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Berlin und seine Umgebungen im neunzehnten Jahrhundert (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berlin und seine Umgebungen im neunzehnten Jahrhundert (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Erschienen:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1913
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Fußnote:
S. 7-8 nicht digitalisiert.
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9793086
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Abbildung

Titel:
Tafel 32

Schnellzugriff

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  • Berlin und seine Umgebungen im neunzehnten Jahrhundert (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Stempel: Wissenschaftliche Zentralbibliothek Berlin
  • Abbildung: [Wappen]
  • Allerdurchlauchtigster, grossmächtigster König, allergnädigster König und Herr!
  • Erstes Verzeichniss der Subscribenten
  • Zweites Verzeichniss der Subscribenten
  • Drittes Verzeichniss der Subscribenten
  • Viertes Verzeichniss der Subscribenten
  • Die St. Marien-Kirche
  • Die St. Nikolai-Kirche
  • Die neue Friedrichs-Werdersche Kirche
  • Die breite Strasse
  • Abbildung: Tafel: Nicolai Kirche; Marien Kirche
  • Abbildung: Tafel: Die neue Friedrichs-Werdersche Kirche; Die breite Strasse
  • Der äussere Hof des K. Schlosses mit der Ansicht des Portals der Schlossfreiheit
  • Das Königl. Kammergericht
  • Das Friedrichs-Waisenhaus mit der Waisen-Brücke
  • Die Königswache und das Zeughaus
  • Abbildung: Tafel: Die Friedrichs-Waisenhaus-Kirche; Die Koenigswache und das Zeughaus
  • Abbildung: Tafel: Der äussere Hof des Königl. Schlosses; Das Königl. Kammergericht
  • Die neue deutsche Kirche
  • Die Wendeltreppe im Königlichen Schlosse
  • Das Brandenburger Thor
  • Die lange Brücke
  • Abbildung: Tafel: Das Brandenburger Thor; Die lange Brücke
  • Abbildung: Tafel: Die neue deutsche Kirche; Die Wendeltreppe
  • Die Gas-Erleuchtungs-Anstalt
  • Palais Sr. K. H. des Prinzen Carl von Preussen
  • Der neue Packhof
  • Die Stechbahn
  • Abbildung: Tafel: Die neuen Packhofsgebaeude; Die Stechbahn
  • Abbildung: Tafel: Die Gas Beleuchtungs Anstalt; Palais S. K. H. des Prinzen Carl v. Pr.
  • Die Königsbrücke
  • Die Artillerie- und Ingenieur-Schule
  • Das Königliche Schauspielhaus
  • Abbildung: Tafel: Die Königs Brücke; Die Königl. Artillerie u. Ingenieur Schule
  • Abbildung: Tafel: Das Königl. Schauspielhaus; Das Potsdammer Thor
  • Das Königliche Palais
  • Der innere Schlosshof
  • Das Königl. Münzgebäude
  • Das Museum
  • Abbildung: Tafel: Die Münze; Das Museum
  • Abbildung: Tafel: Das Königl. Palais; Der innere Schlosshof
  • Die Domkirche
  • Der Schlossplatz
  • Das Palais Sr. K. H. des Prinzen Albrecht von Preussen
  • Das Diorama
  • Abbildung: Tafel: Palais S. K. H. des Prinzen Albrecht v. Pr.; Das Diorama
  • Abbildung: Tafel: Der Dom; Das Königl. Schloss
  • Das Königliche Opernhaus
  • Die Königliche Bibliothek
  • Die Königliche Bank
  • Die Struve-Soltmannsche Mineralwasser-Trinkanstalt
  • Abbildung: Tafel: Die Königl. Haupt-Bank; Mineral-Brunnen Trinkanstalt
  • Abbildung: Tafel: Das Koenigl. Opernhaus; Die Koenigl. Bibliothek
  • Das Sieges-Denkmal auf dem Kreuzberge
  • Die Rotunde des K. Museums
  • Das Decorations-Malerei-Attelier der Gebr. Gropius
  • Die Katholische Kirche
  • Abbildung: Tafel: Die Rotunde im Königl. Museum; Das Monument auf dem Kreuzberge
  • Abbildung: Tafel: Das Atelier der Gebrüder Gropius; Die Katholische Kirche
  • Das Charité-Krankenhaus
  • Das Königliche Cadetten-Haus
  • Der Circus vor dem Brandenburger Thore
  • Das Friedrichs-Waisenhaus
  • Abbildung: Tafel: Der Circus vor d. Brandenb. Thore; Das grosse Friedrichs Waisenhaus
  • Abbildung: Tafel: Die Charité; Das Cadettenhaus
  • Die Sing-Akademie
  • Der erste Hof des K. Post-Gebäudes
  • Die Königliche Universität
  • Das Commandantur-Gebäude
  • Abbildung: Tafel: Die Sing Academie; Der vordere Hof im königl. Post Gebäude
  • Abbildung: Tafel: Das Universitäts Gebäude; Das Commandantur Gebäude
  • Das Gebäude der Loge Royale York
  • Der Mühlendamm
  • Das Königsstädtische Theater
  • Das Inselgebäude
  • Abbildung: Tafel: Loge Royale-York; Der Mühlendamm
  • Abbildung: Tafel: Das Königsstädtische Theater; Der Kaufmanns-Speicher
  • Das Gräflich Redernsche Palais
  • Das Schloss Monbijou
  • Die Parochialkirche
  • Die alte Sternwarte
  • Abbildung: Tafel: Der Gräfl. von Redernsche Pallast; Schloss Mon-Bijou
  • Abbildung: Tafel: Die Parochial Kirche; Die alte Sternwarte
  • Das Berlinische Rathhaus
  • Das Cöllnische Rathaus
  • Die Mohrenbrücke
  • Die Granitschaale
  • Abbildung: Tafel: Das Cöllnische Rathaus; Das Berlinische Rathaus
  • Abbildung: Tafel: Die Mohrenbrücke; Die Granitschale
  • Das Palais S. K. H. des Prinzen Albrecht
  • Die Friedrichs-Werdersche Kirche
  • Die Fischerbrücke
  • Das Fürstlich Radzivilsche Palais
  • Das Mausoleum der Königin Luise
  • Das Schloss in Charlottenburg
  • Das Schloss Bellevue
  • Das Schloss in Köpenick
  • Abbildung: Tafel: Das Mausoleum in Charlottenburg; Das Königl. Schloss in Charlottenburg
  • Abbildung: Tafel: Das Schloss Bellevue bei Berlin; Das Schloss zu Köpenick
  • Abbildung: Tafel: Palais S. K. H. des Prinzen Albrecht von Preussen; Die neue Friedrichs-Werdersche Kirche
  • Abbildung: Tafel: Die Fischerbrücke; Das Fürstlich Radziwill'sche Palais
  • Die Wadzeck-Anstalt
  • Das Innere der St. Marien-Kirche
  • Die Klosterkirche und das Gymnasium zum grauen Kloster
  • Das grosse Getreide-Magazin
  • Die St. Johannis-Kirche in Moabit
  • Das Schloss in Schönhausen
  • Muskow's Caffé-Garten in Charlottenburg
  • Das Königl. Schauspielhaus in Charlottenburg
  • Abbildung: Tafel: Die Wadzecks Anstalt; Die St. Marienkirche
  • Abbildung: Tafel: Das grosse Magazin; Die Kloster-Kirche und die Streit'sche Stiftung
  • Abbildung: Tafel: St. Iohannis-Kirche in Alt-Moabit; Das Schloss in Schoenhausen
  • Abbildung: Tafel: Muskow's Caffee Garten in Charlottenburg; Das Kgl. Schauspielhaus in Charlottenburg
  • Die Friedrichs-Werdersche Kirche
  • Das Innere der Klosterkirche
  • Die Bauschule
  • Die neue Sternwarte
  • Abbildung: Tafel: Die Friedrichs-Werdersche Kirche; Die Kloster Kirche
  • Abbildung: Tafel: Die Bauschule; Die neue Sternwarte
  • Blücher's Standbild
  • Schloss und Brücke zu Klein-Glienicke
  • Abbildung: Tafel: Statue des Fürsten Blücher von Wahlstadt; Statue des Fürsten Leop. von Anh. Dessau
  • Abbildung: Tafel: Die Brücke bei Klein Glienicke; Schloss Klein Glienicke bei Potsdam
  • Stralow
  • Treptow
  • Die Garnisonkirche in Potsdam
  • Das Marmor-Palais in Potsdam
  • Abbildung: Tafel: Gasthaus in Treptow; Stralow
  • Abbildung: Tafel: Die Garnison Kirche. Potsdam; Das Marmor Palais. Potsdam
  • Der innere Hof zu Klein-Glienicke
  • Das Königl. Schauspielhaus in Potsdam
  • Das Königl. Schloss in Potsdam
  • Charlotten-Hof
  • Abbildung: Tafel: Hof in Klein Glienicke; Das Koenigliche Schauspielhaus in Potsdam
  • Abbildung: Tafel: Das Koenigliche Schloss in Potsdam; Charlottenhof bei Potsdam
  • Die Börse
  • Das Innere der St. Nikolai-Kirche
  • Das Schloss Sr. Königl. Hoh. des Prinzen Wilhelm
  • Das Gärtnerhaus zu Charlottenhof
  • Abbildung: Tafel: Schlösschen am Babertberg; Gärtner Wohnung in Charlottenhof
  • Abbildung: Tafel: Die Börse; Innere Ansicht der St. Nicolai Kirche
  • Das Rathhaus in Potsdam
  • Die Pfaueninsel
  • Die Nikolai-Kirche in Potsdam
  • Das Russische Dorf mit der Kirche
  • Abbildung: Tafel: Das Rathhaus in Potsdam; Die Pfaueninsel bei Potsdam
  • Abbildung: Tafel: Die Nicolai Kirche in Potsdam; Die Russische Kirche bei Potsdam
  • Das Danziger Haus
  • Sanssouci
  • Potsdam
  • Die Russische Colonie
  • Abbildung: Tafel: Das Danziger Haus auf der Pfaueninsel; Sanssouci bei Potsdam
  • Abbildung: Tafel: Potsdam; Das Russische Haus bei Potsdam
  • Sanssouci
  • Das Neue Palais
  • Gewerbe-Institut
  • Das Palais des Prinzen Wilhelm
  • Abbildung: Tafel: Das Neue Palais bei Potsdam; Sanssouci bei Potsdam
  • Abbildung: Tafel: Palais S. K. H. des Prinzen Wilhelm von Preussen; Das Königl. Gewerbe Institut
  • Inhalt
  • Rückdeckel

Volltext

108 
BERLIN IM NEUNZEHNTEN JAHRHUNDERT. 
Die Lebendigkeit und Beharrlichkeit, mit welcher der Verstorbene seine Idee durch 
geführt, hatte bei mehreren seiner gleichgesinnten Freunde einen erfreulichen Anklang 
gefunden, und gleich nach seinem Tode, am 3. März, bildete sich ein Verein von 
15 Personen, welcher die Leitung der Anstalt übernahm. Die Genehmigung Sr. Maj. 
des Königs zur Constituiruug dieses Vereins erfolgte bereits unter dem 10. März, so 
wie I. K. H. die Frau Erb - Grossherzogin von Mecklenburg - Schwerin, 
als Ober-Vorsteherin, ebenfalls der Anstalt, auch in dieser Form, ihren Schutz 
zusicherte. — Der Bau wurde noch im October 1823, mit Hülfe der reichlich ein 
gehenden ausserordentlichen Unterstützungen *), vollendet und zugleich die Woh 
nungen für den verheiratheten Lehrer und die Lehrerin eingerichtet, welche sie auch 
zu Michaelis 1823 bezogen. 
Die Anstalt, w'elche in ihrem jetzigen Zustande 100 Kinder (53 Knaben und 
47 Mädchen) enthält, zerfällt in eine Knaben - und Mädchenschule, in eine Anstalt 
zur Bildung künftiger Kinderwärterinnen, welche den Namen des Alexandriuen- 
Stifts führt, und in die Pfleg-Anstalten für die in der Anstalt befindlichen Kinder. 
Alljährlich werden etwa zehn der in der Anstalt erzogenen Kinder eingesegnet und 
die Knaben zu einem Meister, iu die Lehre, die Mädchen zu einer Herrschaft, in den 
Dienst, gebracht. Zwei Lehrer und eine Lehrerin ertheilen den Unterricht. Die Sorge 
für die innere Aufsicht in dieser, allmälig zu einer bedeutenden Stiftung herangediehenen, 
Anstalt, so wie für die Leitung des Hausstandes, haben sieben zig Frauen und 
dreissig Jungfrauen übernommen, welche den Namen der Ehren-Frauen und 
Ehren-Jungfrauen der Wadzeck-Anstalt führen. — Ein bedeutender Theil des 
Fonds zur Unterhaltung dieser nützlichen und wohlthätigen Anstalt (deren Capital- 
Fonds gegenwärtig 20,000 Thlr. beträgt) wird durch sogenannte Hoffnungs-Bücher 
zusammengebracht, in welche jeder Freund der Armen seinen Beitrag verzeichnen kann. 
Die Ausgaben der Anstalt belaufen sich jährlich auf etwa 6000 Thlr. 
Zu den erfreulichsten Ereignissen, welche der Anstalt zu Theil werden konnten, 
hat die Ucbcmahme der Ober-Vorsteherschaft, von Seiten I. K. H. der Frau Kron 
prinzessin, gehört, w r elche, mit dem freundlichen und milden Sinne, der diese 
hochverehrte Fürstin auszeichnet, sich auf das thätigste und liebreichste der Wadzeck- 
Anstalt annimmt, und durch ihre häufige Anwesenheit daselbst die Zwecke derselben 
auf das Wirksamste befördert. 
Das Innere der St. Marien - Kirche. 
Bei unserer Beschreibung der St. Marienkirche, iin l s,en Hefte unseres Werk«* (pag. I.), 
haben wir bereits der Veränderungen gedacht, welche in neueren Zeiten, unter der 
Leitung des Herrn Ob. Bau-Directors Schinkel, im Innern des Gebäudes vorgenommen 
worden sind. 
Die gegenwärtige Ansicht ist von der West-Seite der Kirche, unter dem Orgel- 
Chore, aufgenommen, und man übersieht, von hier aus, das ganze, imposante Haupt- 
*) unter denen der Ertrag eines, von der berühmten Sängerin M*“- Milder, in der Garnisonlirche 
gegebenen, Concerts mit 1700 Thlm. nicht zu übersehen ist.
	        

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