 ein anderes zu bauen. Dieser 
Antrag wurde mit 10 gegen 2 Stimmen abgelehnt. Zu Punkt 3 
wurde ein Antrag auf Nenerricbtung zweier Knabenhäuser gestellt, 
aber mit allen gegen 2 Stimmen abgelehnt. Dagegen wurde der 
Magistratsautrag unverändert angenommen: 
1. Die Versammlung ist mit dem Umbau des Hauses 5 im Waisen 
hause zu Rummelsburg als Säuglingsheim nach Maßgabe des 
mit 21 400 Jt abschließenden Kostenanschlages einverstanden, 
2. sie genehmigt, daß dieses Haus nach seiner Fertigstellung sofort 
in Betrieb genommen wird, und behält sich die nachträgliche Zu 
stimmung zu einer etwa eintretenden Etatsüberschreitung vor, 
3. sie erklärt sich prinzipiell mit dem Umbau des Schulgebäudes 
zu einem Siechenhaus, des Knabenhauses 2 zum Schulhaus und 
der Errichtung eines Tuberkulosenheims einverstanden und sieht 
der Vorlegung der darauf bezüglichen Bauprojekte in den 
nächsten Jahren entgegen. 
Ich bitte Sie, sich dem voll und ganz anschließen zu wollen. 
Stadtverordneter l»r. Bernstein: Ich möchte die Herren 
Kollegen davor warnen, durch Annahme der Magistratsvorlage einen 
inhaltsschweren Akt zu vollziehen, der geeignet ist, unsere städtische 
Waisenpflege auf eine ganz falsche Bahn zu drängen. 
Meine Herren, ein in den tiefsten Tiefen des hygienischen Be 
wußtseins verankerter Grundsatz soll mit einem Mal mit Gewalt ans 
seiner Befestigung herausgerissen werden. Die Ansichten der Menschen 
sind wandelbar. Innerhalb der Waiseuverwaltung ist nicht immer 
diejenige Ansicht maßgebend gewesen, die heute die übrigen bestimmt. 
Man schwört eben heute oben auf die Vorzüge der Familieupflege, 
und die dii ininorurn gentium folgen ohne weiteres Besinnen. Wenn 
die Herren den großen Bericht aus den Jahren 1896 bis 1900 ver 
folgen werden, wird ihnen zum Bewußtsein kommen, daß in ihm die 
Anstaltspflege sehr günstig davonkommt. 
Meine Herren, von Magistratsseite ist es uns sehr übel genommen 
worden, daß wir dieser ganzen Maßregel ein fiskalisches Motiv 
untergelegt haben. Wir halten den Vorwurf in seiner vollen Höhe 
aufrecht. Meine Herren, eine Verwaltung handelt alle Mal dann 
fiskalisch, wenn sie in ihrer Scheu, die Schultern der Besitzenden zu 
belasten, wichtige soziale Aufgaben vernachlässigt, und um eine wich 
tige soziale Aufgabe handelt es sich, wenn man die Anstaltserziehung 
der Waisen einführen will. 
Wie hinfällig die ganze Anschauung der Herren Magistrats- 
275 —— 
Vertreter ist, wird Ihnen klar werden, wenn ich Ihnen im einzelnen 
die Einwendungen vorführe, die uns von Magistratsseite gemacht 
werden. 
Der Vorsitzende der Waisendeputation Herr von Friedberg betont, 
daß es die oberste Pflicht der Waiseuverwaltung sei, für die' kranken 
Waisenkinder zu sorgen. In dieser Beziehung befinde ich mich in 
einer glücklichen Uebereinstimmung mit dem Vorsitzenden. Der hygienisch 
begabte Vorsitzende der Deputation ist mit mir, dem ärztlichen Mitgliede 
der Deputation, durchaus einer Ansicht. Ich habe auch mit großem Inter 
esse die einzelnen Phasen der Entwicklung des Herrn Vorsitzenden beob 
achtet, daß er auf das äußerste bemüht ist, vor allen Dingen für die 
Rekonvaleszenten zu sorgen. Da hat man zunächst ein Terrain in 
Ruhlsdvrf angesehen, um zu wissen, ob dort ein Rekonvaleszentenheim 
eingerichtet werden kann. Dann sollte ein allgemeines Rekonvaleszenten 
heim in Osdorf eingerichtet werden, dem sich das Waisenrekonvales 
zentenheim anschließen sollte. Diese Pläne fielen ins Wasser: man 
wandte sich wieder nach Rummelsburg. Während man aber ur 
sprünglich das Terrain an der Bahn in Aussicht genommen hatte, 
ging man jetzt dazu über, diejenigen Häuser, die links vom Haupt 
wege liegen, der sanitären Pflege dienstbar zu machen. Meine Herren, 
ich habe immer auf dem Standpunkt gestanden, zu sagen: wenn diese 
Häuser Rekonvaleszentenhäuser werden, dann ist in Rummelsburg noch 
Platz genug, um auch andere Erziehungshäuser zu bauen. Man soll 
sich immer darüber klar sein, daß das Bessere der Feind des Guten 
ist. Man gebe der Hygiene, was der Hygiene gebührt, und der Päda 
gogik, was ihr gebührt: in der glücklichen Vereinigung beider Momente 
liegt das wahre Heil. 
Es ist dann weiter von seiten des Herrn von Friedberg hervor 
gehoben worden, daß von Rummelsbnrg häufig die Pfleglinge ent 
weichen und aus der Lehre erst recht davon laufen Dieser Vorwurf 
ist nicht aufrecht zu erhalten. In dieser Beziehung vermisse ich eine 
vergleichende Statistik. Andererseits aber sage ich, es figurieren in der 
Liste der Entlaufenen viele Jungen, die nicht entlaufen, sondern hinaus 
geworfen werden. Ich weiß, daß es viele widerhaarige Elemente unter 
den Waisenjungen gibt. Ich weiß aber auch, daß es manche brutale 
Meister gibt, die mit ihren Pfleglingen barbarisch umgehen. Weiter 
halte ich es für einen Vorzug der Rummelsbnrger Anstalt, daß die 
Kinder, die Schiffbrnch in der Lehre gelitten haben, sich wieder an ihr 
zweites Vaterhaus wenden: zu den Eltern können sie nicht gehen, und 
wenn sie sich in des Lebens Nöten befinden, dann gehen sie eben nach 
Rummelsburg und holen sich dort Rat. Von diesem Gesichtspunkt 
aus ist die Rummelsburger Anstalt nur zu loben; sie steht der Familien 
pflege gegenüber in einem günstigen Lichte. 
Daun, meine Herren, die große Schulfrage. Die Rummelsburger 
Schule soll miserabel sein; der Vorsitzende der Deputation hat sich 
durch Auge und Ohr angeblich davon überzeugt, daß die Bildungs- 
resnltate in Rummelsbnrg außerordentlich mangelhaft seien; die Kinder 
sprechen schlecht und schreiben schlecht. Nun, meine Herren, vergessen 
Sie doch nicht, wir sind alle stolz auf die Resultate der Berliner 
Gemeindeschnlen; aber sagen Sie mir einmal: es ist doch eine Tat 
sache, daß nicht alle Schüler der Gemeindeschulen das orthographische 
und grammatikalische Ziel erreichen, daß sie sich nicht alle stilistisch ge 
wandt ausdrücken können. Ebenso wie es mit der allgemeinen Ge- 
meindeschnle ist, so ist es auch in Rummelsbnrg. Man hat in Rummels- 
bnrg den Versuch gemacht, die moderne achtklassige Schule im Jahre 
1902 einzuführen. Daß während des Uebergangsstadiums sich Mängel 
gezeigt haben, wird wohl keinen von uns wundern, der die Ent 
wickelung der Schüler kennt. 
Dann ivird weiter geklagt über die große Unselbständigkeit, die 
sich bei den Pfleglingen von Rummelsbnrg herausgestellt habe. Nun 
wird in Rummelsburg das gesellige Leben nach jeder Richtung ge 
pflegt; die Zöglinge machen alle acht Tage einen großen Spaziergang, 
alle 14 Tage dürfen sie zu Verwandten gehen, ebenso alle 14 Tage 
die Verwandten zu ihnen kommen; alle Monate werden Dampferfahrten, 
Kremserfahrten gemacht. In den Ruinmeisburger Pfleglingen wird 
das Genossenschaftsgefühl kultiviert, dieser Urgrund aller menschlichen 
Größe und Tugenden. Das Genossenschaftsgefühl findet auch eine 
Stätte bei uns, und gerade weil wir dieses Gefühl pflegen, deshalb 
sind wir Gegner der Bureaukratie. Die Herren aus der Waisenver 
waltnng wissen, daß unsere Tätigkeit innerhalb der Verwaltung eigent 
lich eine rein bnreankratische ist. Wir würden wünschen, daß wir ans 
unserer papiernen Reserve heraustreten könnten in die volle reale Akti 
vität. Wir, die Depntationsmitglieder, müßten die eigentlichen Waisen 
väter sein, nicht wildfremde Leute, denen wir uns mit Haut .und Haaren 
überliefern müssen. In diesen Worten liegt kein Vorwurf gegen die 
ehrenamtlichen Waisenväter; aber ich behaupte, ein Quentchen praktische 
Erfahrung wiegt weit mehr als ein Zentner Berichte der Waisenväter. 
Ein trauriges Kapitel in der Waisenpflege ist die Konnivenz gegen 
über denjenigen Waisenvätern, die dem geistlichen Stande angehören. 
Es herrscht ein konfessioneller Geist unter diesen Herren, der von der 
Deputation nicht zurückgewiesen wird. Daß nur um Gottes Himmels 
willen ein jüdisches oder protestantisches Kind keine katholische Milch 
zu trinken bekommt! 
(Heiterkeit.) 
Es könnte ja mit dieser Milch den Geist einer andern Kirche einsangen. 
2
	        

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