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Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain) Ausgabe 14.1901 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain) Ausgabe 14.1901 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Blätter für Architektur und Kunsthandwerk
Erschienen:
Berlin: Verl. der Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 1914
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
Jahrgang 1 (1888)-Jahrgang 27 (1914)
ZDB-ID:
2862790-8 ZDB
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1901
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Kommunalwissenschaften:
Kws 405,3 Architektur: Architektur gattungsübergreifend
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9329191
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Ausgabe

Titel:
No. 6, 1. Juni 1901

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Blätter für Architektur und Kunsthandwerk (Public Domain)
  • Ausgabe 14.1901 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • No. 1, 1. Januar 1901
  • No. 2, 1. Februar 1901
  • No. 3, 1. März 1901
  • No. 4, 1. April 1901
  • No. 5, 1. Mai 1901
  • No. 6, 1. Juni 1901
  • No. 7, 1. Juli 1901
  • No. 8, 1. August 1901
  • No. 9, 1. September 1901
  • No. 10, 1. Oktober 1901
  • No. 11, 1. November 1901
  • No. 12, 1. Dezember 1901
  • Abbildung: Tafel 1
  • Abbildung: Tafel 2
  • Abbildung: Tafel 3
  • Abbildung: Tafel 4
  • Abbildung: Tafel 5
  • Abbildung: Tafel 6
  • Abbildung: Tafel 7
  • Abbildung: Tafel 8
  • Abbildung: Tafel 9
  • Abbildung: Tafel 10
  • Abbildung: Tafel 11
  • Abbildung: Tafel 12
  • Abbildung: Tafel 13
  • Abbildung: Tafel 14
  • Abbildung: Tafel 15
  • Abbildung: Tafel 16
  • Abbildung: Tafel 17
  • Abbildung: Tafel 18
  • Abbildung: Tafel 19
  • Abbildung: Tafel 20
  • Abbildung: Tafel 21
  • Abbildung: Tafel 22
  • Abbildung: Tafel 23
  • Abbildung: Tafel 24
  • Abbildung: Tafel 25
  • Abbildung: Tafel 26
  • Abbildung: Tafel 27
  • Abbildung: Tafel 28
  • Abbildung: Tafel 29
  • Abbildung: Tafel 30
  • Abbildung: Tafel 31
  • Abbildung: Tafel 32
  • Abbildung: Tafel 33
  • Abbildung: Tafel 34
  • Abbildung: Tafel 35
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  • Abbildung: Tafel 40
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  • Abbildung: Tafel 43
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  • Abbildung: Tafel 96
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  • Abbildung: Tafel 100
  • Abbildung: Tafel 101
  • Abbildung: Tafel 102
  • Abbildung: Tafel 103
  • Abbildung: Tafel 104
  • Abbildung: Tafel 105
  • Abbildung: Tafel 106
  • Abbildung: Tafel 107
  • Abbildung: Tafel 108
  • Abbildung: Tafel 109
  • Abbildung: Tafel 110
  • Abbildung: Tafel 111
  • Abbildung: Tafel 112
  • Abbildung: Tafel 113
  • Abbildung: Tafel 114
  • Abbildung: Tafel 115
  • Abbildung: Tafel 116
  • Abbildung: Tafel 117
  • Abbildung: Tafel 118
  • Abbildung: Tafel 119
  • Abbildung: Tafel 120

Volltext

Jährlich 12 Nummern 
mit 120 Lichtirucktafeln, 
BLÄTTER 
Anzeigen 
40 Pf. für die Spaltenzeile oder deren Raum. 
FÜR ARCHITEKTUR UND 
KUNSTHANDWERK. 
Geschäftstelle und Nachweis 
für alle geschäftlichen Angelegenheiten 
Friedrichstraße 239. 
Verlag von MARTIN OLDENBOURG, Berlin SW. 
Friedrichstraße 239. 
Leitung: Paul Graef. 
Preis vierteljährlich bei freier Zusendung 
Deutschland u. Oesterreich 6 Mk. Ausland 7 Mk. 
Preis des Einzelheftes; 3 Mk. 
Jahrgang XIV. 
BERLIN, 1. Juni 1901. 
No. 6. 
ZU DEN TAFELN. 
T a f. 51 und 52. — Aus Bologna. — Besprochen von Julius 
K o h t e. — 7, und 8. Das Innere des Domes. (Schluss statt Fortsetzung 
zu No. 4.) 
Die spätere Zeit hat in Bologna einige stattliche Treppenhäuser 
hinterlassen. Als Beispiel aus der Blüthe des Barockstils diene die 
Treppenhalle des Palazzo Zucchini (Taf. 49), während das präch 
tige Treppenhaus des Palazzo Ercolani (Taf. 50) zeigen möge, wie 
man mit der Wiederherstellung des klassischen Stiles in der zweiten Hälfte 
des 18. Jahrhunderts versuchte, sich den großen Werken der Renaissance 
zu nähern. 
Von den zahlreichen Kirchen der Stadt kommt für das Studium 
der neueren Stilarten in erster Linie der S. Peter geweihte Dom in Be 
tracht. Von dem ersten, mittelalterlichen Bau ist nur der Glockenthurm 
stehen geblieben. Der Neubau wurde mit dem Chore unter der Leitung 
des Domenico Tibaldi, des Bruders des Mailänder Dombaumeisters 
Pellegrino Tibaldi, begonnen ; bie barocke Inschrift über dem Hochaltäre 
giebt als Jahreszahl des Baues 1575 an. Um 1605 wurden die Arbeiten unter 
Gian Ambro g io Magenta fortgesetzt. Geblieben sind aas dieser Bau 
zeit der Spätrenaissance die Auszierung des Chorgewülbes, sowie das große, 
die Vei Kündigung Mariä darstellende Wandgemälde des Lodovico 
Caracci, des Führes der um die Wende des IC. Jahrhunderts 
blühenden Bologneser Malerschule. Kurz vor der Mitte des 18. Jalir- 
hunders erbaute Alfonso Torregiani das Langhaus und die West 
front. Das Innere des Langhauses überrascht durch die weite Spannung 
des Tonnengewölbes über dem Mittelschiffe; die starke Ueberhöhung des 
Gewölbes ist ein Fehler, der vom Chorbau übernommen wurde. Die 
Seitenschiffe öffnen sich nach dem mittleren mit drei größeren und 
zwei dazwischen liegenden kleineren Bögen; ein jeder der letzteren 
trägt eine Empore mit Balkon. Das Stückwerk zählt zu den besten 
Leistungen des italienischen Barocks. Als Abschlusszeit der Arbeiten 
meldet die Inschrift über der Innenseite des Haupleinganges das 
Jahr 1747. 
Taf. 53. — Kauf- und Wohnhaus in Lübeck, Obertravc 14. 
Der eigenartige Bau, der mit seiner malerischen- Straßenseite die 
eintönige Reihe gleichgiltiger Dutzendbauter. keck unterbricht, ist ein Wem 
des zu früh vetstorbenen Architekten Julius Grube, der es im Jahre 
1896 lür Herrn Kaufmann F. W. Mangels erbaute. Wie die mitgetheilten 
Giundrisse zeigen, enthält der Hauptbau im Erdgeschosse den Laden und 
die Geschäftsräume, im 1. und 2. Stockwerke die Wohnung des Besitzers, 
während der Keller, das Dachgeschoss und alle Stockwerke des kurzen 
Seitenflügels für Lagerzwecke ausgehaut sind. Besondere Sorgfalt ist 
darauf verwendet worden, den Keller gegen das Eindringen des alljährlich 
mehrfach auftretenden Hochwassers zu schützen; das ist auch völlig ge 
lungen. 
Das Aeussere hat weisse Putzflächen, braun gefärbtes Holzwerk und 
ein rothes Ziegeldach. An der künstlerischen Durchführung waren be 
theiligt : Maler H. Schmidt, Bildhauer W. C u w i e und Kunstschmied 
C. Ritscher. Ferner seien genannt: Maurermeister C Wichmann, 
Zimmermstr. F. J ä d e , Tischlermeister H.Rosenquist, Glasermcister 
F. Schulz in Lübeck, sowie der Dachdeckermeister H. Christen in 
Rostock. Die Baukosten beliefen sich auf rd. 48 500 Mark. 
Taf. 54 u. 55. — Das Hauptgebäude des Palmcngattens in 
Leipzig.*) 
Der Leipziger Palmengarien, unter den zahlreichen Sehenswürdig 
keiten der anmuthigen Pleissestadt eine der neuesten, ist Besitzthum 
*1 Siehe auch die Abbildungen auf Seile 45 u. 47 vom Anzeiger. 
Erdgeschoss 1. Stockwerk. II. Stockwerk. 
Wohnhaus in Lübeck, Obertrave 4. 
einer Aktiengesellschaft, die ihn in den Jahren 1898 und 1899 im Westen 
der Stadt anlegte. 
Ein Thetl des großen wald- und wiesenreichen Geländes zwischen 
der Altstadt Leipzig und den Vororten Plagwitz und Lindenau, um 
schlossen von dem wasserreichen Flusslaufe der Elster und deren Neben 
armen, bot für die Anlegung des Gartens die günstigsten Vorbedingungen. 
Das Gelände von 220 000 qm Fläche, an zwei hervorragenden Verkehr- 
straßeu gelegen, ist durch umfangreiche Erdbewegungen (80 000 cbm) 
und große Teichanlagen (12 800 qm) zu einer reizvollen Gesammtanlage 
gestaltet worden. Hundertjähriger, auf dem weiten Plane malerisch ver 
teilter alter Baumbestand bot der Kunst des Gärtners seine stimmungs 
volle Grundlage und für die zahlreichen Gebäude einen prächtigen 
Hintergrund mit malerischen Durchblicken. 
Die Aufstellung der Entwürfe und die Ausführung war in allen 
Theilen den Leipziger Architekten Schmidt u. Johlige übertragen. 
Architektonisch gestaltete Eingänge, figürlich geschmückte Brücken, 
die sich mit leichten Bögen über den 35 m breiten Elsterfluss und über 
die Teichanlagen schwingen, Grottenbauten mit elektrisch beleuchtetem 
Wasserfall, ein Maschinenhaus für den Betrieb des großen, im Teiche ge 
legenen, elektrischen Leuchtspringbrunnens, eine Gondelhalle, das Haupt 
kessel- und Maschinenbaus für den Betrieb des verschwenderisch ver- 
theilten elektrischen Lichtes und der Dampfheizung, Musikhallen, 
Verkauf- und Schänkhäuschen, Gewächshäuser und Verwaltungsgebäude, 
die zu einem Burghofe umgebauten alten Baulichkeiten des socenannten 
„Kuhthurmes“, einer alten Försterwohnung, sind mit architektonischer 
Sorgfalt, dem jeweiligen Standorte entsprechend, in die landschaftliche 
Umgebung hineingepasst worden und beleben abwechselungreich den 
weiten Park. 
Den Mittelpunkt der ganzen Anlage bildet das Hauptgebäude 
mit seinen geräumigen Festsälen und dem Palmenhause, dessen Grund
	        

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