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XXXIII. Vom Naturalismus bis 1945 (Rights reserved)

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Periodical

Title:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Publication:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Urban Studies:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Building industry
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1913
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Note:
S. 7-8 nicht digitalisiert.
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Urban Studies:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9793086
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Building industry
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing

Illustration

Title:
Tafel 12

Contents

Table of contents

  • Berliner Architekturwelt (Public Domain)
  • Ausgabe 2.1900 (Public Domain)
  • Title page
  • H. 1
  • H. 2
  • H. 3
  • H. 4
  • H. 5
  • H. 6
  • H. 7
  • H. 8
  • H. 9
  • H. 10
  • H. 11
  • H. 12

Full text

Berliner Ar eh ile kt urwelt 
75 
Gewerbeschule und oberen Realschule in Basel. 
Leipzig, SeEmANN und Co. 
Anatomische Lehrbücher zu studieren oder auch 
nur für einen bestimmten Zweck zu Rate zu ziehen, 
bereitet Künstlern bekanntlich eine schwere Pein, 
besonders solchen, die den Unterricht auf einer Hoch 
schule nicht genessen konnten. Es sind darum auch 
schon viele Versuche gemacht worden, Künstlern 
dieses Studium zu erleichtern und auf das unumgäng 
lich notwendige Maass zu beschränken. Noch niemals 
aber ist diese schwierige Aufgabe so gründlich gelöst 
worden wie in dem Schiderschen Handatlas, worin 
ein Künstler und Lehrer zugleich auf Grund seiner 
pädagogischen Praxis alles zusainiueiigefasst hat, 
was wissenswert und notwendig ist und somit dem 
Künstler die Grundlage gewährt, auf der er mit 
voller Sicherheit schaffen kann. Der Herausgeber hat 
mit Recht den Schwerpunkt auf ein möglichst reiches 
Anschauungsmaterial gelegt und den erläuternden Text 
auf die notwendigsten Angaben beschränkt, wobei er 
immer die Bedürfnisse und Zwecke der zeichnenden 
und plastischen Kunst mit feinem Verständnis berück 
sichtigt und namentlich allen, die den Atlas zum 
Selbstunterricht benutzen wollen, wertvolle Winke 
gegeben hat. Die zumeist nach eigenen Zeichnungen 
und Naturstudien des Verfassers angeiertigten Ab 
bildungen sind in ausreichend grossem Maassstabe 
gehalten, um das Verständnis aller Ein/elnheiten zu 
ermöglichen. Sehr Wesentlich trägt es zur Erhöhung 
der Anschaulichkeit bei, dass die Muskelliafein in 
Farben angelegt sind. Der Anfänger darf sich mit 
ruhiger Zuversicht diesem Führer anvertrauen, und 
auch der fertige Künstler darf gewiss sein, in zweifel 
haften Fällen hier eine rasche und zuverlässige Aus 
kunft zu finden. A, R 
* * 
•* 
Reiseskissen von FRANZ I3RANTZKY, Architekt. 100 
Tafeln. Berlin, KANTER und MÖHR. 
Mit der Herausgabe dieser Skizzen, die der Ver 
fasser, ein in Köln ihätiger Architekt, in den Jahren 
1895 — 1897 auf Studienreisen durch die Rheinlaßde 
das Lahnthal, die Moselgegenden, "Westfalen und 
.Süddeutschland gesammelt hat, verfolgt er, wie er 
in einem Geleitswort näher auscinandersetzt, einen 
besonderen Zweck. Weit entfernt, mit den bekann 
ten Veröffentlichungen von Ortwein, Ewerbeck, 
Dollinger u. a. wetteifern zu wollen, bietet er diese 
Blätter so, wie er sie seinem Skizzenbuche entnommen 
hat, ohne sie für die Veröffentlichung umgezeichnet 
und wirkungsvoll 111 Scene gesetzt zu haben. Er will 
damit die „Intimität der jeweiligen persönlichen Em 
pfindung, Auffassung und Aufzeichnung“ unverfälscht 
wiederspiegeln und jedoch, wie er hofft, seinen 
Kollegen „Freude und Nutzen* bereiten. In der That 
wird jeder, der das Skizzenbuch durchblattert, seine 
aufrichtige Freude an der Frische und Unbefangenheit 
der Auffassung haben, der auch das Kleinste und 
Unscheinbarste nicht zu gering erscheint, und an 
Nutzen wird es auch nicht fehlen, da diese Blätter, 
obwohl die oben genannten StudienfeJder schon sehr 
stark ausgebeutet sind, doch manches neue und 
interressante Detail enthalten, das dem Spürsinn 
wanderlustiger Künstler entgangen oder doch noch 
nicht veröffentlicht worden ist. 
Für Brantzky haben diese Blätter aber noch eine 
besondere persönliche Bedeutung. Da es ihm nicht 
möglich war, eine Hochschule zu besuchen, hat er an 
den Bauwerken der alten Zeit gelernt. Seine Skizzen 
bücher haben ihm Schule und Bibliothek ersetzt, und 
er bekennt offen, dass er diesen Studien seine bis 
herigen künstlerischen Erfolge verdankt. Durch die 
Herausgabe seiner Skizzen will er diejenigen, die 
sich in gleicher Lage befinden wie er, anregen, 
denselben Weg zu wandeln und aus den „Werken 
der lebendigen Kunst“ den Mut zu eigenem Schaffen 
zu gewinnen. 
Abbildung 110. 
Füllung in Holz geschnitzt. Von Bildhauer G, RIEGELMANN 
in Berlin. 
Verantwortlich für die Redaktion: Dr. Adolf Rosenberg, Berlin. — Verlag von Ernst Wasmuth, Berlin VW, Marfegrafenslr. 35. 
Gedruckt hei Julius Sittenfeld, Berlin W. — Glicht von Carl Schutte, Berlin W,
	        

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