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Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain) Ausgabe 16.1903 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain) Ausgabe 16.1903 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Erschienen:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1903
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9335932
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Ausgabe

Titel:
No. 9, 1. September 1903

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain)
  • Ausgabe 16.1903 (Public Domain)
  • No. 1, 1. Januar 1903
  • No. 2, 1. Februar 1903
  • No. 3, 1. März 1903
  • No. 4, 1. April 1903
  • No. 5, 1. Mai 1903
  • No. 6, 1. Juni 1903
  • No. 7, 1. Juli 1903
  • No. 8, 1. August 1903
  • No. 9, 1. September 1903
  • No. 10, 1. Oktober 1903
  • No. 11, 1. November 1903
  • No. 12, 1. Dezember 1903
  • Abbildung: Tafel 1
  • Abbildung: Tafel 2
  • Abbildung: Tafel 3
  • Abbildung: Tafel 4
  • Abbildung: Tafel 5
  • Abbildung: Tafel 6
  • Abbildung: Tafel 7
  • Abbildung: Tafel 8
  • Abbildung: Tafel 9
  • Abbildung: Tafel 10
  • Abbildung: Tafel 11
  • Abbildung: Tafel 12
  • Abbildung: Tafel 13
  • Abbildung: Tafel 14
  • Abbildung: Tafel 15
  • Abbildung: Tafel 16
  • Abbildung: Tafel 17
  • Abbildung: Tafel 18
  • Abbildung: Tafel 19
  • Abbildung: Tafel 20
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  • Abbildung: Tafel 22
  • Abbildung: Tafel 23
  • Abbildung: Tafel 24
  • Abbildung: Tafel 25
  • Abbildung: Tafel 26
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  • Abbildung: Tafel 28
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  • Abbildung: Tafel 40
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  • Abbildung: Tafel 100
  • Abbildung: Tafel 101
  • Abbildung: Tafel 102
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  • Abbildung: Tafel 105
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  • Abbildung: Tafel 107
  • Abbildung: Tafel 108
  • Abbildung: Tafel 109
  • Abbildung: Tafel 110
  • Abbildung: Tafel 111
  • Abbildung: Tafel 112
  • Abbildung: Tafel 113
  • Abbildung: Tafel 114
  • Abbildung: Tafel 115
  • Abbildung: Tafel 116
  • Abbildung: Tafel 117
  • Abbildung: Tafel 118
  • Abbildung: Tafel 119
  • Abbildung: Tafel 120

Volltext

Jährlich 12 Nummern, 
mit 120 Lichtdrucktafeln. 
BLÄTTER 
Anzeigen 
50 Pf. für die Spaltenzeile oder deren Raum 
FÜR ARCHITEKTUR UND 
KUNSTHANDWERK. 
Anzeigen-Annahme: 
Königl. Hofbuchdruckerei Trowitzsch & Sohn, 
Frankfurt a. O. 
Geschäftstelle: Berlin SW., Wilhelmstr. 98. 
Verlag von MAX SPIELMEYER, Berlin SW. 
Wilhelmstraße 98. 
Leitung: Paul Graef, Steglitz, Albrechtstr. 113. 
Preis vierteljährlich bei freier Zusendung 
Deutschland u. Oesterreich 6 Mk. Ausland 7 Mk. 
Preis des Einzelheftes: 3 Mk. 
Jahrgang XVI. 
BERLIN, i. September 1903. 
No. 9. 
ZU DEN TAFELN. 
Tafel 81. Kaufhaus Trunck & Co. in Berlin, Kronenstr. 10. 
Erbaut 1901—1902 für das bekannte Möbelhaus Trunck & Co. 
durch die Berliner Architekten Hart und Besser, für Ausstellungs- 
Lager- und Werkstattzwecke. 
Baustoffe: Grauer schwedischer Granit für den Sockel. Gelblich 
grauer Cottaer Sandstein für die Straßenseite. Das Dach ist mit Kupfer 
gedeckt. 
Baukosten: Im ganzen 210000 Mark, d. i, 405 M. f. d. Quadratmeter. 
Der Bau zählt zu den künstlerisch bemerkenswertesten und eigen 
artigsten seiner Art, die in jüngster Zeit in Berlin entstanden sind. 
Über die Gesichtspunkte, die für seine Ausgestaltung maßgebend 
waren, geben uns die Herren Architekten noch folgende Mitteilungen: In dem 
Gebäude sollten sowohl die öffentlichen Verkaufsräume einer vornehmen 
Möbelhandlung, wie die Räume für deren dauernde Ausstellung und ein Groß 
lager für Möbel vereint werden. Den ersten Zwecken dienen die 3 
unteren Geschosse des Vorderhauses, die dafür durch eine innere Treppe 
und einen auch für Personenbetrieb hergerichteten Lastenaufzug verbunden 
sind. Das Erdgeschoss enthält im Seitenflügel hinter dem Abnahmesaal 
den durch einen in den Hof vorspringenden Vorbau erweiterten Packraum 
und den Pferdestall für das Qeschäftsfuhrwerk. Die beiden obersten 
Geschosse dienen als Großlager. Dem Wunsche des Bauherrn gemäß ist 
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Erdgeschoss. II. und III. Stockwerk. 
Kaufhaus in Berlin, Kronenstr. 10. 
der Zweck der Räume im Äusseren möglichst zum Ausdruck gebracht 
worden; daher die Reihung der Fenster in den oberen Geschossen, die es 
ermöglicht, die dahinterliegenden Räume je nach Bedarf durch verschieb 
bare Querwände in größere und kleinere Abteilungen zu gliedern. Eine 
besonders sorgfältige, vornehme und die Leistungsfähigkeit der Besitzer 
würdig dartuende Ausstattung hat der Verkaufsraum im Erdgeschosse erhalten. 
Die Modelle zum bildnerischen Schmuck des Gebäudes stammen 
von den Bildhauern Thiele&Tschinkel, die Ausmalung vom Dekorations 
maler Benger, die Kunstschmiedearbeiten von Stahl & Sohn. Als an 
der Ausführung beteiligt gewesen seien noch genannt: Maurermeister 
Lachmann & Zauber, Hofsteinmetzmeister Schilling, Dackdecker- 
meister Geister, Tischlermeister Wolff und Glasermeister J. C. Schmidt, 
sämtlich in Berlin. Die Erwärmung des Gebäudes erfolgt durch eine von 
Janeck & Vetter eingerichtete Sammelheizung. 
Tafel 82 und 83. Landhaus O. Cordei in Nicolassee. 
Erbaut vom September 1901 bis zum Mai 1902 für Herrn Schrift" 
steiler O. Cordei durch den Regierungs 
baumeister W. Schilbach in Halensee. 
Baustoffe: Grauweisser Putz aus 
hydraulischem Mörtel, teils glatt, teils 
auch für die Wandflächen. Gelblichgrauer 
Sandstein für den Sockel und die Quadern 
des Erdgeschosses. Dach mit hellgrünlich 
grauem Lahnschiefer gedeckt. Holzwerk 
grau gestrichen, etwas heller als der 
Schiefer, durchweg mit geschnittenen, 
nicht gehobelten Flächen. 
Baukosten: Im ganzen 50000 Mk., 
d. i. 225 Mark f. d. Quadratmeter und 
25 Mark f. d. Kubikmeter. 
Nicolassee ist die jüngste der vor 
nehmen Landhausansiedlungen, die sich 
während der letzten Jahrzehnte im Westen 
von Berlin nach Potsdam hin längs der 
Wannseebahn entwickelt haben. Die 
ersten Anwesen, die vor etwa 2 Jahren 
in dem anmutig bewegten, waldreichen 
Gelände längs der neu hergestellten 
Straßen entstanden, zeichneten sich er- 
Erdgeschoss. 
Landhaus Cordei In Nicolassee. 
treulicher Weise durch ländliche Einfachheit und verständige künstlerische 
Durchgestaltung aus. Leider ist die Mehrzahl der später erbauten Häuser 
diesem löblichen Beispiele nicht gefolgt. Wie in den ähnlichen, benach 
barten Ansiedlungen, haben auch hier bald der Künstler und der 
kunstliebende Bauherr dem Unternehmer und Spekulanten weichen müssen, 
sehr zum Schaden einer künstlerischen und vornehmen Entwickelung 
des Ortes. 
Zu jener ersten Gruppe gehört das hier mitgeteilte freundliche 
Haus, das oberhalb der Straße an der friedlich stillen Rehwiese malerisch 
am Rande des Waldes liegt. Mit seinen grau in Grau gestimmten Farben 
ist es ebenso eigenartig wie feinsinnig seiner Umgebung angepassf. 
Die Raumanordnung ist aus dem mitgeteilten Grundrisse des Erd 
geschossesersichtlich. Im Sockelgeschosse liegt, unter dem Wohnzimmer 
neben dem Weinkeller eine gemütliche Trinkstube. Das Dachgeschoss 
enthält neben einem Studierzimmer mehrere Schlaf- und Fremdenzimmer. 
Wie uns der Architekt mitteilt, waren die Abmessungen der Erd- 
geschossräume von vornherein annähernd gegeben. Ein ursprünglich neben 
Küche und Speisekammer geplanter Nebeneingang für die Dienstleute 
wurde auf Wunsch des Bauherrn fortgelassen und unter der Haupttreppe 
angeordnet. Der Erker des Wohnzimmers ist so gelegt, dass man von 
"JHJ ^ , e ur *d Rehwiese übersehen kann. Die Diele hat eine sichtbare 
Holzdecke und reiches Wandgetäfel; auch die Wohnzimmer sind künst 
lerisch mit Sorgfalt ausgestattet. Zur Erwärmung aller Haupträume dient 
eine von Jos. Junck in Berlin eingerichtete Sammelheizung.
	        

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