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Heinrich von Kleist / Brahm, Otto (Public Domain)

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fullscreen: Heinrich von Kleist / Brahm, Otto (Public Domain)

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Periodical

Title:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Publication:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Urban Studies:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Building industry
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1913
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Note:
S. 7-8 nicht digitalisiert.
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Urban Studies:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9793086
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Building industry
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing

Illustration

Title:
Tafel 21

Contents

Table of contents

  • Heinrich von Kleist / Brahm, Otto (Public Domain)
  • Illustration: Heinrich von Kleist
  • Title page
  • An Erich Schmidt / Brahm, Otto
  • Preface
  • Contents
  • Erstes Buch. Jugend
  • Kindheit und Soldatenzeit
  • Der Frankfurter Student
  • Die Reife nach dem Glück
  • Zweites Buch. Der Dichter des Robert Guiskard
  • Poesie und Metaphysik
  • Die Reife nach dem Beruf
  • Landmann und Dichter
  • Die Familie Schroffenstein
  • Die Reise nach dem Ideal
  • Robert Guiskard
  • Drittes Buch. Im Amt
  • Viertes Buch. Einsames Dichten
  • Der Uebersetzer
  • Der Novellist
  • Der Lustspieldichter
  • Der Tragöde
  • Fünftes Buch. Patriot und Romantiker
  • 1806
  • Schriftsteller und Redakteur
  • Käthchen von Heilbronn
  • Michael Kohlhaas
  • Die Hermannsschlacht
  • Der Agitator
  • Der preusische Dichter
  • Der Journalist
  • Das Ende
  • Litteratur
  • ColorChart

Full text

Zugend 
5 
er sich am innigsten an, sie war und blieb trotz manchen 
Verstimmungen seine treueste Freundin. 
Alle diese jungen Kleiste tummelten sich in dem geräumigen 
Hause und dem dahinter liegenden Garten, die Joachim 
Friedrichs Eigenthum waren. Dieser war nicht reich zu nennen, 
aber doch nicht ganz ohne Mittel, und ein kleines Erbtheil ist 
auf jedes der Kinder gekommen. Das Familienhaus stand und 
steht in der Oderstraße, recht in der Mitte der Stadt; das 
um einen Stock erhöhte und nach hinten verlängerte Gebäude 
ist heute im Besitz der Post, und wo Heinrich von Kleist seine 
Kinderspiele spielte, findet nun, nach dem officiellen Terminus, 
die „Entkartung" statt. Das Haus ist an der Oberkirche ge 
legen, die mit ihren vielen Figuren und Tafeln, ihren un 
vollendet-abgeplatteten Außenpfeilerchen und ihren Glas 
malereien im Innern wie ein Stück steingewordenes Mittel 
alter dasteht; im Anblick dieses höchst eigenartigen, auch die 
Phantasie des Nüchternsten anregenden Bauwerkes ist Kleist 
aufgewachsen. 
Will man sich das Frankfurt seiner Zeit vorstellen, so 
muß man den kräftig aufstrebenden Jndustrieort von heute auf 
den fünften Theil reducirt denken: eine Garnisons-, Universitäts-, 
und Handelsstadt von zehntausend Einwohnern mit stillen, 
halb ländlichen Lebensformen, in welche nur die nicht sehr zahl 
reiche Studentenschaft etwas Lärm brachte; der ansehnliche 
Fluß eine Hauptader des Verkehrs, durch die richtigen „Oder 
kähne" belebt. 
Ein wichtigstes Ereigniß für die Frankfurter jener Tage 
war die Messe, die dreimal im Jahre wiederkehrte und fremde, 
seltsame Gestalten, wohl auch allerlei „Künstler", Mensch und 
Thier, in den Ort brachte. Der Messe wegen fielen sogar, 
wie wir in Kleist's Briefen lese», die Collegien an der Universität 
auf vierzehn Tage aus; ob sie gut oder schlecht sei, war all 
gemeines Gesprächsthema und über sie zu klagen, „alte Leier".
	        

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