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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Erschienen:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1905
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9342775
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Abbildung

Titel:
Tafel 32

Schnellzugriff

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  • Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1928 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1928,1 Nr. 1, 1. Januar 1928
  • Ausgabe 1928,2 Nr. 2, 8. Januar 1928
  • Ausgabe 1928,3 Nr. 3, 15. Januar 1928
  • Ausgabe 1928,4 Nr. 4, 22. Januar 1928
  • Ausgabe 1928,5 Nr. 5, 29. Januar 1928
  • Ausgabe 1928,6 Nr. 6, 5. Februar 1928
  • Ausgabe 1928,2 Nr. 7, 12. Februar 1928
  • Ausgabe 1928,8 Nr. 8, 19. Februar 1928
  • Ausgabe 1928,9 Nr. 9, 26. Februar 1928
  • Ausgabe 1928,10 Nr. 10, 4. März 1928
  • Ausgabe 1928,11 Nr. 11, 11. März 1928
  • Ausgabe 1928,12 Nr. 12, 18. März 1928
  • Ausgabe 1928,13 Nr. 13, 25. März 1928
  • Ausgabe 1928,14 Nr. 14, 1. April 1928
  • Ausgabe 1928,15 Nr. 15, 8. April 1928
  • Ausgabe 1928,16 Nr. 16, 15. April 1928
  • Ausgabe 1928,17 Nr. 17, 22. April 1928
  • Ausgabe 1928,18 Nr. 18, 29. April 1928
  • Ausgabe 1928,19 Nr. 19, 6. Mai 1928
  • Ausgabe 1928,20 Nr. 20, 13. Mai 1928
  • Ausgabe 1928,21 Nr. 21, 20. Mai 1928
  • Ausgabe 1928,22 Nr. 22, 27. Mai 1928
  • Ausgabe 1928,23 Nr. 23, 3. Juni 1928
  • Ausgabe 1928,24 Nr. 24, 10. Juni 1928
  • Ausgabe 1928,25 Nr. 25, 17. Juni 1928
  • Ausgabe 1928,26 Nr. 26, 24. Juni 1928
  • Ausgabe 1928,27 Nr. 27, 1. Juli 1928
  • Ausgabe 1928,28 Nr. 28, 8. Juli 1928
  • Ausgabe 1928,29 Nr. 29, 15. Juli 1928
  • Ausgabe 1928,30 Nr. 30, 22. Juli 1928
  • Ausgabe 1928,31 Nr. 31, 29. Juli 1928
  • Ausgabe 1928,32 Nr. 32, 5. August 1928
  • Sonderausgabe, 9. August 1928
  • Ausgabe 1928,33 Nr. 33, 12. August 1928
  • Ausgabe 1928,34 Nr. 34, 19. August 1928
  • Ausgabe 1928,35 Nr. 35, 26. August 1928
  • Ausgabe 1928,36 Nr. 36, 2. September 1928
  • Ausgabe 1928,37 Nr. 37, 9. September 1928
  • Ausgabe 1928,38 Nr. 38, 16. September 1928
  • Ausgabe 1928,39 Nr. 39, 23. September 1928
  • Ausgabe 1928,40 Nr. 40, 30. September 1928
  • Ausgabe 1928,41 Nr. 41, 7. Oktober 1928
  • Ausgabe 1928,42 Nr. 42, 14. Oktober 1928
  • Ausgabe 1928,43 Nr. 43, 21. Oktober 1928
  • Ausgabe 1928,44 Nr. 44, 28. Oktober 1928
  • Ausgabe 1928,45 Nr. 45, 4. November 1928
  • Ausgabe 1928,46 Nr. 46, 11. November 1928
  • Ausgabe 1928,47 Nr. 47, 18. November 1928
  • Ausgabe 1928,48 Nr. 48, 25. November 1928
  • Ausgabe 1928,49 Nr. 49, 2. Dezember 1928
  • Ausgabe 1928,50 Nr. 50, 9. Dezember 1928
  • Ausgabe 1928,51 Nr. 51, 16. Dezember 1928
  • Ausgabe 1928,52 Nr. 52, 23. Dezember 1928
  • Ausgabe 1928,53 Nr. 53, 30. Dezember 1928

Volltext

EtaKIang zu bringen. Erst als der Staat den Bahnban allein über 
nahm, kam er zu einem guten Ende. Man verzichtete auf die direkte 
Linie und führte die Bahn vom Schlesischen Bahnhof über den zu 
geschütteten Königsgraben zur Spree und zum Lehrter Bahnhof und 
weiter bis Charlottenburg. Aber der Staat konnte nicht nur tat 
kräftiger zugreifen; er erwies sich hier auch weitsichtiger als das 
private Unternehmen. Von Anfang an ging er darauf aus. eine 
günstige „Omnibuslinie“ für die ständig wachsende Bevölkerung 
der Reichshauptstadt zu schaffen, d. h. also, die neue Bahn vor allem 
in den Dienst des Personennahverkehrs zu stellen. Erst im Jahre 
1886, als schon einige Erfahrungen aus dem Betriebe Vorlagen, gab 
er die Gleise des Nachts auch für den Güterverkehr frei. Wie richtig 
er hier rechnete, beweist die Statistik der ersten 10 Jahre: 1895 war 
die Zahl der beförderten Personen auf 29 Millionen, das Dreifache 
der Zahl von 1883, angewachsen. Die Vollendung der Stadtbahn gab 
dem Magistrat der Stadt endlich die erwünschte Gelegenheit, die 
längst schon brennend gewordene Frage der Berliner Markthallen 
zur Erledigung zu bringen. Es wurde jetzt die große Zentralmarkt 
halle am Alexanderplatz erbaut; sie erhielt eine direkte Gleisver 
bindung mit der Stadtbahn. Seitdem dient die Stadtbahn gleich 
zeitig der Versorgung Berlins mit Lebensmitteln. 
VERSCHIEDENES 
Leuchtpilze für Schutzinseln 
Das Bezirksamt Mitte bringt jetzt probeweise auf einigen 
Schutzinseln neue Leuchtzeichen zur Aufstellung. Es handelt sich 
dabei um pilzartige Gebilde, die rot-weiß gestrichen sind — in den 
Farben' der bisherigen Verkehrszeichen. — Der weiß gestrichene 
Schaft des Pilzes wird von einem im Kopf untergebrachten Schein 
werfer angeleuchtet. Der Vorteil gegenüber den bereits aufge 
stellten Leuchtsäulen besteht darin, daß bei geringerem Stromver 
brauch eine größere Leuchtintensität erzielt wird. Diese Leucht 
pilze stehen bereits auf den Inseln Friedrich-, Ecke Karlstraße und 
im Lustgarten am Dom. Weitere Verkehrszeichen sollen noch auf 
den Haltestellen-Inseln vor dem Stettiner Bahnhof zur Aufstellung 
gelangen. 
Gerichtsgebührenerlaß für Erteilung von Erbscheinen 
Der Preußische Justizminister ist durch Erlaß des Staats 
ministeriums ermächtigt worden, Gerichtsgebühren für Erteilung 
'on Erbscheinen einschließlich der Gebühr für Entgegennahme der 
eidesstattlichen Versicherung niederzuschlagen, sofern der 
Erbschein von den Beteiligten ausschließlich zum Nachweis der 
Erbeneigenschaft gegenüber der Restverwaltung für Reiehsaufgaben 
in Berlin W9, Königgrätzer Str. 122, bei Auszahlung von Kriegs- 
gef angenenguthaben verstorbener deutscher Kriegsgefan 
gener-gebraucht wird Der Preußische Justizminister hat auf Grund 
dieses Erlasses den nachgeordneten Behörden die erforderlichen An 
weisungen in diesem Sinne zugehen lassen. 
Benutzung der Staatsbibliothek durch Behörden und Firmen 
Reichsbehörden, preußische Staats- und Provinzialbehörden, 
ferner Kommunalbehörden Groß-Berlins erhalten zur Benutzung der 
Staatsbibliothek, sofern es sich um Entleihung von Büchern zu 
dienstlichem Gebrauch handelt, eine unentgeltliche Leihkarte. 
Private Gesellschaften und Firmen können zu dem 
gleichen Zweck eine auf die Gesellschaft bezw Firma lautende 
halbjährliche L e i h k a r t e gegen Entgelt erhalten Da Leih 
karte und Bestellscheine in Stempelung und Unterschrift überein 
stimmen müssen, empfiehlt es sich, außer dem Beamten, der für ge 
wöhnlich die Unterschrift leistet, einen oder zwei Stellvertreter zu 
ernennen. Die Leihkarte gilt für das laufende Rechnungsjahr. Sie 
wird bereits vom 1. März an für das ganze Jahr und das erste Halb 
jahr, vom i. September an für das zweite Halbjahr mit sofortiger 
Gültigkeit ausgegeben. 
Besichtigung von Hallenschwimmbädern 
Am 14. Februar d. Js. fand in Berlin die Besichtigung des 
Schwimmunterrichts in den Hallenbädern Gerichtstraße und Fried 
richshain durch den (31.) Ausschuß zur Pflege der Leibes 
übungen des Preußischen Landtages statt. An Ihr be 
teiligten sich Vertreter aller Fraktionen, vom Ministerium für Volks- 
wohllährt waren Ministerialrat Dr. Richter, vom Provinzialschul 
kollegium Oberstudien rat Taube erschienen. Die Besichtigung ver 
folgte vor allem den Zweck, den Teilnehmern ein eigenes Urteil zu 
ermöglichen über die beiden verschiedenen Arten der Organisation 
des Schwimmunterrichts, wie sie die Bezirke Wedding und Friedrichs 
hain aufweisen. Während im ersten 4—3 Schulklassen gleichzeitig 
durch Lehrer der eigenen Schule im Schwimmen ausgebildet werden, 
wird im Bezirk Friedrichshain immer nur eine Klasse durch einen 
ständigen Schwimmlehrer des Hallenbades ausgebildet. Die Zeit der 
Ausbildung in dem erstgenannten Bezirk ist bedeutend länger als 
im Bezirk ■ Friedrichshain. Die gemachten Beobachtungen werden 
demnächst in einer Sitzung des Ausschusses erörtert werden. Alle 
Ausschußmitglieder waren sich einig dai'in, daß die in Berlin durch- 
geführte Ausbildung aller Schüler und Schülerinnen im Schwimmen 
außerordentlich zu begrüßen ist. Sie mußten aber leider feststellen, 
daß die Zahl der vorhandenen Hallenbäder bei weitem noch nicht 
ausreicht, um allen Schulen und der gesamten Bevölkerung den regel 
mäßigen Besuch der Hallenbäder zu ermöglichen. 
Albrecht-Dürer-Ausstellung in der Preußischen Akademie der Künste 
Aus Anlaß des 400. Todestages von Albrecht Dürer findet eine 
von den Staatlichen Museen in Gemeinschaft mit der Akademie der 
Künste veranstaltete Ausstellung in der Akademie am Pariser Platz 
statt, zu der das Kaiser -Friedrieh -Museum und das 
Kupferstichkabinett ihren gesamten Besitz an Gemälden, 
Zeichnungen, Kupferstichen und Holzschnitten des Meisters zur Ver 
fügung stellen. Die Ausstellung wird am 10. März eröffnet werden 
und bis 9. April dauern. — Die gegenwärtige Ausstellung der Aka 
demie „Oesterreichische Kunst von 1700 bis 1928“ bleibt noch bis 
zum 29. Februar geöffnet 
Ausstellung von Entwürfen für den Bau von 5 großen 
Fach- und Berufsschulen in Charlottenburg 
Für den geplanten Bau der drei großen Fach- und Berufsschulen 
in Charlottenburg an der Sömmeringstraße sind mit Rücksicht auf 
die besondere Bedeutung und Lage des Bauvorhabens vom Bezirks 
amt, im Einvernehmen mit dem Magistrat, im Juni v. Js. eine be 
schränkte Anzahl namhafter Architekten zur Einreichung von Plänen 
auf Grund eines einheitlichen Programms aufgefordert worden. Es 
haben daraufhin die Herren Max Taut, Professor Geßner, Professor 
Poelzig, Professor Tessenow, Professor Bruno Paul sowie die Herren 
Regierungsbaumeister a. D. W. und J. Krüger Entwürfe eingereicht; 
dazu lagen seitens der Hochbauverwaltung des Bezirks — Stadtbaurat 
Winterstein, in Verbindung mit dem Magistratsbaurat Jos. Reuters — 
zwei weitere Entwürfe vor. Diese Entwürfe sollen nunmehr mit 
Genehmigung der Verfasser inderZeitvom 1. b i s 7. März 1928 
einschließlich täglich (außer Sonntag) von 10 bis 
13 Uhr, im Charlottenburger Rathau s e, kleiner 
Festsaal, III. Obergeschoß, öffentlicn ausgestellt werden. 
ZEITUNGSSCHAU 
Berliner Presse 
Berliner Nachtausgabe 17. 2. 1928. Reichsehrenmal am Branden 
burger Tor. — Der Bauch von Berlin. 
Deutsche Allgemeine Zeitung A.-A. 22. 2. 1928. Einheitlicher 
Strom für Berlin. 
Germania M.-A. 23. 2. 1928. Aus den Berliner Arbeitsnachweisen. 
S-Uhr-Abendblatt 16. 2. 1928. Die Berolina lebt noch und trägt 
einen Bubikopf. 
Vorwürts M.-A. 18. 2. 1928. Selbstschutz gegen Gasexplosionen. 
Der Jungdeutsehe 17. 2. 1928. Der Kampf gegen das Feuer. —• 
18. 2. 1928. „Beschlagnahmefreie“ Wohnungen. 
Neuköllner Tageblatt 17. 2. 1928. Rettungseinrichtungen der 
Städte. 
Auswärtige Presse 
Dresdner Neueste Nachrichten 29. 1. 1928. Wie wohut der 
deutsche Großstädter? In der Tat hat die Reichswohnungszählung 
vom 16. Mai 1927, deren Ergebnisse das Statistische Reichsamt 
soeben veröffentlichte, gezeigt, daß von den 4,9 Millionen Haus 
haltungen, die in den Großstädten gezählt wurden, 10.3 Prozent 
ohne eigene Wohnung waren, während das Verhältnis in den Klein 
städten von 5- bis 20 000 Einwohnern nur 6,5, auf dem Lande noch 
weniger betrug. Insgesamt wurden in den deutschen Großstädten 
481 000 wohnungslose Familien gezählt, so daß auf jede neunte bis 
zehnte Wohnung eine Familie ohne eigene Wohnung entfällt. In 
der Regel sind es nur zwei Familien, die sich in eine Wohnung 
teilen müssen. Aber doch wurden 18 700 Wohnungen festgestellt, die 
Raum für drei und mehr Familien hergeben mußten. Im Durch 
schnitt entfallen in den Großstädten auf eine Wohnung im Jahre 
1910 4,07 Bewohner, im Jahre 1927 dagegen nur 3,73. Die Wohn 
dichte hat also nicht unerheblich abgenommen. Der Grund für 
diese angesichts der Wohnungsnot zunächst unerklärliche Er 
scheinung liegt in der grundlegenden Aenderung, die die Struktur 
der Bevölkerung im Deutschen Reich durch den Krieg erfahren 
hat: Wir haben heute mehr Erwachsene und weniger Kinder als 
früher. Und mit der Zunahme der Zahl der Erwachsenen ist die 
Zahl der Haushaltungen gestiegen. 
Nach Rednktionschluß eingegangen: 
Empfang des afghanischen Königspaares 
im Berliner Rathaus 
Mittags 12 Uhr wurde das mit dem Gefolge eintreffende Königs- 
paar vom Oberbürgermeister B ö ß, dem Stadtverordnetenvorsteher 
Haß, dem Stadtsyndikus Lange und Stadtrat Benccke unter 
148
	        

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