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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1904 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1904 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Publication:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Urban Studies:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Building industry
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1913
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Note:
S. 7-8 nicht digitalisiert.
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Urban Studies:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9793086
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Building industry
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing

Illustration

Title:
Tafel 114

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1904 (Public Domain)
  • No. 1 (1-9), 1904/01/02
  • No. 2 (13-33), 1904/01/09
  • No. 3 (36), 1904/01/16
  • No. 4 (37-53), 1904/01/16
  • No. 5 (57-58), 1904/01/19
  • No. 6 (59-72), 1904/01/23
  • No. 7 (77-87), 1904/01/30
  • No. 8 (zu Nr 84), 1904/02/02
  • No. 9 (90), 1904/02/13
  • No. 10 (91-121), 1904/02/13
  • No. 11 (170), 1904/02/15
  • No. 12 (171-189), 1904/02/20
  • No. 13 (192), 1904/02/23
  • No. 14 (193), 1904/02/27
  • No. 15 (194-207), 1904/02/27
  • No. 16 (212), 1904/02/29
  • No. 17 (213), 1904/03/05
  • No. 18 (214-219), 1904/03/05
  • No. 19 (224), 1904/03/07
  • No. 20 (226), 1904/03/12
  • No. 21 (227-246), 1904/03/12
  • No. 22 (249), 1904/03/18
  • No. 23 (250-264) , 1904/03/19
  • No. 24 (316-332), 1904/04/02
  • No. 25 (342-351), 1904/04/09
  • No. 26 (355-375), 1904/04/16
  • No. 27 (381-396), 1904/04/23
  • No. 28 (402-419), 1904/04/30
  • No. 29 (428-450), 1904/05/14
  • No. 30 (458), 1904/05/16
  • No. 31 (459), 1904/05/18
  • No. 32 (460-476), 1904/05/28
  • No. 33 (485-496), 1904/06/04
  • No. 34 (502-519), 1904/06/11
  • Anlage: ad No.34 (520-618), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • No. 35 (619-639), 1904/06/18
  • No. 36 (642), 1904/06/22
  • No. 37 (643), 1904/06/25
  • No. 38 (644-663), 1904/06/25
  • No. 39 (673-675), 1904/06/29
  • No. 40 (676-741), 1904/09/03
  • No. 41 (760-776), 1904/09/17
  • No. 42 (870-882), 1904/09/24
  • No. 43 (889-909), 1904/10/01
  • No. 44 (912-932), 1904/10/08
  • No. 45 (933-941), 1904/10/15
  • No. 46 (944-957), 1904/10/22
  • No. 47 (992-999), 1904/10/29
  • No. 48 (1002), 1904/11/02
  • No. 49 (1003-1011), 1904/11/05
  • No. 50 (1014-1033), 1904/11/12
  • Anlage: ad No.50 (1034-1037), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • No. 51 (1038-1052), 1904/11/19
  • No. 52 (1056), 1904/11/22
  • No. 53 (1057-1065), 1904/11/26
  • No. 54 (1067-1078), 1904/12/03
  • No. 55 (1081-1102), 1904/12/10
  • No. 56 (1142-1153), 1904/12/17
  • No. 57 (1157), 1904/12/21

Full text

352 
Pension von 5 17ö JC an den am 1. Oktober 190-1 in den Ruhe 
stand tretenden Oberlehrer, Professor Nr. Wüllenweber ein 
verstanden. 
Berlin, den 2. Mai 11*04. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
52«. Vorlage (I. Nr. 429 8vb. V. 04) — zur Beschlußfassung —, 
betreffend die Bewilligung einer Dienstpension. 
Der Oberlehrer der 10. Realschule Nr. Wilhelm Buhle hat 
gebeten, ihn mit Rücksicht auf seine andauernde Kränklichkeit vom 
i. April 1904 ab in den Ruhestand zu versetzen. 
Nr. Buhle wird zwar erst 45 Jahre alt (er ist am 12. Juli 
1859 geboren): nach dem infolge seines Emeritiernngsantrages von 
uns eingeholten, hier beigefügten Gutachten des zuständigen Kreisarztes 
ist er aber als dauernd unfähig zur Erfüllung seiner Dienstpflichten 
anzusehen. Wir sind daher bereit, dem Gesuche des Nr. Buhle zu 
entsprechen. 
Am 1. April 1904 hat Nr. Buhle eine bei der Pensionierung 
anzürechncnde Dienstzeit von 17V 2 Jahren zurückgelegt: die ihm zu 
stehende gesetzliche Pension beträgt somit nach der von ihm als richtig 
anerkannten, mit der Bitte um Rückgabe beigefügten Berechnung 
jährlich 1 872 JC. 
Wir beantragen, zu beschliehen: 
Die Versammlung erklärt sich mit der Zahlung der gesetzlichen 
Pension von 1 872 JC an den vom 1. April 1904 ab in den Ruhe 
stand tretenden Oberlehrer Dr. Wilhelm Buhle einverstanden. 
Berlin, den 28. März 1904. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
527. Vorlage (J-Nr. 12200. B. Ia. 03) — zur Beschlußfassung—, 
betreffend die Pensionierung eines Oberstadtsckretärs. 
Wir beantragen, zu beschlichen: 
Tie Versammlung erklärt sich daniit einverstanden, dah dem Obcr- 
stadljekretär Gustav Urban von dem Tage seiner Versetzung in 
den Ruhestand, vom 1. Juli 1904 ab eine Pension von 4 950 JC 
jährlich gezahlt werde. 
Begründung. 
Der Oberstadtsekretär Gustav Urban, geboren am 27. Januar 
1835, trat, nachdem er mehrere Jahre im Justizdienste gestanden hatte, 
ani 15. September 1861 in unsern Bnreaudienst ein. Am 1. Januar 
1863 tvurde er als Magistratssekretär angestellt und am 1. April 1894 
zum Oberstadtsekretär ernannt. 
Aus Gesundheitsrücksichten hat er ani 1. März d. Js. um seine 
Versetzung in den Ruhestand gebeten. 
Da er das 65. Lebensjahr bereits überschritten hat, müssen wir 
seinem Antrage ohne weiteres stattgeben. 
Die beiliegende Pensionsberechnung hat er als richtig anerkannt. 
Berlin, den 22. März 1904. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
528. Vorlage (J.-Nr. 98 0. B. Ia. 04) — zur Beschluß 
fassung —, betreffend die Pensionierung eines Ma 
gistratssekretärs. 
Wir beantragen, zu beschliehen: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, dah dem 
Magistratssckretär Friedrich Blödhorn vom 1. Mai 1904, dem 
Tage seiner Versetzung in den Ruhestand, ab eine Pension von 
882 JC jährlich gezahlt werde. 
Begründung. 
Friedrich Blödhorn, geboren am 13. August 1865, trat, 
nachdem er auf Grund einer mehr als zwölfjährigen Militärdienstzeit 
in den Besitz des Zivilversorgungsscheines gelangt war, am 1. Fe 
bruar 1899 in unsern Bureaudienst ein. Am 1. April 1901 wurde 
er als Bureanassistent angestellt und ini Januar 1902, nachdem er 
die Sekretärprüfung bestanden hatte, zum Magistratssekretär ernannt. 
Blöd Horn erkrankte im Mai 1903 an einer Veränderung der 
Sehnerven beider Augen, so dah er den Dienst bis zum 12. August 
1903 versäumen mußte. Schon am 17. desselben Monats muhte er 
den Dienst wieverum aussetzen und er hat ihn bisher nicht wieder 
aufnehmen können. 
Unser Vertrauensarzt hat am 12. Januar 1904 sein Gutachten 
dahin abgegeben, daß bei der Natur der Krankheit — Erkrankung 
des zentralen Nervensystems, welche zu fortschreitendem Schwunde 
beider Sehnerven geführt hat — eine Aussicht auf eine zur Tätigkeit 
im Dienste ausreichende Besserung nicht mehr zu hoffen ist, so daß 
Blöd Horn wegen körperlichen Gebrechens als dauernd unfähig zur 
Erfüllung seiner Amtspflichten zu erachten ist. 
Der Sekretär Blödhorn muß daher in den Ruhestand versetzt 
werden: als Zeitpunkt hierfür haben wir den 1. Mai 1904 in Aus 
sicht genommen. 
Die beiliegende Pensionsberechnnng hat er als richtig anerkannt. 
Nach derselben beträgt die gesamte bei der Pensionierung zu 
berücksichtigende Dienstzeit 18 Jahre 220 Tage: bei einem Dienst- 
einkommen von 2 300 JC berechnet sich alsdann die Pension ans 
882 JC. Von diesem Betrage würde die Militärpension mit 252 JC 
zurückzurechnen sein. In Berücksichtigung des Umstandes, daß der 
Sekretär Blödhorn infolge seiner Erblindung an der Ansübung 
einer anderweitigen erwerbenden Tätigkeit behindert ist, bei seinem 
Zustande der Wartung und Pflege bedarf, und ein Einkomme» von 
nur 882 M bei seiner Mittellosigkeit für den Lebensunterhalt seiner 
Person, seiner Ehefrau und zweier Kinder nicht ausreichend erscheint, 
haben wir bcschloffen, in diesem Falle von der Kürzung der ihm 
städtischerseits zu gewährenden Pension um den Betrag der Militär 
pension ausnahmsweise Abstand zu nehmen. Wir bitten, sich hiermit 
einverstanden zu erklären und die Pension ohne jede» Abzug ans 
882 JC festzusetzen, und bemerken noch, daß sich Blödhorn als ein 
ordentlicher, zuverlässiger und besonders strebsamer Beamter bewährt hat. 
Das Gutachten unseres Vertrauensarztes vom 12 Januar 1904 
ist ebenfalls beigefügt. 
Berlin, den 18. März 1904. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner. 
52». Vorlage (J.-Nr. 306 O. B. Ia. 04) — zur Beschluß 
fassung —, betreffend die Pensionierung eines Ma 
gistratssekretärs. 
Wir beantragen, zu beschließen: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß dem 
Magistratssekretör Ewald Danndorff von dem Tage seiner Ver 
setzung in den Ruhestand, dem 1. August 1904, ab eine Pension 
von 3 975 JC jährlich gezahlt werde. 
B e g r ii n d » n g. 
Der Magistratssekrctär Ewald Danndorff, geboren am 29. No- 
vember 1838, trat, nachdem er auf Grund einer mehr als zwölf 
jährigen Mililärdienftzeit in den Besitz des Zivilversorgungsscheines 
gelangt war, am 12. Dezember 1868 in unseren Bureaudieust ein. 
Am 1. Januar 1870 wurde er als Magistratssekreiär angestellt. 
Unter dem 14. April d. Js. hat er den Antrag gestellt, ihn mit 
der gesetzlichen Pension in den Ruhestand zu versetzen, weil er infolge 
seines Alters und andauernder Kränklichkeit den Anforderungen des 
Dienstes körperlich nicht mehr gewachsen sei. 
Da er das 65. Lebensjahr überschritten hat. müssen wir seinem 
Antrage ohne iveiteres stattgeben. 
Die beiliegende Penstonsberechnung hat er als richtig anerkannt. 
Berlin, den 3. Mai 1904. 
Magistrat hiesiger Königl. Hatipt- ilnd Residenzstadt. 
Kirschner. 
53». Vorlage (J.-Nr. 118 O. B. IV. 04) — zur Beschluß 
fassung —, betreffend die Pensionierung eines Bureau 
assistenten. 
Wir beantragen, zu beschließen: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß dem 
Bureauassistenten Hugo Sturny von dem Tage seiner Versetzung 
in den Ruhestand, dem 1. August 1904, ab eine Pension von 666 JC 
jährlich gezahlt werde. 
Begründung. 
Der Magistrats-Bnreauassistent Hugo Sturny, geboren am 
1. Januar 1870, trat nach einer aktiven Militärdienstzeit von mehr 
als 12 Jahren am 9. August 1900 als zivilversorgungsbcrechtigter 
Militäranwärter in unsern Bureaudienst ein. Am 1. Juli 1902 er 
folgte seine Anstellung als Bnreauassistenl. 
Sturny erkrankte Ende Oktober v. Js. an einem Nervenleiden 
und ist seitdem nicht wieder in den Dienst zurückgekehrt. 
Nach dem in beglaubigter Abschrift beigefügten Gutachten des 
ärztlichen Direktors der städtischen Jrren-Anstalt zu Dalldorf vom 
6. Februar d. Js. ist er unheilbar geisteskrank und demnach als dauernd 
unfähig zur Erfüllung seiner Amtspflichten zu erachten. 
Wir wollen ihn daher mit der gesetzlichen Pension in den Ruhe 
stand versetzen und haben als Zeitpunkt seiner Pensionierung den 
1. August 11404 erachtet. 
Seine Ehefrau, welche zu seinem Pfleger bestellt worden ist, Hai 
die beiliegende Pensionsberechnung als richtig anerkannt, sich auch mit 
dem 1. August 1904 als Zeitpunkt der Pensionierung ihres Ehemannes 
einverstanden erklärt. 
Berlin, den 5. Mai 1904. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Kirschner.
	        

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