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Statistischer Bericht. E. 4. 4 (CC BY) Ausgabe 2018 (CC BY)

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fullscreen: Wolfgang Meid (Hg.): Der Sturm auf Da Dergas Herberge. Togail Bruidne Da Derga. Altirische Sage in gekürzter Bearbeitung, mit Einleitung, altirisch restituiertem Text, Übersetzung, Kommentar und Glossar / Cleary, Christina (Rights reserved)

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Periodical

Title:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Publication:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Urban Studies:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Building industry
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1903
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Urban Studies:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9335932
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Building industry
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing

Illustration

Title:
Tafel 58

Contents

Table of contents

  • Stenographischer Bericht (Public Domain)
  • Ausgabe 1967, V. Wahlperiode, Band I, 1.-20. Sitzung (Public Domain)
  • Title page
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 1 (1), 6. April 1967
  • Nr. 2 (2), 6. April 1967
  • Nr. 3 (3), 13. April 1967
  • Nr. 4 (4), 27. April 1967
  • Nr. 5 (5), 11. Mai 1967
  • Nr. 6 (6), 8. Juni 1967
  • Nr. 7 (7), 22. Juni 1967
  • Nr. 8 (8), 12. Juli 1967
  • Nr. 9 (9), 13. Juli 1967
  • Nr. 10 (10), 15. September 1967
  • Nr. 11 (11), 21. September 1967
  • Nr. 12 (12), 22. September 1967
  • Nr. 13 (13), 12. Oktober 1967
  • Nr. 14 (14), 19. Oktober 1967
  • Nr. 15 (15), 26. Oktober 1967
  • Nr. 16 (16), 2. November 1967
  • Nr. 17 (17), 23. November 1967
  • Nr. 18 (18), 13. Dezember 1967
  • Nr. 19 (19), 14. Dezember 1967
  • Nr. 20 (20), 15. Dezember 1967

Full text

19. Sitzung vom 14. Dezember 1967 
537 
Padberg 
Ich habe das Schlagwort jetzt wiederholt, ich habe es 
ja nicht erfunden. 
(Unruhe bei der SPD. - Abg. Hannemann: 
Ich habe das ja nur richtiggestellt.) 
- Gut, gut. Dann sollten wir uns ein bißchen mit solchen 
Schlagworten allesamt etwas zurückhalten, und mit 
knalligen Bemerkungen dieser Art, schlagwortartig, ist 
wohl keinem gedient. 
Ich möchte nur sagen, die bisher erfolgten Berufun 
gen lassen leider erkennen, daß unsere Befürchtungen 
- ich möchte es mal vorsichtig formulieren - nicht 
ganz ohne Grund sind. Ein Pädagogisches Zentrum, 
das sollte doch einmal von dem ganzen Hause hier ein 
mütig festgestellt werden, das zu einer parteiideologi 
schen Hochburg ausgebaut wird, kann niemals seine 
von uns auch grundsätzlich bejahten Aufgaben erfüllen. 
In der vorigen Woche fand im Pädagogischen Zen 
trum eine Gesamtschultagung statt. Zahlreiche Gäste 
aus der Bundesrepublik, allein 14 aus Weinheim, der 
ganze Stadtrat von Weinheim war vertreten, drängte 
sich, drängte sich - kennen Sie Weinheim an der 
Bergstraße? -, 
(Zuruf von der SPD: Sehr schön!) 
dort soll nämlich auch eine Gesamtschule gebaut werden. 
(Zuruf von der SPD: Sehr vernünftig!) 
Die eine Million von Freudenberg ist ja ein Grundstock 
dafür, aber die Schule soll bereits 
(Zuruf von der SPD: Das ist ja alles sehr 
interessant. Ich weiß bloß nicht, warum das 
in die Haushaltsdebatte gehört.) 
- Ja, passen Sie auf, das werden Sie gleich hören. 
Aber Ihr Kollege nebenbei, der war ja offenbar nach 
meiner Bemerkung noch interessiert an einer bestimm 
ten Auskunft. 
(Zuruf von der SPD: Ja, mir ging’s 
um Weinheim.) 
- Ach so. 
(Heiterkeit.) 
Lassen wir das Weinheim beiseite - jedenfalls drängte 
sich eine illustre Zuhörerschaft in den allzu engen 
Räumen des Hauses am Lützowplatz. Es gab viele 
Informationen - lassen Sie mich auch etwas Positives 
sagen es gab viele Informationen und auch viele 
Diskussionen. Mein persönlicher Eindruck aber, der 
übrigens von einer ganzen Reihe westdeutscher Gäste 
geteilt wurde, war der: Es herrschte mehr Verwirrung 
als Ordnung, mehr Unsicherheit und Verlegenheit ge 
genüber den vielen praktischen Problemen als klare 
stringente - es waren weniger Lehrer, als Sie denken, 
dabei -, 
(Heiterkeit bei der CDU) 
klare stringente Lösungsvorschläge. Ich will zugeben, 
die umfangreiche Problematik und die Fülle der Schwie 
rigkeiten im Zusammenhang mit den Gesamtschulen 
ist auch für den, der sich damit beruflich beschäftigt, 
überraschend groß. 
(Zuruf von der SPD: Das merkt man!) 
Einige westdeutsche Teilnehmer sind reichlich kopf 
schüttelnd wieder abgefahren. Und hier liegt meines 
Erachtens, und jetzt komme ich zum Pädagogischen 
Zentrum in seiner Aufgabe zurück, hier liegt meines 
Erachtens ein großes Mißverständnis vor. Jetzt haben 
sich nämlich die großen Theoretiker und Ideologen der 
Sache „Gesamtschule“ bemächtigt. Es wurde mehr zer 
redet als aufgebaut. Es gehört heute scheinbar zur 
großen Mode, mit mehr oder weniger Sachkenntnis Ge 
samtschulfragen zu diskutieren. Herr Senator, wenn 
diese Diskussionen in dieser Form weitergehen, dann 
werden Ihnen die Gesamtschulen schon zerredet, ehe 
sie überhaupt angefangen haben. 
(Unruhe bei der SPD.) 
- Und zwar nicht von den Gegnern, sondern gerade von 
den glühenden Anhängern und Theoretikern. Mit noch 
so vielen Gesamtschul-Tagungen, mit Programmreden, 
Veröffentlichungen und Dienstreisen der Mitarbeiter des 
Pädagogischen Zentrums ist der Sache kaum gedient. 
(Zuruf von der CDU: Nach Weinheim und zurück.) 
(Heiterkeit) 
Unser Wunsch wäre, Herr Senator, befreien Sie das 
Pädagogische Zentrum von der Aufgabe der Projektie 
rung von Gesamtschulen und der gleichzeitigen wissen 
schaftlichen Kontrolle, die besser von anderen Stellen, 
die nicht dem Verdacht einer Voreingenommenheit 
unterliegen, durchgeführt werden können. Lassen Sie 
die Praktiker, das sind die Lehrer, erst einmal arbeiten 
und überlassen Sie die wissenschaftliche Kontrolle den 
wirklichen wissenschaftlichen Instituten. Dann werden 
wir eines Tages in einigen Jahren, meine ich, uns sach 
lich über die vorliegenden Ergebnisse unterhalten 
können. 
(Beifall bei der CDU.) 
Inzwischen aber, meine verehrten Damen und Herren, 
ob es uns paßt oder nicht, müssen wir mit den vorhan 
denen Schuleinrichtungen und Lehrern arbeiten. 
(Zuruf von der SPD: Aber nicht zuviel!) 
Hier für eine Beseitigung der Mängel und Notstände 
zu sorgen, hier eine Verbesserung der unterrichtlichen 
Methoden und didaktischen Hilfsmittel zu erreichen, 
hier eine konsequente und bessere Ausbildung unserer 
Lehrer zu verwirklichen, aber auch - und das möchte 
ich besonders noch unterstreichen - die sozialen, wirt 
schaftlichen, rechtlichen und fachlichen Arbeitsbedin 
gungen aller Lehrer zu verbessern, sollte eine vordring 
liche Gemeinschaftsaufgabe dieses Hauses sein. 
(Beifall bei der CDU.) 
Stellv. Präsident Lorenz: Das Wort hat der Abgeord 
nete Zellermayer. 
Zellermayer (CDU): Herr Präsident! Meine sehr ver 
ehrten Damen und Herren! Die Berliner Wirtschaft und 
hauptsächlich der gewerbliche Mittelstand ist über den 
Plan, das 10. Schuljahr einzuführen, beunruhigt. 
(Zuruf der SPD: Nanu!) 
Die Lehrabschlußprüfungen haben nämlich gezeigt, 
(Zuruf von der SPD: Die Lehrlinge sind sauer!) 
- daß das 9. Schuljahr bisher noch keine großen Erfolge 
zu zeitigen hat. Die Klassenfrequenzen sind zu hoch und 
die Ausbildung ist, wenn man dies im ganzen betrachtet, 
nicht besonders gut. 
(Zuruf von der SPD: 
Sie sollten sich mal die Schulen ansehen.) 
- Habe ich getan, habe ich getan, und ich bin dafür, 
daß die Gelder, die für das 10, Schuljahr bereitgestellt 
werden, lieber dazu bereitgestellt werden, die Klassen 
frequenzen zu verringern und eventuell die Erwachsenen 
bildung zu stärken, so daß man sich eventuell das 
10. Schuljahr sparen könnte. 
In einer Zeit, wo man dazu übergeht, Studienreformen 
durchzuführen, um die Studienzeit abzukürzen, kann 
man kaum verstehen, daß diese jungen Leute verhältnis 
mäßig spät erst in das Berufsleben eintreten sollen. 
Wenn also dieser Kelch des 10. Schuljahres, gestatten 
Sie mir diesen Vergleich, nicht an uns vorübergehen 
sollte, dann allerdings bin ich der Auffassung, daß das 
10. Schuljahr in einer Berufsfachschule mitabsolviert
	        

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